Lena-Maries-Welt

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Mrz 232008

Frohe Ostern

Mrz 222008

Am Nachmittag waren wir bei den Großeltern zu einer Osterjause eingeladen. Da gab es Schinken, WĂŒrstel, Kren und noch andere gute Sachen.

Die Großen haben ordentlich zugeschlagen. Ich war davon nicht sonderlich begeistert. Mami meinte, man mĂŒsste etwas mehrmals probieren, um sagen zu können, dass es nicht schmeckt.

Nach der Jause durften wir dann unsere Osternester suchen. Ich hatte meines schon bald im Schlafzimmer entdeckt:

Osternest

Meine Eltern haben lĂ€nger gesucht. Aber schließlich haben sie ihr Nest (eigentlich war es ein ganzer Korb) auch entdeckt. Und dabei war es eh so groß, das es wirklich nicht zu ĂŒbersehen war:

gefunden!

Mrz 062008

Nachdem ich ausgeschlafen war, so gegen halb sieben, wurde erst einmal gefrĂŒhstĂŒckt. Bald darauf hat Opi mich warm eingepackt (es ist wieder recht frisch geworden, vor allem in der FrĂŒh).

Um ¾ 8 Uhr sind wir schon vorm Lidl gestanden. NatĂŒrlich in der Pole-Position. Und keine Minute zu frĂŒh! Kaum hatten wir uns den Spitzenplatz erobert, strömten die Massen von allen Seiten herbei, quollen aus den Autos und kamen sogar zu Fuß.

Du musst wissen, dass es heute ein paar tolle Dinge zu einem wirklich guten Preis gab. Und da auch Opa das eine oder andere haben wollte, stĂŒrzten wir uns ebenfalls in die Schlacht.
Kaum ging die TĂŒre auf, sprintete Opi schon los, wie vom wilden Affen gebissen. Die Kindesitze waren schnell gefunden. Schnapp, schon war einer verstaut.
Gleich weiter zu den Inlineskatern. Schnell je ein Paar Gr. 43 und 44 aufgeladen.
Daneben gab es die Protektorensets. Gleich jeweils zwei Paare in allen GrĂ¶ĂŸen.

So, das Gröbste war nun geschafft. WĂ€hrend ich die VerkĂ€uferinnen unterhielt, hat Opi in aller Ruhe erst einmal die Skater probiert. Die in GrĂ¶ĂŸe 44 passten besser (und boten noch eine kleine Reserve fĂŒr dickere Socken). Also das andere Paar zurĂŒckgebracht.
Dann die Protektoren probiert. Das passende Paar behalten, das andere zurĂŒck. Ein Paar fĂŒr Gerlinde mitgenommen und nach knapp 10 Minuten standen wir mit unserer Beute schon an der Kassa.

Beute

Ach ja, fast hĂ€tte ich es vergessen: Auf dem Weg zur Kassa hat Opi noch ein Radwerkzeug (um gerade einmal zwei Euro) entdeckt. Das musste natĂŒrlich auch noch mit, wurde eh alles mit der Karte von Omi bezahlt ;-)

Radwerkzeug

Jetzt aber schnell alles im Auto verstaut. Ich habe Gott sei Dank ja meinen eigenen Sitz im Auto, sonst wÀre es eng geworden. Dann konnte es nach Hause gehen. Kaum war alles in die Wohnung geschleppt, hat Opi auch schon begonnen, den Sitz zu montieren.
Klar, dass ich ihm dabei geholfen habe. Zuerst einmal alle Teile auspacken:

nichts vergessen?

Eine Stunde lang haben wir dann geschraubt und gebastelt. Am Ende waren gleich zwei FahrrĂ€der mit einer Halterung fĂŒr (m)einen Kindersitz ausgerĂŒstet.
Bei dem Sitz waren nÀmlich zwei Halterungen dabei. Und das um diesen Preis. Wirklich ein guter Kauf.
Jetzt kann der Sitz mit nur einem Handgriff von einem Rad auf das andere ummontiert werden. So kann auch Omi mich mit dem Rad mitnehmen.
Nach einer Stunde war alles erledigt. Noch das Werkzeug verrÀumen und wir konnten unser Werk betrachten:

fertig montiert

Sieht doch nicht schlecht aus, oder? Das ich danach natĂŒrlich ziemlich schmutzig war, ist klar. Aber einen Mechaniker stört das nicht.
Opi hat mich trotzdem einer Grundreinigung unterzogen. Dann sind wir zu Omi in die 4ma gefahren um sie abzuholen.
Da habe ich auch gleich zu Mittag gegessen, ehe wir nach Hause fuhren (mit einem kleinen Abstecher zum Penny).

Mittlerweile war es 12 und jetzt gab es keinen Pardon mehr – ich musste ins Bett. Nach ein paar Minuten quengeln bin ich dann eingeschlafen (so eine Schrauberei macht ja auch mĂŒde). Bis ¾ 3 habe ich dann geschlafen.

Danach gab es meine Nachmittagsjause. Dann noch eine Weile Omi und Opi beschÀftigen und bald waren auch schon meine Eltern da, um mich abzuholen.
Der Tag heute ist wirklich schnell vergangen.

Mrz 012008

Eigentlich sollte ich heute bei meinen Großeltern ĂŒbernachten. Anfangs lief auch alles wie gehabt: Mama hat mich gefĂŒttert und dann hinunter gebracht. Opi hat mich gewickelt und mir den Pyjama angezogen. Dann ging es ab ins Gitterbett. Nach den ĂŒblichen Minuten Herumalbern bin ich bald eingeschlafen.

Aber schon nach einer knappen Stunde wurde ich munter. Ich hatte ein Kratzen im Hals und musste husten. Nachdem Opi mich umgebettet und zugedeckt hatte bin ich wieder fĂŒr eine Weile eingeschlafen. Ein neuerlicher Husten hat mich geweckt. Es hat auch ziemlich weh getan. Meine Nase war auch ganz voll Schleim.
An ein Einschlafen war nicht mehr zu denken. Ich habe nur laut geschrieen (was noch mehr schmerzte).

Als mein Husten richtig bellend wurde, machte sich Opi doch etwas Sorgen. Er hat meine Mami angerufen um zu fragen, ob es im Bekanntenkreis umgehende Infektionen gibt. Mein Husten klang schon fast wie ein Keuchhusten (auch wenn ein solcher schon lange nicht mehr vorgekommen ist).
Durch den Anruf war Mama so beunruhigt, dass sie bald darauf ganz aufgeregt aufgetaucht ist.

Ein Anruf im SMZ-Ost fĂŒhrte dazu, dass Papa und Opi sich auf den Weg in die Nachtapotheke machten um Hustensaft zu besorgen. Vorher bekam ich noch ein ZĂ€pfchen verabreicht (was ich als sehr unangenehm empfand). Opi hat auch gleich sein Auto geholt. Dieses wollte er wegen des angekĂŒndigten Sturms eigentlich in der Garage des Krankenhauses stehen lassen. Aber fĂŒr den Fall, dass ich ins Krankenhaus musste, habt er das Auto geholt (da ist nĂ€mlich ein Kindersitz montiert).

Als die beiden wieder zurĂŒck waren, ging es mir zwar schon etwas besser, aber ich bekam trotzdem gleich eine Portion Hustensaft verabreicht. Der hat gar nicht so schlecht geschmeckt.

Jedenfalls machte sich Mama dann immer noch solche Sorgen, dass an ein Fortgehen nicht mehr zu denken war. Sie hÀtte keine ruhige Minute gehabt.
Also beschlossen meine Eltern, daheim zu bleiben. Ich ĂŒbersiedelte also fĂŒr den Rest der Nacht nach oben.

© 2007 lena-maries-welt.eu
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