Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Jan 312010

Heute feierten wir den Tag der Entspannung.

Einfach nur vor der Glotze hÀngen, ein bisschen spielen und schaukeln und sonst nichts tun.
Ich bin ja auch nicht mehr die JĂŒngste. Nach so einer Party wie gestern brauche ich einen Regenerationstag. Und meine Eltern erst recht!

Jan 302010

Heute war es wieder soweit. Die alljÀhrliche Faschingsparty im Haus der Begegnung. Da geht nichts ohne mich.

Die RÀumlichkeiten waren mir noch vom letzten Jahr gelÀufig, so ass ich mich gleich auskannte und war voll dabei. Ich ging als Piratenbraut.
Auch einen neuen Freund habe ich gefunden, in den ich mich auch gleich ordentlich veknallt habe. Ein ganz sĂŒĂŸer Dalmatiner, der allerdings dachte, er sei ein Hase:
Ich habe mich verliebt

Mama meinte, ich hatte richtg Herzchen in den Augen, als ich ihn angeschaut habe.

Nachdem wir endlos viel gelacht, getanzt und gespielt hatten, gab es noch eine Tombola, bei der wir ein paar nette Sachen abgesahnt haben. WĂ€hrend sich alle langsam auf dne Weg machten habe ich in den Überresten der Party nach SĂŒĂŸigkeiten gesucht. Und ich wurde auch fĂŒndig:
Die Schlacht ist zu Ende

Dann wurde es aber auch fĂŒr mich höchste Zeit um nach Hause zu fahren. Noch voll mit Konfetti und Luftschlangen machten wir uns auf den Heimweg. Da bin ich dann hasenhundemĂŒde ins Bett gefallen.

Jan 292010

Den Nachmittag habe ich heute mit Papa alleine verbracht, da das De Cillia Kletterteam ein neues Mitglied bekommen hat. Marco.

Da ein Kletterneuling natĂŒrlich besondere Aufmerksamkeit erfordert, bin ich heute nicht mitgegangen.
Im Nachhinein betrachtet wÀre das aber gar nicht schlimm gewesen, denn er hat sich mehr als gut angestellt und konnte gut mit den anderen mithalten.

Na ja, auch ein Nachmittag mit Papa ist ganz schön. Es war sehr lustig und wir hatten eine Menge Spass.
Beim nÀchsten Mal klettern möchte ich aber auch wieder dabei sein und sehen, ob Marco auch mit mir mithalten kann ;-)

Jan 282010

Gleich heute morgen erhielt Mama einen unerfreulichen Anruf von Oma. Wie du sicher noch weißt ist ja vor einigen Tagen unser geliebter BMW endgĂŒltig kaputt gegangen. Und jetzt kommtÂŽs:
Heute morgen, als Oma von der Arbeit heimgefahren ist und gerade beim Einparken war, ist ihr jemand so ins Auto reingekracht, dass vorne alles kaputt ist:
Unfallschaden

Mit diesem Schaden ist das Auto von O&O somit auch fĂŒr die nĂ€chste Zeit ausgefallen. Voraussichtlich bis Mitte Feber.

Jetzt haben wir also beide kein Auto. Gerade heute traf uns das besonders hart, denn wir hatten einen Großeinkauf geplant. Zum GlĂŒck haben Marco und Rainer sich bereit erklĂ€rt mit Mama den Einkauf zu erledigen. Rainer hat diesen dann sogar bis zur EingangstĂŒr geschleppt.
In solchen Momenten merkt man halt, wer die wahren Freunde sind.

Jan 272010

War das eine kalte Nacht gewesen. Und der Tag ging gleich mit klirrender KĂ€lte weiter. War ich froh, dass ich heute nicht raus und in den Kindergarten musste.

Ich blieb lieber in der warmen Wohnung und habe mich um meine Puppen gekĂŒmmert. Von FĂŒttern ĂŒber wickeln bis hin zu diversen Benimmregeln war alles dabei.
Als dann endlich alle meine Puppenkinder im Bett lagen und Ruhe war, habe ich mir mit Mama Monster AG angesehen.

So beim Kuscheln hat uns die KĂ€lte draußen echt kalt gelassen.

Jan 262010

Heute wurde Julia einmal frĂŒher abgeholt. Da sie ja schon einige Male mit uns mitgekommen ist wenn Mama mich abgeholt hat, habe ich es heute einmal umgekehrt versucht.
Wider Erwarten hat es geklappt.

Ich wurde Mama frei Haus geliefert ;-).
Und da Julia schon mal da war, konnte sie auch gleich zum Spielen bleiben, wÀhrend Meli einige Sachen erledigt hat.

Jan 252010

Schon als Papa in der FrĂŒh anrief und meinte dass er mit dem Auto liegengeblieben ist, ahnte Mama, dass es diesmal keine Kleinigkeit sein wĂŒrde.
Sie sollte leider recht behalten.

Zu Mittag stand dann fest, dass unser treuer BMW seinen schweren Verletzungen erlegen ist – und zwar einem Motorschaden. Ein finaler Schaden ohne jede Aussicht auf Rettung.
So ist das leider. Einmal mĂŒssen sie alle gehen ;-)

Mal sehen, was es diesmal wird. Wenn möglich sollte es wieder ein BMW werden. Schau mer mal.
Als kleinen Trost waren wir zum Essen bei Oma und Opa eingeladen.

Jan 242010

Kaum waren das SandmÀnnchen aus den Augen gewaschen und ein paar Bissen im Magen, haben wir auch schon unsere Schwimmsachen gepackt und sind losgefahren.

Gemeinsam mit Rainer und Marco waren wir im Dianabad.
Anfangs waren alle ein wenig skeptisch. Dabei waren Mama und Papa schon einmal dort. Ich glaube, ich war auch dabei. Das war aber schon so lange her, dass wir nicht mehr wussten ob es damals schön war oder nicht.

Kaum haben wir das Bad betreten war jeder Zweifel verschwunden. Nicht nur, dass es wunderschön ist und viel zu bieten hat – angefangen von der Rutsche bis zu diversen Kinderbecken – waren fĂŒr einen Sonntag auch kaum Leute da.

Vier Stunden lang habe ich herumgetobt. Mutig wie ich bin, bin ich sogar mit dem Reifen die ganz große Rutsche hinuntergerutscht. Heimgefahren sind wir aber nicht wegen mir, sondern weil alle anderen schon so erschöpft waren. Einfach keine Kondition, die Oldies.
Ich war noch bis zum spÀten Abend ziemlich aufgedreht.

Jan 232010

Heute stand mal wieder ein Besuch in Zwölfaxing auf dem Programm.
Da habe ich erst einmal alle Neuigkeiten erzÀhlt. Dann wurde bis zum Abwinken gespielt.

Es war ein sehr schöner Tag, mit viel Sonne und blauem Himmel. Das heißt im Winter aber immer, dass es auch ordentlich kalt ist. So war es auch heute. Also haben wir uns nur drinnen aufgehalten.

Jan 222010

Kaum zu glauben, aber heute hat auch Papa sich ĂŒberwunden und ist mit uns in die Kletterhalle gefahren. Somit war der gesamte DCC (= De Cillia Clan) in der Kletterhalle versammelt.

Mami hat sich ja fĂŒr dieses Jahr vorgenommen, möglichst 1× pro Woche zum Klettern zu gehen. Auch wenn sie jetzt lĂ€nger nicht klettern war, ist es ihr heute recht gut gegangen. Sie hat auch ein paar Vorstiege gemacht:
Mami beim Klippen

Opi kam beim vielen Sichern ordentlich ins Schwitzen. Also habe ich ihm zwischendurch ein wenig geholfen:
Ich helfe beim Sichern

Aber die meiste Zeit habe ich herumgetobt und Oma und Papa auf Trab gehalten.
Erst als es draußen schon dunkel war haben wir den Weg nach Hause gefunden. NatĂŒrlich mit einem Pflichtbesuch beim MĂ€ci. Das hat schon Tradition nach einem Besuch in der Kletterhalle.

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