Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Okt 312010

Langsam wird es schon zur Tradition, dass wir zur Halloweenparty in den Club Couture gehen. Klarerweise haben wir uns die Party auch dieses Jahr nicht entgehen lassen.

Mit von der Partie waren Marco, Daniel, Daniela, Emily und Jasmin. Ich bin als Schneewittchen gegangen:
Schneewittchen

Es war einfach nur mehr lustig und echt toll. Wir haben getanzt, gespielt und den DJ geĂ€rgert (Mami meinte, wenn wir ein paar Jahre Ă€lter wĂ€ren könnte man das schon als anbaggern einstufen). Die meiste Zeit haben wir im Stadl verbracht nur zum Abschluss gingen wir noch in den Soul Club hinĂŒber um uns dort an der Stange noch richtig auszupowern.
Aber da Fotos bekanntlich mehr sagen als tausend Worte …:
an der Stange

Okt 302010

Den heutigen Tag habe ich mit Papa in Zwölfaxing bei den Flieger-Großeltern verbracht.

Wie immer wurde erst der neueste Tratsch ausgetauscht und dann viel gespielt.

Okt 292010

Am Morgen gab es erst einmal eine KostĂŒmprobe (bald beginnt ja der Fasching und eine Halloweenparty kommt auch noch):
KostĂŒmprobe

Gestern schon war die offizielle Eröffnung des erweiterten DZ. Mama konnte es heute kaum noch aushalten und musste sich das natĂŒrlich ansehen. Auch Papa wollte mit, was bedeutete, dass auch ich wohl oder ĂŒbel mit musste. Auch wenn mich der neue Teil kein bisschen mehr interessierte als der Alte.
Lange waren wir aber GsD nicht dort. Gerade mal alles durchschauen, man will ja mitreden können. Trotz des Kurzbbesuiches ging es von meiner Seite nicht ganz ohne Raunzerei ab.

Mama und Papa hat es sehr gut gefallen. No na!
Auf dem RĂŒckweg entdeckten wir dann ein neues EiscafĂ© das nebenbei auch Muffins in den verschiedensten Variationen anbietet. Da war auch ich wieder voll beid er Sache. Zum Abschluss teilten wir uns noch einen leckeren Piña Colada Muffin (natĂŒrlich ohne Alkohol) und einen mit Vanille. Die waren wirklich lecker.

Vor dem Café gibt es einen Platz der mit Blinkleuchten und lustigen Sitzen ausgestattet ist. Nachdem da schon einige Kinder am Toben waren habe ich mich gleich angeschlossen. Leider blieb heute nicht mehr viel Zeit zum Spielen. Aber ich glaube, Mami hat damit ein Lockmittel gefdunden wenn sie mal wieder ins Dezi muss und ich nichjt so recht will..

Okt 282010

Brav wie wir MĂ€dels sind, haben wir uns nach dem Kindergarten gleich um den Einkauf gekĂŒmmert. Sonst hĂ€tte es kein Abendessen gegeben.
Auf dem RĂŒckweg vom Ekazent haben wir Ricarda und Angelique getroffen.

WĂ€hrend meine Mama mit deren Mama geplaudert hat, haben wir gespielt. Ricarda hatte ein PĂ€ckchen Kaugummi dabei und hat mir einen davon abgegeben. Ehe Mama etwas gemerkt hat war dieser auch schon im meinem Mund verschwunden. Schnell wollte ich zu Mama laufen um ihr zu zeigen, dass ich Kaugummi kauen kann. Aber noch ehe ich bei ihr war hatte ich den Kaugummi schon verschluckt.

Mama erklĂ€rte mir dann, dass ich das nicht machen soll. Schließlich heißt es ja Kaugummi ist nicht Schluckgummi. Also auf ein Neues – und jetzt klappte es auch. Als ich den Kaugummi dann nicht mehr wollte habe ich in einfach ausgespuckt (lange hat das eh nicht gedauert, da es fĂŒr mich noch sehr ungewohnt ist, mich auf kauen ohne schlucken zu konzentrieren).

Jetzt wurde es aber höchste Zeit um nach Hause zu gehen, denn Papa war bald von der Arbeit da und es musste noch gekocht werden. Bis es Zeit fĂŒrs Abendessen wurde haben wir alle zusammen noch eine Runde Playmobil gespielt.

Okt 272010

Nachdem Mama mich heute abgeholt hatte gingen wir gemeinsam ins Ekazent. Mama wollte sich ein Wurstsemmerl gönnen. Klar, dass fĂŒr mich auch eines abfiel ;-)

Auf dem Weg dahin und zurĂŒck haben wir uns darĂŒber unterhalten wie unser Tag so war und was wir erlebt hatten. Mama ist immer total beeindruckt wie erwachsen ich mich mit ihr unterhalte und wie schön ich sprechen kann. Das macht sie echt stolz. Und auch alle anderen können es gar nicht glauben wenn sie hören, dass ich erst 3½ bin.

Jedenfalls findet Mami, dass sich ein stressiger Arbeitstag so leicht wegplaudern lÀsst (das spart mindestens eine Therapiestunde).

Okt 262010

Der Vormittag musste ich leider daheim verbringen. Geplant war eigentlich ein Besuch im Indoorspielplatz. Aber kaum weiß ich dass wir wo hingehen kann ich mich einfach nicht mehr benehmen. Folgen ist zur Zeit wirklich nicht meine StĂ€rke.

Trotz meines schlechten Benehmens hatte Mama aber eine Überraschung fĂŒr mich. Sie hatte schon voriges Jahr, in weiser Voraussicht, Spielsachen von Playmobil gekauft. Diese waren im Keller gelagert, da ich bisher zu klein war um mit ihnen zu spielen. Heute hat sie die Sachen aus dem Keller geholt und gemeinsam haben wir sie zusammengebaut. Also, Mama und Papa haben sie zusammengebaut – ich habe gespielt.

Zu Mittag musste ich mich um meine Hasen kĂŒmmern. Auch eine kleine Rundfahrt durch die Wohnung war drinnen:
Hasen-Sight-seeing

Als am Nachmittag die Sonne hervorkam und es fĂŒr die Jahreszeit echt warm wurde, wollte Mama nicht den ganzen Tag zu Hause verbringen. Also haben wir uns angezogen um gemeinsam mit Marco, Thomas und Kathi zum Heldenplatz zu fahren.
Heute war ja Nationalfeiertag. An einem solchen Tag sind dort Panzer, Hubschrauber und allerhand andere Sachen zu sehen.

Mit der U-Bahn waren wir schnell am Ziel. Dort angekommen merkten wir aber, dass wir nicht alleine diese Idee gehabt hatten. Der Heldenplatz war voller Menschen. Trotzdem konnten wir uns ein paar Sachen ansehen und ich durfte – nach langer Warterei, die ich aber sehr brav durchgehalten habe – in einen Panzer klettern. Das war total aufregend und hat mir echt gut gefallen.

Okt 252010

Heute haben mich Mama und Papa gemeinsam abgeholt. WĂ€hrend Papa und ich gespielt haben machte sich Mama auf den Weg um eine Laterne mit Leuchtstab zu besorgen.

Eine solche hatte sie bei einer Bekannten gesehen und wollte unbedingt auch fĂŒr mich so eine haben, da diese viel sicherer ist als eine mit einer brennenden Kerze.
Da sie schon unterwegs war hat sie auch gleich noch ein paar EinkÀufe erledigt.

Als Mami wieder zu Hause war haben wir zuerst gegessen. Nach einem köstlichen Tiramisu als Nachspeise konnte Mama endlich die neue Laterne prÀsentieren. Sie hat mir so gut gefallen, dass ich am liebsten gleich eine Runde durch den Hof gedreht hÀtte. Aber dazu war es leider schon zu spÀt.

Okt 242010

Am Vormittag war mit mir noch alles in Ordnung. Auch, als am Nachmittag der Besuch aus der Steiermark – der aus meiner Großtante Helga und meiner Groß-Groß-Cousine Alexandra bestand – eintraf, war noch alles okay.
Obwohl ich die entfernte Verwandschaft noch nie gesehen hatte, haben wir uns von Anfang an toll verstanden und ich hatte viel Spass. Vor allem mit Alexandra, bei der ich mich gleich auf den Schoß gesetzt habe.

Leider ging es mir dann plötzlich sehr schlecht und ich zog mich zu Papa zurĂŒck. Kurz darauf wusste er auch warum. Ich musste mich ĂŒbergeben – und das gleich mehrmals. Papa wusste anfangs gar nicht was los ist, war doch gerade noch alles in Ordnung.
Nachem ich nichts mehr im Magen hatte war ich total erledigt und musste mich hingelegt. Es hat auch nicht lange gedauert und ich war eingeschlafen.

Papa hat dann gleich Mama angerufen die sich natĂŒrlich gleich große Sorgen machte und am liebsten sofort rausgefahren wĂ€re. Papa und sie haben sich dann ausgemacht, dass er mich einmal schlafen lĂ€sst und dann heim kommt. Und so wurde es dann gemacht.

Zu Hause hat Mama schon auf der Gasse auf uns gewartet und mich in die Wohnung getragen wĂ€hrend Papa noch einen Parkplatz suchen musste. Daheim gabs erst einmal einen warmen Tee. Zum GlĂŒck musste ich den restlichen Tag ĂŒber nicht mehr brechen. Mit jeder Stunde ging es mir besser.

Schade, dass ich den Besuch nicht lĂ€nger sehen konnte. Aber zum GlĂŒck ist nichts Schlimmeres passiert (was hĂ€tten die Steirer wohl fĂŒr einen Eindruck von mir, wenn ich den Besuch angespieben hĂ€tte?). Und wie heißt es so schön: Man sieht sich immer zweimal im Leben.
Also dann, bis zum nÀchsten Mal.

Okt 232010

Dieses Wochenende werden Papa und ich in Zwax verbringen. FĂŒr morgen ist hoher Besuch aus der Steiermark angesagt. Da dachten wir, das wĂ€re eine gute Gelegenheit um mal wieder bei den Fliegergroßeltern zu schlafen.

Aber bis zum Schlafen war es noch Zeit, die wir uns mit Boggia, Trampolin springen und Fangen spielen vertrieben haben. Leider war das vermutlich das letzte Mal fĂŒr dieses Jahr mit dem Trampolin springen im Garten. Obwohl das Wetter zur Zeit noch echt schön ist wird das wohl nicht mehr lange so bleiben.

Als es draußen frisch wurde haben wir uns einen Film angesehen und gepuzzelt. Am Abend plantschte ich dann in der großen Badewanne. Nach einem Gute-Nacht-Telefonat mit Mama ging es dann mit etwas VerspĂ€tung ins Bett.

Okt 222010

Ich weiß jetzt gar nicht ob du es schon wusstest und ich es schon mal erwĂ€hnt habe, aber bisher hatte ich immer Probleme mit dem „r”. Opi glaubte schon ich wĂŒrde von einem Chinesen abstammen wenn ich Haale, Labe und Fahllad sagte und eigentlich Haare, Rabe oder Fahrrad meinte.

Aber damit ist es nun vorbei. Aufgefallen ist das zuerst Papa als wir zusammen LÜK gespielt haben und ich statt meinem ĂŒblichen lot plötzlich deutlich rot sagte. Mama wurde gleich gerufen und hat sich natĂŒrlich total darĂŒber gefreut.

Jetzt können mich die beiden damit nicht mehr Àrgern. Mama fand es immer ein bisschen lustig weil sie ja wusste, dass es sich irgendwann schon geben wird. Sie hat mich daher manchmal damit aufgezogen. Aber damit ist es jetzt vorbei, nur dass das klar ist!

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