Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Jan 312009

Super, heute durfte ich den Mittagsschlaf auslassen. Stattdessen haben wir uns mit Patricia & Co. im DX getroffen um beim Burger King etwas zu essen.

Das alleine war schon toll, aber es wurde noch besser: Wir sind ins Haus der Begegnung gegangen. Ist ja nicht weit.

Was dort sonst so los ist weiß ich nicht genau. Ist mir auch egal. Heute war dort jedenfalls eine fette Kinderfaschingsparty. Mami hat mir erzĂ€hlt, dass sie als ganz kleines Kind auch schon hier Fasching gefeiert hat. Das wollte ich gar nicht glauben. Aber sie hat mir dann Fotos als Beweis gezeigt. Hier zeige ich dir eines davon:
Mami feiert Fasching

Ich kann gar nicht glauben, dass Mami auch einmal so groß (besser gesagt klein) war wie ich. Aber sie hatte anscheinend viel Spass. So wie ich auch. Allerdings, wenn ich mir das Foto so ansehe, frage ich mich, warum sie mir dauernd den Schnulli wegnehmen will. Sie wird ihn doch nicht selbst brauchen?

Jedenfalls war die Party einfach der Hammer: viel Musik, tanzen bis zum Umfallen, Konfetti, Luftschlangen und jede Menge Spass. Auch Mama war total begeistert. Da kamen wohl alte Erinnerungen hoch ;-)
Sie machte jeden Blödsinn mit mir mit.

Gegen 17 Uhr war dann aber Schluss. Wir waren aber sowieso alle schon total erschöpft und ausgepowert. Zu Hause war daher nur noch Relaxen angesagt.

Jan 302009

Nix war heute mit dem Rodeln. Dabei hatte ich gehofft, dass sich nach dem Kindergarten eine Rodelpartie ausgeht. Leider war bis dahin der Schnee schon weggeschmolzen. Was ich gar nicht verstehe, denn es war immer noch a….kalt.

Also ab nach Hause. Als Papa dann auch zu Hause war, wurde es Zeit den Wochenendeinkauf zu besprechen. Da das Wetter von Stunde zu Stunde schlechter wurde hat Mama beschlossen, dass es keinen Sinn macht, mich bei dem wetter zum Einkaufen mitzuschleppen. Ich hatte auch gar nichts dagegen, dass sie den Einkauf dann alleine machte und ich mit Papa zu Hause bleiben konnte.

Lieber zu Hause mit Daddy spielen, als von GeschÀft zu GeschÀft hetzen. Noch dazu bei so einem Wetter.

Jan 292009

Den ganzen Vormittag ĂŒber hat es recht fest geschneit. Nach dem Mittagsschlaf ließ der Schneefall aber etwas nach und bis mich Mami ageholt hat und wir zusammen auf den RodelhĂŒgel gegangen sind, hatte es ganz aufgehört zu schneien.

Jedenfalls hatten wir beim Rodeln, eigentlich war es ja Bob rutschen, eine Menge Spass. Auch als ich von ganz oben runtergefahren bin hatte ich keine Angst:
Schlitten fahren

Nach der Schlittenpartie sind wir noch einen Sprung zu Opa gegangen. Mami hatte heute ja einen Termin in der Arbeiterkammer gehabt. Dazu hat Opi ihr auf dem Computer schnell etwas fĂŒr die 4ma geschrieben.

Jan 282009

Lange konnte ich nicht mit mami spuielen. Sie musste dann weg. In den Kindergarten zu einer Besprechung. Papa war noch nicht von der Arbeit da, so dass ich fĂŒr eine Weile zu O&O musste.

Das hat mich aber nicht gestört, denn da ist immer etwas los.
Heute haben Omi und Opi Papierkram erledigt. Dabei wurden Rechnungen sortiert, Papiere geordnet und diverse Zettel ausgemustert. Alte Unterlagen mit persönlichen Hinweisen hat Opi geschreddert. Dabei habe ich ihm geholfen:
Akten vernichten

WĂ€hrend Omi dann die Papiere ordnetete und in bestimmten Ordnern und Mappen ablegte, habe ich mir – einfach so – einen Putzfetzen geholt und den Wohnzimmerschrank abgestaubt:
Abstauben

DafĂŒr bekam ich hinterher einen Apfel und Opa hat mir eine tolle Geschichte vorgelesen. Zum Knuddeln hatten wir aber nur noch ein paar Minuten, da war dann schon Papa da und hat mich abgeholt.

Jan 272009

Als Mama und ich nach dem Kindergarten zu Hause waren, haben wir noch ein bisschen gespielt. Mama meinte dann, dass es Zeit wird uns anzuziehen und Papa von der Arbeit abzuholen. Dazu hatte ich aber ĂŒberhaupt keine Lust. Daher habe ich zu Mama gesagt: „Mama Papa Arbeit. Lena Oommpa.”

Das sollte heißen, dass Mama den Papa von der Arbeit abholen soll und ich derweil zu Opa gehe. Mami hat das natĂŒrlich gleich richtig verstanden und daher bei den Großeltern vorbeigeschaut. Ich durfte/musste fragen, ob ich bei O&O bleiben darf.

NatĂŒrlich durfte ich. Also ist Mama losgefahren um Papa zu holen.
Bevor wir allerdings spielen konnten, musste erst die WĂ€sche fĂŒr den morgigen Waschtag hergerichtet werden. Dabei habe ich brav mitgeholfen. Vor allem beim Abziehen der BettwĂ€sche hatte ich eine Menge Spass und war mit vollem Einsatz bei der Sache:
Betten abziehen

Jan 262009

Im Kindergarten lief alles Bestens. Wie immer halt.

Als Mama mich abgeholt hatte, haben wir uns das Auto von Omi geschnappt und sind zum Hautarzt gefahren. Denn seit lĂ€ngerem schon zerkratze ich mich am ganzen Körper. Mama vermutet, dass meine Haut einfach zu trocken ist und daher juckt. Und dagegen muss man natĂŒrlich etwas machen!

Gesagt getan. Nachdem die Zeit im Wartezimmer mit diversen Spielen ĂŒberbrĂŒckt war, wurden wir aufgerufen. Nach der Untersuchung wurde Mamas Vermutung bestĂ€tigt. Wir bekamen gleich ein Rezept fĂŒr eine Creme verschrieben, mit der mich Mami eincremen soll.
Bei der Verabschiedung meinte ich ganz cool: „Na dann viel Spass noch.”

Den Rest des Nachmittags haben wir bei Marion verbracht. Die bekommt voraussichtlich im Juni ein Baby und hat heute erfahren, dass es wohl ein MĂ€dchen wird. Das musste natĂŒrlich gefeiert werden.

Jan 252009

Den Tag heute habe ich mit Papa in Zwölfaxing bei meinen anderen Großeltern verbracht. Mama hat unterdessen Oma in der Arbeit besucht und dann zu Hause entspannt.

Jan 242009

Endlich! Zu Mittag haben wir uns auf den Weg ins Donauplex gemacht um uns dort Kasperl und Buffi live anzuschauen. Und auch ein Stargast war da: der Löwe Alex aus dem Film Madagascar.

Im Fernsehen habe ich Kasperl und Buffi ja schon ein paar Mal gesehen. Als ich sie dann aber erstmals „in echt” sah, bekam ich es anfangs doch mit der Angst zu tun.
Nach ein paar minuten war das aber vorbei und ich habe mit den anderen Kindern lauthals nach Kasperl und Buffi gerufen. Ich war dann sogar so mutig, dass ich dem Kasperl geholfen habe, den bösen Geist zu verjagen.
Da sagst jetzt nichts mehr, oder?

Auch Julia war mit dabei. Uns hat es beiden total gut gefallen. Mir sogar so gut, dass wir extra lÀnger geblieben sind um uns auch die Vorstellung am Nachmittag anzusehen. Die Zeit dazwischen habe ich bei den diversen Spielestationen verbracht.

Als ich fĂŒr ein Foto mit Alex auf die BĂŒhne sollte wollte ich das aber nicht machen. Da bekam ich es doch wieder ein bisschen mit der Angst.
Du musst jetzt nicht lachen. Weißt du ĂŒberhaupt wie groß der ist? Eben!

Jan 232009

Bald, nachdem Mama und Papa mich vom Kindergarten abgeholt hatten, war mir klar, dass es heute kein normaler Spielenachmittag werden wird. In der Wohnung musste einiges gemacht werden.

Mama und Papa haben sich aufgeteilt. Jeder hat an einem Ende der Wohnung begonnen fleißig zu putzen. Da konnte ich nicht nachstehen und habe auch brav mitgeholfen. Meistens zumindest, denn zwischendurch habe ich auch immer wieder fĂŒr Chaos gesorgt.

Zur Belohnung waren wir am Abend bei Omi zum Essen eingeladen. Opi war heute nicht ganz fit.
Trotzdem haben wir hinterher gespielt und viel Blödsinn gemacht. Ich durfte sogar auf seinem Balanceboard balancieren:
BalanceĂŒbungen

Dann haben wir noch gebuzzelt und zum Schluss machte ich mit Mami und Papi die drei berĂŒhmten Affen nach:
die 3 Affen

Jan 222009

Schon seit lÀngerem versuche ich immer wieder mal auf den Topf zu gehen. Zu Mamas EnttÀuschung aber bisher ohne Erfolg. Ich habe es einfach lustig gefunden, nur ein bisschen draufzusitzen und damit herumzurutschen.

Heute war es aber erstmals soweit: Mama hat mir das Topferl ins Klo gestellt und gesagt, dass ich hier ganz alleine und in Ruhe mein „GeschĂ€ft” erledigen kann.

Schon bald habe ich gerufen, dass ich fertig bin. Mami dachte nicht im Traum daran, dass ich tatsÀchlich etwas gemacht habe. Da hat sie sich aber getÀuscht: ich stand komplett angezogen im Klo und der Topf war voll mit Urin.
Ok, vielleicht nicht voll. Aber es war zumindest etwas drinnen.

Mama hat natĂŒrlich gleich nach Papa gerufen um ihm das Ergebnis meiner BemĂŒhungen zu zeigen. Beide waren ganz stolz und haben mich mit Lob ĂŒberschĂŒttet.

Ehrlich gesgat, soo schwer war es eigentlich ja gar nicht. Aber ich muss zugeben, auch ich war ziemlich stolz auf mich ;-)

Am Abend bekam ich dann mein FaschingskostĂŒm geliefert. Das musste natĂŒrlich sofort anprobiert werden. Heuer gehe ich als sĂŒĂŸes KĂ€tzchen. Das stimmt doch, oder?
mein FaschingskostĂŒm

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