Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Sep 202009

Hatte Mama gestern ihren Trip in die Vergangenheit, war heute Papa dran. Gleich nach dem FrĂŒhstĂŒck haben wir uns ins Auto gesetzt und sind nach Simmering gefahren. Da hat Papa bis zu seinem 11. Lebensjahr gewohnt.

In der Wohnsiedlung angekommen, habe ich gleich den Spielplatz entdeckt. Auf diesem hat Papa frĂŒher auch schon gespielt. Zuerst wurde die Schaukel getestet, dann die Rutsche, dann das KlettergerĂŒst, dann …
ich teste Papas alten Spielplatz

Papa hat erzĂ€hlt wo genau seine Wohnung war, was er so alles erlebt hat, …
Ich habe davon nicht viel mitbekommen (die Spielsachen haben mich mehr interessiert). Aber Mama war ganz neugierig und fĂŒr Papa war es ein schönes GefĂŒhl, dass seine kleine Maus das auch einmal sieht.

Am Nachmittag haben wir uns dann mit Dani & Co im Kurpark Oberlaa getroffen. Das war der absolute Hammer. Ich dachte bisher immer, der Donaupark ist super, aber das topte alles. 850.000 m2 GrĂŒn mit etlichen SpielplĂ€tzen, Streichelzoo und einem Teich (wo man sogar Enten fĂŒttern kann).
Es war einfach toll. ZusÀtzlich noch war keine Wolke am Himmel zu sehen und die Sonne hat herrlich gescheint. Mehr kann man nicht verlangen.

Mama und Papa waren gleich einig, dass wir im nĂ€chsten Jahr sicher öfter hierher kommen werden. Und wer weiß, vielleicht gehen O&O ja auch mal mit.

Zum Abschluss gab es dann noch eine Runde Trampolin springen und als Krönung bin ich zum ersten Mal in meinem jungen Leben Autodrom gefahren:
ich fahre Autodrom

Das haben, glaube ich zumindest, noch nicht viele 2½-jĂ€hrige vor mir gemacht (und natĂŒrlich hatte ich das Lenkrad in der Hand).

Nach diesem ereignisreichen Tag wird es dich nicht wundern, dass ich zuhause bald einmal todmĂŒde ins Bett zu fallen. Echt ein schöner Tag.

Sep 192009

Heute habe ich den Tag mit Papa in Zwax verbracht. Da hat Papa wieder ein Kasperltheater fĂŒr mich aufgefĂŒhrt.

Beim Fliegeropi habe ich nĂ€mlich eigene Kasperlpuppen. Die erweckt Papa dann zum Leben und fĂŒhrt mir ein TheaterstĂŒck vor. Das ist echt zum Kaputtlachen.

Sep 182009

Gleich vom Kindergarten weg in den 1er Hof, wo wir uns mit Marion getroffen haben, um gemeinsam das Herbstfest anzusehen. Aber nicht nur ansehen, sondern auch mitmachen.

Man konnte dort malen, sich schminken lassen und basteln. Eine Zaubershow gab es auch. Die habe ich mir ganz fasziniert angesehen:
ich bin verzaubert

Hinterher haben wir noch den Großen beim Basketball spielen zugesehen.
Lustig fĂŒr mich war, dass dieses Fest vom Jugenzentrum veranstaltet wurde. Dort ging Mama frĂŒher auch öfter hin. Sie hat sogar einen Betreuer getroffen, der zu ihrer Zeit schon dort war und sie schon kennt, seit sie ein kleines MĂ€dl war.

Der hat ganz schön gestaunt, als er sah, wie erwachsen sie geworden ist und dass sie selbst schon Mama ist. Komisch nur, dass er sie trotzdem gleich erkannt hat. Da frag ich mich, was Mami damals so alles angestellt hat, dass er sie so gut in Erinnerung behalten hat? :-)

Auch Mama ist in diesem Moment bewusst geworden, wie schnell die Jahre verflogen sind. Dass sie sich vor ein paar Jahren, als sie selbst noch im Hof gespielt hat, nicht gedacht hÀtte, dass sie mal mit ihrem eigenen Kind beim Jugendzentrum sitzen wird.
Aber so ist der Lauf der Zeit.

Nach Mamas Reise in die Vergangenheit, und vielen neuen Erlebnissen fĂŒr mich, wurde es langsam Zeit fĂŒrs Abendessen. So machten wir uns auf den Weg nach Hause.
Der Rest war tÀgliche Routine.

Sep 172009

Schon in der FrĂŒh war ich ganz aufgeregt, weil wir am Nachmittag mit O&O in die Kletterhalle fahren wollten. Ich konnte es kaum erwarten das Mama mich endlich abholen kommt. Kurz nach dem Mittagsschlaf war es dann soweit.
Ich habe gleich gejauchzt: „Kletterhalle, juhuu!!” – dann konnte es losgehen.

In der Kletterhalle angekommen ging es auch gleich los. Ihr werdet es nicht glauben, aber ich habe heute meine erste Kletterwand bestiegen. Und das ganz alleine:
Auf dem Birkenwandl

Da sagst jetzt nichts mehr, oder? Gerade noch war ich zu klein um ĂŒber den Tisch zu sehen, und schwupps, schon habe ich meine erste Route gemacht.

Mama und die Großeltern waren natĂŒrlich ganz aus dem HĂ€uschen. Schon gab es auch erste Diskussionen, wann ich nun meine erste KletterausrĂŒstung bekomme. Mami wollte gleich einmal zuschlagen, Opi ist eher dafĂŒr noch ein gutes Jahr zu warten.

Auch die tolle Rutsche habe ich wieder voll in Beschlag genommen. Am Abend hat Papa uns dann abgeholt und wir haben uns ein Abendessen beim Mecki gegönnt. Und das hatten wir uns auch echt verdient!

Sep 162009

Heute haben wir seit langer Zeit mal wieder Papa von der Arbeit abgeholt.

Das war super, denn da war ich – wie immer – der Star. Sogar in der Werkstatt bin ich gewesen um mir alles ganz genau anzusehen. Als Papa dann mit der Arbeit fertig war, sind wir gemeinsam nach Hause gefahren um das Abendessen vorzubereiten.

Sep 152009

Mama fand, dass heute die richtige Zeit sei, um die ersten Dinge fĂŒr die bevorstehenden kalten Tage anzuschaffen.

Diesmal durfte ich aber nicht nur mitgehen, sondern auch alles selber aussuchen. Das hat riesigen Spass gemacht. Zuerst war ich eher zurĂŒckhaltend, da ich beim Einkaufen gewohnt bin, dass ich mir eine Teil aussuchen darf – und nicht mehr. Aber heute ging es ja um meine Winter- bzw. Herbstaustattung und so durfte ich mich austoben. Hier eine kleine Auswahl meiner Beute:
neuer Herbstlook

Mit vielen Sackerln bestĂŒckt kamen wir nach Hause. zeit zum Entspannen. Und das geht immer noch am besten auf dem Spielplatz. Genau da sind wir dann auch hinmarschiert, zusammen mit Papa.

Sep 142009

Bei so einem Wetter wie heute wurde der Nachmittag natĂŒrlich auf dem Spielplatz verbracht. Mit dabei die ĂŒblichen VerdĂ€chtigen ;-)

Wer weiß schon, wie lange das Wetter so schön bleibt? Da muss man jeden Tag so lange wie nur möglich ausnutzen – aber das machen wir ja sowieso!
Als Papa von der Arbeit heimgekommen ist, habe ich mit ihm den restlichen Abend zu Hause verbracht. Mama ist zum Arzt gefahren um den Verband an der Wange wechseln bzw entfernen zu lassen.

Sep 132009

Den Vormittag habe ich zu Hause verbracht. Am Nachmittag war ich dann im Donaupark. Da fand ein großes Fest der Kinderfreunde statt. Mit Kinder schminken, basteln und vielen anderen AktivitĂ€ten.

Ich durfte sogar in einem Feuerwehrauto und in einem Polizeiauto sitzen, was ich auch ohne Scheu ausprobiert habe:
TatĂŒtata

Das hÀtte sich Mami nicht gedacht.

Sep 122009

Wie gestern schon erwĂ€hnt ist Mama zur Zeit ja außer Gefecht. Sie darf nicht viel sprechen, nicht schwer heben und soll sich schonen.

Damit sie genĂŒgend geschont wird habe ich den Tag mit Papa bei den Fliegern in Zwax verbracht.

Sep 112009

Als ich heute aufgestanden bin ist auch schon Opi bei uns gewesen. Der Glaser hat die Sicherheitsscheiben fĂŒr unsere Loggia gebracht. Opi hat sie mit Mami zusammen gleich eingebaut. Jetzt ist mein letzter Fluchtweg abgeschnitten.
Als ich in den Kindergarten musste war alles erledigt.

Eigentlich war Mama so gut wie gesund und hat sich schon gefreut, dass sie am Montag wieder Arbeiten gehen kann. Der fĂŒr heute angesetzte Eingriff im Smz-Ost sollte nur ein kleiner sein (Mama hat schon seit einigen Wochen eine Talgbeule an der linken Wange, die einfach nicht mehr kleiner werden wollte und daher operiert werden musste. Auch ein Muttermal wurde entfernt).

Leider war die Sache grĂ¶ĂŸer als erwartet, so dass auch der Schnitt – und somit die Naht – grĂ¶ĂŸer wurden als geplant:
Mami mit Wundverband

Mama soll jetzt auch bis zum Ziehen der NĂ€hte möglichst wenig sprechen. Auch keine großen Kaubewegungen soll sie machen da sonst die Gefahr besteht, das die Narbe grĂ¶ĂŸer wird.

Als sie mich vom Kiga abgeholt hat, waren Oma und Opa auch mit dabei um sie zu unterstĂŒtzen. Ich habe natĂŒrlich gleich ganz genau wissen wollen, was da nun gemacht wurde. Oma hat mir alles erklĂ€rt.

Da Mama ja nicht wirklich viel machen kann und auch noch sehr erschöpft war von der OP war, wollten wir zuerst nach Hause gehen. Als ich aber gehört habe, dass Opi mit dem Fahrrad einkaufen fÀhrt habe ich mich da gleich als Begleitung angeboten. Somit hatten mich Omi und Opi bis zum spÀteren Nachmittag.

Wir haben die Zeit mit kochen verbracht. Opi machte die erste KĂŒrbiscremsuppe des Jahres. Vor lauter Freude gleich etwas zuvielo. Wir mussten von uns zuhause noch einen zusĂ€tzlichen Kochtopf holen. DafĂŒr haben wir auch einen Topf voll Suppe bekommen. Mir hat sie geschmeckt. Omi nicht ganz so gut, denn Opi hat erstmals etwas Ingwer reingetan (vielleicht etwas zuviel?).

© 2007 lena-maries-welt.eu
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