Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Apr 202008

Nach meinem zweiten FrĂŒhstĂŒck wurde ich ins Auto verfrachtet. Ich hatte gerade noch Zeit, Opi kurz zu grĂŒĂŸen, den wir auf dem Weg zum Auto getroffen haben, als er seine Sonntagszeitungen geholt hat.
Und schon waren wir auf dem Weg zum Fussbalplatz.

Wir haben Meli und ihrer Mannschaft beim Fußball spielen zugesehen. Das dĂŒrfte anscheinend auch geholfen haben, denn sie haben 6:0 gewonnen!
Klar, dass nicht nur wir beim Match dabei waren. Auch Alex, Julia (eh klar), AlexÂŽ Oma, Nicole, Schorsch, Julia (die aus Tirol) und die ĂŒblichen VerdĂ€chtigen (= Fans).

Dass Wetter war traumhaft, so dass wir nach dem Match alle gemeinsam in den Prater gefahren sind. Da ist auch noch Yasi mit ihrer Familie zu uns gestoßen.
Nachdem wir endlich einen Parkplatz gefunden hatten (wer rechnet auch damit, dass bei so einem Wetter so viele andere Leute auch in den Prater wollen, statt zu Hause zu bleiben?), war es total lustig. Gerade weil wir so viele waren.

Mir wurde heute wirklich einiges geboten:
Das Match. Dann war ich mit Papa Auto fahren. Mit Jaci und Meli auf der Hochschaubahn. Ich bekam einen schönen Blumenkranz ins Haar und sonst noch vieles mehr. Auch von einem Eis durfte ich probieren:

Eisverkostung

Und erst zum Abendflascherl waren wir wieder zu Hause. Du wirst sicher verstehenn, dass ich danach todmĂŒde ins Bett gefallen bin.

Apr 192008

Mami ist schon zeitig in der FrĂŒh mit Oma (und noch ein paar anderen) nach Ungarn aufgebrochen. Es war wohl fĂŒr alle höchste Zeit fĂŒr eine Generalsanierung. Zumindest haben alle so getan, als ob sie es schon so nötig hĂ€tten.

Ich habe den Tag mit Papa zu Hause und beim Spazieren gehen verbracht. Wir ließen es eher gemĂŒtlich angehen.

Als Mami dann nach Hause gekommen ist, habe ich sie zuerst gar nicht erkannt. Sie hat sich eine neue Frisur machen lassen (mit StrÀhnchen).

Jedenfalls hat der Schock nicht lange angehalten. Denn das tolle Motorrad, das sie mitgebracht hat, hat mich schnell auf andere Gedanken gebracht. Schade, dass ich noch ein paar Zentimeter zu klein bin, um ordentlich damit zu fahren. Aber dieses Problem wird sich sicher bald auswachsen.

Apr 182008

Heute war Sascha mit Dani bei uns zu Besuch. Zu meinem Erstaunen musste ich feststellen, dass er immer noch nicht lÀuft.
Ich kann verstehen, dass das seine Mama langsam in den Wahnsinn treibt. Schließlich muss sie ihn ja den ganzen Tag herumschleppen.

Trotzdem war es irgendwie lustig. Zumindest fĂŒr mich. Denn immer wenn ich ihm etwas weggenommen habe, konnte er mir nicht nachlaufen um es sich wiederzuholen. Aber auch so war es schön, ihn wieder einmal zu sehen.

Am Nachmittag hat sich Papaum mich gekĂŒmmert. Mama musste zur Nagelpflege in das entsprechende Studio (so eine Kletterei ist nicht unbedingt förderlich fĂŒr gepflegte FingernĂ€gel). Danach sind wir alle gemeinsam zum Spielplatz bei Meli und Alex gefahren. Vom Spielplatz ging es dann zu den beiden nach Hause. Da lernte ich dann auch eine neue Julia kennen, da Meli Besuch aus Tirol hatte: ihre Cousine mit Freund und Taufkind.

Apr 172008

Meine Omi feiert heute ihren 40. Geburtstag! Oops, jetzt habe ich ihr Alter verraten.

Schon passiert, da kann man nichts mehr machen. Jedenfalls bin ich froh, dass ich eine so junge Omi habe. Wenn ich da auf dem Spielplatz oft die alten Omis (oder auch Muttis) sehe, die schnell einmal die Nerven schmeißen …

Omi, ich wĂŒnsche dir alles Gute zum 40er:
Happy Birthday

Apr 162008

Nach dem Mittagsschlaf haben wir uns mit Omi und Opi auf den Weg in die Kletterhalle gemacht. Die Großen wollten es wieder einmal wissen. Man wollte sehen, was man klettertechnisch noch so drauf, oder schon wieder verlernt hat ;-)

Ich durfte zwar auch ein paar BoulderĂŒbungen machen, aber das war mir eindeutig zu wenig. So richtig will es mich nicht mehr auf dem Boden halten, wenn ich rundherum alle klettern sehe.

Mit Hilfe von Omi und Opi habe ich dann erste Schritte auf die Wand probiert. Sie haben mir die HĂ€nde als Tritt hingehalten und so bin ich ein StĂŒck in die Höhe gekraxelt. Das ging schon ganz gut:

Kletterversuch

Opi sagt, ich bin ein Naturtalent!
FĂŒr Mami ist es heute nicht so optimal gegangen. Obwohl sie ein schönes StĂŒck Vorstieg in einer relativ schwierigen Route gemacht hat:

Mami im Vorstieg

Sie meint, es fehlt ihr die Übung (Opi hĂ€tte sicher nichts dagegen, wenn sie öfter zum Klettern gehen wĂŒrden).

Da man beim Klettern doch ziemlich schmutzig wird, war am Abend eine Runde in der Badewanne angesagt. Opi hat mir ein ordentliches Schaumbad eingelassen. Da konnte ich mich dann wieder sauberschrubben, ehe es Zeit fĂŒrs Bett wurde:

Schrubberei

Apr 152008

Wieder einmal Zeit fĂŒr eine große Putzsession.
Gleich nach dem Einkaufen machten wir uns an die Arbeit. Gedauert hat das Ganze bis in den Nachmittag hinein.

Warum Mama sich (und mir) das jede Woche antut weiß ich nicht so genau. Denn kaum zwei Stunden nachdem wir fertig sind, höre ich sie sagen: „Das gibt es doch nicht! Jetzt schaut es schon wieder so aus!”

Aber so bleibt sie wenigstens fit.

Apr 142008

Da mir heute Nacht der Schnupfen (in Gemeinschaft mit Zahnschmerzen) wieder extrem zu schaffen machte, durfte ich bei Mama im großen Bett schlafen. Papa musste ins Wohnzimmer wandern. Mein Bett wĂ€re ihm wohl auch etwas zu klein gewesen.

Viel Schlaf haben Mami und ich aber trotzdem nicht bekommen. Als Ausgleich bin ich dafĂŒr aber erst um ¼ 9 aufgewacht, da ich so erledigt war.

Zu Mittag, als es mir wieder besser ging, haben wir uns zum Essen mit Meli, Julia, Yasi und Mike im DZ getroffen. Frisch gestÀrkt brachen wir dann alle zusammen in den Donaupark auf.
Noch ein schneller Mittagsschlaf und dann haben wir uns richtig ausgetobt.

Am Abend waren wir dann noch mit Papa beim Saturn. Dann wurde es aber langsam Zeit fĂŒrs Bett (in der Hoffnung auf eine schmerzfreie Nacht).

Apr 132008

Schon zeitig in der FrĂŒh haben wir uns auf den Weg nach Tschechien gemacht. Dort wollten wir ein bisschen im Outlet Center shoppen gehen.

Ich habe Mama und Papa durch alle möglichen GeschÀfte gezerrt:

Shopping

Klar, dass Mama da ein paar nette Sachen gefunden hat!

Als wir dann vom Shoppen genug hatten, haben wir uns bei einem guten Essen gestĂ€rkt. Dann sind wir zurĂŒck nach Wien gefahren, um den Rest des Tages bei Sandra und Roland zu verbringen.

Apr 122008

Den Vormittag habe ich mit Mama und Papa zu Hause verbracht. WĂ€hrend ich dann meinen Mittagsschlaf absolviert habe, war Mama mit Oma im DeZi. Karin war auch mit.

Als sie dann wieder zu Hause war, sind wir zu Meli, Alex und Julia gefahren. Die Zeit bis zum Abendessen bei Omi musste herumgebracht werden. Das ging sehr schnell bei Spiel und Tratsch.

Zum Abendessen bei Omi und Opi gab es dann etwas ganz Besonderes – und fĂŒr mich Neues: Fondue!
Ich habe zwar schon viel darĂŒber gehört, habe mir aber nie etwas darunter vorstellen können. Meist hörte ich nur, dass es zwar recht lustig sein soll, aber man oft nicht so recht zum Essen kommt, sondern sich mehr mit GebĂ€ck und Soßen sattessen muss.

Umso mehr war ich ĂŒberrascht, dass es gar nicht so war. Der Trick dabei war nĂ€mlich, dass meine Großeltern erstmals einen elektrischen Fonduetopf zum Einsatz brachten. Dieser hat im Unterschied zu den sonst ĂŒblichen Spirituskochern den Vorteil, dass das Öl immer gleich heiß bleibt und nicht leicht abkĂŒhlt.
So ging das Bruzzeln der FleischstĂŒcke sogar so schnell, dass man kaum mit dem essen nachgekommen ist.

Wir hatten alle jedenfalls eine Menge Spass beim Fondue. Ich habe natĂŒrlich meinen ĂŒblichen Saustall fabriziert, aber das tat der guten Stimmung keinen Abbruch.
Alle haben zum Abschluss auch gemeint, dass wir das bald wieder einmal machen sollten. Da bin ich gerne wieder dabei.

Apr 112008

Kurz nach sieben standen Mami und ich bei Opi auf der Matte. Etwas verschnupft, aber sonst putzmunter und gut gelaunt.
Nachdem Mama zur Arbeit genangen war, hat opi schnell etwas gefrĂŒhstĂŒckt. Dann haben wir erst einmal eine Runde Verstecken gespielt:

Versteckspiel

Dann machten wir uns auf den Weg, um Karin bei Silvia abzuholen. Nach einem Kaffee haben wir das umfangreiche GepÀck verstaut und sind zum Zentralfriedhof gefahren.
Schon nach nicht einmal der halben Strecke war ich fest eingeschlafen (ich bin halt doch nicht ganz fit).

Vom Einparken, aussteigen und ins Wagerl legen habe ich nichts mitbekommen. Auch nicht davon, dass Karin beim Eingang noch ein Gesteck und eine Kerze gekauft hat:

Blumenkauf

Wir sind dann zum Grab von Karins Mama spaziert. Das Wetter war traumhaft schön, die Vögel haben gezwitschert – und ich habe fest geschlafen. Auch wenn einer der vielen GĂ€rtner mit seinem lauten Traktor vorbeigefahren ist, habe ich mich dadurch nicht stören lassen.
Erst als es nach einer Weile zum Auto zurĂŒck ging bin ich kurz aufgewacht. Auf der RĂŒckfahrt bin ich aber schon nach wenigen Metern wieder eingeschlafen.

Wir sind aber nicht gleich nach Hause gefaheren, sondern zu Omi in die 4ma. Dort angekommen bin ich auch wieder munter geworden. Mittlerweile wurde es auch schon höchste Zeit fĂŒr mein Mittagessen.
Opi hatte vorsorglich schon ein Glaserl (Fisch mit Nudeln) eingepackt. Aber so ein rechter Appetit wollte nicht aufkommen. Und das lag nicht nur am strengen Geruch meines Essens.
Deutlich mehr begeistern konnte ich mich da schon fĂŒr ein Kipferl, dass Opi vom BĂ€cker nebenan geholt hat.

Nachdem ich auch frisch gewickelt wurde, sind wir wieder heim gefahren.
Opi hat das schöne Wetter genĂŒtzt und ist mit mir raus gegangen um auf Terrasse zu schaukeln (dazu hat er extra meine Schaukel von oben geholt).

Opi musste aber bald wieder rein, da er fĂŒr den Besuch (Dominik war mittlerweile auch von der Schule gekommen) ein Mittagessen kochen musste. Also hat Karin mit mir auf der Terrasse noch gespielt, wĂ€hrend Opi schnell etwas chinesisches gezaubert hat.

Es hat allen sehr gut geschmeckt. Schnell noch abgewaschen und schon war wieder Zeit um mit mir zu spielen. Nun hat es mich aber auf den Spielplatz gezogen. Opi mit mir dahin gegangen (ist ja nicht weit). Dort habe ich mit dem Rindenmulch gespielt, mit Opi zusammen geschaukelt und dann bin ich auch noch auf die große Rutsche:

Rutsche

Als Opi meinte, ich hĂ€tte genug Sonne abbekommen, sind wir wieder rein. Da haben ich weitergespielt, bis meine Eltern von der Arbeit gekommen sind. Die sind dann gleich geblieben. Opi hat schnell einen leckeren Wurstsalat zum Abendessen gemacht. Den konnte ich mir natĂŒrlich nicht entgehen lassen. WĂ€hrend der Nachspeise habe ich dann noch alle mit Schnullerspielen unterhalten:

Schnullerspiele

Ein ereignisreicher Tag ging dann zu Ende. Da stĂ€ndig etwas los war, habe ich meine VerkĂŒhlung kaum bemerkt. Ich hoffe, das bleibt auch ĂŒber Nacht so.

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