Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Mai 222007

Mitten im schönsten Mittagsschlaf haben mich Mama, Omi und Opi aus dem Schlaf gerissen und mir dabei gleich einen ordentlichen Schrecken eingejagt. Als ich meine Augen aufmachte, musste ich erschreckt feststellen, das mein linke Hand ganz grĂŒn war.

Es dauerte einen Augenblick dass ich mich soweit orientieren konnte, um zu kapieren, was da los war: das war diese Aktion, mit den Fingerfarben, von der Mama mir schon erzÀhlt hatte.
Aber nicht mit mir! Ich habe meine HĂ€nde einfach zu einer Faust geballt und nicht mehr aufgemacht.

Das konnte mich letzendlich aberauch nicht retten. Im Gegenteil. jetzt haben die drei mit vereinten KrĂ€ften meine FĂŒĂŸe angemalt. Dagegen konnte ich mich nicht wirklich wehren, so dass ich die Prozedur dann einfach ĂŒber mich habe ergehen lassen.

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Tintenfuß alles wieder sauber Endergebnis

Mai 212007

macht das nicht dick?Das war ganz schön warm heute, bei guten 28° C. Zum Spaziergang mit den Großeltern hat Mama mir deshalb ein schönes, luftiges Kleidchen angezogen.

Opi fand das so außergewöhnlich, dass er gleich ein Foto machen musste. Aber auch Mama konnte die Finger nicht vom Fotoapparat lassen.

Schade nur, dass Papa das nicht sehen konnte!

Mai 202007

Am Vormittag haben Mama und Ă­ch die Zeit genutzt um ein bisschen zu spielen danach waren wir mit Papa noch eine Runde spazieren, bis Mama dann gegen Mittag mit Opi zu Walter gefahren ist.
Von dort sollte es zu einem ganz tollen Klettergebiet in der NÀhe von Mayerling gehen. Das hört sich ja nicht so schlecht an, dachte sich Mama. Und nach nur einer Stunde Umweg, wir waren fast schon in St. Pölten, waren wir auch schon da.

Es stellte sich aber schnell heraus, dass es mehr zu einem Wander- als zu einem Klettertag werden wĂŒrde – und das lies meine Stimmung in den Keller sacken. Opi, Walter und Stefan (Danis Bruder) haben sich aber bis zu den Felsen durchgekĂ€mpft, wĂ€hrend Mami und Dani es sich bei der HĂŒtte oben gemĂŒtlich gemacht haben. Zwischendurch sind sie mit Yuca spazieren gegangen.
Am Abend war ich schon im Bett als Mami heimkam. So konnte sie mir nicht mehr erzÀhlen. Aber dazu ist morgen genug Zeit. Und mal alleine mit Papa war ja auch ganz toll.

Mai 202007

Mami hat heute dem Papa die Haare auf 3 mm gekĂŒrzt. Da musste ich anfangs glatt 2x hinschauen, bis ich ihn erkannt habe.

Der „Schock” war aber nicht von langer Dauer, denn mir ist dann aufgefallen, dass ich jetzt nicht mehr die mit den kĂŒrzesten Haaren in der Familie bin. Und seien wir einmal ehrlich: im Sommer ist das doch einfach angenehmer – oder?

Mai 192007

In den letzten zwei Tagen habe ich wieder viel gelernt. Ich kann jetzt noch besser sehen und aus meinem Ab-und-zu-Gebrabbel ist schon ein richtiges Vor-mich-hin-Plaudern geworden. Mama und Papa finden das mindestens genauso toll wie ich.

Weniger toll fanden sie die Tatsache, dass ich letzte Nacht um zwei Uhr in der FrĂŒh ein zusĂ€tzliches FlĂ€schchen gebraucht habe. Aber ich kann versprechen, das war eine Ausnahme.
Den Tag heute habe ich großteils mit Papa bei seinen Eltern verbracht. Dort haben wir die Sonne genossen (ich aus dem Schatten heraus, wo ich mir ein langes SchlĂ€fchen gegönnt habe).
Mama war Ă­n der Zwischenzeit mit ihrer Freundin Ulli und deren Freundin Jaci im Garten von Ullis Eltern. Mama hat gleich erzĂ€hlt wie toll sie es dort fand. Es gibt da einen großen Pool, in dem sie Wasservolleyball gespielt ahben. An der Verpflegung fehlte es auch nicht. Es gab sehr gutes Gegrilltes und als Nachspeise Erdbeerroullade und Topfenknödel.
Am Abend, als wir alle wieder vereint waren, gab es dann noch lecker Gegrilltes bei Omi und Opi – und dreimal dĂŒrft ihr raten wer wieder nichts bekommen hat.

Mai 182007

Wie ich gestern schon kurz erwĂ€hnte ist Omi wieder aus dem Urlaub zurĂŒck (sie war mit meiner Großtante Hermine und den Schwiegereltern von Walter „wellnessen”). Da sie heute aber arbeiten musste, haben wir sie erst nach unserem (fast) tĂ€glichen Nachmittagsspaziergang besucht.
Sie hatte einige lustige Geschichten zu erzÀhlen.

Mai 172007

Papa musste heute nicht in die Arbeit da ein Feiertag war (kann man nicht jeden Tag so einen Feiertag machen?). Mama nutzte seine Anwesenheit gleich aus, um mehr fĂŒr ihre Fitness zu machen. Sie hat ja beschlossen, zusĂ€tzlich zum Klettern, noch einmal in der Woche schwimmen zu gehen (und wenn ich sie so reden höre glaube ich, das wird nicht ihr letzter sport sein).

Da sie so sportlich ist, ist es auch kein Wunder, dass sie ihr altes Gewicht schon wieder erreicht hat!
Omi ist heute auch aus ihrem Kurzurlaub zurĂŒck gekommen. Sie war in einem Schloss mit Gespenstern. Ich freue mich schon auf den morgigen Besuch bei ihr. Da werden wir sicher ein paar spannende Geschichten zu hören bekommen.

Mai 162007

Das ist genau die Frage, die sich meine Eltern seit einigen Tagen stellen. Denn seit kurzem verlange ich mein erstes FlĂ€schchen meist erst so zwischen fĂŒnf und sechs Uhr morgens (nur noch ganz selten schon um vier).

FĂŒr mich ist das ja auch angenehmer, als wenn mich mitten in meinen schönsten TrĂ€umen der Hunger weckt. Aber ich weiß nicht, ob ich das auf Dauer so beibehalten kann. Denn wie ich von ErzĂ€hlungen anderer MĂŒtter gehört habe, sollen ja noch diverse Dinge auf mich zukommen, die meinen Schlaf stören könnten: die ersten ZĂ€hne, die erste VerkĂŒhlung, der erste Freund, …

Aber bis dahin genieße ich einmal die lange Nachtruhe – und Mama und Papa sind dann ja auch gleich viel entspannter!

Mai 152007

Mamas beste Freundin Jacqueline und deren Freund JĂŒrgen haben endlich eine neue Wohnung gefunden. Und die will natĂŒrlich möbliert werden. Also haben sich Jaqueline und Mama heute aufgemacht, um mal zu sehen, was zur Zeit im Wohnbereich so angesagt ist. NatĂŒrlich fanden sie einiges, das gefallen wĂŒrde.
Gekauft wurde aber noch nichts, denn JĂŒrgen – und vor allem die beiden Jungs – mĂŒssen auch noch nach der Meinung gefragt werden.

Den Nachmittag habe ich zu Hause verbracht, denn es hat geregnet und war gleich um die HĂ€lfte kĂ€lter als gestern. DafĂŒr war das abendliche Bad mit Papa so richtig angenehm.

Mai 142007

Den Vormittag habe ich zu Hause verbracht. GemĂŒtlich in die Decke gekuschelt habe ich mir von Mama vorlesen lassen.

Nach dem Essen sind wir dann in den Hof gegangen. Das ist an sich nichts besonderes. Aber heute war es echt voll am Spielplatz (das schöne Wetter hat alle aus ihren Wohnungen gelockt). Das wÀre ja nicht so schlimm gewesen.
Was aber etwas nervig war, war der Umstand, dass jeder alles ĂŒber mich wissen wollte. Angefangen damit, wie ich heiße ĂŒber mein Geschlecht bis hin zu meinem Alter, meiner GrĂ¶ĂŸe und was weiß ich noch alles.

Heute war ich erstmals richtig froh, dass ich noch nicht sprechen kann! So konnte ich mich auf das Beobachten der Wolken und BĂ€ume konzentrieren, wĂ€hrend meine Mama alle Fragen beantworten musste. Sie hat das auch geduldig getan – und ich habe herausgehört, wie stolz sie auf mich ist!

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