Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Apr 212007

Mama war die ganze Nacht unterwegs und ist erst heute morgen zurĂŒckgekommen. Anfangs dachte ich, dass sie vielleicht schon genug von mir hat. Aber dann hat sie mir gesagt, dass sie ohne SchlĂŒssel unterwegs war. Und sie wollte mich durch die laute TĂŒrglocke nicht wecken, wenn sie mitten in der Nacht nach Hause kommen wĂŒrde (das finde ich eh lieb von ihr). Und genau betrachtet hat sie eine Nacht ohne mich eh schon verdient (ich kann manchmal recht fordernd sein).

Kaum war sie zu Hause, war sie aber auch schon wieder weg! Sie ist mit Beate zum Rathausplatz gefahren, um noch zwei von diesen individuellen Lebkuchenherzen machen zu lassen.

Opis FĂŒtterungstechnikEines war fĂŒr Omi und Opi, weil die immer so brav auf mich aufpassen (ich zeige mich dann aber auch meistens von meiner besseren Seite. Wer weiß, ob ich sonst je wieder kommen darf. Das will ich schon, denn Opi ist recht lustig Er hat auch eine ganz eigene „FĂŒtterungstechnik” entwickelt, um seinen RĂŒcken zu schonen).

Das andere Herzerl war fĂŒr mich. Da stehen meine genauen Daten von der Geburt drauf.

Herzerl1 Herzerl2

Apr 202007

Klar, Fotos wurden von mir schon viele „geschossen”. Aber heute war es etwas besonderes, denn ich hatte mit meinen Eltern einen Termin bei einem richtigen Fotografen.

Meine Mami hat diverse KleidungsstĂŒcke mitgenommen, um etwas Abwechslung zu haben. Ehrlich gesagt war ich aber nicht besonders gut aufgelegt (ich wollte lieber schlafen, als alle paar Minuten etwas aus- und anziehen). Aber fĂŒr ein paar Fotos habe ich mich doch zusammengerissen, damit ich darauf zumindestens halbwegs brav aussehe.

Den Abend verbrachte ich dann alleine mit Papa. Mama war mit Ulli und Beate bei einem Auftritt von Mario Barth. Ich weiß zwar nicht wer oder was das ist, aber sie hat jedenfalls ganz begeistert davon erzĂ€hlt.

Apr 192007

Nach der aufregenden Action beim Autowaschen musste ich mich etwas beruhigen. Und das geht bei mir am besten, wenn ich unterwegs bin.
Also hat Mami mich ins Wagerl gepackt und wir sind auf den Stephansplatz gefahren, um uns mit Kathi (der Kusine von Ulli) und Beate (eine Arbeitskollegin von Ulli) zu treffen. Von dort ist es nicht sehr weit zum Rathausplatz (meine Mami hat ja mittlerweile schon recht stramme Wadeln, da sie mit mir so viel unterwegs sein muss).

HerzerlVor dem Rathaus fanden gerade die alljĂ€hrlichen Steiermark-Tage statt. Das ganze Wochenende ĂŒber bekommt man hier an verschiedenen StĂ€nden Wein, leckere Aufstriche und viele andere Köstlichkeiten. Leider durfte ich (noch) nichts davon probieren.
Aber trotzdem bin ich nicht ganz leer ausgegeangen. Kathi hat mir an einem Standl ein ganz persönliches Lebkuchenherzerl machen lassen. Das werde ich natĂŒrlich nicht aufessen sondern das bekommt einen Ehrenplatz.

Apr 192007

Ich war mit Mami (oder Mami mit mir?) gerade spazieren. Da trafen wir Omi und Opi, die gerade, schwer beladen mit Putzmitteln, auf dem Weg zur Tankstelle waren. NatĂŒrlich wollte ich gleich mitfahren und beim Autoputzen helfen.

Zuerst einmal musste ich etwas im Wagerl warten, denn Opi hat das Auto in die Waschstraße gefahren. Dort wurde es ordentlich eingeschĂ€umt, gewaschen und gefönt. Es war schon recht spannend, da zuzusehen. Aber richtig spannend wurde es danach.

Opi stellte das Auto zu einem großen Staubsauger. Dann wurde alles herausgerĂ€umt, was nicht fest verschraubt war. Omi hat dann jeden Winkel ausgesaugt. Auch Mami hat geholfen.
Alle waren in die Arbeit vertieft (Fenster putzen, saugen, SitzbezĂŒge aufziehen), als plötzlich lautes Schreien und Rufen die beschauliche Ruhe störte. Ein großer Jeep kam im Retourgang dahergeschossen. Ein Mann hing laut schreiend am Außenspiegel und versuchte den Wagen zurĂŒckzuhalten. Dieser rollte aber auf den Nebenplatz, hoppelte ĂŒber die Begrenzung und bleibt dann hĂ€ngen. Die HinterrĂ€der standen gute 70 cm tiefer und der vordere Auspufftopf saß auf der Umrandung auf. Es ist aber nicht wirklich was passiert.

Tankstelleneinlage

Der Fahrer (das war der Mann, der zuvor verzweifelt versuchte den schweren Wagen aufzuhalten) hat dann erzĂ€hlt, dass wohl einer der beiden Hunde im Wagen bei laufendem Motor irgendwie den Retourgang mit dem Automatikhebel hineingedrĂŒckt hat. Und dann ging die Post ab.
Mit vereinten KrĂ€ften haben wir es geschafft, den Wagen wieder nach oben zu bekommen. Ein GlĂŒck nur, dass es ein GelĂ€ndewagen mit viel Bodenfreiheit war – wer weiß, was da sonst alles passiert wĂ€re.

Apr 182007

Mein Opi stellt sich ja immer gegen jeglichen Modetrend und -zwang. Er trĂ€gt, was ihm gefĂ€llt – und das so lange, bis es kaputt ist. Aber hin und wieder lĂ€sst es sich nicht vermeiden: er braucht neues Gewand.

Und heute war es wieder einmal soweit! Also hat Mama mich geschnappt und zusammen mit den Großeltern ging es ins Donauzentrum. Geplant war, dass Opi eine neue Jeans und ein oder zwei kurze Hosen bekommt.
Also wurde er von GeschĂ€ft zu GeschĂ€ft geschleppt. Ein paar Hosen geschnappt und ab in die Kabine. Dann wie am Fließband: raus aus der Hose, rein in die Hose, raus aus der Hose, rein in die nĂ€chste Hose …

Letztendlich war es so, dass wir zwei kurze Hosen gefunden haben, die meinem Opi gepasst haben, die ihm gefallen haben und die preislich ok waren. Eine passende Jeans fanden wir leider nicht – obwohl wir uns wirklich bemĂŒht haben!

Opi hat mich auch nach meiner Meinung gefragt:
Hosenkauf mit Opa

Apr 172007

Omis GeschenkHeute haben wir gleich in der FrĂŒh der Oma ihr Geburtstagsgeschenk gebracht. Ich habe ihr ein Foto von mir geschenkt (wie man hier sehen kann). DarĂŒber hat sie sich sehr gefreut (bin ja auch ein hĂŒbsches Baby). Auf dem Bild habe ich Ohrli an meiner Kapuze. DarĂŒber hat Omi sehr gelacht.

WĂ€hrend Omi noch gefeiert hat, haben Mama und ich uns mit Dani und ihrem „kleinen” Sascha getroffen (der ist genau eine Woche Ă€lter als ich)! Zusammen waren wir auf der Mariahilferstraße.

Als wir nach der ganzen Rennerei bei Mc DonaldÂŽs eingekehrt sind, hatte ich schon einen ordentlichen Hunger. Zu essen bekam ich aber nur mein ĂŒbliches Aptamil Pre (dazu hĂ€tten wir nicht extra zum Macie gemusst!). Aber zumindst ĂŒber die frische Windel habe ich mich sehr gefreut!
Bei den Großen hat es etwas lĂ€nger gedauert. So habe ich mich derweil auf das Fußballspiel, das im Fernsehen lief, konzentriert. Wie man sieht, war ich davon ganz fasziniert.
Ach ja, ich habe fĂŒr die Blauen fest beide Daumen gedrĂŒckt!

TV-Junkie

Apr 162007

Gegen Mittag hat meine Mami mit mir eine Runde um den Block gedreht.
Auf der Straße haben wir den Opi getroffen, der gerade den jĂ€hrlichen Servicetermin fĂŒr seine Kuh (so nennt er seine BMW R1100GS) gemacht hat.
Dabei wird das Motor-, das Getriebe- und das Kardanöl gewechselt. Auch die BremsflĂŒssigkeit wird gewechselt.

Obwohl er eine Arbeitsmontur anhatte und auch Gummihandschuhe, war er ordentlich schmutzig. Damit ich nicht helfen muss – und mich dann auch so schmutzig mache – habe ich schnell so getan, als ob ich schlafen wĂŒrde.
Noch einmal GlĂŒck gehabt, Opi hat nichts gemerkt!

beim Ölwechsel; © L-M

Apr 152007

Heute war ich den ganzen Nachmittag bei meinen Großeltern (Mami war das erste Mal klettern. NĂ€heres dazu im vorigen Beitrag). Da das Wetter traumhaft schön war, wurde ich mit Sonnencreme 50+ eingeschmiert. Dann sind wir auf die Donauinsel gefahren.

Spaziergang; © L-MAuch wenn dort viele Leute unterwegs waren (wir hatten anscheinend nicht als einzige diese Idee), machten wir einen langen Spaziergang. Ich habe die meiste Zeit geschlafen. Da kann ich einfach nicht anders, wenn es so gemĂŒtlich dahinschaukelt, der Himmel oben vorbeizieht, die BĂ€ume in meinem Blickfeld auftauchen und wieder verschwinden, … – oops, wenn ich jetzt nicht aufpasse, schlafe ich gleich wieder ein, wenn ich nur daran denke.

Badesaison; © L-MAls Opi meinte, dass niemand im Wasser ist und es Zeit wird, dass jemand die Badesaison eröffnet, bin ich putzmunter geworden. Und wirklich, hat Opi sich gleich nackig gemacht und ist ins Wasser gestiegen. Dann ist er eine kleine Runde geschwommen. Ich habe schon beim zuschauen eine GĂ€nsehaut bekommen.

Als Opi wieder trocken war sind wir alle noch auf einen Kaffee eingekehrt. Ok, wenn ich ehrlich bin muss ich sagen, dass ich nur einen Fencheltee bekommen habe (und den mussten wir selbst mitbringen).

Apr 152007

Mein Großkusin Walter hat meine Eltern heute zum Klettern mitgenommen.
Er klettert ja schon seit einigen Jahren. Und Mami wollte das unbedingt auch einmal ausprobieren. Und ehrlich gesagt, ein bisschen Abwechslung kann ihr nicht schaden.

Wider Erwarten ging es zum Klettern aber nicht in eine Halle. Walter hat Mami und Papi nach Niederösterreich „,verschleppt” (ich weiß gar nicht, wohin genau).
Da ich nicht dabei war, lasse ich die folgenden Bilder fĂŒr sich sprechen:

Anklicken zum VergrĂ¶ĂŸern:
Klettern1 Klettern2 Klettern3

Mama war jedenfalls sehr von der Kletterei angetan und möchte das unbedingt öfter machen!

© 2007 lena-maries-welt.eu
Wordpress angepasst von meinem Opi
alle bilder - sofern nicht anders erwähnt: © by DCN
die bilder sind alle bei flickr gespeichert