Gleich in der FrĂŒh haben wir die Schwimmsachen zusammengepackt und sind zum Ziegelhofteich aufgebrochen. Da waren wir letztes Jahr auch schon einige Male schwimmen, aber fĂŒr dieses Jahr war es das erste Mal.
Roland und Sandra waren auch mit dabei.
Kaum angekommen, zog es mich auch schon zum Wasser hin. Ich wollte auch gleich hinein, aber dann sah ich sie. Die Fische.
Anfangs fand ich die auch ganz toll. Aber dann nicht mehr, als ich zu ihnen ins Wasser sollte. Schwimmen fiel heute also aus. Da habe ich mir die Fischlein doch lieber von der Ferne angesehen und die Zeit auf dem Spielplatz, der gleich beim Wasser ist, und auf der Schaukel verbracht.
Zu Mittag sind wir dann wieder heimgefahren. Mama meinte, wenn ich mich eh nicht ins Wasser traue macht es nur halb soviel Spass.
Da Sandras Oma einen Garten mit Pool hat, meinte Sandra, dass wir doch dort hinfahren könnten. Da sind, auĂer Sandras Verwandten, keine Leute und ich könnte dort ins fischlose Wasser. Gesagt getan.
Vorher noch zu Sandra und Roland nach Hause und dann ab in den Garten, wo wir mit Sandras Familie einen tollen Nachmittag erlebt haben. Ich habe mich köstlich amĂŒsiert – und Fische gab es auch keine.
Am Abend waren wir dann bei Oma zum Essen eingeladen. Meine GroĂtante Hermine aus KĂ€rnten war heute zu Besuch gekommen. Die habe ich seit meiner Taufe nicht gesehen, so dass es einiges zu erzĂ€hlen gab.
Auch mein neuestes KunsttsĂŒck habe ich ihr gezeigt. Und allen anderen, denn es war eine Premiere:

Ich kann schon ganz toll auf der TerrassenbrĂŒstung ballancieren. Jetzt heiĂt es fĂŒr O&O noch mehr aufpassen, wenn ich bei ihnen bin. Denn wenn ich auf meine Sandmuschel steige, kann ich alleine auf die Mauer klettern. Also Opi: Augen auf!