Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Sep 302010

In der Nacht wurde ich kurz vor vier munter. Dann bin ich zum Schlafzimmer getappst, wo schon Opi gewartet hat. Als er mich fragte, was denn los sei, meinte ich nur: „Ich will nicht mehr schlafen.”
Ich durfte dann zu Omi unter die Decke schlĂŒpfen. Da bin ich bald wieder eingeschlafen.

Omi musste frĂŒh raus, Waschtag. Ich habe ir dabei ein wenig geholfen und sie auch in den Keller begleitet. Dann wurde es Zeit fĂŒr den Kindergarten.

Mama hat heute ihren Befund vom Lungenröngten abgeholt. Zum GlĂŒck es ist keine LungenentzĂŒndung, sondern „nur” eine starke Bronchitis. Es wird also noch etwas dauern bis sie wieder ganz fit ist.

Als Mama mich abgeholt hat, brachte sie mir etwas cooles mit. So einen Spray, aus dem ein Strahl mit Colageschmack rauskommt. Das hatte ich schon mal im MĂ€rchenpark und ich finde das total toll. Auf dem Heimweg haben wir Marion, Marcel und Kim getroffen und ein bisschen gequatscht.

Daheim habe ich den Nachmittag dann mit Schachtelspielen (so nenen wir im Kindergarten Spiele, die in Schachteln untergebracht sind, wie etwa Puzzelspiele) verbracht. Allerdings hatte ich da nur Lust diese auszurÀume. EinrÀumen wollte ich sie nicht mehr. In der folgenden Diskussion wurde ich wohl etwas zickig. Sie endete jedenfalls damit, dass ich auf mein Zimmer musste.
Bis Papa von der Arbeit gekommen ist war aber wieder alles geklÀrt.

Sep 292010

Am Vormittag hat Opi unser Motorrad zum HĂ€ndler gebracht. Das lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llige 1000er-Service wurde endlich gemacht. FĂŒr Mami war es gratis (das hatte etwas mit einem kleinen Kratzer am TachogehĂ€use bei der Auslieferung zu tun. Ich habe es nicht genau verstanden).

Beim Hinbringen in der FrĂŒh war das Wetter noch echt schön. Als er am Nachmittag das Bike wieder abgeholt hat, war die Sonne verschwunden. Aber es blieb wenigstens trocken. Opi hat das Bike abgeholt, Omi mich. Ich nutzte die Gelegenheit gleich aus um sie zu fragen, ob ich heute bei ihr schlafen kann.
Und da Omi nicht nein sagen kann, war die Antwort aufgelegt.

Den ganzen Nachmittag habe ich bei O&O verbracht. Mama und Papa kamen spĂ€ter auch kurz vorbei. Einmal, um mit mir zu spielen und dann noch wegen des gemeinsamen Abendessens, das Opi gekocht hatte. Bei der Gelegeneheit konnte ich meienn Großeltern auch zeigen, dass ich mir schon selber die Butter aufs Brot schmieren kann:
Butter aufs Brot

Nachdem meine Eltern wieder gegangen waren (Mami musste sich wieder hinlegen), wurde schnell abgewaschen. Bis zum Schlafen gehen blieb noch etwas Zeit fĂŒr ein paar Runden Uno Junior. Dann musste ich langsam ins Bett.
An Schlaf war aber nicht zu denken. Ich musste mir erst ein paar BilderbĂŒcher anschauen, dann meinen Puppen Geschichten erzĂ€hlen, dann im Bett herum turnen, dann …
Bis Opi ein Machtwort sprach. Dann war Ruhe.

Sep 282010

Mama brachte mich morgens schnell in den Kindergarten und machte sich dann gleich auf den Weg zum Arzt. Dem war schnell klar, dass es mehr sein wird sls eine simple VerkĂŒhlung und Mama bekam eine Überweisung zum Lungenröngten.

Den Nachmittag habe ich bei Opa verbracht. Wir haben uns gemeinsam Das Dschungelbuch reingezogen. Omi hat derweil Mama zum Frauenarzt und danach zum Lungenröngten gefahren. Das hat aber gar nicht lange gedauert. Ich war gerade mitten im Puzzeln, da warendie beiden auch schon wieder da. Den Befund kann Mama morgen holen. Da wissen wir dann mehr.

Sep 272010

Heute fing wieder eine neue Arbeits- bzw. Kindergartenwoche an.
Obwohl Mamas VerkĂŒhlung noch schlimmer geworden ist (vielleicht durch die Klimaanlage im Kino?) hat sie versucht, den Tag möglichst gut hinter sich zu bringen.
SpÀtestens am Nachmittag war dann aber klar, dass sie morgen nicht zur Arbeit gehen wird, da sie komplett kaputt ist.

So haben wir den Nachmittag zu Hause verbracht, obwohl das Wetter rechtschön war (klar, es mussten ja alle in die Arbeit). Als Papa dann gekommen ist hat er das Spielen ĂŒbernommen. Kaum war ich dann im Bett, legte sich Mama auch gleich nieder.

Sep 262010

Der Vormittag verlief eher ruhig. Mama hat sich eine MegaverkĂŒhlung eingefangen und musste sich etwas schonen.

Trotzdem wollte sie aber, dass ich einen schönen und aufregenden Tag habe. Also hat sie kurzerhand entschlossen, dass Papa sich am Nachmittag in Ruhe den Grand Prix ansehen darf, wĂ€hrend sie mich ins Kino zu Toy Story 3 entfĂŒhrt.
Damit hat sie genau meinen Geschmack getroffen. Der Film hat mir richtig gut gefallen. Und wie auch schon beim ersten Kinobesuch bin ich wieder ganz brav gewesen.

Sep 252010

Den heutigen Tag habe ich mit Papa mal wieder in Zwölfaxing verbracht.

Großteils haben wir drinnen gespielt, da es draußen nicht besonders schön und warm war. Aber das bisschen Zeit , das wir draußen verbrachten war klasse. Wir sind einer meiner LieblingsbeschĂ€ftigungen nachgegangen: dem Luftballonspielen. NatĂŒrlich mit anschließendem zerplatzen.

Sep 242010

Leider hat Papa auf Grund seiner komischen Arbeitszeiten ja keum einmal die Möglichkeit mich abzuholen. Mama ist da klar im Vorteil und entsprechend schneller ;-)

Heute hatee Mamaber eine Feier in der 4ma. Somit gehörte Papa ganz alleine mir.
Das habe ich natĂŒrlich gleich voll ausgenutzt. Kaum zu Hause angekommen, ging es auch schon los: Spielen wir das und das und dann Fangen und hinterher noch toben, toben und toben. Es war richtig lustig und wir hatten viel Spass. Aber jetzt bin ich geschafft.

Sep 232010

Wie ihr wisst gehe ich ja im Moment gar nicht gerne in den Kindergarten – und das nicht erst seit heute. So richtige WeinanfĂ€lle werden zum GlĂŒck weniger, aber so recht begeistert bin ich immer noch nicht wenn es heißt: „Wir gehen in den Kindergarten.” Ich sehne mich immer schon nach dem Wochenende oder wie ich es nenne „Kurzurlaub” ;-).

Darum war Mama heute besonders gespannt auf den Elternabend und hegte die Hoffnung, vielleicht den Grund zu erfahren oder ihren Verdacht zu bestĂ€tigen. Am Nachmittag war aber erst einmal spielen angesagt. Da auch Papa zum Elternabend mitgehen wollte (klar, ist ja auch ein Eltern– und kein Mamaabend), habe ich den Abend bei Oma und Opa verbracht.

Wir haben diverse Spiele gespielt bis es Zeit fĂŒrs Bett wurde. Oma ist mit mir zu uns nach Hause gegangen um mich niederzulegen und mir eine Geschichte vorzulesen (oder auch zwei). Lange hat es aber nicht gedauert, da waren Mama und Papa schon wieder da.
Wirklich Neues haben sie zwar nicht erfahren, aber Mama fĂŒhlt sich in ihrem Verdacht bestĂ€tigt, dass es wohl daran liegen dĂŒrfte, dass ich mit meiner Betreuerin in der großen Gruppe nicht so gut kann. Die ist aber eh nur mehr bis Ende MĂ€rz da. SpĂ€testens dann werden wir wissen, ob Mama recht hatte.

Sep 222010

Ich habe mich sehr gefreut als mich heute Omi und Opi abgeholt haben (Mami ist heute fĂŒr eine GeneralĂŒberholung nach Ungarn gefahren). Eine meiner ersten Fragen war, ob ich etwas zum Essen bekommen könnte. Na ja, immerhin war die Jause schon vor fast einer Stunde gewesen.
Die beiden sind aber hart geblieben und haben mir nur Obst angeboten. Dann halt nicht.

Aber ich durfte zumindest ein Video anschauen.
Opi musste dann weg, um Walter zur Werkstatt zu bringen. Er hat Omi und mich dazu eingeladen, aber ich hatte keine Lust und wollte lieber weiter das Video
anschauen.

Wie sich zeigte war das eine gute Entscheidung. War schon die Hinfahrt nicht ohne (samt Anhaltung durch die KiebereiPolizei), so war die RĂŒckfahrt ein Horror. Opi hat fĂŒr die etwas mehr als 10 km ĂŒber 1½ Stunden gebraucht. Details dazu kannst du hier nachlesen.
Und dabei war heute „autofreier Tag”.

Kurz vor sechs, Opi war immer noch nicht da, hat mich dann Papa abgeholt und wir sind nach Hause gegangen.

Sep 212010

Heute war das Wetter einfach nur wunderschön und warm. Ein SpĂ€tsommertag wie er im Buche steht. Also haben wir die Gelegenheit natĂŒrlich beim Schopf gepackt und haben den ganzen Nachmittag auf dem Sandspielplatz verbracht.

Marion mit den Kids und ein paar andere haben sich uns angeschlossen. Auch Celine, die ich vom Kindergarten kenne, habe ich dort getroffen und lange Zeit mit ihr gespielt.
Wenn es nach mir ginge, kann der Altweibersommer ruhig noch ein paar Wochen so bleiben.

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