Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Okt 272007

Lange hat es gedauert. Viele Versuche, viele gute AnsÀtze. Aber heute habe ich es endlich geschafft.

Opi hat mir gestern noch mehrmals vorgemacht, wie das mit dem Krabbeln funktioniert. Dabei habe ich sehr gut aufgepasst und gleich versucht, das Gesehene umzusetzen. Anscheinend habe ich es nun auch begriffen. Heute bin ich völlig selbststÀndig auf allen Vieren losgekrabbelt.

Jetzt heißt es aufpassen, denn nun ist nichts mehr vor mir sicher!

Endlich mobil
Auf die PlÀtze, fertig, los!

Okt 202007

Den Abend und die Nacht habe ich bei den Großeltern verbracht. Meine Eltern wollten mit Freunden ins Kino. Das ist zwar dann ausgefallen, aber da war ich schon im Bett. Also haben sie einen Spieleabend veranstaltet (Brettspiele und Playstation).

Ich habe Omi und Opi beschĂ€ftigt. Dabei stellte ich fest, dass ich schon etwas Krabbeln kann. Als Motivation diente mir mein Schnuller, den mir Omi vorgehalten hat. Ein kleines StĂŒckchen konnte ich schon auf allen Vieren zurĂŒcklegen.

Krabbelschritte

Als es Zeit zum Schlafen wurde, habe ich mich an Omi festgeklammert. Ich wollte lieber noch etwas spielen.

Klammeraffe

Aber meine Großeltern lassen in diesem Punkt nicht mit sich handeln: wenn Schlafenszeit ist, wird diese beinhart eingehalten. Also fĂŒgte ich mich in mein Schicksal.

Ach ja. Fast hÀtte ich es vergessen: Opi hat heute einen animierten Schriftzug auf meiner Tagebuchseite eingebaut. Er hat die Animation selber gemacht. Ich finde sie toll!

Unterschrift Lena-Marie

Okt 042007

Heute sollte ein besonderer Tag werden. Ich sollte Ohrstecker bekommen.
Dazu sind wir, mit Oma und Opa als VerstÀrkung, zum HNO-Arzt gefahren.

Dieser hat sich erst den Mutter-Kind-Pass und dann meine Ohren angesehen. Beim Studium des MKP war ich noch in gespannter Erwartung (Bild 1). Aber als es dann ans untersuchen meiner Ohren ging, brĂŒllte ich so richtg los (Bild 2).
Dabei hat das gar nicht weh getan, war nur ein bisschen ungewohnt.

Mami hatte dann einige MĂŒhe meinen Kopf ruhig zu halten, damit die Ohrstecker exakt geschossen werden konnten, denn ich brĂŒllte lauthals weiter (Bild 3).

Nach einer Ewigkeit – so kam es mir zumindest vor – waren beide Ohrstecker an ihrem Platz. Noch etwas Salbe drauf und wir konnten gehen.
Wir sind dann noch auf ein GetrÀnk ins Donauzentrum gegangen. Opi hat mich getragen. Da konnte ich schon wieder lachen (Bild 4).

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in gespannter Erwartung Großes GebrĂŒll bei der Untersuchung Ohrstecker schießen alles wieder gut

Okt 012007

Am Abend waren wir noch bei den Großeltern. Da gab es ein leckeres Abendessen fĂŒr die Großen. Ich habe auch mitgenascht (vor allem Omis Kartoffelbrei hat mir sehr gut geschmeckt). Dann habe ich noch ein StĂŒckchen Brot zum Knabbern bekommen. Damit habe ich aber mehr gepatzt als davon gegessen.

schlechte Tischmanieren

Besonders gefallen hat mir aber, dass Opa heute schon die Wohnung fĂŒr Halloween geschmĂŒckt hat. Da gibt es KĂŒrbisse, Skelette, Spinnen, …. Aber vor allem die große Fledermaus hatte es mir angetan. Halloween ist zwar erst am Ende des Monats, aber das macht ja nichts.

mit Fledermaus

In den GeschĂ€ften stehen ja schließlich auch schon die Nikolaus- und Weihnachtssachen. Und Papa hat mir gestern auch schon eine NikolomĂŒtze aufgesetzt:

mit NikolomĂŒtze

Heute hat Mama mir aber vor dem zu Bett gehen noch die ZÀhne geputzt. Sie meinte, wenn ich auch einmal schöne, gesunde VampirzÀhne haben will, muss das ab heute jeden Tag gemacht werden, ehe ich ins Bett gehe.
Viel ist eh nicht daraus geworden, da ich einfach fest zusammengebissen habe. Aber wer weiß? Vielleicht gewöhne ich mich ja noch daran.
Und so schlimm kann es wohl nicht sein, denn Opa macht es auch tĂ€glich – und das freiwillig!

Zahnpflege

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