Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Nov 202008

Da ich noch etwas schlapp und verkühlt bin, war auch heute kein Kindergartenbesuch möglich (ich will da schließlich nicht die Kollegen anstecken). Für diese Woche war es das dann wohl mit dem Kiga.

Die letzten beiden Tage der Arbeitswoche verbringe ich daher mit Papa zu Hause. Aber ausgemachte Arzttermine müssen natürlich trotzdem eingehalten werden.

Kaum war Mama von der Arbeit da ging es gleich ab zum HNO-Arzt. Mama war innerlich schon auf das übliche Geschrei eingestellt und hatte schon die Ohren auf Durchzug geschalten.

Aber da musste ich sie heute enttäuschen. Ich habe nicht einen Mucks gemacht! Wenn Papa im Wartezimmer sitzt, kann ich mich ja nicht so aufführen. Der traut sich sonst ja nie im Leben mit mir alleine zu einem Arzt – und wer weiß, ob das nicht einmal nötig sein wird.

Ach ja. Hätte ich doch fast vergessen zu erzählen dass ich links unten einen neuen Backenzahn bekommen habe. Wären zusammen also schon siebzehn (17).

Nov 192008

Heute hat Alex Geburtstag (du weißt schon, der Papa von Julia). Von mir jedenfalls Alles Gute.

Die Nacht über war ich so fertig, dass ich geschlafen habe wie ein Stein. Die ganze Nacht gab es keinen Mucks von mir.

Das hatte ich aber wohl gebraucht und es hat auch gut getan. Denn in der Früh war ich schon wieder deutlich besser beisammen. Opi hat aber immer wieder versucht mich etwas einzubremsen (ich übertreibe es manchmal halt gerne).

Aber zumindest beim Keks backen durfte ich zusehen. Schaut echt lustig aus, die Teigpantscherei:

Opi beim Teig kneten

Nach dem Mittagsschlaf hat mich bald schon Mami abgeholt. Den Nachmittag und Abend haben wir faul zu Hause verbracht. Das Fieber war zwar so gut wie weg, aber wirklich fit bin ich immer noch nicht. Opi meint, ich muss mich noch eine Weile schonen.

Nov 182008

Wie schon gestern angekündigt ist dies unsere Ärztewoche. Heute hat es mich erwischt.

Gleich nach dem Kindergarten nahm ich meinen Termin beim Orthopäden wahr. Obwohl wir etwas zu früh erschienen sind, wurden wir schon aufgerufen noch ehe wir mit der Anmeldung fertig waren.

Die Untersuchung habe ich brav über mich ergehen lassen (brr, war der Ultraschall kalt). Ist das auch wieder überstanden. Aber gut zu wissen, dass alles in Ordnung ist.

Zu Hause ist Mami dann aufgefallen, dass ich immer ruhiger geworden bin. Bis zum Abend hin bekam ich auch wieder Fieber.
So wurde beschlossen, dass ich die Nacht und den morgigen Tag bei O&O verbringen werde. Wenn ich so beisammen bin kann ich ja wirklich nicht in den Kiga gehen.
Morgen Abend sehen wir dann weiter.

Ich war dann einfach nur noch müde und wollte schlafen. Opi hat mich dann auch bald hingelegt (obwohl er es wieder mit dem Kreuz hat).

Nov 172008

Diese Woche müssen Mama und ich zu einigen Ärzten. Nicht dass wir uns darum raufen würden. Aber was sein muss, muss eben sein.

Begonnen hat heute Mama mit dem Dermatologen. Vertrauen ist gut aber Kontrolle ist besser, meint sie. Und da sie die empfindliche Haut vom Opi geerbt hat, muss ein jährlicher einfach Hautcheck sein.

Ich habe sie nach dem Kindergarten dorthin begleitet. Diesmal war ich auch ganz brav – echt! Sogar als Mama untersucht worden ist habe ich mich ordentlich benommen.

Als Belohnung fuhren wir noch bei Jaqueline vorbei. Als wir nach dem Besuch wieder zu Hause waren wurde es auch schon Zeit fürs Abendessen. So ein Tag ist oft weg wie nix, findest du nicht auch?

Nov 162008

Zuerst einmal: Alles Gute zum Geburtstag, Gigi!

Unter Tags war ich mit Papa in Zwölfaxing. Schließlich wollen mich auch meine anderen Großeltern hin und wieder sehen. Da konnte ich wieder die vielen Flugzeuge beobachten.

Am Abend, als ich mit Papa von Zwölfaxing zurück gekommen bin, haben wir beim Parkplatz suchen Roland und Sandra getroffen. Die waren für den Abend auf eine Runde Playstation spielen eingeladen.

Da war ich natürlich auch voll mit dabei. Zumindest solange bis ich ins Bett musste.

Nov 152008

Nach der vielen Arbeit gestern haben wir es heute deutlich ruhiger angehen lassen. Den Tag haben wir zu Hause verbracht. Einfach nur relaxen.

Kein Stress, keine Arbeit. Nicht einmal zum Einkaufen hat es uns hinaus gelockt.

Nov 142008

Als ich heute nach dem Kindergarten nachhause gekommen bin, wurde da schon fleißig gearbeitet. Eine Menge an Schachteln lagen und standen herum. Daraus sollten unsere neuen Kästen und Kasterln werden.

Opi und Mami haben zuerst das kleine Regal zusammengebaut. Dann folgte das schmale, hohe Regal in weiß:

voll konzentriert

Bald waren die ersten drei Teile für die linke Nische fertig. Zwischenzeitlich ist dann Kurti gekommen um zu helfen. Gemeinsam mit Papa hat er den ganz großen Schrank zusammengebaut:

Kurti und Papa bei der Arbeit

Ich habe während der ganzen Zeit gespielt. Lustig war es vor allem, auf den ganzen Teilen herumzuklettern. Als dann aber Kurti da war bin ich mit Mami zu Patricia gegangen. Wenn zu viele Leute herumstehen ist das Arbeiten nicht so einfach – meinte zumindest Opi.

Ich habe bei Patricia auch gleich zu Abend gegessen. Als wir dann wieder daheim waren, waren die Möbel alle schon fertig aufgestellt.

So sieht die linke Nische (mit dem Podest) jetzt aus:

Nische links

Sogar den Spiegel hat Opi schon aufgehängt. In der rechten Nische steht ein großer Kasten. Das sieht so aus:

Nische rechts

Während ich dann langsam ins Bett musste hat Mami begonnen, die Sachen einzuräumen.

Jetzt fehlt nur noch das Schlafzimmer. Das soll in etwa zwei Wochen kommen. Dann ist aber hoffentlich wieder Ruhe. Wenn ständig gearbeitet wird und Lärm und Dreck gemacht werden ist das auf Dauer nicht so lustig.

Nov 132008

Unser Weg nach dem Kindergarten führte zuerst auf die Bank. Das hat aber nicht langt gedauert. Als wir danach heim kamen, war auch gleich einmal mein Opi da.

Morgen sollen ja unsere neuen Möbel für die Nischen kommen. Und ehe wir die aufstellen können, musste Opi vorher noch ein Podest basteln dass die außenliegenden Heizungsrohre verdeckt. Zugleich soll es auch ermöglichen, dass die neuen Möbel bis ganz an die Wand gestellt werden können.

Mein Opi ist gleich mit einer ganzen Menge an Werkzeugen angekommen. Die benötigten Bretter und Pfosten hat er schon am Vormittag zu uns in die Wohnung gelegt. Es konnte also gleich losgehen.

Während Opi gewerkelt hat habe ich mit Mami in meinem Zimmer gespielt. Ein Brett musste Opi etwas nachschneiden (wegen unseren schiefen Wänden). Dabei wurde es ziemlich laut. Hat aber nicht lange gedauert.

Bald war das Podest fertig zusammengebaut und eingepasst:

Podest

Zum Schluss noch die Kanten silikonisieren und die Möbel können kommen:

Verfugen

Opi musste dann gleich wieder weg. Wir waren ja am Abend zum Essen eingeladen – und er war der Koch.

Es gab Rinderfilets mit Bohnen im Speckmantel und Pommes. Ich habe mich mehr an die Pommes und Ketchup gehalten. Als Nachspeise gab es dann noch Palatschinken. Da habe ich auch noch 1 ½ verdrückt.

Nach dem Essen habe ich noch ein bisschen herumgeblödelt. Opi hat sich besonders abgehaut, als ich mir eine Windel über den Kopf legte und dann, halb blind, mit ausgestreckten Armen durch die Wohnung gegeistert bin:

das kleine Gespenst

Nov 122008

Heute war es soweit: Papa wurde 30 Jahre alt. Das ist jetzt aber schon ganz schön alt – oder?

Er ist deshalb aber in keine Krise gefallen. Mama meint, für sein Alter ist er eh noch recht fit ;-)

Nachdem Mama mich vom Kindergarten abgeholt hatte – und auch Papa zu Hause war – fuhren wir alle zusammen ins DZ um Brötchen zu besorgen und uns ein wenig umzuschauen.

Zwar hat die eigentliche Geburtstagspary schon stattgefunden, aber meine Eltern wollten in Ruhe noch einmal auf Papis Geburtstag anstoßen.

Wirklich gestört hat es mich nicht, dass ich von den Brötchen nichts abbekommen habe, denn für mich gab es eine leckere ZPizza.

Nov 112008

Heute war es im Kindergarten etwas hektisch. Am Abend war ja das jährliche Latendlfest und dafür mussten noch einige Sachen fertig gemacht werden.

Auch wir Kleinen haben, im Rahmen unserer Möglichkeiten, fleißig mitgeholfen, ein paar tolle Laternen zu basteln. Meine Laterne habe ich dann mit nachhause nehmen dürfen, um sie meinen Eltern zu zeigen.

Als es schon fast dunkel war, habe ich mich warm angezogen (es wird langsam kälter) und wir haben Omi und Opi abgeholt. Nachdem Opi meine Laterne ausreichend bewundert hatte, sind wir losmarschiert.

Vor dem Kindergarten haben schon viele Leute gewartet. Nachdem alle Laternen entzündet waren, ging es endlich los:

das Licht brennt

In loser Ordnung marschierten wir um den großen Hof. Dabei wurde es immer dunkler:

Umzug

Das machte aber gar nichts. Im Gegenteil. Dadurch kamen die Lichter unserer bunten Laternen viel besser zur Geltung. Das sah echt schön aus.

Zum Abschluss haben sich alle noch auf dem Spielplatz versammelt. Da sah ich erst, wieviele Leute mit uns zusammen unterwegs waren:

Schlussversammlung

Es wurden noch ein paar Lieder gesungen und dann gingen wir zum Kindergarten zurück. O&O sind gleich heimgegangen.

Mama und Papa sind mit mir noch eine Weile geblieben. Es gab einen Punsch und auch Kekse zu kaufen. Natürlich habe ich für Omi und Opi ein paar Kekse mitgenommen. Auf dem Heimweg habe ich sie ihnen auch gleich vorbeigebracht.

Echt schön, so ein Laterndlfest. Ich freue mich schon auf das Nächste!

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