Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Jun 302010

Da es heute wieder sehr schön und auch sehr heiss war, haben Mama und ich uns gedacht, dass wir den Nachmittag doch gemĂŒtlich beim Plantschen auf der Terrasse verbringen könnten.
Da Oma und Opa aber nicht zu Hause waren -die sind mit dem Bike ins Burgenland gefahren um sich in einem Pool abzukĂŒhlen – gestaltete sich unser Vorhaben eher etwas schwierig. Wir haben zwar den SchlĂŒssel fĂŒr die Wohnung, aber die TĂŒre von der Loggia auf die Terasse war versperrt, so dass wir von drinnen nicht auf die Terrasse kamen und nichts hinaustragen konnten.

Nachdem Mama mehrmals erfolglos versucht hatte Omi am Telefon zu erreichen, beschlossen wir, ĂŒber das Wohnzimmerfenster die Terrasse zu erobern.
Erst einmal alle benötigten Sachen durch das Fenster auf den Tisch hinaus stellen. Zum Schluss dann sind wir selbst durch das Fenster geklettert. Zum Sandspielen war jetzt alles bereit, nur zum Plantschen fehlte etwas ganz wichtiges: das Wasser!

Zum GlĂŒck rief gerade jetzt Oma zurĂŒck und sagte Mama, wo sie den SchlĂŒssel versteckt hatte. Schnell war die TĂŒre geöffnet und fast genau so schnell das Plantschbecken befĂŒllt. Jetzt stand einer ordentlichen AbkĂŒhlung nichts mehr im Weg.

Am spĂ€teren Nachmittag haben wir uns dann auf den Weg zu Mama in die Arbeit gemacht um Dani abzuholen und gemeinsam zum Eybl zu fahren. Da auch Marco sich uns anschließen wollte, haben wir halt noch auf ihn gewartet.

Im Eybl war mitten im GeschÀft eine Luftburg mit einem Basketballkorb darinnen aufgebaut. Klar, dass mir jetzt nicht mehr langweilig wurde (auch wenn ich sonst kein Einkaufsfan bin). Mein Zeitvertreib war gesichert. Zum Abschluss gab es noch ein leckeres Eis.
So lĂ€sst sich auch ein heißer Tag gut ĂŒberstehen.

Jun 292010

Der Morgen heute hatte gleich weniger gut angefangen. Da der Hausmeister nichts besseres zu tun hat als das Wasserspritzerl immer dann aufzustellen wenn gerade alle in die Schule oder in den Kindergarten gehen, bin ich ganz böse gestĂŒrzt. Sogar Mama ist ausgerutscht und dabei umgeknickt. Das war echt nicht schön.

Nachdem ich erst kurze Zeit im Kindergarten war, bekam ich plötzlich solche Ohrenschmerzen, dass Mama angerufen wurde. Innert zehn Minuten war sie auch schon da um mich abzuholen. Sie hat mich gleich in den Arm genommen und nach Hause getragen. Dort hat sie mich erst einmal in ihr Bett gelegt und mir ein Mittel gegen die Schmerzen gegeben. So konnte ich ein wenig schlafen.

In der Zwischenzeit hat Mami einen Arzt ausfindig gemacht, der heute Nachmittag offen hatte. Gleich nachdem ich munter geworden bin haben wir uns auf den Weg zu ihm gemacht. Es wurde bestĂ€tigt, was Mama eh schon vermutet hatte: ich habe eine OhrenentzĂŒndung.

Mittlerweile ging es mir, Dank der Schmerzmittel, aber wieder recht gut. Wenn ich jetzt noch brav die vom Arzt verschriebene Medizin nehme wird bald alles wieder ganz gut. In den Kindergarten darf ich morgen auch wieder gehen. Ist ja nichts Ansteckendes.

Nach dem Arztbesuch folgte gleich das nĂ€chsten Ereignis. Marco bekam heute – endlich – sein neues Motorrad. Übrigens genau so eines wie das von Mama. Wir haben ihn zum Yamahadealer gefahren.
Da ich schon wieder recht fit war, habe ich gleich den VerkĂ€ufer mit meinem Warum-Spiel auf Trab gehalten. Ich wollte alles genau wissen: Warum man diesen SchlĂŒssel braucht, und warum die PrĂŒfplakette, und warum …???

Danach ging es aber wieder nach Hause. FĂŒr heute hatten wir genug erlebt. Und ich brauchte noch ein wenig Ruhe.

Jun 282010

Wie ihr wisst habe ich ja vor kurzem ein Laufrad bekommen.
Meine ersten Versuche damit zu fahren waren nicht dazu geeignet große Hoffnungen auf einen baldigen Erfolg zu wecken. Du weißt ja – Schlafmangel und so.

Aber heute, auf dem Heimweg vom Kindergarten, klappte es schon echt super. Ich wollte es Opi anfangs ja nicht glauben, aber es macht echt einen gewaltigen Unterschied, ob man ein- oder mehrspurig unterwegs ist. Er hat auf seiner Motorradseite sogar einen Artikel dazu. Hier nachzulesen.

Aber ich bin ja doch eine Vife und ein paar Tage noch, und ich flitze mit meinem Laufrad genauso schnell herum wie mit meinem dreirÀdrigen Motorrad. Wetten?

Jun 272010

Den heutigen Tag habe ich mit Papa in Zwax verbracht.
Das Wetter war super geeignet um im Pool zu schwimmen oder einfach im großen Garten zu spielen und zu toben.

Warum kann nicht das ganze Jahr ĂŒber so ein Wetter sein? Obwohl, wenn ich es recht bedenke, ist Schneemann bauen auch sehr lustig.

Jun 262010

Gleich nach dem FrĂŒhstĂŒck haben sind wir zu Oma und Opa marschiert um mit ihnen gemeinsam aufs Donauinselfest zu fahren. Da es noch eher frĂŒh wa,r waren auch gar nicht viele Leute unterwegs und wir konnten uns alles in Ruhe ansehen.

Beim Ansehen alleine ist es natĂŒrlich nicht geblieben. Es gab auch viel zu machen. Etwa Karussell und Zug fahren oder Trampolin springen.
Zu Mittag ging es zum Schminken wo ich mich als blauer Tiger schminken lies:
beim Schminken

Hinterher war ich noch einmal Trampolin springen. Diesmal aber nicht auf dem Kleinen, sondern auf einem einem gaaanz Großen. Wo man an zwei Seilen angehĂ€ngt wird:
Lena-Marie beim Trambolin springen

Auch Opi und Omi sind fleißig mitgehĂŒpft. Opi schaffte es dabei ganz hoch hinauf. Aber anstrengend ist die Sache schon.
Danach spazierten wir weiter zur Kinderinsel und warteten auf den Kasperl. Den wollte ich natĂŒrlich unbedingt sehen. Da machte mir auch die extreme Hitze nichts aus. Auch nicht, dass Mama neben mir wĂ€re fast geschmolzen wĂ€re.

Schnell war die Zeit vergangen. Langsam strömten auch immer mehr Menschen auf die Insel. Höchste Zeit also, den geordneten RĂŒckzug anzutreten. Das haben wir dann auch getan.

Jun 252010

Den heutigen Nachmittag habe ich mit Papa zu Hause verbracht. Die meiste Zeit haben wir gespielt.

Als Mama am Abend gekommen ist, haben wir uns noch zusammengekuschelt und gemeinsam ein paar Geschichten im Fernseher angeschaut. Dann wurde es langsam Zeit fĂŒrs Bett.

Jun 242010

Wie du ja schon weißt konnten wir unsere Eltern ĂŒberreden, mich die Nacht bei Julia verbringen zu lassen – auch wenn gar kein Wochenende war.

Bis gegen Mitternacht war Halli Galli angesagt. Und heute morgen ging es gleich fröhlich weiter.Julia und ich haben eine ordentliche FrĂŒhstĂŒcksparty veranstaltet. Dazu haben wir Backpulver, Honig und Konfetti genommen und gut vermischt. Meli traute ihren Augen nicht.

Als Mama sich meldete, war sie schon fix und alle, so dass Mama meinte, das mich Meli um 14 Uhr gleich zu ihr in die Arbeit bringen soll. Sie fand unsere FrĂŒhstĂŒckseinlage echt witzig. Klar, sie musste ja nicht sauber machen. Aber sie weiss ja, wie aufgedreht wir sein können. Vor allem, wenn wir zu zweit sind. Ich glaube, Meli wird es sich lĂ€nger ĂŒberlegen, ob sie uns beide ĂŒber Nacht beherbergen soll. Revanche hin oder her.

Den Nachmittag ĂŒber war ich dann eher grantig. Klar, ich hatte ja auch kaum etwas geschlafen. Als ich auf dem Weg zum Billa, Oma und Opa kamen auch mit, etwas mit meinem Laufrad ĂŒben sollte, artete das in eine große Raunzerei aus. Aber das nahmen alle eher locker, sie kannten ja die HintergrĂŒnde fĂŒr meine „gute” Laune.

Jun 232010

Heute war der große Tag gekommen fĂŒr den wir schon so lange geĂŒbt hatten. Unser Sommerfest fand statt. Und das zum GlĂŒck bei herrlichem Wetter. Wer hĂ€tte das Anfang der Woche gedacht?

Schon als Mama und Papa um 15 Uhr gewartet haben, konnten sie den schön geschmĂŒckten Garten bewundern. Bald darauf ging es auch schon los:
Alle Eltern haben sich einen Platz gesucht. Meine Eltern erkĂ€mpften natĂŒrlich einen Platz in der ersten Reihe (das haben sie vom Opi gelernt). So haben sie nichts verpasst und konnten ungestört fotografieren und filmen.

Die einzelnen Gruppen marschierten nach der Reihe raus und haben sich in einem großen Kreis aufgestellt. Nacheinander fĂŒhrten wir die einstudierten TĂ€nze und Lieder vor. Wir haben das Lied „If You happy and you know it …” gesungen. Das war besonders schwer, da es in Englisch ist. Ein zweites Lied haben wir auch noch zum Besten gegeben. Da fĂ€llt mir jetzt auf die Schnelle aber nicht ein wie es heißt. Jedenfalls haben wir dazu ganz wild getanzt.

Mama war hin und weg wie toll ich mitgemacht habe. Als alle Gruppen mit ihren Darbietungen fertig waren hatten alle eine StÀrkung verdient. Auch die Zuschauer. Bei Brötchen, Kaffee und Kuchen wurden KrÀfte aufgetankt. Besonderes Highlight war aber sicher das Essen aus sechs verschiedenen LÀndern. Auch eine Tombola gab es. Ich habe aber kein Auto gewonnen.

Hinterher habe ich noch ein bisschen mit Julia im Garten gespielt. Und da kam auch wieder das Schlafthema auf, das wir gestern schon hatten. Julia und ich wollen unbedingt einmal gemeinsam bei ihr daheim ĂŒbernachten. Nachdem wir Mama lange genug bearbeitet hatten, stimmte sie endlich zu. Meli hat morgen frei, so dass es in der FrĂŒh keinen Stress gibt, da wir auch nicht in den Kindergarten mĂŒssen, sondern den ganzen Tag in Obersiebenbrunn verbringen können.
Da bin ich natĂŒrlich sofort zu Regina gelaufen um ihr zu sagen, dass sie morgen auf mich verzichten muss, da ich erst am Freitag wiederkomme.

Dann schnell ab nach Hause ein paar Sachen einpacken. Wir konnten es gar nicht erwarten. Gerade noch ein schnelles TschĂŒss zu Mama und Papa, noch ein geschwindes Bussi und ich schon saß ich im Auto und wir waren unterwegs. Nicht, dass sich das Mama noch anders ĂŒberlegt.

Jun 222010

Heute war Julia wieder zum Spielen bei uns. Diesmal haben wir uns so gut verstanden, dass wir uns gar nicht trennen und unbedingt beieinander schlafen wollten (so eine Cremeaktion schweißt halt einfach zusammen ;-))

Mama erklĂ€rte uns aber, dass dies heute nicht möglich sei. Morgen mĂŒssen wir wieder in den Kindergarten und da ist das keine so gute Idee. Sie rechnet in so einem Fall wohl damit, dass wir sicher nicht sehr frĂŒh zu Bett gehen werden.
Aber sie hat uns zugesagt, dass ich einmal am Wochenende bei Julia schlafen darf.

So habe ich etwas, auf das ich mich freuen kann. Jetzt freue ich mich aber erst einmal auf morgen. Morgen ist nĂ€mlich ein ganz besonderer Tag. Da feiern wir unser Sommerfest, machen fĂŒr die Eltern ein paar VorfĂŒhrungen, es gibt etwas zu essen und zu trinken …
Da sind sicher alle gut gelaunt und wir können einen neuerlichen Versuch starten ;-)

Jun 212010

Heute war ja kalendarischer Sommerbeginn. Leider zeigte uns das Wetter bisher eher die kalte Schulter. Nur Regen, Wolken und Wind. Hoffentlich wird es sich jetzt an den Sommerbeginn halten.

Aber wenn man es genau betrachtet kann es sowieso nur noch besser werden. Hoffentlich wird es das auch.

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