Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Okt 212009

Als meine Mama mich heute abgeholt hat hatte ich keine Ahnung was der Nachmittag so bringen wĂĽrde. Sie meinte nur, wir mĂĽssen und beeilen und schnell zum Auto.
Als wir dann unterwegs waren, hat sie mir das Ziel unserer Reise gesagt: wir fuhren zu Sascha. Entsprechend groĂź war meine Freude.

Ich konnte die 20 Minuten bis wir Dani und Sascha abgeholt haben kaum ruhig sitzen. Alle zusammen sind wir dann zum Huma gefahren. Ein groĂźer Einkaufsmarkt, bei dem sie von Opi einmal ĂĽber 800 Schillinge fĂĽr drei BratwĂĽrste kassieren wollten.

Dort angekommen gab es erst einmal eine Runde mit dem Zug und dem Karussel. Erst dann waren wir fĂĽr den Media Markt bereit. Unser Vorrat an Kinder-DVDs (wie Lauras Stern oder Mickey Maus Clubhouse) musste etwas aufgebessert werden.
So herumsuchen macht hungrig. Also wurde es Zeit für einen Snack. Beim Mäci haben wir uns ein Happy-Meal gegönnt.

Jetzt hatten wir wieder genügend Kraft um auch noch die restlichen Geschäfte abzuklappern. Schnell war der Nachmittag rum und schon kam der Abend. Wir haben noch Sascha und Dani nach Hause gebracht und dann wurde es auch für uns höchste Zeit. Auf der Heimfahrt gerieten wir auch noch in einen Stau, so dass wir erst nach Hause kamen als es schon Zeit fürs Bett wurde.

Okt 202009

Schon am Morgen gähnte mich der Kühlschrank mit leeren Fächern an. Daher war nach dem Kindergarten nichts mit Spielen. Zuerst einmal musste für NAchschub gesorgt werden.
Also haben wir die Spielezeit etwas verschoben und uns auf den Weg gemacht.

Wenn es nicht zu oft ist habe ich ja auch Spass daran, obwohl es manchmal schon ein Stress ist. Aber ich darf mir immer eine Kleinigkeit aussuchen. Und an der Wursttheke bekomme ich eine leckere Wurstsemmel.

Nachdem alles beisammen war musste der Eikauf nach Hause gebracht werden. Dann wurde alles verstaut und der KĂĽhlschrank wieder gefĂĽllt.
Danach blieb leider nicht mehr viel Zeit zum Spielen. Aber dafür haben wir jetzt wieder genug Vorräte zu Hause um die nächsten Tage zu überstehen. Und das ist auch schon was.

Okt 192009

Kaum hatte Mama mich heute abgeholt sind wir schnell nach Hause gedĂĽst um unsere Schwimmsachen einzupacken. Dann sind wir mit Meli und Julia ins Happyland gefahren.
Ist ja doch nicht sooo schlimm der Herbst ;-) Schwimmen kann ich ja drinnen auch – und das ist sowieso eines meiner Lieblingshobbies.

Dort angekommen dauerte es keine Minute und ich stand schon mit Badeanzug und Schwimmflügerln da um mich in die Fluten zu stürzen.Später kamen auch noch Mike und Kevin mit Jasmin dazu. Da war gleich noch mehr Gaudi. Bis zum Abend haben wir herumgeplantscht und waren kaum aus dem Wasser zu bekommen.

Die warme Dusche zum Abschluss hätte für Julia und mich allerdings nicht unbedingt sein müssen. Aber unsere Mütter wollten uns vom Chlor befreien. Daheim hat schon Papa mit dem Essen auf uns gewartet. Und da schwimmen sehr hungrig macht habe ich entspechend zugeschlagen.

Okt 182009

Bis um halb neun habe ich geschlafen . Das lag zum Teil sichjer auch am trĂĽben Wetter, denn da war es lange finster in der Wohnung. Nach dem FrĂĽhstĂĽck haben mich meine Eltern wieder abgeholt.

Das Wetter blieb den ganzen Tag ĂĽber grau und sehr herbstlich. Ein Ausflug ins Freie zahlte sich da nicht aus.
Leider wird das in den nächsten Monaten wohl eher eine Seltenheit sein, dass wir draussen etwas machen können. Echt doof der Herbst und der Winter.

Aber drinnen kann man ja auch viel Spass haben. Das haben wir heute gleich einmal getestet: Verstecken spielen, in der PuppenkĂĽcke koche, … Und zu Weihnachten wĂĽnsche ich mir ganz viele neue Spiele, damit mir bis zum FrĂĽhling nie langweilig wird.

Okt 172009

Obwohl heute Samstag war musste mami den ganzen Tag arbeiten. Aber nicht mehr lange, dann ist es geschafft. Langsam sollten alle Winterreifen haben und wieder Ruhe einkehren. Aber eigentlich macht Mama ihren Job eh gerne, so dass sie das nicht wirklich gestört hat – und es ist ja nicht dauernd so.

Ich habe den Vormittag mit Papa beim Spielen verbracht. Am Nachmittag hat er mich zu O&O gebracht um sich ein bisschen um die Wohnung zu kĂĽmmern. Und da Mama und er heute Abend mit Freunden zum Essen gehen, werde ich auch gleich die Nacht bei den GroĂźeltern verbringen *freu*.

Allerdings wollte ich nicht gleich einschlafen. Ich habe im Bett herumgeturnt, mehrmals die Toilette aufgesucht und mich auch nackig gemacht. Dann war aber Schluss mit lustig und ich bin eingeschlafen.

Okt 162009

Auch heute gab es bei Mama in der Arbeit wieder viel zu tun, sodass sie länger bleiben musste. Papa hatte heute aber schon zu Mittag aus, so dass das kein Problem war, denn somit konnte er mich abholen.

Kaum waren wir daheim, hat Mama schon angerufen und gefragt ob alles okay ist. Dan hat sie erzählt, dass nicht nur Räderumstecktage sind, sondern dass auch ein Herbstfest mit Essen und Trinken stattfindet, zu dem wir herzlich eingeladen sind.
Da musste man uns natürlich nicht zweimal bitten und am späteren Nachmittag haben wir uns auf den Weg gemacht.

Gemeinsam haben wir uns die WĂĽrstel schmecken lassen – hhhmmm, war das lecker. Wenn Räderumstecktage immer so sind dann freue ich mich jetzt schon auf das nächste Jahr. Da komme ich Mama sicher wieder besuchen :-)).

Okt 152009

Wie angekĂĽndigt gab es heute wirklich erste Schnee- und Graupelschauer. Dazu ein kalter Wind. Kaum zu glauben, dass wir vor einer Woche noch 25 Grad hatten. So frĂĽh hat es noch nie geschneit – nicht einmal Opi konnte sich an so einen frĂĽhen Wintereinbruch erinnern.

Heute haben mich Omi & Opi abgeholt. Mama muss diese Wioche ja, wie schon, länger arbeitet. Reifenumstecktage sind die Hölle.

Etwas trinken, etwas essen, ein Video schauen. Dazu noch ein wenig kuscheln und ein paar Erlebnisse aus dem Kindergarten erzählen. Schnell war die Zeit rum und Papa, der heute Frühschicht hatte, kam mich abholen.

Gegen halb sechs war dann auch Mama da und wir konnten gemeinsam Abendessen. Hintwerher habe ich mir noch meine Lieblinssendungen angesehen. Das sind vor allem: Lauras Stern, Marcelino, und Micky Mouse Club House. Aber auch Heidi schaue ich noch ab und zu.

Okt 142009

Als Mama von der Arbeit kam war gerade mein Fliegeropa zu Besuch. Er hat uns auf dem Balkon zwei Alublenden montiert. Jetzt ist der Verbau komplett fertig.
gerade rechtzeitig, denn es ist schon sehr kalt geworden. FĂĽr morgen sind sogar schon die ersten Schneeflocken angeagt!

Mama ist gleich aufgefallen, dass ich schon wieder recht munter herumtobe und es mir wieder besser geht. Sie dagegen war ziemlich kaputt nach zehn Stunden durcharbeiten und vom vielen Räder schleppen. Das wird die nächsten Tage noch so sein, dann beruhigt sich das wieder. Ist jedes Jahr das gleiche.

Sie hatte aber noch genug Energie um mit mir zu spielen und mit dem Fliegeropi zu quatschen. Langsam wurde es dann schon Zeit fĂĽrs Bett, denn morgen ist wĂ­eder ein Besuch im Kindergarten angesagt.

Okt 132009

Gestern ging es mir nicht gut. Ich konnte kaum einschlafen. Und wenn, dann immer nur für kurze Zeit. Das lag sicher nicht an den heftigen Sturmböen die ums Haus tobten.
Mama hat sich dann zu mir gelegt. Es hilft schon viel, wenn Mama da ist – und in meinem Bett ist ja genug Platz fĂĽr uns beide ;-)

Trotzdem bin ich immer wieder aufgewacht und wollte etwas trinken. Meistens bin ich aber schon wieder eingeschlafen, noch ehe die Flasche in meinem Mund war.

So gegen 1:30 Uhrhabe ich dann zu Mama gesagt sie soll wieder in ihr Bett gehen. Als sie mich angegriffen hat wusste sie auch warum: das Fieber war weg und es ging mir wieder einigermaĂźen gut.
Während Mami schmunzelnd in ihr Bett ging um doch noch ein wenig Schlaf zu bekommen, bin auch ich tief eingeschlafen.

Den heutigen Tag habe ich dann mit Papa zu Hause verbracht. Der hat jetzt Pflegeurlaub bis ich wieder ganz gesund bin.
Der starke Wind blies auch unter Tags heftig weiter und es ist sehr kalt geworden. Aber das störte und drinnen nicht.

Okt 122009

Als Mama mich heute vom Kindergarten abgeholt hatte war ich schon ziemlich raunzig und ihr war gleich klar, dass es mir wieder schlechter geht. Also haben sie und Papa beschlossen, dass ich die nächsten Tage mit Papa zu Hause bleiben werde (bei Mama fangen gerade die Räderstecktage an und da ist so viel los dass sie länger arbeiten muss).

Später, ich saß gerade auf Mamis Schoß und wir haben uns unterhalten, entdeckte sie auf der rechten Seite an meinem Hals mein erstes Muttermal. Komisch nur, dass das Muttermal heißt. Meine Mutter hat ihres ja noch, sogar genau an der selben Stelle.

Omi und Opi waren mit Laubarbeiten beschäftigt. Als sie damit fertig waren und nach Hause kamen, haben wir schon auf sie gewartet. Sie haben mich übernommen und meine Eltern sind mit dem Auto zum Einkaufen gefahren.

Während Opi angefangen hat zu kochen, habe ich mir eine Winnie-Pooh-Kassette angesehen. Opi hat später mit mir mitgeschaut, nachdem er die Lasagne vorbereitet hatte und diese im Rohr war. So konnten wir ein bisschen kuscheln.

Als meine Eltern vom Einkaufen kamen konnte gleich gegessen werden. Aber ohne mich. Ich habe nur ein paar Bissen gemacht. Ich hatte so gar keinen Appetit. Opi meinte, dass ich sicher etwas ausbrüte, denn schon beim Fernsehen war ich auffällig ruhig.

Wir sind auch gleich nach dem Essen nach Hause gegangen. Je später dann der Abend wurde, desto schlechter ging es mir. Es kam auch noch Fieber dazu, so dass ich kaum einschlafen konnte.

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