Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Nov 202010

Gleich in der FrĂŒh, nachdem Mama und ich aufgestanden waren und ich meinen Kakao getrunken hatte, verließen wir still und heimlich die Wohnung um Papa in seinem Genesungsschlaf nicht zu stören. Er soll ja schnell wieder fit werden.

Zuerst tanken, dann einkaufen. Mama schnappte sich ein großes Einkaufswagerl, ich ein kleines. Ich habe Mama ganz brav geholfen und es hat sogar richtig Spass gemacht (obwohl ich sonst eher ein Einkausmuffel bin – ganz untypisch fĂŒr eine Frau). WĂ€hrend sie sich an der Wursttheke angestellt hat, habe ich hinter ihr das ganze Obst und GemĂŒse fĂŒr die Hasen eingeladen.

Als wir alles hatten was wir brauchten – und noch einges mehr – machten wir uns auf den Heimweg. Mittlerweile hatte es auch Papa aus dem Bett geschafft und wir konnten alle zusammen frĂŒhstĂŒcken.

Am Nachmittag waren wir bei Andre eingeladen um seinen Geburtstag zu feiern. Es wurde ein Nachmittag voller Spiel und Spass und mit vielen SĂŒĂŸigkeiten. Wir blieben bis zum Abend. Der Heimweg ist ja nicht gerade lang ;-).
Als ich im Bett lag dauerte es nicht sehr lange, bis mir die Augen zugefallen sind.

Nov 192010

Der Nachmittag war wie gewöhnlich dem Spielen gewidemt. So nebenbei erzÀhlte mir Mama dann, dass sie heute einen aufregenden Abend vor sich hat.
Sie wird sich mit ihren ehemaligen Klassenkameraden treffen. Mittlerweile sind es schon wieder ĂŒber fĂŒnf Jahre, dass sie das letzte Treffen hatten.

Heutzutaget ist das ja nicht mehr sooo spannend wie frĂŒher. Denn dank Facebook, Stayfriends und Internet steht man immer wieder mit einigen Schulkollegen in Kontakt. Aber natĂŒrlich ist es etwas anderes die Leute im RL (= real life = echten Leben) zu sehen und persönlich mit ihnen zu sprechen. Dementsprechend hat sich Mami total auf den Abend gefreut.

Zuerst war aber noch ich dran. Denn auf das Treffen fuhr sie erst, nachdem sie mich ins Bett gebracht hatte.

Nov 182010

Mama musste am Nachmittag zu einem Friseurtermin nach Ungarn. So hatten Papa und ich eine sturmfreie Bude.

Mit dem Rausgehen ist es natĂŒrlich nichts geworden. Papa ist ja immer noch verkĂŒhlt und im Krankenstand. Darauf habe ich RĂŒcksicht genommen und war nicht so wild wie sonst immer. Ich habe ihn direkt geschont.

Rechtzeitig zum ins-Bett-bringen war Mama wieder da. Sie hat mir noch eine Geschichte vorgelesen und wir haben ein bisschen gekuschelt.
Die neue Frisur ist ĂŒbrigens sehr schön geworden und passt ihr gut.

Nov 172010

Kaum war Mama von der Arbeit gekommen, waren auch schon die Handwerker da. Keine halbe Stunde spĂ€ter war mein neuer Kasten aufgebaut und an seinen Platz gestellt. Mama hat mittlerweile zwar auch schon einige Möbel aufgebaut. Aber so schnell? Das hat schon was. So haben sich die zusĂ€tzlichen Kosten fĂŒr die Profis doch bezahlt gemacht.

Ehe sie mich abholen kam hat sie noch schnell alles eingerÀumt und umgestellt. Dann konnte ich mein neues umgerÀumtes Spielezimmer mit dem neuen Schrank bewundern.

Leider war zu Mamis Ärger meine Hose wieder komplett nass. Das kommt in letzer Zeit des öfteren vor. Mama ist schon richtig verzweifelt. Warum ich das im Moment mache kann ich selbst nicht sagen.
Trotzdem hat Mama mir voller Freude alles gezeigt. Aber erst, nachdem ich umgezogen war.

Nov 162010

Morgen soll ja der neue Kasten fĂŒr mein Spielzimmer geliefert werden. Davor musste aber das ganze Zimmer ausgerĂ€umt werden. Mama hat das schnell nach der Arbeit erledigt und mich erst danach abgeholt. Damit mir nicht langweilig wird.

Mein ganzes Spielzeug stapelt sich nun bis morgen im Wohnzimmer. Das ist nicht unbedingt ein Nachteil, denn im Wohnzimmer habe ich noch mehr Platz um alles auszurÀumen. Mami war sehr verwundert, als ich hinterher alles fein sÀuberlich wieder eingerÀumt habe. Im Spielzimmer schaffe ich das nie. Vielleicht sollten wir die Spielsachen gleich im Wohnzimmer lassen?

Zum Abendessen waren wir bei Oma und Opa eingeladen. Zur Abwechslung habe ich ordentlich zugelangt. Vor allem in Opis selbstgemachte Kroketten könnte ich mich eingraben.

Nov 152010

Nach dem Kindergarten wurde zuerst der Einkauf fĂŒr unser Abendessen nach Hause gebracht. Den hatte Mama schon auf dem Heimweg erledigt. Daheim fand ich zu meiner Überraschung Papa vor. Den hat es leider mit einer VerkĂŒhlung erwischt und er muss fĂŒr eine Weile die Wohnung hĂŒten.

Wir wollten seiner Genesung nicht im Wege stehen und ihm ausreichend Ruhe gönnen. Daher sind Mami und ich raus auf den Spielplatz gegangen. Es war echt warm. Das schöne Wetter mĂŒssen wir natĂŒrlich ausnĂŒtzen so lange es nur geht.

Als es, langsam aber sicher, finster wurde, machten wir uns auf den Heimweg. Da habe ich mich mit Trampolin springen und spielen selbst beschÀftigt, wÀhrend Mama begonnen hat zu kochen.

Nov 142010

Den Tag habe ich mit Papa in Zwax verbracht.
Wie du weißt, fahre ich da im Moment nicht sonderlich gerne raus. Aber da Papa seinen Geburtstag mit den Fliegergroßeltern feiern wollte – und es auch eine Torte gab – ließ ich mich ĂŒberreden.

Mama hat die kinderfreie Zeit genĂŒtzt um den Weihnachtsschmuck aus dem Keller zu holen und die Wohnung weihnachtlich zu schmĂŒcken. Zumindest damit anzufangen.
Als wir heimgekommen sind haben wir noch fleißig mitgeholfen (obwohl meine erste Frage war, warum wir das ĂŒberhaupt machen? Mama erklĂ€rte mir dann, dass uns das Christkind so besser finden kann wenn alles schön geschmĂŒckt und gut beleuchtet ist. Das leuchtete mir ein.

Oma und Opa waren kurz da um bei der neuen Girlande zu helfen. Aber so recht wollte diese nicht. Also kam sie zurĂŒck in die Schachtel. Morgen wird sie retour geschickt. Im Katalog hat sie deutlich schöner ausgesehen. Als die beiden vorbei kamen saß ich gerade in der Badewanne. Frisch gewaschen konnte ich die beiden begrĂŒĂŸen und gleich wieder verabschieden.

Hinterher durfte ich erst noch Mama zu- und dann ein wenig fernschauen. Als ich dann ins Bett sollte hatte ich nicht so recht Lust dazu. Aber das ist auch nichts Neues. Mama meinte, dass sie heute sowieso nicht alles dekoriert. Da Papa und ich jetzt lĂ€nger nicht nach Zwax fahren, habe ich noch genug Gelegenheiten ihr zu helfen. Und auch der erste Christkindlmarktbesuch lĂ€sst nicht mehr lange auf sich warten. Na dann, …

Nov 132010

Schon beim Aufstehen stellte ich fest, dass es heute aussergewöhnlich warm war. Vor allem fĂŒr November.

Den Vormittag habe ich noch bei Oma und Opa verbracht. Gegen halb acht habe ich mich zu ins Schlafzimmer der Großeltern geschlichen. Aber ich konnte sie ncht ĂŒberraschen. Die hören immer gleich wenn ich herumlaufe. Eine Weile durfte ich aber noch zu Omi unter die Decke zum Kuscheln.

Meine Eltern konnten heute auch einmal ausschlafen. Danach haben sie das neue Donauzentrum erkundet.
Zu Mittag haben sie mich abgeholt und wir haben den Nachmittag geplant. Zuerst nach Hause, damit ich mit meinen Pferden spielen konnte. Hinterher machten wir uns auf den Weg zum Toys. Adventskalender schauen. Ich wĂŒnsche mir ja vom Christkind u.a. eine Ritterburg von Playmobil. Mit einem roten Drachen. So etwas Ă€hnliches gibt es auch als Adventskalender. Das wollte mir Mama zeigen.

Keine Frage dass er mir gleich gefallen hat. Wir haben gleich einen Kalender mitgenommen. „So spart sich das Christkind was,” dachte sich Mama. Irrtum! Denn jetzt will ich die Burg mit dem grĂŒnen Drachen. Der Schokokalender ist einer von Hello Kitty. Wer hĂ€tte sich das gedacht?

Noch etwas habe ich abgesahnt. Einfach so gab es kleine Figuren von My Little Pet Shop. Die sind echt sĂŒĂŸ. Papa hat mir gleich drei StĂŒck davon gekauft. Mama hat versucht sich zu merken, was ich so nebenbei alles gequatscht habe. Vielleicht ist das eine oder andere dabei das sie an den Nikolo weitergeben kann. Der weiß ja immer noch nicht was er mir bringen soll.

Als alles besorgt war, machten wir uns auf den Weg in den Donaupark. So ein tolles SpĂ€therbstwetter, es war immer noch superwarm, muss man einfach ausnĂŒtzen und genießen. Und wo kann ich das besser als im Donaupark? Auf der großen Rutsche haben wir uns so richtig ausgetobt – und zwar alle. Erst als es dunkel wurde (fĂŒr mich immer noch zu frĂŒh) haben wir uns auf den Heimweg gemacht:
Abendrot

Nov 122010

Zeitig in der FrĂŒh, ich lag noch im Bett und hatte gerade meine Augen offen, habe ich Papa ein StĂ€ndchen zu seinem heutigen Geburtstag gesungen. So hatte er, wenn er schon arbeiten gehen muss, wenigstens einen schönen Start in seinen Geburtstag.

Am Nachmittag haben mich Mama und Papa gemeinsam abgeholt. Leider war meine gute Laune von in der FrĂŒh vollkommen weg. Mama ließ sich von meinem zickig und weinerlich sein aber nicht beeindrucken und auch Papa ließ sich seine Geburtstagslaune nicht verderben. Also ging ich grantig nach Hause. Unterwegs trafen wir Opi. Den habe ich heute aber sowieso noch gesehen.

Mama und Papa wollten am Abend zusammen Essen gehen um Papas Geburtstag zu feiern. Also sollte ich bei O&O schlafen. Dieses Wissen hatte zur Folge, dass ich andauernd gefragt habe, wann ich endlich rĂŒber kann. Die Aussicht auf einen Abend bei O&O hat aber zumindest meine Laune gehoben. Auf Grund meiner Ungeduld gingen wir schon frĂŒher als vereinbart zu Omi. So konnte Mami noch eine Weile mit Omi tratschen bis es fĂŒr Mama und Papa echt Zeit wurde zu gehen.

Den Abend habe ich beim Spielen mit Oma und Opa verbtracht. Zur StĂ€rkung gab es ein ausgiebiges Nudelessen – und hinterher eine ordentliche WĂ€sche.

Nov 112010

Trotz des Laterndlfestes musste mich Mami nach der Jause abholen. So hatten wir noch ein paar Stunden fĂŒr uns ehe wir wieder in den Kindergarten mussten. Mami fragte sich aber, warum ich unbedingt nach Hause wollte, habe ich doch alle paar Minuten gefragt wann wir endlich zum Fest gehen. Aber wir haben noch auf Papa gewartet.

Jetzt gingen wir endlich los. Auf dem Weg zum Kindergarten haben wir noch Oma eingesammelt die sich uns angeschlossen hat (Opi konnte nicht mit, dem tut noch einiges weh). Als wir angekommen sind, waren chon alle da. Kein Wunder, die sind ja auch alle erst gar nicht nach Hause gegangen ;-)

Und schon ging es los: Also rein in die Mitte und gesungen und getanzt. Nach einer kurzen AuffĂŒhrung, einer Geschichte und einer Runde in der Gruppe war der offizielle Teil auch schon wieder vorbei. Zum Abschluss haben alle Eltern und ihre Kinder einen riesigen Keks bekommen der aussah wie ein Hufeisen. Wir haben ihn brĂŒderlich geteilt. Das hat Mama besonders gut gefallen.

NatĂŒrlich war das aber nicht das Ende fĂŒr uns.Wir maschierten noch mit der Laterne durch den Hof bis ich keine Lust mehr hatte:
Unterwegs mit meiner Laterne

NatĂŒrlich haben wir auch kurz bei Opa reingeschaut um ihm meine Laterne zu zeigen.

© 2007 lena-maries-welt.eu
Wordpress angepasst von meinem Opi
alle bilder - sofern nicht anders erwähnt: © by DCN
die bilder sind alle bei flickr gespeichert