Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Okt 212007

Vormittags hat Omi sich in die Hausarbeit gestĂŒrzt. Besser gesagt, sie ist ihrem Hobby nachgegangen ;-)
Ich ließ es mir nicht nehmen ihr dabei etwas zur Hand zu gehen. Zu diesem Behufe (ein schönes, altes Wort) habe ich mir den kleinen Swiffer geschnappt und bin damit durch die Wohnung gedĂŒst.

Putzhilfe

Nach meinem MittagsschlĂ€fchen hat Mama mich dann abgeholt. Zu meiner Überraschung waren Papas Eltern zu Besuch. Quasi von den einen Großeltern zu den anderen.
Sie sind bis zum spĂ€ten Nachmittag geblieben. WĂ€hrend sich die Großen unterhielten, habe ich mich mit meinen vielen Spielsachen beschĂ€ftigt.

brav beim Spielen

Man will sich ja von seiner besten Seite zeigen – oder?

Okt 202007

Den Abend und die Nacht habe ich bei den Großeltern verbracht. Meine Eltern wollten mit Freunden ins Kino. Das ist zwar dann ausgefallen, aber da war ich schon im Bett. Also haben sie einen Spieleabend veranstaltet (Brettspiele und Playstation).

Ich habe Omi und Opi beschĂ€ftigt. Dabei stellte ich fest, dass ich schon etwas Krabbeln kann. Als Motivation diente mir mein Schnuller, den mir Omi vorgehalten hat. Ein kleines StĂŒckchen konnte ich schon auf allen Vieren zurĂŒcklegen.

Krabbelschritte

Als es Zeit zum Schlafen wurde, habe ich mich an Omi festgeklammert. Ich wollte lieber noch etwas spielen.

Klammeraffe

Aber meine Großeltern lassen in diesem Punkt nicht mit sich handeln: wenn Schlafenszeit ist, wird diese beinhart eingehalten. Also fĂŒgte ich mich in mein Schicksal.

Ach ja. Fast hÀtte ich es vergessen: Opi hat heute einen animierten Schriftzug auf meiner Tagebuchseite eingebaut. Er hat die Animation selber gemacht. Ich finde sie toll!

Unterschrift Lena-Marie

Okt 202007

Nach meinem Mittagschlafen haben wir uns auf den Weg in die SCS gemacht. Das ist das grĂ¶ĂŸte Einkaufszentrum, dass es in Österreich gibt.
Wider Erwarten haben wir sogar gleich beim Eingang einen Parkplatz gefunden, so dass wir nicht lange durch die KĂ€lte marschieren mussten.

Das viele Schauen, und vor allem Herumlaufen, machte uns hungrig. Daher haben wir uns beim Ikea ein Hot Dog gegönnt. SpĂ€ter waren Mama und Papa noch gemĂŒtlich etwas trinken. Ich habe da schon geschlafen, da mir das Ganze etwas zuviel wurde.
Wer braucht schon so viele GeschÀfte? Ich war dann froh, als wir wieder zu Hause waren.

Okt 192007

Am Nachmittag haben wir uns mit Meli und Jaci im SCN getroffen. Ja, richtig gelesen: SCN nicht DZ!
Dort gibt es zwar auch nicht wirklich was anderes als im Donauzentrum, aber trotzdem ist es irgendwie anders. So lernte ich einmal ein anderes Einkaufszentrum kennen, eine willkommene Abwechslung.
Nachdem wir eine Weile dort gewartet hatten, sind Ulli, Alex und natĂŒrlich Papa zu uns gestoßen. Die mussten vorher noch Arbeiten (irgendwer muss das Geld ja nach Hause bringen).

Alex und Papa haben schnell etwas gegessen. Dann ging das „Shoppen” (es war eigentlich mehr ein Schauen) erst los. Und den Rest kann man sich vorstellen: von einem GeschĂ€ft zum anderen, nur um zu sehen, was man sich alles nicht leisten kann.

Zu Hause habe ich dann noch so richtig ausgenutzt, dass mir die Schaukel jetzt immer zur VerfĂŒgung steht.

Schaukelzeit

Okt 182007

Mama ist es mit dem Magen heute gar nicht gut gegangen. Also habe ich versucht, mich ruhig zu verhalten.

Damit sie sich ein wenig niederlegen kann, bin ich fĂŒr ein paar Stunden zu den Großeltern runter. Omi und Opa haben fĂŒr meinen Hochstuhl ein Tischchen besorgt. NatĂŒrlich musste ich gleich einmal probesitzen und testen, wie das mit dem Essen, spĂ€ter – wenn ich es selbst probieren werde, funktionieren wird. DĂŒrfte kein Problem werden.
Und so konnte ich mich ĂŒber ein neues Teil freuen, wĂ€hrend Mama still vor sich hinlitt.

Mahlzeit

Nachdem Mama eine Weile von mir erlöst war, fand sie sogar ein bisschen schlafen. Danach ging es ihr wieder etwas besser und sie war fit genug, um mit Papa und mir zum Lutz und zum Kika zu fahren, um sich ein bisschen umzusehen.

Okt 172007

Da das Wetter nun immer schlechter und kÀlter wird, wurde heute der Spielplatz in unsere Wohnung verlegt. Dazu hat Opi die Schaukel von seiner Terasse abmontiert und bei uns im Wohnzimmer wieder aufgehÀngt.

Lena-Marie beobachtet die letzten handgriffe
Kontrollblick letzte handgriffe

Da ich sonst auch genug Sachen (wie Laufwagerl, Wippe und diverses Spielzeug) habe, ist jetzt zu Hause einen richtiger Indoorspielplatz entstanden.
Meli und Julia waren auch da. Zusammen haben wird den Spielplatz eingeweiht.

Zwischendurch gab es noch ein leckeres FrĂŒhstĂŒck, das Meli mitgebracht hatte. Am Nachmittag war es dann sogar so schön geworden, dass wir noch in den Donaupark gefahren sind (jeder Sonnenstrahl muss ausgenĂŒtzt werden, denn bald wird es mit der Herrlichkeit wohl vorbei sein). Papa kam nach der Arbeit auch in den Park.

Okt 162007

Nach dem obligatorischen Pflichtbesuch im DZ haben wir uns mit Meli und Julia auf den Weg in den Donaupark gemacht – und das zu Fuß! Wir haben uns dortmit zwei Zimmerkolleginnen aus unserer Zeit auf der Entbindungsstation getroffen.

NatĂŒrlich haben die Mamis gleich losgeschwĂ€tzt, wie schnell doch die Zeit vergangen sei, was sie in diesen Monaten so alles erlebt hĂ€tten, was ihre Kinder alles schon gelernt haben uswusf.

Die Konklusion daraus ist, dass wir eigentlich alle gut gewachsen, lernwillig und eigentlich auch ganz brav sind.

Okt 152007

Ich weiß nicht ob du®s schon wusstest, aber meine Mama versuchte seit einiger Zeit, mir das Winken und Baba-sagen beizubringen.
Heute konnte ich ihre verzweifelten BemĂŒhungen nicht mehr lĂ€nger mitansehen. Also habe ich ihr gezeigt, dass ich das schon kapiert habe. Und das kam so:

Vormittags noch zu Hause gespielt. Nach dem Mittagessen sind wir dann mit Omi und Opi losgezogen: Post, Kika, Bank (Papas 4-fach Dukaten verkauft), Mömax, Lutz und schlussendlich noch zum Baumax.
Als ich da so im Einkaufswagen vor mich hin gesessen bin, dachte ich mir, ich mache Mami eine Freude und zeige ihr, dass sich ihre BemĂŒhungen gelohnt haben. Ich habe ihr also zugewunken.
Mama und Oma waren ganz aus dem HÀuschen und haben sich gefreut wie Schneeköniginnen.

Opa hat in der Zwischenzeit Schrauben gesucht, die wir zur Montage meiner Schaukel in unserer Wonung brauchen. Als er wieder zu uns gestoßen ist, musste ich ihm natĂŒrlich auch gleich zeigen, was ich Neues gelernt hatte.
Mama dachte wohl, das wĂ€re nur zufĂ€llig gewesen (oder dass ich es schon wieder vergesen habe). Aber natĂŒrlich habe ich mir das gemerkt.
Also: Baba und *winkewinke*

Okt 142007

Um halb neun haben wir uns alle bei Oma und Opa versammelt. Da gab es erst einmal ein gemeinsames FrĂŒhstĂŒck. Der Besuch aus KĂ€rnten musste heute leider schon wieder zurĂŒck fahren.
Mama hat aber versprochen, dass wir nĂ€chstes Jahr im FrĂŒhling nach KĂ€rnten fahren und die Drei besuchen werden. Und dann natĂŒrlich auch gleich die vielen anderen Verwandten, die sich dort noch so herumtreiben.

Am Nachmittag bin ich dann mit Mama und Papa zur Familienmesse gefahren. So bin ich zum ersten Mal ins Austria Center gekommen. Nach einer Weile sind dann auch Meli, Julia und Alex dazu gekommen. Alle zusammen haben wir uns grĂŒndlich umgesehen und informiert.

Okt 132007

Nach dem Aufstehen habe ich mit Papa gespielt, da Mama von einer VerkĂŒhlung geplagt wird und deshalb etwas lĂ€nger im Bett geblieben ist! Dann ging es auch schon einen Stock tiefer.

Meine Großtante Uschi, mein Großonkel Horst und meine Großcousine Natalie, die extra aus Irschen angereist sind um mich kennenzulernen, mussten begrĂŒĂŸt werden.

Uschi, Natalie und ich

Auch tolle Geschenke hatten die drei fĂŒr mich dabei. Zuerst habe ich einmal den Tiger ordentlich „untersucht”. Dann habe ich mir das Packerl mit der WĂ€sche vorgenommen. Allerdings hat mich da die Verpackung (vor allem das Band) mehr interessiert als der Inhalt!

Geschenke 1 Geschenke 2

So haben wir den restlichen Vormittag mit Spielen und Tratschen verbracht. Dabei habe ich erfahren, dass Mama meine Cousine auch schon im Arm gehalten als diese noch ganz klein war. Auch bei ihrer Taufe war sie dabei. Was ist eigentlich eine Taufe? Brauche ich sowas auch?

Zu Mittag konnte ich meine Augen nach den vielen ErzÀhlungen kaum noch offen halten. So habe ich mich eine Weile aufs Ohr gelegt, wÀhrend Mama mit Omi, Opi und dem Besuch zum Ikea gefahren ist.

© 2007 lena-maries-welt.eu
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