Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Dez 232007

Dass Omi und Opa die Besten und Bravsten sind habe ich sowieso schon immer gewusst. Aber dass sie so brav sind, dass das Christkind zu ihnen schon extra einen Tag frĂŒher kommt, hĂ€tte ich jetzt auch nicht gedacht. Und ich muss auch eine Brave gewesen sein, denn ich war zum vorzeitigen Christkind eingeladen.

Also habe ich mich in Schale geworfen. Passend zum Anlass in mein WeihnachtsmannkostĂŒm:

Lena Weihnachtsmann

Alle Details zu dieser schönen Feier (mit Essen, Geschenkauspacken und Spielen) findest du im Blog meines Opis. Ich mag da jetzt nicht so viel schreiben, ich muss noch mit meinen neuen Sachen spielen, denn schon bald ist wieder Schlafenszeit.

Aber ein Bild vom Weihnachtsbaum der Großeltern möchte ich dir noch zeigen (die meisten PĂ€ckchen, die drunter liegen, waren meine):

Opis Christbaum

Dez 222007

Den Großen steht in den nĂ€chsten Tagen einiges an Stress ins Haus. Christbaum aufputzen, dem Christkind mit den Geschenken helfen, ĂŒberlegen, was es zum Essen geben soll, einkaufen, WeihnachtsgrĂŒĂŸe an Verwandte und Bekannte senden, Besuche und und und.

Auch Jacqueline und JĂŒrgen haben das alles noch vor sich. Daher haben sie die Geschenke, die das Christkind fĂŒr mich bei ihnen abgeliefert hat, schon heute gebracht. Mama konnte gar nicht fassen, was ich bekommen habe, nĂ€mlich meinen ersten BMW:

mein erster BMW

Mama und Papa haben aber auch schon Geschenke bekommen. Aber das hat mich nicht so interessiert, denn ich war mit meinem neuen Auto beschÀftigt:

Probefahrt

Kaum sind Jaci und JĂŒrgen gegangen, sind schon Oma und Opa gekommen. Sie haben Mama die Fotoleinwand gebracht, die sie bei einem GeschĂ€ft in Mödling hat machen lassen. Darauf sind viele tolle Bilder von mir zu einer Collage zusammengestellt und auf eine 120 x 80 cm große Leinwand gedruckt. NatĂŒrlich bekam das Bild gleich einen Ehrenplatz in unserer Wohnung. Und so sieht es aus:

Fotoleinwand

Als die Großeltern wieder weg waren, habe ich mit Mama und Papa den restlich Nachmittag mit Spielen und Unfug machen vertrieben. Dann wurde es langsam Zeit, nach unten zu gehen. Die heutige Nacht werde ich auch bei Oma und Opa verbringen, da Mama noch nicht ganz gesund ist – und viel schlafen soll ja bei der Genesung helfen (schließlich soll Mami wieder gesund sein, wenn das Christkind kommt).

Dez 212007

Auch heute habe ich den Vormittag bei Omi und Opi verbracht. Mama hingegen hat die halbe Nacht auf dem Klo. Sie musste sich stĂ€ndig ĂŒbergeben. ZusĂ€tzlich plagten sie schlimme Hals- und Gliederschmerzen.

Erst am Nachmittag ist es ihr etwas besser gegangen (vor allem der Schwindel hatte nachgelassen). So hat sie mich geholt, um ein bisschen mit mir zu spielen, wÀhrend Papa zum Arzt gefahren ist.

Am Abend hat sie mich, dick eingepackt, nach unten gebracht. Meine Großeltern haben schon den Christbaum aufgeputzt. Es fehlte nur noch etwas Schnee. Den habe ich bei der Gelegenheit gleich mitgebracht:

Schneelieferant

WĂ€hrend Opi mein Bett fĂŒr die Nacht gerichtet hat, hat Mami mir mein Abendflascherl gegeben. Ich habe die Nacht herunten verbracht, damit meine Eltern sich noch etwas erholen können.

Abendflascherl

Dez 202007

Anfangs dachte ich schon, dass mir diese Woche ein Tag abhanden gekommen ist. Mami hat mich morgens zu den Großeltern runter gebracht (Papa ist ja krank, und sie musste in die Arbeit). Dabei dachte ich, dass heute doch nicht schon Freitag sein kann – außer ich habe einen Tag komplett verpennt.

Omi hat mich schnell aufgeklĂ€rt, dass ich schon recht damit habe, dass noch nicht Freitag ist. Aber die 4ma von Mami hat angefragt, ob sie nicht lieber ausnahmsweise einmal am Donnerstag kommen könnte. Da es im Prinzip egal ist – und Omi und Opi Zeit hatten – hat Mami zugesagt.

Am Nachmittag ging es Papa dann etwas besser, so dass er sich um mich kĂŒmmern konnte, bis Mama von der Arbeit kam.
Zu unserem Schrecken sah sie aber gar nicht gut aus. Was wir eh schon alle befĂŒrchtet hatten, ist eingetroffen: Mami hat es jetzt auch erwischt. Und natĂŒrlich gleich das volle Programm mit Kopfweh, Halsweh und was sonst noch so dazu gehört.

Klar, dass sie sich gleich niedergelegt hat. Oma brachte ihr noch ein paar Medikamente hinauf (was halt so von Opis VerkĂŒhlung ĂŒbergeblieben ist), um ihre Leiden etwas zu lindern. Sie ist nur noch einmal kurz aufgestanden um mich zu fĂŒttern (von Papa will ich mich zur Zeit nicht fĂŒttern lassen) und dann schlafen zu legen.

Dez 192007

Ab heute sollte Papa eigentlich seinen Urlaub genießen und sich auf das erste Weihnachtsfest mit mir vorbereiten.

Stattdessen liegt er mit Fieber und einem entzĂŒndeten Hals im Bett. Meine VerkĂŒhlung wird tĂ€glich besser, dafĂŒr hat es Papa voll erwischt. Mami musste sogar fĂŒr ihn zum Arzt fahren, da er selbst dazu nicht in der Verfassung war.

Da kann ich es nur wie Steve Urkel aus der Serie „Alle unter einem Dach” halten und fragen: „War ich das etwa?”

Dez 182007

Am Vormittag habe ich mit Mama zu Hause viel gespielt. SpÀter dann haben wir uns dann auf den Weg ins DZ gemacht. Mami musste noch ein Geschenk besorgen (dabei dachte ich, so langsam hat sie alles beisammen). Nach dem Geschenk aussuchen hatten wir uns ein GetrÀnk verdient. Dazu haben wir uns mit Meli und Jaci getroffen.

WĂ€hrend wir noch vor dem Oscars an unseren GetrĂ€nken nippten (fĂŒr mich gab es nur mitgebrachten Tee), sind auch meine Großeltern zufĂ€llig ins Donauzentrum gekommen (auch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk). Gegen halb vier haben mich Omi und Opi dann mit zu sich nach Hause genommen. Mama ist zu Papa in die Arbeit gefahren.

Ehe es nach Hause ging waren wir noch schnell beim Burger King, da Opi schon ziemlichen Hunger hatte. NatĂŒrlich habe ich keine Ruhe gegeben, bis ich nicht ein bisschen kosten durfte. Das HĂ€hnchenfleisch war gar nicht so schlecht. Nur den Salat habe ich gleich wieder von meiner Zunge gekratzt.

Dann sind wir aber nach Hause gefahren, wo ich bei den Großeltern noch gespielt habe. Aber bald schon hat mich Papa abgeholt, wĂ€hrend Mama sich auf den Weg in ihre Firma machte. Da gab es einen Punschabend. Und alle Kollegen/innen wollten, dass sie auch kommt.

Lange hat sie es aber nicht ausgehalten, denn gegen 20 Uhr war sie schon wieder zu Hause. Ob es daran lag, dass keine rechte Stimmung aufkam oder daran, dass ich nicht mit dabei war, kann ich jetzt nicht sagen.

Dez 172007

Vor meinem Mittagessen sind wir mit Opi schnell nach Mödling gefahren. Die Hinfahrt habe ich fast komplett verschlafen. Mami lĂ€sst dort in einem Fotoshop eine große Leinwand mit Bildern von mir drucken. Opi hat bei der Gelegenheit gleich fĂŒr Walter ein paar digitale Fotos ausdrucken lassen. WĂ€hrend wir auf diese warten mussten, sind wir schnell zum McDonalds bei der SCS gefahren, um fĂŒr Mami eine Kleinigkeit zu holen.

Als das alles erledigt war, hat uns Opi zu Hause abgeladen, wo ich zu Mittag gegessen habe. Danach hat Mama spontan beschlossen, dass wir ins DZ fahren sollten. Sie musste angeblich noch ein paar Kleinigkeiten fĂŒr Weihnachten besorgen – ich glaube ja eher, sie war schon auf Entzug!
Aber da ich mich nicht mehr so krank fĂŒhlte, hatte ich nichts dagegen einzuwenden. NatĂŒrlich haben wir uns mit Meli, Jaci und Sandra getroffen. SpĂ€ter ist dann meine Omi zu uns gestoßen, mit der wir den restlichen Nachmittag verbracht haben. Ich habe wĂ€hrend dem Shoppen etwas herumgezickt, aber die Großen ließen sich davon nicht wirklich stören.

Am Abend ging es dann ab in die Badewanne (war eh schon höchste Zeit) und dann gleich ins Bett. Mami will ab heute nÀmlich meine gewohnten Essens- und Schlafenszeiten wieder strikt einhalten. Ob ihr das wohl gelingt?

Dez 162007

Den Vormittag hat Mama dazu benĂŒtzt, wieder einmal die Wohnung aufzurĂ€umen. In den letzten Tagen ist sie da ja nicht dazu gekommen, da sie stĂ€ndig mit mir zu tun hatte (was kann ich machen, wenn ich krank bin brauche ich halt sehr viel Zuwendung).

Die vergangene Nacht war relativ ruhig. Geschlafen habe ich heute bis um ¼ 8. Naja, das mit meinem Schlafryhthmus und dem Essen wird sich in den nĂ€chsten Tagen wohl wieder einpendeln.

Am Nachmittag sind Roland und Sandra zu Besuch gekommen, um mit Mama und Papa Playstation zu spielen und um zu sehen, ob es mir schon wieder besser geht.
Zum Essen haben Roland und Papa spÀter schnell etwas von Kentucky Fried Chicken, oder wie Mami sagt: Ka eF Ce, geholt. Diesen gibt es seit Ende Oktober im DZ. Und obwohl wir fast tÀglich dort sind (im DZ nÀmlich), haben wir heute zum ersten Mal etwas von KFC gegessen.
War gar nicht so schlecht!

Dez 152007

Langsam scheint es bergauf zu gehen – aber halt wirklich nur langsam. Ich war heute fieberfrei und habe auch schon wieder in meinem eigenen Bett geschlafen. Die Nacht war ein bisschen unruhig (Mami sagt, ich hĂ€tte sogar zweimal laut aufgeschrieen – daran kann ich mich gar nicht erinnern), obwohl ich erst gegen 21 Uhr eingeschlafen bin. DafĂŒr habe ich Mami am Morgen lĂ€nger schlafen lassen und mich erst um ¼ 9 gemeldet. Wobei ich sagen muss, dass Schlafen derzeit sowieso meine liebste BeschĂ€ftigung ist.

Zur VerkĂŒhlung habe ich jetzt auch noch meinen achten Zahn bekommen. Als wenn ich im Moment nicht schon genug zu leiden hĂ€tte. Zu Mittag war ich dann ein bisschen bei Oma und Opa. Genau betrachtet mehr bei Oma, da Opa heute nicht wirklich auf mich schauen konnte: der liegt nĂ€mlich genauso flach wie ich. Mama und Papa waren in der Zwischenzeit einkaufen.

Nach dem Einkaufen haben wir dann noch bei Oma gegessen (Opa hat im Liegen auch ein paar Spaghetti zu sich genommen). Mama und Oma haben danach noch dem Christkind geholfen, einen Haufen Geschenke zu verpacken – da durfte ich aber nicht zusehen (sonst wĂ€re die ganze Überraschung weg).

Dez 142007

Mama arbeitet, ich bin bei Opa. Wie es mir heute erging, kannst du im Blog von Opi nachlesen.

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