Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Apr 302008

Wieder ein Tag bei Omi und Opi. Da ist immer was los.

Heute hatten sie wieder Waschtag. Klar, dass ich bei der vielen WĂ€sche geholfen habe:

WÀschemÀdel

Umso mehr Zeit bleibt dann, um mit mir zu spielen.

Mein Mittagssschlaf hat heute etwas lĂ€nger gedauert. Gut 2 ½ Stunden. Ich dĂŒrfte doch ein bisschen einen Infekt mit mir herumschleppen. Das ist wohl auch der Grund, warum ich so stark verschnupft bin und meine Nase stĂ€ndig rinnt.

Jedenfalls hat Opi mich am Nachmittag zum ersten Mal auf seinem Fahrrad mitgenommen.
Dazu hat er sich lustige Klamotten angezogen und einen Helm aufgesetzt. FĂŒr meinen kleinen Kopf gibt es leider noch keien passenden Helm. Ich wurde in einem eigenen Sitz hinten drauf geschnallt. Das war aber echt bequem.

Dann sind wir losgefahren. Anfangs war es etwas frisch. Das lag sicher auch an dem etwas stĂ€rkeren Wind, der geblasen hat. Omi, die uns mit ihrem eigenen Rad begleitet hat, hat mir aber schnell eine Jacke angezogen und dann war es angenehm. Vielleicht auch deshalb, weil – kaum dass ich die Jacke an hatte – die Sonne herausgekommen ist.

Wir sind dann alle zusammen zum Lidl geradelt. WĂ€hrend Opi gegen den Wind ankĂ€mpfen musste, bin ich gemĂŒtlich im Windschatten gesessen und habe mir die Gegend angesehen.

Radtour

Ich muss sagen: Auf einem Fahrrad sieht man viel mehr von der Welt als beim Autofahren. Wir sollten das öfter einmal machen.

Abends gab es dann noch einen Berg Spareribs fĂŒr alle. Dazu noch Folienkartoffel und verschiedene Soßen. Ich habe auch recht ordentlich zugeschlagen.

Apr 232008

Heute war ich ja wieder bei meinen Großeltern. Und da wurde mir nicht langweilig. Schon am Vormittag ging es los:

  • Zuerst zum Bauhaus. Opi brauchte eine neue Klappbox fĂŒrs Auto. Es wurde dann aber eine andere Lösung gefunden – und gleich mitgenommen. ZusĂ€tzlich noch ein Kettenfett fĂŒr die FahrrĂ€der.
    Apropos FahrrÀder: Wann machen wir die erste Ausfahrt mit dem Kindersitz?
  • Auf dem Heimweg sind wir beim Eurospar eingekehrt. Ein paar EinkĂ€ufe wurden getĂ€tigt. Dabei durfte ich wieder mit einem der lustigen Einkaufswagen fahren (die mit dem Lenkrad). Als ich sah, dass Omi ein paar Milchschnitten eingepackt hat, war es mit dem friedlichen Einkauf allerdings vorbei. Erst als sie mir eine davon ausgepackt hat, war ich wieder beruhigt. Und ich habe gar nicht viel gepatzt.
  • Wieder zu Hause war es Zeit fĂŒr mein Mittagessen. Opi hat gestern Fisch gemacht. Davon bekam ich heute auch etwas ab. War echt lecker. Einmal etwas anderes als immer dieses Essen aus dem Glaserl. Ich durfte auch versuchen selbststĂ€ndig zu essen:
    das schmeckt
  • Kaum ausgeschlafen brachen wir schon zu Eva auf. Opi musste dort zwei Pedicuren machen.
    Da ich ihm dabei schon öfter zugesehen habe, fand ich das nicht mehr soo spannend. Also habe ich mit den Katzen gespielt.
    Dann hat Eva ein Spiel mit lustigen Pinguinen zusammengebaut. Damit hat Omi aber mehr gespielt als ich.
  • SpĂ€ter habe ich mit Eva am Klavier Musik gemacht. Das war lustig:
    beim Musizieren
  • Zum Abschluss dann noch ein Angelspiel. Da hat Opi der Ehrgeiz gepackt und er hat am meisten Fische gefangen.

Danach sind wir wieder nach Hause gefahren. Kaum bei der TĂŒre drinnen hat mich schon Mami abgeholt. Ich musste ihr natĂŒrlich gleich von meinen Abenteuern und Erlebnissen erzĂ€hlen.

Apr 112008

Kurz nach sieben standen Mami und ich bei Opi auf der Matte. Etwas verschnupft, aber sonst putzmunter und gut gelaunt.
Nachdem Mama zur Arbeit genangen war, hat opi schnell etwas gefrĂŒhstĂŒckt. Dann haben wir erst einmal eine Runde Verstecken gespielt:

Versteckspiel

Dann machten wir uns auf den Weg, um Karin bei Silvia abzuholen. Nach einem Kaffee haben wir das umfangreiche GepÀck verstaut und sind zum Zentralfriedhof gefahren.
Schon nach nicht einmal der halben Strecke war ich fest eingeschlafen (ich bin halt doch nicht ganz fit).

Vom Einparken, aussteigen und ins Wagerl legen habe ich nichts mitbekommen. Auch nicht davon, dass Karin beim Eingang noch ein Gesteck und eine Kerze gekauft hat:

Blumenkauf

Wir sind dann zum Grab von Karins Mama spaziert. Das Wetter war traumhaft schön, die Vögel haben gezwitschert – und ich habe fest geschlafen. Auch wenn einer der vielen GĂ€rtner mit seinem lauten Traktor vorbeigefahren ist, habe ich mich dadurch nicht stören lassen.
Erst als es nach einer Weile zum Auto zurĂŒck ging bin ich kurz aufgewacht. Auf der RĂŒckfahrt bin ich aber schon nach wenigen Metern wieder eingeschlafen.

Wir sind aber nicht gleich nach Hause gefaheren, sondern zu Omi in die 4ma. Dort angekommen bin ich auch wieder munter geworden. Mittlerweile wurde es auch schon höchste Zeit fĂŒr mein Mittagessen.
Opi hatte vorsorglich schon ein Glaserl (Fisch mit Nudeln) eingepackt. Aber so ein rechter Appetit wollte nicht aufkommen. Und das lag nicht nur am strengen Geruch meines Essens.
Deutlich mehr begeistern konnte ich mich da schon fĂŒr ein Kipferl, dass Opi vom BĂ€cker nebenan geholt hat.

Nachdem ich auch frisch gewickelt wurde, sind wir wieder heim gefahren.
Opi hat das schöne Wetter genĂŒtzt und ist mit mir raus gegangen um auf Terrasse zu schaukeln (dazu hat er extra meine Schaukel von oben geholt).

Opi musste aber bald wieder rein, da er fĂŒr den Besuch (Dominik war mittlerweile auch von der Schule gekommen) ein Mittagessen kochen musste. Also hat Karin mit mir auf der Terrasse noch gespielt, wĂ€hrend Opi schnell etwas chinesisches gezaubert hat.

Es hat allen sehr gut geschmeckt. Schnell noch abgewaschen und schon war wieder Zeit um mit mir zu spielen. Nun hat es mich aber auf den Spielplatz gezogen. Opi mit mir dahin gegangen (ist ja nicht weit). Dort habe ich mit dem Rindenmulch gespielt, mit Opi zusammen geschaukelt und dann bin ich auch noch auf die große Rutsche:

Rutsche

Als Opi meinte, ich hĂ€tte genug Sonne abbekommen, sind wir wieder rein. Da haben ich weitergespielt, bis meine Eltern von der Arbeit gekommen sind. Die sind dann gleich geblieben. Opi hat schnell einen leckeren Wurstsalat zum Abendessen gemacht. Den konnte ich mir natĂŒrlich nicht entgehen lassen. WĂ€hrend der Nachspeise habe ich dann noch alle mit Schnullerspielen unterhalten:

Schnullerspiele

Ein ereignisreicher Tag ging dann zu Ende. Da stĂ€ndig etwas los war, habe ich meine VerkĂŒhlung kaum bemerkt. Ich hoffe, das bleibt auch ĂŒber Nacht so.

Apr 032008

Um ¼ acht bin ich munter geworden. Nach dem FrĂŒhstĂŒck habe ich mich mit meinen Spielsachen beschĂ€ftigt. Dann ging es zum Einkaufen.

Wir sind ja alle zum Abendessen eingeladen und Opi möchte ein neues Rezept ausprobieren. Dazu waren einige Zutaten zu besorgen.

Am Nachmittag hat Opi dann angefangen das Essen vorzubereiten. Mittendrin haben sich kurzfristig die Strobls angesagt. Die waren gerade in der NĂ€he und sind auf einen Kaffee vorbeigekommen. Als sie wieder weg waren ging die Kocherei weiter.

Als dann meine Eltern von der Arbeit nach Hause kamen, konnte das Experiment beginnen. So sah der Thunfischauflauf aus:

Opis Thunfischauflauf

Er hat wirklich gut geschmeckt. Auch Mami meint, dass man so etwas bald wieder einmal kochen kann.
Ich habe es sogar geschafft, den einen oder anderen Löffel mit essen alleine in den Mund zu bekommen. Aber großteils wurde es doch noch die ĂŒbliche Patzerei. Aber bei jedem Versuch geht es ein kleines Bisschen besser.

Noch etwas habe ich heute gelernt:
Wenn ich huste, halte ich mir (manchmal zumindest) die Hand vor. Das hat mir Opi gezeigt.

© 2007 lena-maries-welt.eu
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