Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Sep 302007

Als Mama ausgeschlafen hatte, wollte sie mich gleich abholen. Sie hatte aber nicht damit gerechnet, dass ich gerade schlafe &ndah; und das gleich bis zu Mittag. So ist sie wieder rauf gegangen und hat darauf gewartet, dass Oma sie anruft, wenn ich ausgeschlafen habe.

Am Nachmittag haben wir uns dann mit Omi auf den Weg zum Erntedankfest in Stadlau gemacht. Mit von der Partie waren noch Papa und Yuca (Walter war mit Opa am Peilstein und Oma hat auf Yuca aufgepasst).
Im großen und ganzen hat es mir beim Fest auch ganz gut gefallen. Nur die Musik am Anfang war mir nicht ganz geheuer &ndas; und so habe ich auch gleich mit lautem Weinen meinen Unmut gezeigt. Auch Yuca war es zu laut. Sie hat sich gleich aus der Leine befreit und ist ganz aufgeregt davongelaufen. Papa und Oma haben sie abwer Gott sei Dank schnell wieder eingefangen und konnten sie beruhigen.

Als dann aber Wagen vorbeifuhren von denen Zuckerln und Wein austeilten wurde, war ich schnell wieder guter Laune. Als der Umzug vorbei war, hat Oma uns noch auf ein Eis eingeladen.
Ich frage mich nur, wie das Erntedankfest entstanden ist? ErklÀr mir das doch mal Opi!

Sep 292007

Zu Mittag haben mich Mama und Papa kurz abgeholt. Die Trennung von Oma und Opa hat aber nicht allzu lange gedauert. Am frĂŒhen Nachmittag sind wir alle gemeinsam zum Leiner gefahren. Dort holte Walter seine neue Couch ab. WĂ€hrend dem Verladen habe ich einmal die HĂŒpfburg getestet.

HĂŒpfburgtest

Dann sind wir Walter zu seinem neuen Miethaus nachgefahren. Oma und Papa mussten ihm ein bisschen beim Möbelschleppen helfen und Opa wollte seine Sat-Anlage checken.

Möbelschlepperei wo ist der Satellit

Dann habe ich mit Papa die Teile der Sat-Anlage kontrolliert und gleich Walters neue Couch eingeweiht:

Couchspiele

Als wir wieder zu Hause waren, habe ich mir die Zeit noch ein bisschen im Laufwagerl vertrieben, wĂ€hrend Mama und Papa begonnen haben, alles mögliche fĂŒr den Racletteabend vorzubereiten.
Danach haben Mama und ich uns auch schon wieder auf den Weg zu Omi und Opi gemacht. Der Besuch sollte zwar erst etwas spÀter kommen, aber bis dahin musste ich schon schlafen. Und wenn ich einmal schlafe, darf mich keiner mehr wecken.

So hatten Mama und Papa auch noch ein bisschen Zeit fĂŒr sich selbst. Aber sie haben mir versprochen, mich morgen sofort abzuholen, sobald sie die Augen aufmachen. Ich verlass mich darauf!
Vor dem Schlafen gehen habe ich auch Möbelpacker gespielt und angefangen, Omis Schubladen auszurÀumen:

Neugier

Sep 282007

Dies war die erste unruhige Nacht in dieser Woche und das nicht ohne Grund. Denn als ich heute aufgestanden bin, konnte Mama schon meinen vierten Zahn bewundern.
Ich frage mich nur wieviele da noch kommen werden, bis endlich Ruhe ist?

Den Vormittag haben wir im DZ verbracht. Mama hat da fĂŒr mich so richtig eingekauft. Neben einer Menge an Gewand bekam ich auch ein Paar Lauflernschuhe.

Nach dem Nachmittagsschlaf hieß es dann ab ins Großelternwochenende. Denn Mama und Papa waren bei einer Veranstaltung in der Schwechater Brauerei (mit Freunden von Papa). Und auch morgen Abend haben die beiden was vor, so dass ich die nĂ€chsten zwei NĂ€chte auswĂ€rts verbringe.
Ich habe vor dem Abendessen eine ganze Stunde mit Opi auf der Couch gespielt. WĂ€hrend er dann schnell gekocht hat (Serviettenknödel mit Schwammerlsoße) habe ich mit Oma ein paar KrabbelĂŒbungen gemacht:

Krabbeltraining mit Omi

Sep 272007

Wegen des Wetters haben wir eigentlich die meiste Zeit vom Tag zu Hause verbracht. Bis auf zwei Stunden um die Mittagszeit. Da hat Mama sich mit Jacqueline getroffen.

Genau genommen haben besser gesagt Oma und Opa haben sie zu ihr nach Hause gefĂŒhrt und ich musste mit und das im strömenden Regen. Wer jetzt dachte das dies schon das schlimmste war irrt sich gewaltig den dann sind wir auch noch vom Ikea zu Fuß zum Toys R us gegangen und das ebenfalls bei strömenden Regen das ich mich da nicht ruhig verhalten habe kann man mir ja wohl auch nicht ĂŒbel nehmen, aber Mama hat sich dann wirklich sehr beeilt mich ins trockene zu bringen und fast daheim angekommen hat auch schon die Sonne wieder gescheint.

Sep 262007

Da das Wetter heute eher grauslich war, konnten wir den geplanten Ausflug in den Donaupark knicken. Am Vormittag war ich bei Oma und Opa, denn Mama war mit Ulli unterwegs.

Diese haben mich auf eine Runde durch einige GeschĂ€fte mitgenommen. Sie haben neue Lampen fĂŒr das Wohnzimmer gesucht – und sind, dank meiner Hilfe, auch fĂŒndig geworden.
Opa hatte heute wieder ziemlich Kreuzschmerzen. Trotzdem hat er die Lampen gleich angeschlossen, damit ich sie bewundern konnte:

Opi geht ein Licht auf

Sep 252007

Auch wenn man es kaum glauben kann, heute um 19:23 (laut Papas Uhr 19:27 – die ist funkgesteuert) wurde ich sieben (7) Monate alt!

Die Zeit vergeht hier draussen viel schneller als im Bauch, finde ich. Naja, machen wir mal einen kleinen RĂŒckblick darauf, was ich in dieser Zeit schon alles geleistet habe:
* Mittlerweile habe ich drei ZĂ€hne
* bin seit der Geburt 19 cm gewachsen
* und habe 4.890 g zugenommen.
Ich kann auch schon ein bisschen plaudern und unbewusst Mama und Papa sagen. Sitzen kann ich auch schon alleine, wenn ich gehalten werde stehe ich wie eine Eins und bis zum Krabbeln fehlt nicht mehr viel.

Zur Feier des Tages fuhren wir nach Schönbrunn. Das scheint langsam bei jedem geschafften Monat ĂŒblich zu werden (mit mir kann man es ja machen. Da kann ich mir auch schon ausmalen, wo es nĂ€chsten Monat hingeht).

hoch zu Panda
ich mag alleine
gleich machtÂŽs plumps

Diesmal war Papa aber nicht dabei, da er leider Arbeiten musste. Aber am Abend habe ich eh noch mit ihm gespielt bis ich ins Bett musste.

Sep 242007

Heute morgen hat Ulli uns von zu Hause abgeholt und wir sind alle gemeinsam ins Hummel gefahren, um uns dort ein leckeres FrĂŒhstĂŒck zu gönnen. NatĂŒrlich habe auch ich etwas abbekommen. Die Zeiten, wo es heißt, ich bin zu klein dafĂŒr, sind – zumindestens was das Essen betrifft – langsam endgĂŒltig vorbei.

Zu Mittag habe ich mir zu Hause ein SchlÀfchen gegönnt. Aber weil es so schön war, sind wir am Nachmittag mit Oma und Opa gleich noch einmal zum Hummel gefahren.
In der warmen Herbstsonne sind wir im Garten gesessen. Die Großen haben einen Kaffee getrunken und ich habe meine Jause bekommen.

Ich werde grantig ...... wenn es nicht schnell genug geht

Auf dem Heimweg hat mich Omi auf die Schulter genommen und Flugzeug gespielt.

Flugzeug spielen

Am Abend habe ich dann noch eine Weile mit Papa gespielt.

Sep 232007

Heute waren wir den ganzen Vormittag faul. Am Nachmittag haben wir bei den Großeltern vorbeigeschaut. Karin und Dominik haben mich eine Weile beschĂ€ftigt, ehe wir alle zusammen auf ein Eis gegangen sind.

Dominik spielt mit mirKarin beschÀftigt mich

Genaugenommen nicht alle, denn Mama hat sich diesmal einen Shake bestellt. Ob sie Angst hatte, dass ich ihr das Eis wegesse?
Mir machte das nichts, denn ich durfte beim Eis vom Opi mitnaschen. Das war echt lecker.

Auf dem Nachhauseweg hat Opi mich dann auf den Schultern getragen, weil es mir im Wagerl nicht mehr gefallen hatte. Mama sagt, dass ich nachmittags immer öfter zur Zicke werde. Tja, sie wollte mich ja haben!

Gegen Abend gab es bei Omi und Opi einen leckeren Wurstsalat fĂŒr alle. Ich bekam hin und wieder auch ein winziges StĂŒckchen Wurst und durfte auf einem Weckerl herumknabbern. Das hat mir aber lange nicht so gut geschmeckt wie das Eis am Nachmittag. Daher habe ich mich als kleines Ferkel entpuppt, wie folgende Bilder beweisen.

Lena-Marie als Ferkel

Mami hat dann noch mein Wagerl auf seine StabilitÀt getestet, ehe ich dann heim und nach dem Abendflascherl ins Bett musste.

Wagerltest

Sep 222007

Zu Mittag haben Mama und Papa mich einen Stock tiefer verfrachtet. Sie haben sich nÀmlich mit Freunden am Stadlauer Kirtag getroffen und ich sollte in der Zwischenzeit bei Omi und Opa bleiben.

Dort war gerade Besuch und zwar von Karin und ihrem Sohn Dominik. Karin ist ja eigentlich Wienerin. Aber sie ist vor ein paar Jahren der Liebe wegen nach KĂ€rnten emigriert.
Mit diesen habe ich den Nachmittag verbracht. Als mich meine Eltern abgeholt haben, sind dann Karin und Dominik zum Kirtag aufgebrochen. Ich musste in die Wanne und dann ab ins Bett.

Sep 212007

Das ich gerade mittendrin bin im ZĂ€hne kriegen ist ja schon lange kein Geheimniss mehr. Aber die vergangene Nacht war es besonders schlimm. Nicht nur, dass ich wie sonst oft, wegen der Schmerzen aufgewacht bin. Ich konnte diesmal auch lange nicht wieder einschlafen.
So hat auch Mama kaum Schlaf abbekommen – aber ich glaube, sie gewöhnt sich schon langsam daran, oder?
Am Morgen hat Mami dann entdeckt, dass jetzt schon mein vierter Zahn durchgebrochen ist. Das erklÀrt doch alles!

Den Tag haben wir mit Dani und Sascha verbracht. Gleich in der FrĂŒh haben wir uns am Rochusmarkt getroffen (dort musste Dani auf ein Amt, Mama hat in der Zwischenzeit auf mich und Sascha aufgepasst).
Danach waren wir noch einen Sprung beim Libro um Schulsachen fĂŒr Danis Schwester zu kaufen, ehe wir uns die neue Wohnung von Dani angesehen haben.
Die Wohnung ist wirklich sehr schön und fĂŒr eine 2-Zimmer-Wohnung auch super aufgeteilt. Jetzt heißt es halt noch renovieren und dann ran an die Umzugskartons.

Am Nachmittag haben wir dann Papa von der Arbeit abgeholt und sind dort auch ein Weilchen geblieben. Dann sind wir alle zusammen nach Hause gefahren, wo ich aber schon bald ins Bett musste.

mein 4. Zahn

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