Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Nov 202009

Schon lÀnger wollte ich, dass mich Oma und Opa wieder einmal vom Kindergarten abholen. Heute war es endlich soweit.

Erst einmal sind wir zum Einkaufen gefahren. Das macht mir immer viel Spass.
Da ich so brav war durfte ich hinterher ein Video schauen. Mein derzeitiger Favorit: Caspar (und da vor allem Spookie).

Mama war auch zum EInkaufen unterwegs. Sie hat sich ein neues Handy (das Alte war schon ziemlich kaputt). Jetzt ist sie stolze Besitzerin eines iPhones.
Am Abend hat sie mich dann mit Papa bei O&O abgeholt.

Nov 192009

Nach dem Kindergarten haben wir das Wetter ausgenĂŒtzt und uns auf dem Spielplatz vergnĂŒgt.

SpÀter haben wir beschlossen bei Opi vorbeizuschauen. Ich wollte sehen, was der so macht.
Da haben wir dann eine ganze Weile verbracht. Immerhin hatten wir uns schon ein paar Tage lang nicht gesehen und wir haben einander schon vermisst.

NatĂŒrlich wurde gleich von meinen tollen Leistungen im Kindergarten berichtet.

Nov 182009

Als Mama mich heute FrĂŒh in den Kindergarten gebracht hat kam Doris auf sie zu und hat ihr erzĂ€hlt, dass sie gestern extra in die große Gruppe gegangen ist um ein Puzzle fĂŒr mich zu holen. Die Puzzles in unserer Gruppe stellen keine Herausforderung mehr fĂŒr mich dar.

Als sie mir ein 30 teilige Puzzle gezeigt hat, hat sie sich zu mir gesetzt um es gemeinsam mit mir zu machen. Kaum hatte sie alle Puzzleteile ausgeleert, legte ich auch schon los. Auf Anhieb habe ich das Puzzle fertiggestellt. Ganz alleine. Klar, dass Doris da total baff war.

Aber auch bei den anderen Spielen lerne ich sehr schnell und bin fĂŒr meinem Alter echt weit. Meint Doris. Sie meinte auch, dass man schon merkt, welches Kind auch zu Hause gefördert wird.
Mama und ich waren ganz stolz darauf was wir fĂŒr ein gutes Team sind.

Am Nachmittag waren wir dann auf dem Spielplatz.

Nov 172009

Nach dem Kindergarten wurde das Wohnzimmer in eine KĂŒche fĂŒr mich umfunktioniert.
Zuerst wurde meine PuppenkĂŒche aufgebaut (das alleine war schon eine Menge Arbeit). WĂ€hrend dann Mama in der KĂŒche gekocht hat habe ich in meiner PuppenkĂŒche gewerkt.

Zwischendurch haben wir gemeinsam gepuzzelt. Immer wenn es Zeit wurde um umzurĂŒhren a habe ich Mama daran erinnert. So gab es gleich ein leckeres Abendessen als Papa nach Hause gekommen ist.
Besser gesagt zwei. Eines von Mama und eines von mir.

Nov 162009

Da Mama seit dem Samstag immer wieder Kopfschmerzen bekommt, ist sie heute mit Omi ins Spital gefahren um das abzuklÀren.
Papa und ich haben den Nachmittag zuhause verbracht.

Am Vormittag war Papa auch beim Arzt (scheint derzeit in zu sein). Es geht ihm mittlerweile so gut, dass er morgen wieder arbeiten gehen kann.

Nov 152009

Heute war das Wetter schon beim Aufstehen so schön, dass wir beschlossen haben den schönen Tag zu einem Spaziergang zu nĂŒtzen. Wir machten eine große Runde durch den Bau.

Nach dem Mittagsschlaf war es noch schöner und wÀrmer geworden. Daher haben wir uns mit Patricia & Co im Sonnenhof getroffen. Ein ganzer Tag an der frischen Luft, herrlich:
Herbst

Aber bei so einem schönen Herbstwetter muss man einfach raus. Wer weiß, wie lange das noch so bleibt.

Nov 142009

Heute stand mein (fast) wöchentlicher Zwaxbesuch auf dem Programm.
Bei Papas Eltern wurde sein Gebrtstag nachgefeiert – und wo es eine Torte gibt da bin ich sowieso dabei ;-)

Zwischendurch fragte ich mich, ob Mami daheim auch soviel Spass hat wie damals bei unserem MutterTochter-Tag. Als wir aber nach Hause gekommen waren merkte ich schnell, dass von Spass wohl keine Rede sein kann.

Mami lag zusammengerollt auf der Couch und hatte fĂŒrchterliche Kopfschmerzen. Auch noch, nachdem sie schon drei Kopfschmerztabletten genommen hatte.
Sie legte sich dann ins Schlafzimmer, wo wir sie in Ruhe gelassen haben. Nach etwa einer halben Stunde kam sie aber wieder heraus um ein bisschen mit mir zu kuscheln und Gute Nacht zu sagen. Das wollte sie sich einfach nicht nehmen lassen.

Nov 132009

Heute war es etwas hektisch. Kurz nach 14 Uhr hat Mami mich abgeholt. Aber schon um 15 Uhr fing in Groß Enzersdorf beim Autokino das Kasperltheater an – und das ist doch ein ganzes StĂŒckchen weg. Zum GlĂŒck haben wir es aber rechtzeitig geschafft und keine Minute verpasst.
Kasperltheater

Mir hat das Theater sehr gut gefallen. Als Krönung habe ich zum Schluss noch einen tollen Leuchtstab vom Kasperle bekommen.
WĂ€hrend ich mich zuhause meinem neuen Leuchstab gewidmet habe hat Mama sich um das Abendessen gekĂŒmmert.

Nov 122009

Heute war ich mit Papa beim Arzt. Der hat das bestÀtigt, was Mama sowieso schon vermutet hatte. Ich bekam auch gleich ein Medikament verschrieben.

Im Laufe des Tage ging es mir immer besser und als Mama nach Hause kam war ich schon wieder fast ganz fit. Mami meinte, dass ich morgen wohl wieder in den Kindergarten gehen werde können – wenn ich will.
Ich glaube, das werde ich machen, denn mit dem kranken Papa ist es ja eher nicht so lustig. Da habe ich im Kindergarten schon mehr Spass.

Apropos Papa: Der hat heute Geburtstag. Alles Gute nochmals von mir!
Und da es ihm nun auch endlich etwas besser ging sind wir am Abend zum Geburtstagsessen zu den Großeltern gegangen. Es gab Rindersteaks (wahlweise Lammfilets) mit Pommes/Rosmarinkartoffeln und Speckfisolen.Hhhhhmmmm.

Ach ja: noch einen schönen Namenstag, Opi.

Nov 112009

Leider hat das Wetter uns beim heutigen Laternenfest einen Strich durch die Rechnung gemacht. Bei Regen, Wind und tiefen Temperaturen hatte niemand groß Lust um den Block zu laufen. Egal, ob mit oder ohne Laterne.

Wir ließen uns aber die Stimmung nicht verderben und haben unser Laterndlfest einfach nach drinnen verlegt. Erst einmal haben wir voll Stolz unsere selbstgemachten Laternen prĂ€sentiert:
meine selbstgebastelte Laterne

Auf der einen Seite war ein Foto vom jeweiligen Besitzer, auf der anderen Seite ein selbstgemaltes Bild (Krixi kraxi halt ;-)

Danach wurde getanzt gesungen und gespielt. Die diversen Mamis, Papis, Opis und Omis haben auch ein wenig mitgemacht. Zur Belohnung gab es eine Kleinigkeit zu essen (ein Brot mit Aufstrich).

Nachdem dann alles zu Ende war gingen wir mit der leuchtenden Laterne nach Hause. Es hatte zum GlĂŒck zu regnen aufgehört. Kurz bevor es Zeit zum Schlafen wurde merkte ich, dass es mir auf einmal nicht mehr so gut geht. Mami sagte, dass ich morgen wohl lieber zu Hause bleiben werde.

Schon die letzten NĂ€chte waren ziemlich unruhig und in meinem Ohr sammelt sich scheinbar wieder einmal FlĂŒssigkeit. Da Papa auch noch krank ist muss ich wenigstens nicht alleine leiden.

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