Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Jan 312011

Oma hatte von gestern auf heute Nachtdienst. Gleich nach dem Dienst ist sie vorbeigekommen um mich zu wecken und in den Kindergarten zu bringen. Mama wird wohl noch die nĂ€chsten Tage im Bett verbringen mĂŒssen. Es geht ihr immer schlechter, so dass Oma ihre UnterstĂŒtzung angeboten hat.

Sie hat mich auch wieder abgeholt. Den restlichen Tag habe ich bei Mama im Schlafzimmer verbracht. Wir haben ferngesehen und uns geschont.

Jan 302011

Den heutigen Sonntag habe ich mit Papa in Zwax verbracht. So konnte Mama sich in Ruhe erholen.

Zu den Halsschmerzen hatten sich hohes Fieber und weitere Symptome eines grippalen Infektes gesellt. Bei ihr wird es daher sicher lÀnger dauern, bis sie wieder auf die Beine kommt. Das ist halt die Rache des Alters ;-)

Jan 292011

Mir ging es heute morgen schon bedeutend besser. Das hat echt gut getan, das viele schlafen.
DafĂŒr ist Mama morgens mit einem dicken Kopf und Halsweh aufgewacht. Nachdem wir den Vormittag gemeinsam im Bett verbacht hatten, haben wir uns entschieden, zumindest auf einen Sprung bei der Faschingsfeier im Haus der Begegnung vorbei zu schauen.

Mir ging es dort soweit ganz gut. Ich war zwar etwas schlapp und nicht so aktiv wie sonst, aber es hat mir trotzdem sehr gut gefallen. Leider ging es Mama zunehmend schlechter. Also haben wir ein bisschen getanzt und gespielt und uns gleich nach der Tombola wieder auf den Heimweg gemacht.
Da hat Mama sich ein Neo Citran genehmigt und ins Bett verabschiedet. Papa und ich ließen den Tag in Ruhe ausklingen.

Jan 282011

Wie schon befĂŒrchtet bestĂ€tigte sich ĂŒber Nacht Mamas Verdacht. Ich wachte weinend auf und klagte ĂŒber Bauchweh. Kaum eine Stunde spĂ€ter habe ich auch schon gebrochen. Also schlug ich mein Nachtlager im Schlafzimmer bei Mama auf. Gemeinsam haben wir ein paar Minuten Golden Girls geschaut. Ein Klassiker aus alten Zeiten, meinte Mama. Klassiker hin Sitcom her – lange habe ich eh nicht durchgehalten. Kaum fĂŒnf Minuten spĂ€ter habe ich tief und fest geschlafen. Mama blieb lĂ€nger auf um zu sehen, ob ich mich nochmal ĂŒbergeben muss.

Zur Sicherheit hat sie in der Oma gleich Bescheid gesagt und gefragt ob Opa morgen frĂŒh kurz auf mich schauen kann. Das war auch gut so, denn in der FrĂŒh hatte ich ĂŒber 40 Grad Fieber und es ging mir echt mies.
Daher packte Mami mich nur in eine warme Decke und trug mich zu Opi.

Da habe ich gleich weitergeschlafen. Als Opi aufgestanden ist hat er mich auf die Couch geschleppt, damit er mich immer im Blick hat. Nach ein paar Schlucken Tee bin ich gleich wieder eingeschlafen. Zwei Stunden spÀter kam Mami von der Arbeit und hat mich wieder nach Hause gebracht.

Die meiste Zeit ĂŒber habe ich geschlafen und bis auf ein bisschen trinken und ein paar Löffel Suppe auch nichts runter bekommen. Am Abend ging es mir dann eine Spur besser. Trotzdem hat Mama einen Termin beim Kinderarzt gemacht den wir am Abend noch wahrgenommen haben. Der meinte aber, dass ich soweit gesund und gut entwickel bin (Die MuKi-Pass-Untersuchung haben wir bei der Gelegenheit auch gleich gemacht) und das . Es ist „nur” ein Fieberinfekt, den man mit Medikamenten nicht wirklich behandeln kann. Ich machte automatisch eh das richtige: viel schlafen und trinken.

Nach dem Arztbesuch (Opi hat gleich gesagt den kann man sich sparen), ging es auch bald wieder ab ins Bett. Wieder in meines. Mama gab mir noch einen Nureflex-Saft um mir die Nacht ein wenig einfacher zu machen.
Morgen wollen wir mit Patci & Co ins Haus der Begegnung zum Fasching feiern. Da möchte ich schon sehr gerne hin. Mal sehen, wie es mir bis dahin geht.

Jan 272011

Schon beim Abholen aus dem Kindergarten war meine Laune nicht gerade die Beste.
Mami versuchte trotzdem uns einen schönen Nachmittag zu gestalten. Aber ich wollte nicht so recht spielen, war sehr zickig und zurĂŒckgezogen.

Als wir bei O&O zum Essen waren habe ich nur ein paar Bissen gemacht und mich dann auf die Couch gelegt. Zu Hause bin ich ohne Muh und MĂ€h gleich ins Bett gegangen und innert kĂŒrzerster Zeit eingeschlafen.

So drÀngte sich doch mehr und mehr der Verdacht auf, ich könnte von der gerade grassierenden Grippewelle erwischt worden sein. Mal sehen was die Nacht so bringt.

Jan 262011

Nach dem gestrigen Faulenzertag war heute wieder etwas mehr Action angesagt.

Kaum vom Kindergarten nach Hause gekommen wurden gleich die Wasserfarben ausgepackt und ich habe losgemalt. Mami malte auch ein Bild. Wenn man sich das aber genauer ansieht könnte man meinen, dass es eher von mir ist. Zeichnen ist wohl nicht Mamas StĂ€rke. Aber wenn ich ehrlich bin, meine wohl auch nicht. Das wichigste ist aber, dass es Spass macht – und das tat es.

Danach haben wir Uno gespielt. Nebenbei hat Mama einen Hello Kitty-Kuchen gebacken, so dass wir am Abend eine leckere Nachspeise hatten. WĂ€hrend sie sich dann ums AbendessengekĂŒmmert hat habe ich mich mit meinen Spielsachen in der Badewanne vergnĂŒgt. Dann war auch schon Papa da und ich konnte auch mit ihm noch spielen bis es Zeit fĂŒrs Bett wurde.

Jan 252011

Heute haben wir den Nachmittag damit verbracht einfach nur faul rumzuliegen. Einfach einmal nichts tun – herrlich.

Nach der ganzen Action der letzten Tage konnte das ruhig einmal sein. Vor allem Mami hatte da auch nichts dagegen.
Ach ja, nur noch ein Monat bis zu meinem 4. Geburtstag.

Jan 242011

Besuch war angesagt. Also schnell nach Hause und an den Backofen. Hello Kitty-Muffins können wir ja schon im Schlaf, so dass die schnell gebacken waren.

Wie vereinbart kamen dann Patricia, Michael, Kevin und Jessica vorbei. SpĂ€ter gesellten sich noch Marco und Patcis Mama dazu. Alle blieben bis in den Abend da. Die gemeinsamen Spiele wurden nur zum Pizza essen unterbrochen. So verging die Zeit und wir kamen weit ĂŒber meine ĂŒbliche Schlafen-geh-Zeit.

Jan 232011

Wir ließen den Sonntag gemĂŒtlicher angehen und haben etwas lĂ€nger geschlafen. Nicht viel, aber doch. Die Nacht war ruhig und problemlos verlaufen, so dass alle gut ausgeschlafen in den Sonntag starten konnten.

Schon vor dem FrĂŒhstĂŒck haben wir alle möglich Schachtelspiele durchgespielt (davon habe ich ja einige). Nach einem ausgedehnten FrĂŒhstĂŒck machten wir dort weiter, wo wir zuvor aufgehört hatten. WĂ€hrend wir uns alleine beschĂ€ftigten nĂŒtzte Mama die Gelegenheit um in Ruhe einen Hello Kitty-Kuchen zu backen. Das war aber noch nicht alles. Gemeinsam mit Papa richtete sie auch noch die Essknete her. Kaum war alles hergerichtet, machten wir uns auch schon – mit Keksausstechern bewaffnet – ĂŒber den Teig her. Die Teile kamen gleich in den Ofen der noch heiß war, denn der Hello Kitty-Kuchen war gerade erst fertig geworden.

Von den Keksen durften wir dann ein paar naschen. Den Kuchen gab es erst nach dem Mittagessen. So schwer beschĂ€ftigt verging die Zeit sehr schnell. Schon bald wurde es Zeit fĂŒrs Mittagessen. Kurz bevor unsere Ofen-Tortellini fertig waren, lĂ€utete es an der TĂŒre und Dani und Toni waren da. Gerade rechtzeitig zum Mitessen.

Hinterher haben sich die Großen noch unterhalten. So hatten wir noch eine Gnadenfrist zum Toben. Dann wurde es endgĂŒltig Zeit sich zu verabschieden. Obwohl, wenn es nach Sascha und mir gehen wĂŒrde, könnten wir fĂŒr immer zusammen schlafen. Aber es wird sicher nicht allzulange dauern, bis der nĂ€chste Übernachtungsbesuch ansteht.

Am Nachmittag bekamen wir Besuch von Roland, Sandra und Lea. Die hatten noch ein verspĂ€tetes Packerl vom Christkind fĂŒr mich – und ich eines fĂŒr Lea. Tja, besser spĂ€t als nie, sage ich ;-)
Wir ließen den Sonntag mit den dreien ausklingen und ein echt geniales Wochenende fand sein viel zu frĂŒhes Ende.

Jan 222011

Der Tag begann frĂŒh – da wir schon um halb sieben ausgeschlafen waren – aber mit jeder Menge Spass. Es ist echt toll, wenn man die Augen aufmacht und schon ein Freund zum Spielen da ist. Da meine Eltern mich erst zu Mittag abholen kamen, hatten wir noch genĂŒgend Zeit zum Toben.

Nachdem Mama und Papa gekommen waren, habe ich ihnen erst einmal erzĂ€hlt, wie toll die Übernachtung war. Als Mama meine Begeisterung sah machte sie spontan den Vorschlag, dass Sascha heute ja bei uns schlafen könnte. Dann hĂ€tten wir wieder viel Zeit zum Spielen.
Das musste sie nicht zweimal sagen. Wir waren sofort damit einverstanden.

Vorher wollten wir aber mal alle gemeinsam noch eine Runde durch den Stadtpark drehen und unterwegs ein Hot Dog vertilgen. Wir mussten aber schnell feststellen, dass es echt zu kalt war um draußen etwas zu machen. Also kleine PlanĂ€nderung.
Wir fuhren ins DX um uns beim Burger King ein Mittagessen zu genehmigen. Da gibt es eine Spieleecke mit Rutsche, somit kam auch die Bewegung nicht zu kurz (von wegen: Nach dem Essen sollst du …).

So gestÀrkt machten wir uns auf den Weg nach Hause. Unterwegs blieben wir kurz beim Lidl stehen und Mama sprang rein um ein paar Sachen zu kaufen. Da haben wir O&O getroffen. Es stellte sich heraus, dass die zur selben Zeit, als wir beim Burger King waren, einen Stock tiefer Kaffee tranken.

Kaum hatten wir das Auto geparkt kam uns schon Sascha entgegen. Seine Eltern durften auch nicht mit hinein. Wir haben Dani und Toni bis morgen Mittag verabschiedet.

Der Nachmittag verging mit spielen, malen mit Fingerfarben, baden und Videos schauen wie im Flug. Viel zu schnell wurde es Zeit fĂŒr die Nachtruhe. Wir haben auf der Couch im Spielezimnmer geschlafen. Das hatte den Vorteil, dass dort auch mein Fernseher steht. So konnten wir uns vor dem Einschlafen noch einen Film ansehen.

Die Hasen wurden ĂŒber Nacht ins Kinderzimmer ausquartiert, damit wir beim Schlafen Ruhe haben,. Das hat auch sehr gut funktioniert, denn wir sind brav und friedlich eingeschlafen – wenn auch etwas spĂ€ter als gewohnt.

© 2007 lena-maries-welt.eu
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