Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Aug 212010

Da war er. Der Tag, auf den ich so gar nicht gewartet habe. Unser Urlaub ist fast vorbei und heute ging es wieder zurück nach Wien. Aber nicht alleine ;-)

Wie ich gestern schon erzählt hatte, haben wir ja gestern Nachmittag ein paar Sachen besorgt. Die brauchen wir für unsere neuen Mitbewohner.
Von der Family Ranch haben wir nach dem Frühstück zwei kleine Hasen mitgenommen. Für die haben wir gestern alles besorgt, damit sie die Fahrt nach Wien gut überstehen.

Mit den beiden fiel mir der Abschied von Sunny Bunny nicht so schwer. Zur Erinnerung haben die Hasen die Namen Sunny und Bunny bekommen ;-)

In Wien hatten wir prophylaktisch schon mal Bescheid gesagt, dass wir nicht alleine kommen werden. Gleich nach der Ankunft wurde schnell alles ausgeladen. Dann hat sich der ganze Clan auf der Terrasse getroffen. O&O haben die Hasen begrüßt. Die beiden konnten, erstmals in ihrem noch jungen Leben, frei herumlaufen und waren nicht eingesperrt. Das gefiel ihnen sehr gut. Sunny ist zwar noch ein wenig schüchtern, Bunny ist deutlich mutiger:
Sunny und Bunny

Mama, Oma und Opa sind dann losgefahren um eine Wohnung für die zwei Kleinen zu besorgen. Dazu Essen, Streu, Käfigeinrichtung … Dann musste das Spielezimmer umgebaut und ein geeigneter Platz für den Käfig gefunden werden. Der ist echt groß. Mir gefällt der Umbau sehr gut- und den neuen Mitbewohnern auch. Den Rest des Tages haben wir sie in Ruhe gelassen damit sie sich einleben können.

Wir haben stattdessen unseren Lebensmittelvorrat aufgefüllt und uns mental wieder auf daheim eingestellt.

Aug 202010

Da heute unsere letzter ganzer Tag in Lutzmannsburg war haben wir versucht, noch so viel wie möglich zu machen: Am Vormittag in die Therme. Danach mit dem Rad zur Family Ranch. Noch einmal Ponyreiten und nochmal den Streichelzoo besuchen.

Als wir alles durch hatten radelten wir zurück zum Hotel. Genau gesagt radelten meine Eltern, ich saß hinten im Anhänger und genoss von dort die Aussicht. Mit dem Auto machten wir uns auf den Weg um ein paar Sachen zu besorgen. Um was es sich dabei genau handelt erfährst du morgen.

Nach dem Einkauf war Jausenzeit. Danach nochmal in die Therme. Du siehst, es war den ganzen Tag etwas los. Am Abend erst der Sturm auf das Buffet, dann den Garten gestürmt. Schon war der letzte Tag um.

Aug 192010

Gleich in der Früh wurde es ernst. Wir haben uns beim Activity-Becken mit einem Schwimmlehrer getroffen, der mit uns ein Unterwassershooting gemacht hat.
Ich habe erst gestern das erste Mal so richtig getaucht, aber Mama meinte, einen Versuch ist es wert.

Natürlich konnten wir nur wenige Fotos machen, da ich nicht so lange die Luft anhalten kann. Auch verliere ich schnell die Lust. Aber es war jedenfalls eine neue Erfahrung. Hier ein Beispiel:
Foto folgt

Als die Bilder im Kasten waren wurde geplantscht bis es Zeit für die (für diesen Urlaub leider letzte) Schwimmstunde wurde. Heute machte sie der Mann vom Fotoshooting. Es war wieder echt lustig und ich habe mich wirklich bemüht.

Nach dem Mittagessen – und der schon traditionellen Siesta – ging es wieder in die Therme. Zur Family Olympiade. Klar, dass wir da teilgenommen haben.
Bei einer der Stationen musste ein Unterwasserfoto gemacht werden. Ärgerlich für Mama, denn die hatte extra fürs Shooting bezahlt. Und soo viele Fotos sind dabei nicht rausgekommen.

Aber es hat sich trotzdemn gelohnt, denn es war zumindest ein gutes Training. Diesmal habe ich es viel besser gemacht und war deutlich länger unter Wasser.
Aber auch die anderen Stationen waren sehr lustig.

Nach der Olympiade (eigentlich müsste man ja sagen nach dern olympischen Spielen) waren wir noch in den Außenbecken plantschen und rutschen bis es Zeit für die Jause wurde. Hinterher zum Spielen in den Garten.

Da ereilte uns dann auch der Anruf, dass O&O jetzt da sind. Omi hatte mit Mami schon am Vormittag telefoniert und einen Besuch angedrohtkündigt. So konnte Opi gleich seine BMW auf einer längeren Tour testen.

Erst einmal haben sie sich alles angesehen und wir haben ihnen erklärt wo was ist. Danach gingen wir alle zusammen auf ein Getränk auf die Terrasse der Bar. Während die Großen geplauscht haben, habe ich mich auf dem Spielplatz beschäftigt. Zum Schluss haben wir die beiden noch zum Bike begleitet.

Während O&O sich auf dem Heimweg befanden, haben wir den Tag im Skaterpark ausklingen lassen. Der liegt gleich gegenüber vom Hotel. Wir hatten viel Spass als wir dort alles ausprobiert haben. Und ich habe sogar den Radparcour ganz toll gemeistert.

Nach dem Abendessen war ich noch ein bisschen im Indoorbereich spielen und dann wurde es schon Zeit für Sunny Bunnys Abendlied. Da habe ich fleißig mitgetanzt ehe es endgültig Zeit zum Matratzen horchen wurde.

Aug 182010

Gleich am Morgen erwartete mich eine Überraschung: Mama kam zu mir um mich zu wecken. Sie meinte, ich solle noch etwas warten und dann rauskommen. Brav wie ich bin habe ich natürlich gewartet.

Als ich dann raus kam, standen auf dem Tisch viele tolle Geschenke. Ach ja, ich habe heute ja Namenstag. Ich habe mich total gefreut – so könnte jeder Tag beginnen.

Nach dem Frühstück haben wir uns wieder auf den Weg zur Family Ranch gemacht. Dort kann man nämlich nicht nur reiten, sondern dort gibt es auch einen Streichelzoo. Und genau den haben wir uns heute angesehen.
Wir waren dann alle echt überrascht. Das war nicht einer der üblichen Streichelzoos, mit ein paar räudigen Tiere hinter Zäunen denen man einfach etwas zum Fressen hinwirft. Nein, es war viiiel besser.

Die Tiere waren total zutraulich, man konnte und durfte sie rausnehmen und streicheln. Zu den Hühnern und Enten konnte man sogar hinein gehen. Ich fand das super.
Mama hat sich total in ein schwarzes Kaninchen mit blauen Augen verliebt. Das war soo süss. Aber auch das Lama, das übrigens nicht aus Yokohama kam, war total witzig und hat Mama in den Bauch gezwickt weil es ihr T-Shirt essen wollte.

Ich hatte echt eine Menge Spass. Dieser ist mir nur kurz vergangen, als ich mir einen Spal eingezogen hatte. Das tat schon weh. Aber schnell war er entfernt und alles war wieder gut.

Am Nachmittag stand meine zweite Schwimmstunde auf dem Programm. Diesmal wurde es eine Einzelstunde, da alle anderen sich gedrückt hatten – diese Feiglinge.

Nach dem Baden wieder in den Garten, danach in den Indoorspielbereich, wo ich fleißig gesprungen bin. Vor dem Abendessen brauchte ich daher eine kleine Erholungspause im Zimmer.

Als wir später zum Essen hinunter kamen, stand in der Lobby wieder diese lustige Maschine mit der man sein eigenes Stofftier machen kann. Ganz lieb habe ich Mama und Papa gefragt ob ich denn nicht noch eines haben könnte. Zur Feier des Tages – und weil ich echt brav war – haben sie ja gesagt.
Jetzt hat Sunny Dog eine Schwester. Die heißt Lena ;-)

Ach ja, jetzt hätte ich es fast vergessen: Opi hatte heute Geburtstag. Da habe ich ihn natürlich angerufen und ihm gratuliert. Dabei habe ich ihm Happy Birthday vorgesungen (natürlich die Version mit der Marmelade im Schuh). Darüber hat er sich sehr gefreut.

Aug 172010

Gestern entdeckt, heute schon besucht.
Gleich nach dem Frühstück schwangen wir uns aufs Rad um zur Family Ranch zu radeln. Da war erstmal eine Runde Ponyreiten angesagt. Zwar mussten wir ein bisschen warten – der Andrang war so groß – aber ich muss sagen, es hat sich gelohnt, denn ich durfte viiiiel länger Reiten als es sonst so üblich ist. Ist halt schon ein Unterschied ob man im Prater, in Schönbrunn oder auf einer Ranch reitet.
Ich glaube, Mama rechnet sich im Stillen schon aus, was wohl Reitstunden für mich kosten würden.

Nachdem ich die Pferdchen genug strapaziert hatte radelten wir zurück ins Hotel. War eh schon Zeit fürs Mittagessen. Danach die übliche Routine: erst Siesta, dann ab in die Fluten.

Am Abend war ich dann mit Mama im Indoorbereich spielen. Leider bekam ich plötzlich Bauchschmerzen. Ob ich zuviel Wasser geschluckt hatte? Ehe es aufs Zimmer ging hat Mami noch schnell ein Buch für mich gekauft, das sie schon vorher gesehen hatte. Dazu eine Sunny Bunny Überraschungstüte (die wiederum ich am Nachmittag entdeckt hatte).

Gott sei Dank ging es mir schnell wieder besser, so dass ich der Überraschungstüte ihre Überraschungen entlocken konnte. Das Buch heben wir uns für zu Hause auf, denn da ist ein Mitmach-CD dabei.
Beim Abendessen kam das Bauchweh kurzfristig wieder. Aber nach einem ordentlichen Rülpsi und einem Gang auf die Toilette war alles wieder Bestens und ich habe sogar etwas Suppe gegessen.

Zum Tagesabschluss der tägliche Tanz mit Sunny Bunny und schon wurde es Zeit fürs Bett. Kaum zu glauben, dass wir jetzt schon vier Tage hier sind. Wieso vergeht die Zeit im Urlaub soooo schnell – und im Kindergarten nicht?

Aug 162010

Der Morgen begann, wie immer hier in Lutzmannsburg, angenehm ruhig. Heute um neun. Nach der Morgentoilette wurde das Frühstücksbuffet gestürmt.

Nachdem wir alle satt waren stellte sich die Frage, was wir heute unternehmen wollen. Schnell entschieden wir uns für eine kleine Radtour. Und zwar mit so einem lustigen Rad, wo ich vorne in einem Sitz sitze und Mama und Papa sich hinten abstrampeln ;-)
Bei unserer Radtour haben wir auch die Family Ranch entdeckt. Die werden wir diese Woche sicher auch noch besuchen.

Nach der kleinen Sporteinlage (zumindest für meine Eltern) waren wir bis zum Mittagessen im Garten. Hinterher ein kurzer Rückzug aufs Zimmer – zur Siesta. Gut ausgeruht hatten wir genügend Kraft für die Therme. Zum Aufwärmen einfach so Plantschen, ehe meine ersten Schwimmstunde für diese Woche anstand. Ich habe sie wirklich mit Bravour gemeistert.

Es war ein großer Fortschritt gegenüber dem letzten Jahr zu sehen. Vor allem fiel auf, dass ich viiiiel mutiger geworden bin. Ich bin ganz alleine auf der Schwimmnudel geschwommen. Und so beim Schwimmen habe ich Mama hin und wieder ganz losgelassen – auch ohne meine Flügerl.
Später habe ich mit Mama und Papa ganz wild gespielt. Auch wenn ich dabei mit dem Kopf unter Wasser kam hatte ich keine Angst.

Wieder trocken im Hotel habe ich etwas ganz Lustiges gemacht. Ich bin unter die Wunderheiler gegangen und habe ein Stofftier zum Leben erweckt:
Foto folgt

Zuerst habe ich mir ein Stofftier ausgesucht (zum Leben erwecken geht ja nicht mit jedem). Ich wählte einen Hund. Diesen habe ich dann mit Watte und einem Wunsch gefüllt. Sogar eine Geburtsurkunde hat mein Hund bekommen. Ich habe ihn Sunny Dog getauft. Auf die Idee sind wir gekommen weil ich ihn eigentlich Sunny Bunny nennen wollte. Aber Bunny heißt ja Hase und darum haben wir dann Sunny Dog genommen. Eine echt gute Idee – oder?

Am Abend haben wir gut gegessen und natürlich wieder mit Sunny Bunny getanzt. Und dann kam der Knaller: Nachdem wir noch ein wenig Zeit am Zimmer verbracht hatten, musste ich nicht schlafen gehen, sondern wir gingen alle zusammen in die Kinderdisco.
Voll krass ;-)

Aug 152010

Für uns begann der Morgen eher spät. Aber immerhin sind wir ja im Urlaub.

Um halb neun wurde noch eine Weile geknuddelt ehe es zum Frühstücksbuffet ging. Danach eine Runde in den Garten zum Spielen und Hasen füttern. Klar, dass ich dabei fleißig geholfen habe. Dann schnappten wir unsere Schwimmsachen um die Therme unsicher zu machen.

Da ich schon im Vorfeld fleißig mit meinen Flügerln geübt hatte, war das Schwimmen gleich noch viiiiel lustiger. Zu Mittag war ich mit Mama in der Lobby zum Basteln, ehe wir alle zusammen zum Mittagessen marschierten. Zur Verdauung ein kleines Spielchen im Garten, danach kurz aufs Zimmer für eine kurze Siesta.

Frisch ausgeruht und von der Nachmittagsjause gestärkt ging es wieder in die Therme. Zum Plantschen und Rutschen. Am Abend gab es noch eine Kinovorführung. Da ich die Erste – und anfangs auch Einzige – war, durfte ich den Film aussuchen. Ich habe mich für Ice Age entschieden.

Nach einer guten halben Stunde Film war mir aber mehr nach spielen. So haben wir erst den Indoorspielplatz und danach den Garten unsicher gemacht.
Am Abend noch ein schneller Tanz mit Sunny Bunny, dann wurde es Zeit zum Schlafen gehen. Ich war eh schon ziemlich erledigt.

Aug 142010

Am Vormittag wurden noch ein paar Kleinigkeiten gemacht. So musste das Auto geputzt und ein paar Besorgungen erledigt werden. Kurz vor 14 Uhr war es dann endlich soweit und machten uns auf den Weg nach Lutzmannsburg in die Sonnentherme.

Etwas über eine Stunde Fahrt und wir waren am Ziel. Praktischerweise habe ich den Großteil der Fahrt verschlafen. Dabei bin ich alles andere als ein Autoschläfer (meine Mami soll da ganz anders gewesen sein: kaum ist das Auto zwei Meter gefahren ist sie schon eingepennt). Aber ich ahnte schon, dass ich heute noch jede Menge Energie brauchen werde – und die kluge Frau baut ja bekanntlich vor.

Dann war er da, der Moment, auf den wir alle ein ganzes Jahr lang gewartet hatten. Die automatischen Türen ins Paradies öffneten sich und uns war, als wären wir nie weg gewesen.

Nachdem wir eingecheckt und unser Gepäck aufs Zimmer gebracht hatten gab es erstmal eine Jause. Das traf sich gut, ich hatte sowieso schon Hunger ;-).
Lange hielt es mich aber nicht auf dem Sessel. Schon nach wenigen Minuten flitzte ich in den riesengroßen Garten mit seinen vielen Spielmöglichkeiten.

Am Abend haben wir dann alle gemeinsam ein gaaanz großes Bild mit unseren Handabdrücken gemacht. Dann tanzten wir gemeinsam mit Sunny Bunny ums Lagerfeuer:
Foto folgt

Es war echt wunderschön.
Mama und Papa waren beeindruckt, wie groß der Unterschied zum letzten Jahr ist was meine Selbstständigkeit betrifft. Ich habe mich in der Zeit ganz schön weiter entwickelt.

Später wurde noch bis in den Abend hinein getrommelt und gespielt. Es war wirklich ein sehr schöner Tag. Und das Beste daran – das war erst der Anfang!

Aug 132010

Schon zeitig begann heute die Arbeit. Omi hatte Waschtag – und ich habe ihr geholfen. Ich hatte auch gar keine Angst mehr wenn wir in den Keller mussten.

Gegen 9 Uhr kam Marco vorbei. Er war zum Frühstück eingeladen und ist dann mit Opa ins Burgenland gefahren um das Motorrad abzuholen.

Während die beiden unterwegs waren haben Omi und ich die Wäsche erledigt. Hinterher hatte ich mir eine Erholung verdient. Also auf zum Spielplatz. Ich glaube, ich habe Omi jetzt alle Spielplätze im Bau gezeigt.

Als Opa mit seinem Motorrad da war wollte ich gleich Probesitzen. Leider war der Sitz sehr heiß, so dass ich das auf einen anderen Tag verschoben habe. Aber genau anschauen konnte ich es mir schon:
Opis BMW R1150GS

Mann, ist das ein riesiges Trumm. Opi meint aber, es lässt sich ganz leicht fahren. Ich bin schon gespannt ob er mich einmal mitnimmt.

Während rundherum schwere Gewitter mit viel Blitz und Donner wüteten (Opi ist auf der Rückfahrt auch kurz in einen Regen gekommen) war bei uns strahlender Sonnenschein. Also stand einer Fahrt mit dem Fahrrad nichts im Wege. Opi musste sowieso in die Bücherei – und ich fahre für mein Leben gerne Rad (vor allem, wenn ich nicht selbst treten muss).

Als wir wieder zurück waren kamen mich meine Eltern abholen. Da es morgen in die Therme geht musste ich heute noch meine Sachen packen.

Aug 122010

Gleich in der Früh zur Oma. Zusammen sind wir zum Einkaufen gegangen. Damit wir beim Klettern nicht hungern müssen.
Opi war auch unterwegs. Er hat gleich alle Formalitäten (Kaufvertrag, Zahlung, …) wegen des Motorrades erledigt. Um neun kam er schon mit der Nummertafel daher.

Jetzt war alles soweit erledigt und wir konnten nach Mödling fahren. Marco war auch mit dabei, mein Papa hatte keine Lust. Beim Efeugrat angekommen, wurde erst einmal ordentlich gefrühstückt. Zu Essen hatten wir ja ausreichend mit (das hätte für noch drei Klettertage gereicht). Dann ging die Kletterei los.

Opi hat sich eine neue Variante für eine 3er-Seilschaft überlegt. Heute erfolgte der Praxistest:
3er-Seilschaft

Funktioniert echt super.

Ich war mit Mama im Wald, dann haben wir es uns auf der Picknickdecke gemütlich gemacht. Natürlich habe ich auch ein wenig beim Sichern geholfen:
beim Sichern

Später habe ich Kletterversuche am Fels gemacht. „Mit ohne Schuhe”:
Klettern am Fels

Wieder daheim bin ich gleich bei O&O geblieben. Schmutzig wie ich war gab es erst eine gründliche Reinigung. Dann traute sich Omi mit mir wieder auf die Straße und wir sind zum Einkaufen gefahren. Nach einem Vollbad gab es eine leckere Bärensuppe. Opi hat noch ein Frankfurter-Würstel reingeschnitten.

Nach dem üblichen Abendritual bin ich noch bis nach halb zehn munter gewesen. Erst nach einem strengen Wort von Opa habe ich mich hingelegt und geschlafen.

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