Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Nov 202007

Zuerst haben wir uns mit Jaqueline im DZ getroffen. Nach einem GetrÀnk und etwas shoppen sind wir alle zusammen (Meli, Jaci und Julia waren auch dabei) zum neuen Indoorspielplatz gefahren.

Der hat jetzt ganz in unserer NĂ€he eröffnet. Es war richtig toll und hat mir gut gefallen. Er ist auch eine echte Konkurrenz zu meinem kleinen, privaten Indoorspielplatz, weil er viel grĂ¶ĂŸer ist und viel mehr interessante Spielmöglichkeiten bietet.
Fotos habe ich noch keine, da wir den Fotoapparat nicht mit dabei hatten. Aber es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir dort waren. Also werde ich sicher bald ein paar Bilder nachreichen können.

Etwas spĂ€ter kam dann auch Sandra dazu. Gemeinsam haben wir uns im BĂ€llebecken (oder wie man das nennt) vergnĂŒgt. Auch viele der anderen tollen Sachen haben wir ausprobiert. Sandra passt immer ganz toll auf mich auf und geht mit mir viel herum, das ist echt klasse.

Ich freue mich schon auf den nÀchsten Ausflug dorthin. Aber jetzt muss ich schlafen, denn das Spielen ist ganz schön anstrengend!

Nov 192007

Am nachmittag waren wir noch ein bisschen unterwegs. Brrr, war das kalt! Und weil ich schon so groß bin, hat Mami hat mir einen Wintermantel gekauft.
NatĂŒrlich musste ich diesen gleich anprobieren. Und kaum zu Hause angekommen, haben wir ihn auch gleich den Großeltern gezeigt:

Wintermantel

Omi meinte, damit sehe ich aus wie ein kleiner, sĂŒĂŸer Eskimo. Opi sagte, dass das stimmt, aber man sagt nicht mehr Eskimo. Das heißt jetzt, politisch korrekt, Inuit!
Ich sagŽs ja. Beim Opa lerne ich immer wieder etwas Neues (und nicht alles ist Blödsinn).

Nov 192007

Gleich in der FrĂŒh haben wir uns auf den Weg zur Elternberatungsstelle gemacht. Oma war auch mit. Nach dem ĂŒblichen Messen und Wiegen habe ich wieder eine Impfung (gegen Pneumokokken) erhalten.

DarĂŒber war ich, wie sonst auch, nicht besonders erfreut. Aber ein kleiner Trost war auch dabei: bis zur Zeckenimpfung im FrĂŒhjahr ist jetzt Ruhe mit dem Impfen. Die Geldbörsen meiner Eltern freut das auch.

Übrigens: ich wiege jetzt 9.160 g (ja, ich habe ein bisschen abgenommen, wahrscheinlich durch die VerkĂŒhlung) und bin immer noch 71 cm groß.

Nov 192007

Alexander hat heute seinen 25. Geburtstag (den alle am Freitag schon krĂ€ftig vorgefeiert haben). Aber auch die Alex (du weißt schon, die Mama von Leonie) feiert heute Geburtstag – und zwar ihren 22. (daher die komische Überschrift).

Beiden alles Gute und Liebe von mir!

Nov 182007

Papa ist mit mir heute wieder einmal nach Zwölfaxing zu seinen Eltern gefahren. Die waren erstaunt, wie ich schon wieder gewachsen bin und was ich alles dazugelernt habe.

Mama hat den Tag bei Meli und Alex verbracht. Nach dem Besuch in Zwölfaxing sind wir auch dorthin gefahren und haben den restlichen Abend bei Torte und Tratsch verbracht.

Nov 172007

Nach dem Mittagessen haben Mama und Papa mich wieder bei den Großeltern abgeholt.
Den Rest des Tages haben wir zu Hause verbracht, da Mama beschlossen hatte, heute die Weihnachtsdekoration in der Wohnung anzubringen.

Papa glaubte irgendwie, dass das doch etwas frĂŒh ist. Mama meinte, es wĂ€re jetzt genau richtig, denn heute machen auch die meisten AdventmĂ€rkte auf. Ich wollte mich in die Diskussion nicht einmischen, denn dann heißt es wieder nur, dass ich zu klein dafĂŒr bin.

Mama hat dann, so nach und nach, die vielen Schachteln geleert und deren bunten Inhalt in der ganzen Wohnung verteilt. Dabei habe ich ihr natĂŒrlich nach KrĂ€ften geholfen – vor allem beim AusrĂ€umen der Schachteln.

Da haben wir dann einen einsamen Sternspritzer entdeckt. Mami konnte nicht widerstehen und musste in gleich anzĂŒnden, um mir zu zeigen, wie toll das aussieht. Wie man auf dem Bild unschwer erkennen kann, war ich davon auch ganz begeistert.

Wunderkerze

Schade, dass es schon relativ schnell vorbei war. Aber zu Weihnachten soll es mehr davon geben. Wann ist denn Weihnachten?

Nov 162007

Ich habe noch Mamis Worte in den Ohren, wo sie sagt, dass sie auf jeden Fall bis zu meinem zweiten Jahr zu Hause bleiben wird. Du weißt schon, um sich um mich zu kĂŒmmern und so.

Aber das ist schon eine lange Zeit weg vom Job. Also hat sie mit der 4ma geredet. Und jetzt hat sie die Möglichkeit, jeden Freitag arbeiten zu gehen.

Das ganze hat einige Vorteile:
* Mami bleibt mit der 4ma in Kontakt
* sie bleibt im Job auf dem Laufenden
* sie verdient etwas dazu
* sie sieht auch wieder etwas anderes als nur angemachte Windeln und dreckige Latzerln
* und ich habe die Möglichkeit, wieder einiges an Blödsinn zu lernen (da ich in dieser Zeit beim Opa sein werde).

Heute war der erste Arbeitstag. Ich war derweil beim Papa (da der Arzt sagte, dass er diese Woche noch zu Hause bleiben muss, war das kein Problem).

Und der erste Tag hatte es gleich in sich. Mami hat von 8-16 Uhr ohne Pause durchgeschuftet. Wirklich erschöpft war sie danach aber nicht, denn mittlerweile ist sie es ja gewöhnt, dass sie nicht essen oder aufs Klo gehen kann wann sie will. Darauf habe ich sie schon trainiert. So kann sie jetzt bei der Arbeit noch mehr Gas geben, was dem Chef sicher gefallen wird.

Als sie nach Hause gekommen ist, hatten wir aber nicht mehr viel Zeit fĂŒreinander. Denn um 17 Uhr hieß es fĂŒr mich ab zu Omi und Opi.
Da Mama und Papa mit Alex heute seinen 25. Geburtstag vorfeiern, waren sie zum Sushiessen und auf einen anschließenden Besuch im Köö und in der Nachtschicht eingeladen. Und diesmal muss auch Papa mit in die Disco – schade, dass ich das nicht erleben darf :-).

Gigi, der Sohn von Jaqueline, hat aber heute Geburtstag. Er feiert aber erst am Sonntag. Jedenfalls alles Gute von mir!

Nov 152007

In der FrĂŒh kamen Meli und Julia auf ein FrĂŒhstĂŒck vorbei. Etwas spĂ€ter haben wir uns auf den Weg ins DZ gemacht. Aber recht bald fragten wir uns, ob das so eine gute Idee war. Denn es stĂŒrmte und schneite recht hegtig. Das war kein besonders gemĂŒtlicher Gang zur U-Bahn.

Mir und Julia machte das nicht ganz so viel, da wir dick eingepackt und von unseren KinderwĂ€gen geschĂŒtzt waren. Mama und Meli fanden das nicht ganz so toll.
Aber erst einmal im Warmen angekommen, schien alles aber wieder nur halb so schlimm.

Im Oscars kamen dann auch noch Jaci, Sandra und Ulli dazu, um uns Gesellschaft zu leisten. Und Sandra hat mit mir ein paar Runden durchÂŽs DX gedreht. Mama natĂŒrlich auch und wir haben mitten im DX gespielt und getanzt. Mama ist echt gar nichts peinlich, hauptsache, es dient meiner Unterhaltung :-)
Nach GetrÀnk, Tratsch und Spielerei waren wir schnell noch beim Cosmos drinnen. Sandra hat sich die neue Folge von SingStar gekauft, das alle zur Zeit so gerne spielen.

Nov 142007

Heute war es soweit: auch Julia bekam ihre ersten Ohrstecker!
Ich bin aber lieber zu Hause geblieben. Sicher ist sicher (traue nie einem Mann im weißen Kittel). Nach dem das große Geschrei (das kennen wir doch woher) vorbei war und die neuen Ohringe glitzerten, gingen alle noch auf ein GetrĂ€nk um die Nerven wieder zu beruhigen.

Im großen und ganzen hat Julia zwar alles bestens ĂŒberstanden, ist aber trotzdem auch ein wenig stinkig auf ihre und meine Mama. Auch ich war anfangs ein bisschen beleidigt auf meine Mama. Aber es sieht schon toll aus – das waren die paar Minuten Stress allemal wert.

Am Nachmittag musste Mama dann in ihre Firma fahren. Ein GesprĂ€ch mit dem neuen Chef sollte endlich klĂ€ren, ob es dort einmal in der Woche eine Arbeit fĂŒr sie gibt (oder ob sie zumindest die Freigabe fĂŒr andere Arbeiten bekommt).
Jetzt ist es klar, dass sie jeden Freitag nebenbei arbeiten geht. Das Geld kann sie sicher gut gebrauchen. Und zugleich verliert sie nicht den Kontakt zur Arbeit und kann dort auf dem Laufenden bleiben.
Ich werde derweil beim Opa sein.

Nov 132007

In der FrĂŒh waren wir mit meiner Schwechater Großmutter kurz beim Lutz. Danach hat Mama sich die neue Wohnung von Melis Schwester angesehen.

Bei der Gelegenheit hat sie Mike, dem Kleinsten von uns, ein paar Sachen mitgebracht, aus denen ich schon laaange herausgewachsen bin. SpÀter waren dann alle bei uns zu Hause, um den Tag bei Tratsch und Spiel ausklingen zu lassen. Da konnte ich mein neues Spielzeug einmal richtig testen.

Es handelt sich dabei um eine Art Gehhilfe, an der ich mich selber hochziehen kann. Dann kann ich mich anhalten und sie vor mir herschieben. So kann ich auch ganz alleine erste Schritte ĂŒben.

Laufhilfe

Opa sagt, mit so einem GerĂ€t beginnt man zu laufen – und viele Jahre spĂ€ter braucht man es dann wieder.

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