Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Mai 212008

Morgen ist ein Feiertag. Das heißt, dass Mami diese Woche schon am Mittwoch in die Arbeit geht – das heißt heute. Also war ich den Tag ĂŒber bei O&O.

Und Mittwoch ist Waschtag. Klar, dass ich bei der vielen WĂ€sche geholfen habe.
WĂ€hrend ich in denWĂ€schebergen wĂŒhlte kam der hausmeister vorbei. Er sagte Mami, dass am Nachmittag jemand ausgefallen wĂ€re und wir den ganzen Tag zum Waschen hĂ€tten.

Omi hat nicht lange gezögert und die Gunst der Stunde genĂŒtzt, um gleich einmal die Bettdecken durchzuwaschen.

Opi wurde derweil auf Einkaufstour geschickt.
Morgen sind wir ja alle zu einer Lasagne (natĂŒrlich selbstgemacht) eingeladen. Und die nötigen Zutaten mussten heute besorgt werden, da morgen die GeschĂ€fte geschlossen sind.
Er hat dann erzÀhlt, dass es in den GeschÀften recht wild zugegangen ist. Trotzdem konnte er problemlos alles besorgen.

Leider war das Wetter heute alles andere als schön. Noch dazu habe ich einen ordentlichen Schnupfen, so dass an einen lÀngeren Aufenthalt im Freien sowieso nicht zu denken war.

Kann sein, dass es an den ZĂ€hnen liegt, kann sein, dass ich etwas ausbrĂŒte.
Jedenfalls habe ich zu Mittag auch nicht sehr lange geschlafen. Am Nachmittag noch eine Weile gespielt und schon war Mami da um mich abzuholen.

Ich hoffe nur, dass ich bald wieder ganz fit bin.

Mai 202008

Mamis Handy kam heute von der Reparatur zurĂŒck. Also sind wir gleich in der FrĂŒh ins DZ gefahren um es abzuholen.
Ob jetzt alles funktioniert wie es soll werden die nÀchsten Tage zeigen.

Am Nachmittag sind wir zu Omi in die Arbeit gefahren.
Mami war heute eher schlecht gelaunt. Sie konnte sich auch selbst nicht so recht leiden und wollte auch mit niemandem reden. Warum, kann sie auch nicht sagen.

Am spÀteren Nachmittag haben wir dann Papa von der Arbeit abgeholt.

Mai 192008

Gleich in der FrĂŒh sind wir schon zu Dani und Sascha gefahren.
Ein Besuch war ĂŒberfĂ€llig, denn wir haben die beiden jetzt schon lĂ€nger nicht gesehen.

Anfangs waren wir in der Wohnung. SpĂ€ter dann sind wir eine Runde auf der Landstraßer Hauptstraße spazieren gegangen.
Als es Zeit fĂŒr meinen Schönheitsschlaf wurde, mussten wir aber zurĂŒck, denn ich wollte im Wagerl einfach nicht einschlafen.

In Saschas Gitterbett war das Einschlafen dann kein Problem. Ich habe gleich ĂŒber zwei Stunden verpennt.

Als ich ausgeschlafen hatte wurde es auch schon langsam Zeit wieder aufzubrechen. Wir haben und bei den Gasometern mit Papa getroffen und sind dann gemeinsam nach Hause gefahren.

Mai 182008

Den Tag habe ich heute mit Papa in Zwölfaxing bei meinen anderen Großeltern verbracht.

Mai 172008

In der FrĂŒh fuhr Mami mit O&O zu Walter in die 4ma. Dort im Lager war ja unsere alte Wohnlandschaft verstaut.
Kurz vor 9 Uhr waren sie dort. Der KÀufer, jemand aus der Melker Gegend, hat schon mit Auto und AnhÀnger gewartet. WÀhrend die Couch aufgeladen und bezahlt wurde war ich mit Papa zu Hause.

Als alle wieder zurĂŒck waren, hat Mami uns geholt. Wir sind dann alle zusammen per pedes zum Lutz aufgebrochen. Mein Wagerl stand dort zur Abholung bereit. Die Bremse wurde – natĂŒrlich kostenlos – repariert. Jetzt kann ich wieder herumraubern.
Beim anschließenden Einkauf konnte gleich getestet werden, ob auch alles funktioniert. Passt!

WĂ€hrend meines Mittagsschlafes hat mami sich alleine auf den Weg gemacht. Omis Auftrag: „Gewand fĂŒr Lena-marie besorgen”. Das hat sie auch gemacht.

Am Abend gab es bei Omi leckeres GrillhÀhnchen mit Erbsenreis und Salat. Da habe ich ordentlich zugeschlagen.
Leider hat uns Opi da auch erzĂ€hlt, dass er den schönen FahrradanhĂ€nger fĂŒr mich wieder zurĂŒckschicken muss. Die Kupplung passt einfach nicht an sein Fahrrad. Da war ich dann doch ein paar Minuten etwas traurig. Denn ich fand das Ding ganz lustig und wĂ€re gherne damit herugefahren. Soll halt nicht sein.

Mai 162008

Wir haben uns mit Meli und Julia beim Mc Donald getroffen. Nach einer kleinen StĂ€rkung sind wir noch einen Sprung im DZ gewesen. Dann wurde es auch schon langsam Zeit fĂŒr meinen Mittagsschlaf.

Den Nachmittag habe ich dann mit Papa alleine zu Hause verbracht. Mama ist mit einem alten Freund auf ein Eis gegangen ist. Als sie wieder da war sind wir alle gemĂŒtlich zur Post spaziert.

Abends waren wir bei O&O zum Essen eingeladen.
Opi hat ein neues Spargelrezept ausprobiert: eine Art Spargelauflauf.
Dabei hat er etwas zu viel gemacht, so dass wir auch zu einem leckeren Abendessen kamen.

Mir hat es auch sehr gut geschmeckt. Was mich allerdings etwas gestört hat, war, dass danach mein Pipi gar nicht gut geduftet hat.
Ok, das tut es sonst auch nicht gerade. Aber soo schlimm ist es sonst wirklich nicht.

Mami sagt, dass ist normal.
Das liegt an einem Enzym, welches die AsparagussĂ€ure aufspaltet. Dabei werden Schwefelverbindungen freigesetzt und ĂŒber das Pipi ausgeschieden. Deshalb riecht man dann wie ein Stinktier (bei dem das ĂŒbrigens Ă€hnlich funktioniert, nur halt ohne Spargel).

Na, wenn das so ist …

Mai 152008

Ein Tag bei O&O (Omi und Opi). Da ist natĂŒrlich immer etwas los.

Nach dem FrĂŒhstĂŒck habe ich auf der Terrasse gespielt. Noch im Pyjama bin ich auf dem Blumentopf geritten (da sollten eigentlich schon KĂŒchenkrĂ€uter drinnen wachsen, oder Opi?):

Reiterspiele

Weiter ging es mit einem Marsch zum Bauhaus. Opi hat da schon gestern eine Muschel fĂŒr mich entdeckt. Zu einem recht gĂŒnstigen Preis.
Diese haben wir heute – zu Fuß – abgeholt. Und gleich zwei SĂ€cke mit Sand dazu. Der Sand alleine hat 50 kg gewogen!

Aufgebaut und befĂŒllt war meine Sandkiste in wenigen Minuten:

Sandkiste1

Aber ehe ich sie testen konnte ging es noch auf eine Einkaufsrunde. Dann ein Abstecher zum Möbelix (der Sonnenschirm an meinem Kinderwagen brauchte eine neue Halterung.

Als alle EinkĂ€ufe nach Hause gebracht und verstaut waren folgte eine Fahrt zum Schachermayer. Opi brauchte ein paar Teile fĂŒr seine Oberlichte auf der Loggia.
Ich bekam dann mein Mittagessen und musste eine Weile schlafen. Zwischenzeitlich hat Opi die Halterungen fĂŒr das Oberlicht montiert.

Ich habe so fest geschlafen, dass ich gar nicht bemerkt habe, dass der Paketdienst Sturm gelÀutet hat.
Der ersteigerte FahrradanhÀnger wurde geliefert.

Klar, dass Opi diesen gleich zusammengebaut hat (was aber auch nicht sonderlich schwer war).

Mein Mittagsschlaf hat heute seeehr lange gedauert. Meine Mami war schon da, als ich endlich aufgewacht bin. Dann gab es aber noch einiges zu tun, ehe sie mich mitnehmen konnte.

Zuerst einmal eine kleine StÀrkung. Vor allem etwas zu trinken. Noch immer nicht ganz munter habe ich dann meine neue Sandkiste eingeweiht:

Sandkiste2

Ja, das kann man gelten lassen. Echt super.

Noch voller Sand ging es rein in den neuen AnhĂ€nger. Beim ausfĂŒhrlichen Test hatte ich eine Menge Spass:

Probesitzen

Jetzt hoffen wir alle, dass der AnhĂ€nger sich auch ordentlich am Rad montieren lĂ€sst (das hat einen etwas eigenwilligen Rahmen). Dann wĂŒrde einer ersten Ausfahrt nichts mehr im Wege stehen.

So geht ein sehr schöner und ereignisreicher Tag zu Ende.
Ich freue mich jetzt schon auf meine erste richtige Spielesession und die erste Ausfahrt mit dem AnhÀnger.

Aber jetzt bin ich mĂŒde und gehe schlafen.

Mai 142008

Gleich in der FrĂŒh sind wir zur Post gefahren. Es musste etwas aufgegeben werden (was auch sonst).

Anschließend haben wir Jacqueline von zu Hause abgeholt und sie dann in die Arbeit gefahren. Mit dem Auto! In den 1. Bezirk! Um die Zeit! Eine wahrlich schlechte Idee.

Nach ewig langem im-Stau-stehen waren wir endlich am Ziel. Als Belohnung fĂŒr den Stress haben wir uns noch ein GetrĂ€nk im Segafredo gegönnt. Mami hat zur Entspannung auch gleich bei Jacqueline im GeschĂ€ft nach Schuhen geschaut. Aber nichts passendes gefunden.

Nach Hause gefahren ist sie dann zumindest mit einer neuen Tasche die ihr Jacqueline besorgt hat. Da wir am Heimweg auch im Stau standen, hat sich der Heimweg gezogen. Da bin ich dann, trotz heftigen Verhinderungsversuchen von Mami, einfach weggedöst.

Klar, dass es mit meinem Mittagessen dann nicht mehr weit her war. So durfte ich bald wieder raus aus dem bett. Das traf sich gut, denn auch Dani & Co waren zu Besuch gekommen.

Am spĂ€teren Nachmittag sind wir mit Gigi und Jacqueline zum Badeteich aufgebrochen. Da habe ich endlich meine eigene fĂŒr heuer Badesaison eröffnet (Opi hat seine ja schon Ende MĂ€rz gestartet):

Start der Badesaison

Mai 132008

Was fĂŒr Konsequenzen es hat wenn moderne Kommunikationsmittel versagen habe ich heute bemerkt.
Mamis Handy hat den Geist aufgegeben. So weit so schlecht. ZusĂ€tzlich verschlechtert wurde die Sache dadurch, dass alle Nummern auf dem Handy gespeichert sind/waren. Die SIM-Karte ist dafĂŒr einfach zu klein.

Aber kein Handy, keine Nummern. Und ohne Nummer lÀsst sich schlecht anrufen. Und wer merkt sich schon eine Telefonnummer, wenn er sie ja sowieso gespeichert hat?

Daher mussten wir heute gleich in der FrĂŒh einen Sprung in die Landstraße machen um zu sehen, ob Dani und Sascha zu Hause sind. Waren sie nicht. Also zurĂŒck nach Hause.

Am Nachmittag war ich dann ein bisschen bei Omi und Opi. Mami musste ins Nagelstudio.
Fad wurde mir aber nicht. Zuerst sind wir zum Zielpunkt marschiert. Opi brauchte Zutaten fĂŒr einen Griechischen Salat. Im GeschĂ€ft durfte ich im Einkaufswagen fahren:

im Einkaufswagen

Beim Zielpunkt haben wir nicht alle gewĂŒnschten Sachen bekommen. Also weiter zum Billa. Dann mit den ganzen Sachen zurĂŒck.

Jetzt war endlich Zeit um zu spielen. Ich habe geschaukelt, bin herumgekraxelt und habe dann alle StĂŒhle von der Loggia auf die Terrasse geschleppt:

Stuhltransport

SpÀter habe ich noch einen Beinvergleich mit Opi gemacht. Wir wollten sehen, wer mehr blaue Flecken und Kratzer hat. OK Opi, hast gewonnen:

Beinvergleich

Als Papa von der Arbeit kam, hat er mich dann gleich von der Terrasse aus mitgenommen.

Mai 122008

Am Nachmittag hat Mama und Papa der sportliche Ehrgeiz gepackt. Also haben wir uns auf den Weg zur Alten Donau gemacht.

Mama mit ihren Rollerskates, Papa mit Opis Fahrrad. Ich hatte die Wahl zwischen Kinderwagerl und Kindersitz. NatĂŒrlich wurden abwechselnd beide Möglichkeiten ausprobiert.

An der Alten Donau angekommen haben wir uns am Spielplatz die Zeit vertrieben, bis es Zeit wurde, die Heimreise anzutreten.

Zu Hause noch schnell ein Sprung auf die Terrasse. Da hat Opi nach seiner heutigen Klettersession gerade seine ganzen Sachen aufgehÀngt gehabt:

Materialpflege

Das hat mich aber nicht davon abhalten können noch schnell eine Runde zu schaukeln, ehe es Zeit fĂŒrs Gitterbett wurde.

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