Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Sep 302009

Nachdem Papa von der Arbeit nach Hause gekommen ist, sind wir gleich zum Toys ÂŽR Us gefahren. Meine Eltern mussten etwas schauen.

Klar, dass auch ich die Gelegenheit nĂŒtzte um mich genau umzusehen. Immerhin muss ich auf dem Laufenden bleiben, was es so an Neuigkeiten gibt. Auch der eine oder andere Spielzeugtest durfte nicht fehlen. Aber meistens habe ich mit Sachen gespielt, die ich von zu Hause kenne.

Ein Buch und ein Überraschungsei (im Weihnachtsdesign) haben es mir besonders angetan. Die wollte ich unbedingt haben. Mami meinte aber, das wĂ€re schon eher etwas fĂŒr den Nikolo. Da habe ich ihr aufgetragen, sie soll dass gleich dem Nikolo ausrichten, damit er mir die Sachen auch bringt. Ich denke mal, das wird klappen, denn bisher war der Nikolo immer recht zuverlĂ€ssig.

Vorrausgesetzt natĂŒrlich, ich bekomme heuer ĂŒberhaupt etwas. Noch ein paar Ich-will-meine-Grenzen-austesten-Phasen und das warÂŽs dann wohl.
Aber auf Mama ist eigentlich Verlass. Ein Sackerl Mist wirdÂŽs schon nicht werden (oder Opi?).

Sep 292009

Meli musste heute lÀnger arbeiten und Julias Papa hatte erst spÀter aus. Also haben wir sie mit in den Sonnenhof genommen.

Eigentlich verstehen wir uns ganz gut. Aber manchmal, wie eben heute, da wissen wir nicht so recht, ws wir wollen. Da gibt es ein stÀndiges hin und her zwischen ich will mit dir spielen und lass mich in Ruhe.
Mama fand das ganz lustig zu beobachtenen.

Als dann spĂ€ter Jessica dazu gekommen ist, war aber gleich wieder alles vergessen. Wir haben zu dritt ohne Probleme gespielt. Ja, manchmal sind zwei scheinbar einer zu wenig. Dann mĂŒssen es eben drei sein, damit die Welt wieder in Ordnung ist.

Sep 282009

Heute hat mich einmal mein Opa vom Kindergarten abgeholt. Mama war mit Oma bei Sandra im Krankenhaus zum Putzischaun. Schön langsam wird das auffÀllig. Andererseits aber ist das verstÀndlich, mich wollten damals ja auch gleich alle sehen

WĂ€hrend die beiden Putzi geschaut haben, habe ich Opi geholfen, ein paar Sachen fĂŒr den Urlaub zusammenzusuchen. Eigentlich wollten O&O erst morgen fahren. Aber nun geht es heute schon los (das wird dann weniger Stress).

Lange musste ich aber nicht helfen, denn Mama ist bald gekommen um mit mir auf den Spielplatz zu gehen, wo schon die anderen auf uns gewartet haben.

Sep 272009

Heute war ein Ă€ußerst ereignisreicher Tag.

Los ging es am Vormittag mit einem Besuch im Schönbrunner Tierpark. Lange soll das schöne Herbstwetter ja nicht mehr anhalten. Zeit also, sich fĂŒr dieses Jahr zu verabschieden und den Tieren einen schönen Winter zu wĂŒnschen:
in Schönbrunn

Sascha war auch mit von der Partie. Obwohl meine Laune nicht die beste war hat es mir trotzdem sehr gut gefallen. Irgendwie freue ich mich auch schon darauf wenn wir im nĂ€chsten Jahr wiederkommen (vor allem weil ich weiß, dass dann der Winter vorbei ist).

Am Nachmittag sind Mama und Papa zu Sandra ins Krankenhaus gefahren. Papa wollte Lea auch kennenlernen und ihren stolzen Eltern GlĂŒckwĂŒnsche ĂŒberbringen. Ich war bei Omi und Opi. Da wurde mir aber auch nicht fad. Zuerst einmal sind wir zum Leopoldauer Erntedankfest gefahren. Dem schönen Wetter entsprechend natĂŒrlich mit dem Rad:
Beim Leopoldauer Erntedankfest

Als alle Wagen durch waren sind wir weiter in den Donaupark geradelt (eigentlich ist Opi geradelt, ich habe ihn von hinten vollgequatscht). Nach einer großen Runde durch den Park, alles noch beim Alten, sind wir auf den ehemaligen Sparefroh-Spielplatz gefahren.

Klar, dass an einem Sonntag, noch dazu bei so einem Wetter, hier einiges los war. Aber ich kann mich ja durchsetzen:
ohne RĂŒcksicht auf Verluste

Nachdem ich diverse Rutschen, KlettergerĂŒste, Schaukeln und was es da sonst noch gibt durch hatte machten wir uns auf den RĂŒckweg. So viel frische Luft macht hungrig. Also brauchte ich gleich ein Brot (oder wie ich sage: ein Blot).
So gestĂ€rkt konnte ich die Zeit bis zum Abholen leicht ĂŒberstehen.

Sep 262009

Ich weiß nicht ob ich es schon einmal erwĂ€hnt hatte: eine Freundin von Mama und Papa ist schwanger. Genaugenommen ist sie schwanger gewesen, denn heute zu Mittag hat die kleine Lea das Licht der Welt erblickt.

Da ich mit Papa in Zwax war habe ich das natĂŒrlich verpasst. Aber wer weiß, ob das fĂŒr mich so spannend gewesen wĂ€re. Außerdem lerne ich Lea noch frĂŒh genug kennen.

Mama hingegen hat einige Stunden im Krankenhaus verbacht und mit Rolands Mama und Sandras Bruder gewartet. Als es soweit war, wurden GlĂŒckwĂŒnsche und Geschenke abgeliefert und dann natĂŒrlich die kleine Maus begrĂŒĂŸt.
Am Abend hat sie uns alles ganz genau berichtet.

Sep 252009

Kaum habe ich gestern noch erwÀhnt dass es mit dem tollen Wetter bald vorbei ist, bumm, ist es auch schon passiert!
Somit haben wir den heutigen Nachmittag zu Hause verbracht. Aber da habe ich auch eine Menge zum Spielen.

Sep 242009

Solange das Wetter noch schön ist muss das ausgenĂŒtzt werden. Also ab auf den Spielplatz.

Da war es heute besonders aufregend, denn das Jugendzentrum war da um Spiele zu machen. Besonders lustig war, als sie mit Kreide eine große Zielscheibe auf den Boden gemalt haben. Dann wurde ein StĂŒck Seife genommen und nass gemacht. Mit der rutschigen Seife wurde nun versucht das Mittelfeld zu erreichen. Umso nĂ€her die Seife der Mitte kam, umso mehr Punkte gab es.

Normalerweise ist das Jugendzentrum nur was fĂŒr grĂ¶ĂŸere Kinder. Aber wenn sie auf dem Spielplatz sind, dĂŒrfen alle mitmachen.Daher ist Mama mit mir auch hingegangen. Da ich aber wesentlich kleiner bin als die anderen, habe ich ein eigenes Startfeld bekommen, dass etwas weiter vorne war. Sogar mit meinem Namen.

Es war wirklich toll und hat richtig Spass gemacht. Ich freue mich schon aufs nÀchste Mal.

Sep 232009

Zum GlĂŒck ist Mama nicht nachtragend – zumindest nicht bei mir ;-)

Daher durfte ich nach dem Kindergarten wieder auf den Spielplatz gehen. Dort habe ich den ganzen Nachmittag mit Jessica und David gespielt . Heute ganz ohne jegliches Theater.

Ich muss sagen, das machte so eigentlich viel mehr Spass. Aber ab und zu muss man seine Grenzen einfach austesten und ich glaube, gestern wird wohl nicht das letzte Mal gewesen sein.

Sep 222009

Wie wohl jedes Kind will auch ich manchmal wissen wie weit ich gehen kann und wo die Grenzen sind. Heute war mal wieder so ein Tag.

Kaum vom Kindergarten draußen ging es auch schon los. Ich habe nur Blödsinn gemacht habe und nicht einmal annĂ€hernd auf Mama gehört. Anfangs fand sie das nicht so schlimm. Also machte ich immer weiter und weiter und weiter …

Als ich dann mit Marcel und den anderen in der Sandkiste war fand ich es besonders witzig, mich auf Marcel draufzuschmeißen. Der allerdings hat das deutlich weniger toll gefunden, erst recht nicht, als er sich dabei verletzt hat.
Nachdem Mama mir zum 100. Mal erklÀrt hatte, dass sowas nicht witzig ist, und ich es trotzdem wieder machte, war die Grenze dann erreicht. Sachen zusammenpacken und ab nach Hause.

Mein lautes GebrĂŒll half da auch nichts mehr. Zu Hause erst einmal ins Bett zum Ausspinnen. Danach habe ich mich wieder halbwegs normal benommen und durfte noch ein bisschen spielen.

Ich glaube, morgen werde ich wieder braver sein, denn es ist nicht lustig, zu Hauser zu sein wĂ€hrend alle anderen sich am Spielplatz vergnĂŒgen. Ich glaube, da habe ich wieder was gelernt.

Sep 212009

Als wir nach dem Kindergarten zu den Großeltern kamen, hatte Opi einen Verband an der rechten Hand. Er war beim Arzt und der meinte, es wĂ€re eine SehnenscheidenentzĂŒndung.

Aber auch ich musste heute zum Arzt, zum Augenarzt. Vorher haben mir Mami und Opi in Kooperation noch Augentropfen verabreicht. Gleich zweimal!
Das musste sein, da es fĂŒr die Untersuchung wichtig war. Trotzdem war ich alles andere als begeistert.

Omi hat uns dann chauffiert. Sie und Opi hatten auch einen Kontrolltermin.
Bei der Frau Doktor habe ich brav mitgemacht und alle Untersuchungen mit Bravour erledigt. Mama und Oma haben ziemlich lachen mĂŒssen, als die Frau Doktor meinte, ich solle ihr zeigen wo der Vogel ist. Da habe ich gleich zum Fenter hinaus gezeigt. Weiß doch jeder, dass die Vögel draußen sind und herumfligen.
Sie meinte aber das Bild eines Vogels, dass an die Wand projiziert wurde.
Nachdem das geklĂ€rt war, habe ich ihr natĂŒrlich auch diesen Vogel gezeigt. Mama fand das total witzig und auch klug von mir.

Als der Augenarzttermin erledigt war sind wir zum Seyringerspitz gefahren. Ich brauche dringend neue Patschen fĂŒr den Kindergarten. Gefunden haben wir keine Patschen, dafĂŒr aber Winterschuhe. Die werde ich ja auch bald brauchen.

Danach haben wir uns noch gemeinsam mit O&O ein GetrÀnk im Cafe nebenan gegönnt und die letzten Sonnenstrahlen genossen. Wer denkt da schon an Winterschuhe?

© 2007 lena-maries-welt.eu
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