Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Mrz 252007

Heute bin ich genau einen Monat alt geworden. AuĂźer trinken, schlafen, in die Windel machen und schreien kann ich noch nicht wirklich viel.

Aber das wird schon noch!

Mrz 212007

Ex-FlaschenkindHeute hat der Arzt bestätigt, was Mama schon vermutet hatte: sie hat eine Brustentzündung! Daher die wahnsinnigen Schmerzen und der Milchstau!

Die Ärztin hat ihr jetzt Antibiotika verschrieben und ein Mittel, dass die Milch zurückgeht und was das bedeutet könnt ihr euch sicher denken!? RICHTIG: ab heute bin ich ein Flaschenkind!

Na ja, zumindest werde ich nicht verhungern!

Mrz 022007

Die erste Nacht im neuen Heim ist ĂĽberstanden. Es ist besser gelaufen als befĂĽrchtet. Denn ich habe zuerst gedacht, dass ich schon alleine in meinem groĂźen Zimmer schlafen muss. Aber ein bisschen herumquengeln hat gereicht und ich durfte bei Papi und Mami im Zimmer schlafen.

Jetzt habe ich mich im neuen Heim schon etwas eingewöhnt und kann die ersten Besuche empfangen.
Heute sind Oma und Opa aus Schwechat gekommen. Das ist in Niederösterreich. Und anscheinend ist das ganz weit weg (weil da nur Flugzeuge sind). Ich habe leider nicht ganz verstanden, ob sie jetzt mit dem Flugzeug gekommen sind, oder wie sonst?
NatĂĽrlich habe ich mich von meiner besten Seite gezeigt und war ganz brav.

Schwechater Opa Schwechater Oma

Mrz 012007

Schon gestern abend hat Mami mir erzählt, dass wir heute „heim” fahren.
So ganz habe ich das nicht verstanden. Das ist auch ziemlich verwirrend:

Zuerst dachte ich, ich bin in Mami daheim. Vor einigen Tagen bin ich dann im Krankenhaus auf die Welt gekommen. Da dachte ich, dass ich nun hier daheim wäre. Und jetzt muss ich schon wieder packen und woanders hin. Ich hoffe nur, dass es dann für eine Weile Ruhe ist, mit der vielen Herumsiedlerei (meine Mami ist letztes Jahr auch dreimal umgesiedelt. Das war ein ganz schöner Stress).

Vor der Heimreise musste ich aber noch einmal auf die Waage. Mein Gewicht von 3.280g war zufriedenstellend (ich habe wieder etwas zugenommen). Also durfte ich das Krankenhaus verlassen. Ehrlich gesagt war es dort eh nicht wirklich super (so viele schreiende Kinder, ein ständiges Kommen und Gehen, …). Ich hoffe, zu Hause werde ich mehr Ruhe haben!

Aber mittlerweile bin ich daheim angekommen. Unsere Wohnung liegt im 1. Stock. Ich habe ein eigenes Zimmer – ganz fĂĽr mich alleine. Da haben auch schon eine Menge Spielsachen auf mich gewartet. Auch eine Musikanlage steht schon bereit.
Außer meinen Eltern gibt es noch einen weiteren Mitbewohner: Gismo, ein Kater. Der hat sich aber die meiste Zeit versteckt. Und wenn er mein Papperl und meine Spielsachen in Ruhe lässt, werden wir uns schon vertragen.
So, das reicht fĂĽr heute. Ich gehe jetzt in mein neues Zimmer Probewohnen.

Mein Kinderzimmer
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Kinderzimmer1 Kinderzimmer2

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