Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Okt 312007

Den Tag haben wir großteils wieder mit Meli & Co. verbracht.
Am Nachmittag hat Mama mich dann zu Oma und Opa gebracht. Unser Auto musste unbedingt in die Werkstatt, um einige Servicearbeiten (wie z.B. einen Ölwechsel) durchzufĂŒhren. Also ist Mami damit du Papa in die Arbeit gefahren.

Das hatte auch den Vorteil, dass sie wieder einmal mit ihren alten Arbeitskollegen tratschen konnte.
Omi hat mich in der Zwischenzeit ins Bett gebracht. Bis meine Eltern nach Hause gekommen sind, habe ich schon fest geschlafen.

Okt 302007

Den Vormittag habe ich bei Oma und Opa verbracht. Die meiste Zeit davon habe ich aber sowieso geschlafen. Opi hat begonnen, den neuen Loggiaverbau zu zerlegen und anzumalen.

SpĂ€ter ist Mama mit mir ins DZ gefahren. NatĂŒrlich haben wir uns dort mit Meli, Jaci und Yasi getroffen. Alle zusammen haben wir uns auf den Weg in den Donaupark gemacht um dort die frische luft zu genießen.

Aber leider war dieses VergnĂŒgen nur von kurzer Dauer. Denn kaum angekommen, hat es auch schon zu regnen begonnen. Also nur schnell gegessen und schon ging es wieder zurĂŒck ins DZ (hier war es wenigstens trocken).

Von dort hat uns dann Papa abgeholt und nach Hause gefahren, wo ich noch etwas geschaukelt habe.

Schaukel

Okt 292007

Heute haben wir uns mit Meli und Jaci im Stadion Center getroffen. Zuerst einmal wurde ausgiebig gefrĂŒhstĂŒckt. Danach hat Jaci fĂŒr Julia und mich eine Runde auf einem fahrbahren Elefanten spendiert. Dabei verstehe ich immer noch nicht, warum der „fahrbar” heißt, wenn er doch die ganze Zeit am selben Fleck gestanden ist? Aber er hat zumindest geschaukelt.

Schaukelelefant

Nach der Schaukelei sind wir eine Weile durch diverse GeschÀfte gebummelt. Da ja bald Halloween ist, wurde auch die eine oder andere Maskierung getestet (etwa einen Spinnenhaube):

Spinnenhaube

In einem SportgeschÀft haben wir dann mehrere Entdeckungen gemacht.
Zum einen ein Skateboard und zum anderen mein Talent, darauf zu stehen. Und das das gar nicht so einfach ist, weiß Opi ja aus eigener Erfahrung (sorry, Mami hatÂŽs mir schon erzĂ€hlt).
Nun gut, ich habe dabei noch etwas Hilfe gebraucht. Aber das Grundtalent hat man eindeutig erkennen können – oder? Und wenn ich erst einmal durch das Klettern mit Opi und Mami die nötige Kraft in den Beinen bekomme, kann mich keiner mehr bremsen!

Skateboardtraining

Okt 272007

Lange hat es gedauert. Viele Versuche, viele gute AnsÀtze. Aber heute habe ich es endlich geschafft.

Opi hat mir gestern noch mehrmals vorgemacht, wie das mit dem Krabbeln funktioniert. Dabei habe ich sehr gut aufgepasst und gleich versucht, das Gesehene umzusetzen. Anscheinend habe ich es nun auch begriffen. Heute bin ich völlig selbststÀndig auf allen Vieren losgekrabbelt.

Jetzt heißt es aufpassen, denn nun ist nichts mehr vor mir sicher!

Endlich mobil
Auf die PlÀtze, fertig, los!

Okt 272007

Jetzt ist meine Wiege weg. Von meinem ersten Tag zu Hause an, hat sie mich durch viele schöne NÀchte (und oft auch zu Oma und Opi) begleitet.

Sie wurde heute Vormittag abgeholt. Mama und Papa haben sie verkauft da ich schon zu groß dafĂŒr bin (ein Wunder, ich bin mal zu groß fĂŒr etwas). Auch wenn Mama sich ĂŒber das Geld freute, ein bisschen traurig war sie trotzdem.

Es war einmal …
in der Wiege

Okt 262007

Zu Mittag hat Mama mich bei den Großeltern abgeholt. Schon gleich als sie reingekommen ist, wusste ich, dass sie heute irgendwie anders ist.
Sie hat dann auch schnell gebeichtet, dass sie gestern kurzfristig entschieden hat, mit Meli, Jaci und Ulli in die Nachtschicht zu gehen. Dabei dĂŒrfte sie dann wohl einen zu viel gehoben haben. Trotzdem hat es sich fĂŒr sie gelohnt, denn sie konnte nach lĂ€ngerem wieder einmal so richtig abtanzen und sich austoben (recht hat sie).

Papa und Alex waren allerdings nicht ganz so begeistert davon. Aber ich denke mir, die werden sich schon wieder beruhigen. Mama und Meli haben das bestimmt nicht böse gemeint – da bin ich mir sicher. Außerdem haben die beiden sich das wohl einmal verdient.

WĂ€hrend Mama ihren fehlenden Schlaf nachgeholt hat, habe ich sie einfach in Ruhe gelassen. Dass ich gestern von Opi gelernt habe mit der Zunge zu schnalzen, zeige ich ihr erst, wenn es ihr wieder besser geht.

Okt 252007

Heute wurde ich schon acht Monte alt!
Diesmal haben wir das aber nicht in Schönbrunn gefeiert, sondern den Tag mit einem leckerem FrĂŒhstĂŒck im Köö begonnen. NatĂŒrlich waren auch Meli, Julia und Jaci wieder mit von der Partie.

Im Großen und Ganzen bleibt zu sagen, dass ich mittlerweile sehr gut sitzen, winken, robben und viele witzige Grimassen schneiden kann. NatĂŒrlich kann ich auch schon deutlich machen, wenn mir etwas gefĂ€llt und auch, wenn ich etwas gar nicht mag. Auch an Gewicht habe ich wieder etwas zugelegt und bin auch wieder ein StĂŒck gewachsen.

Nach dem FrĂŒhstĂŒck sind wir noch bis zum Mittagessen durchs DZ maschiert, ehe wir uns auf den Weg zu Maria-Hilfer-Strasse machten. Dort hat Meli fĂŒr Julia ein Paar Schuhe besorgt. Ich habe das Meiste davon verschlafen. Bei dem miesen Wetter das Beste, was man machen konnte. Erst als wir uns im Stammlokal von Melis Mama niedergelassen haben, habe ich mich entschlossen, wieder am Geschehen teilzunehmen.

Danach haben wir uns auch schon wieder auf den Heimweg gemacht, den Mama musste noch die Sachen fĂŒr meine Übernachtung bei den Großeltern herrichten. Und auch Meli musste sich langsam auf den Weg zu Alex in die Arbeit machen.

Bei den Großeltern habe ich erst einmal einige Runden mit dem Laufwagerl gedreht. Dann habe ich mit Opa auf der Couch gespielt. Dabei hat er mir etwas Neues beigebracht. Und das war, wie könnte es beim Opi anders sein, nicht etwas, das mich unbedingt weiterbringt. Aber es ist dafĂŒr lustig. Ich kann jetzt nĂ€mlich mit der Zunge schnalzen.

Okt 242007

Am Vormittag haben wir uns mit Jaci und Meli im Donauzentrum getroffen. Wundert dich das? Mich nicht!

Aber Mama meint, auch wenn wir oft hier sind, ist das immer noch besser, als den ganzen Tag nur zu Hause zu hocken. Auch meinte sie, dass man mit mir nicht lÀnger als zwei Tage hintereinander zu Hause bleiben kann. Ich bin dann schon sehr unausgelastet und werde quengelig.
Na wenn sie das sagt. Ich sehe das natĂŒrlich nicht so.

Am Nachmittag haben wir dann noch einen Sprung zu Oma und Opa gemacht.

Okt 232007

Heute waren Mama und ich wieder den ganzen Tag zu Hause. Das Wetter weckt den Blues in einem.
Aber ab Mittag waren Meli und Julia da und haben uns Gesellschaft geleistet. Und da ich ja gestern eh genug geschlafen habe, war ich fit genug, um mit Julia den ganzen Tag zu spielen.
gestört wurdfen wir zwischendurch nur den BohrlĂ€rm, den Opi gemacht hat, als er, gemeinsam mit meinem Großonkel, seine LoggiatĂŒre eingebaut hat:

Walter mit Flex fertig

Am Abend, als dann Papa nach Hause gekommen ist, hat er zu uns gesellt und mitgespielt, bis dann der Papa von Julia gekommen ist und sie und Meli abgeholt hat.

Okt 222007

Heute haben Mama und ich den ganzen Tag zu Hause verbracht, da das Wetter nichts anderes zugelassen hat. Irgendwie hat das Wetter auf mein GemĂŒt gedrĂŒckt, so dass ich zuerst außer schlafen nicht viel machen wollte.

Zu Mittag war kurz der nette Herr von der Post (ja, auch das gibt es). Er hat ein Paket fĂŒr mich gebracht. Drinnen waren viele neue LĂ€tzchen. Bei meinem Verbrauch eine nötige Investition!
Am Abend war ich dann aber fit genug, um mit Papa noch so richtig herumzutoben. Vor allem beim Ballspielen (das mir Mama schon beigebracht hat) war ich voller Begeisterung dabei:

Ballspiele

Mama hat derweil meine AbdrĂŒcke geholt, die wir vor einiger Zeit gemacht hatten. Opi hat die damals begonnene Bastelei heute beendet:

Anmalen Bastelei

Dann war ich aber auch geschafft. Obwohl ich schon unter tags viel geschlafen hatte, bin ich todmĂŒde ins Bett gefallen. Das sich Gismo zu mir gelegt hat, habe ich schon gar nicht mehr mitbekommen

Schlafenszeit

© 2007 lena-maries-welt.eu
Wordpress angepasst von meinem Opi
alle bilder - sofern nicht anders erwähnt: © by DCN
die bilder sind alle bei flickr gespeichert