Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Jul 312009

Gleich als Papa von der Arbeit da war, machten wir uns auf den Weg um noch einen Handtuchhalter und ein paar Anziehsachen (fĂŒr mich fĂŒr den Urlaub) zu besorgen. Kaum war das alles erledigt, wartete auch schon der Flieger-Opi auf uns.

Er ist mit Papa zum Baumax gefahren ist um die gestern ausgesuchten Fliesen heim zu transportieren. Auch gleich Fliesenkleber und Fugenmasse. Mit dem großen Firmenauto war das kein Problem. Er wird nĂ€mlich morgen das Klo fliesen.

Ich war mit Mama in der Zwischenzeit schnell beim Arzt zur Nachkontrolle (weißt eh, meine BlasenentzĂŒndung). Die bin ich aber wieder losgeworden. Sagt zumindest der Arzt, denn manchmal habe ich noch immer Schmerzen beim Lulu machen. Ich werd das mal wieter beobachten
Nach dem Arztbesuch blieb noch Zeit fĂŒr den Spielplatz.

Als ich mit Mama wieder daheim war, hatte der Flieger-Opi mit Papa schon alles fĂŒr die morgige Fliesenschlacht besorgt. Flieger-Opi hat mir sogar noch ein Geschenk mitgebracht. Eine DVD von Leo der Löwe. Die durfte ich mir auch gleich ansehen, bis es Zeit fĂŒrs Abendessen und dann fĂŒrs Bett wurde.

Ach ja, Meli hat heute Geburtstag. An dieser Stelle nochmals alles Gute von mir!

Jul 302009

Beim Spielen am Nachmittag ist Mama aufgefallen, dass mir die Haare immer öfter störend ins Gesicht fallen. Spangerln halten nicht wirklich lange und somuss ih mir die Haare immer aus dem Gesicht streichen.

Mami fragte mich, ob ich nicht Lust hÀtte zum Friseur zu gehen. Zwar wusste ich nicht so genau was ds ist und was da passiert, icvh sagte aber gleich einmal ja. Vorher aber noch nach Hause, den Fotoapparat holen.

Wie sich dann zeigte, wollte heute die ganze Welt zum Friseur. FĂŒr uns war daher kein Termin zu bekommen. So mussten wir ohne schnipp-schnapp wieder abziehen.
Mama meinte aber, wer weiß fĂŒr was es gut war? Allzulange wird es aber wohl sowieso nicht mehr dauern, dann sind meine Stirnfransen so lange, dass man sie nach hinten binden kann.

Als Julia sich auf den Heimweg machte, war auch Papa schon von der Arbeit da. Mama zog mit Patci los um noch ein paar Sachen fĂŒr den Urlaub zu besorgen. Ich machte mir mit Papa einen gemĂŒtlichen Abend.

Jul 292009

Heute haben wir den Nachmittag im Kugelhof verbracht.
Mama war gerade tief in Gedanken versunken, als ich auf einmal einen lauten Freudenschrei ausstieß. Sie kannte sich zuerst gar nicht aus. Schnell hat sie dann aber mitbekommen, dass Juliana – eine Freundin aus dem Kindergarten – mit ihrer Mama gekommen war.

Die beiden Mamis haben sich dann unterhalten, Juliana und ich haben gespielt. Mama hat erfahren, wie beliebt ich im Kindergarten (und vor allem bei Juliana) bin. Auch ein Packerl Apfelsaft und Kekse habe ich von Julianas Mama bekommen.

Viel zu schnell kam dann aber das gefĂŒrchtete: „Komm Lena-Marie, verabschiede dich, es wird Zeit nach Hause zu gehen!”. Aber alles Schöne hat einmal ein Ende. Und ganz so schlimm ist es nicht, denn ich sehe Juliana ja morgen im Kindergarten wieder.

Jul 282009

Da die Sonne heute nicht so vom Himmel knallte, haben wir uns entschlossen, wieder einmal in den Sonnenhof zu gehen.

Anfangs war ich mit Mama ganz alleine. Wir haben Fangen gespielt und geschaukelt. Etwas spÀter kamen dann noch Marion, Rene, Marcel, Andre und Kim dazu. Wie immer wurde es da sehr lustig.

Blöd fand ich nur die vielen Wespen. Die sind heuer ganz besonders nervig und waren Schuld, dass wir nicht so lange wie sonst im Sonnenhof geblieben sind.
Als Papa von der Arbeit kam waren wir noch beim Baumax. Fliesen schauen. Am Samstag soll unser Klo neu verfliest werden. Da wÀre es gut, wenn man passende Fliesen hÀtte.

Jul 272009

WĂ€hrend ich im Kindergarten war haben O&O die Paneele fĂŒr unsere Holzdecken besorgt. Da es fĂŒr einen alleine eine langwierige Arbeit ist diese anzunageln (erst recht wenn man Schmerzen in der Schulter hat), hat Opi der Omi gezeigt wie das geht. Dann bekam sie einen WerkzeuggĂŒrtel mit Klammern und NĂ€geln sowie einen Nagelhalter und einen Hammer. Dann hat jeder auf einer Seite gearbeitet:
Teamarbeit

Auch wenn Omi anfangs etwas nervös war, hat sie ihre Sache dann ganz gt gemacht. So wurden am Nachmittag das Speisezimmer und das kleinere Vorzimmer fertig. Inklusive Lampenmontage.

In der Wohnung wurde gehĂ€mmert und gesĂ€gt, ich bin mit Mami auf den Spielplatz. Vom gestrigen Unwetter stand hier noch das Wasser in einer riesigen Lache. Es war auch wieder recht warm, so dass ich nichts gegen eine kleine AbkĂŒhluing einzuwenden hatte. Mami hat auch gleich vermutet, dass sie mich auf Dauer da wohl nicht fernhalten wird können. Und so war es auch.

Kaum fĂŒnf inuten auf dem Spielplatz, schon saß ich mittendrinn in der Lache. NatĂŒrlich ganz unabsichtlich, denn mein Ball ist da reingerollt. NatĂŒrlich auch ganz zufĂ€llig ;-)

Als ich dann genug von den Wasserspielen hatte, mittlerweile war ich durch und durch nass, sind wir nach Hause gegangen, damit ich mich umziehen konnte. Frisch und sauber sind wir zu O&O zum Abendessen. Es gab einen leckeren Nudelsalat. Mama und Papa waren vorher aber noch schnell beim Möbelix um meine neue Couch fĂŒrs Spielezimmer und einen Couchtisch fĂŒrs Wohnzimmer abzuholen.

Jul 262009

Den Vormittag haben wir drei am Sandspielplatz verbracht.

SpĂ€ter gab es dann eine kleine Jause. Und zwar Fruchtzwerge (gut, dass wir einen grĂ¶ĂŸeenVorrat davon besorgt hatten).
Mama war ganz erstaunt, denn diesmal habe ich den Fruchtzwerg ganz alleine aufgemacht. Sie wundert sich immer, wie ich von Tag zu Tag selbstĂ€ndiger werde. Das macht sie natĂŒrlich auch stolz.

Den Nachmittag haben Mama und Papa wieder einigen Arbeiten in der Wohnung gewidmet – und ich habe Heidi geschaut. Da nicht gebohrt wurde, ahben mich die Arbeiten nicht weiter gestört.
Zum Abendessen kochen hatte aber niemand Lust (und ich darf ja nicht mehr an den Herd). Sind wir halt ins Ekazent spazierrt und haben Pizza gegessen. So fiel auch der Abwasch aus.

Jul 252009

Den Vormittag habe ich mit Omi verbracht, denn Mama, Papa, Opa und Marcel hatten in der Wohnung noch einiges zu tun. Unter anderem wurde die Unterkonstruktion fĂŒr die Holzdecke fertig gemacht, der Wechselschalter im Wohnzimmer montiert, Spots fĂŒr den Vorraum besorgt und provisorisch montuiert, uswusf.

Am Nachmittag waren wir dann bei Jessicas Geburtstagsfeier. Si ehat ihren dreitten Geburtstag gefeiert. Klar, dass ich mich da so richtig ausgetobt und gefeiert habe. Von Topfschlagen bis Reise nach Jerusalem war alles dabei.
Nochmal alles Gute zu deinem Dritten, Jessica.

Ach ja, heute bin ich genau 2 Jahre und 5 Monate alt geworden!

Jul 242009

Obwohl wir in der Wohnung schon sehr viel geschafft haben wartet noch jede Menge Arbeit auf uns. Kaum hat man ein bisschen was gemacht, ist der Tag auch schon wieder rum.

Trotzdem versucht Mama mich, soweit es geht, von der Baustelle fernzuhalten. Wir haben daher den Nachmittag wieder auf dem Spielplatz verbracht. Marcel, Papa und natĂŒrlich Opi haben begonnen, die Unterkonstruktion fĂŒr die Holzdecke zu montieren. Das ist sowieso nichts fĂŒr mich, da dabei sehr viel gebohrt werden muss.

Da bin ich sogar lieber zum Hausarzt gegangen um eine Harnprobe abzugeben. Seit einigen Tagen habe ich Schmerzen beim Lulu machen. Opi tippt auf eine BlasnenetzĂŒnduung. Mami auch. Beide haben richtig getippt.

Jetzt muss ich eine Woche lang, zweimal tĂ€glich ein Antibiotikum einnehmen. Das stört mich aber nicht, denn das schmeckt total lecker – und die Schmerzen gehen so hoffentlich auch bald weg.

Wieder zu Hause angekommen, waren die Baustelle fĂŒr den heutigen Tag eingestellt und ich konnte den restlichen Abend in Ruhe bei einer Folge Heidi ausklingen lassen.

Jul 232009

Durch die Renovierungsarbeiten der letzten Tage sind wir nicht zum Einkaufen gekommen. Bisher fĂŒr mich kein Problem.
Aber als heute Morgen meine heißgeliebten Fruchtzwerge alle waren, musste ich meinen Protest anmelden. So geht das bitte nicht!

Nachdem Papa von der Arbeit da war sind wir aber erst einmal zum Saturn gefahren. Irgend ein Kabelzeugs. Das hat mich nicht interessiert, ich wollte meine Fruchtzwerge.
Also weiter zum Merkur und die wichtigen Dinge eingekauft.

Hinterher haben wir uns zum Abendessen bei O&O eingefunden. Da wurde ausnahmsweise aber auch nicht gekocht, sondern wir haben auf unsere Pizzen gewartet. Das hat heute etwas gedauert.
Aber es ist sich dann noch so ausgegangen, dass ich rechtzeitig ins Bett gekommen bin.

Kaum war ich eingeschlafen ging eine Sintflut nieder. Es schĂŒttete wie aus Eimern. Innert Minjuten waren alle KanĂ€le und AbflĂŒsse mit den Wassermassen ĂŒberfordert. Es hat das Wasser beim Klo und bei der badewanne heraufgedrĂŒckt. Gut eine halbe Stunde lang schien die Welt unterzugehen. Dann war das Schlimmste vorbei, auch wenn es noch lĂ€nger geregnet und geblitzt hat.

Jul 222009

Vier Tage ohne Fernseher. Das wĂ€hre fĂŒr einige ganz schön hart. Mir persöhnlich ist der Fernseher zwar nicht wirklich abgegangen, aber in der FrĂŒh ist es schon mal schön sich mit dem Morgenkakao davor zu setzen. Auch der einen oder anderen Folge Heidi bin ich nicht abgeneigt wenn mal kein schönes Wetter ist.
Heute wurde der Fernseher jedenfalls wieder aufgebaut.

Mama hat mit Opi zusammen den Wohnzimmerschrank aufgebaut, alles verkabelt und die GerĂ€te angeschlossen. PĂŒnktlich hat sie mich dann abgeholt um mit mir auf den Sielplatz zu gehen.
Wir haben uns vergnĂŒgt und Opi hat mit Omi und Papa zusammen die Karniesen im Wohn- und Kinderzimmer montiert. Im Kinderzimmer musste auch mein Kleiderschrank noch an der Wand befestigt werden. Opi ist da fast ĂŒbergenau, aber alles was ĂŒber einsfĂŒnfzig hoch ist wird an die Wand gedĂŒbelt.

Als wir vom Spielplatz in die Wohnung kamen war Opi gerade dabei die Karniese in der KĂŒche zu montieren. Da ihm die linke Schulter nach dem Unfall immer noch Probleme machte und er Schmerzen hatte, hat ihm Mami die Löcher gebohrt:
Teamarbeit

Vielelicht etwas overdressed. Aber egal, Hauptsache die Bohrerei war fĂŒr heute vorbei. Jetzt gab es Abendessen und dann musste ich langsam ins Bett.

© 2007 lena-maries-welt.eu
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