Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Jan 212011

Da Mama heute lĂ€nger gearbeitet hat kam mich Papa abholen. Es dauerte aber nicht lange, da war Mama dann auch daheim. Erst haben wir ein paar Runden um die Wette gepuzzelt. Nachdem wir davon genug hatten und es uns gerade auf der Couch gemĂŒtlich machten, kam ein Anruf von Dani. Die hat mich schon vor zwei Wochen eingeladen, an diesem WE einmal eine Nacht bei ihnen, also bei Sascha, zu verbringen. Ich habe mich schon total darauf gefreut.

Ein paar Sachen waren schnell gepackt und wir konnten losfahren. Dani haben wir in Kagran mitgenommen. Bei Sascha durften meine Eltern nicht mit hinauf. Immerhin ĂŒbernachte ich dort und wir kommen nicht auf Besuch. Nach einem kurzen Tratsch auf der Straße schickte ich meine Eltern heim.

Bis zum Schlafengehen habe ich mit Sascha gespielt. Auch das abendliche Bad nahmen wir gemeinsam. Geschlafen haben wir auf der ausziehbaren Couch (so eine habe ich auch in meinem Spielezimmer). Es gab keine Probleme beim Zubettgehen.
Wir quatschten uns dann gegenseitig in den Schlaf ;-)

Jan 202011

Nach einem schönen Tag im Kindergarten habe ich den Nachmittag in meinem Spielezimmer verbracht. Nicht weil ich musste, nein, weil ich wollte. Und zwar ganz alleine.

Mama war das nur recht. So konnte sie sich etwas den Haushaltspflichten widmen. Auch einen Film habe ich mir angesehen und mich dabei gemĂŒtlich auf die Couch in meinem Spielzimmer gekuschelt. Das mache ich gerne, seitdem Sascha und ich gemeinsam hier ĂŒbernachtet haben.

Am Abend hat Opa noch fĂŒr uns gekocht. Putenmedaillons, und hinterher frischgemachten Obstsalat. Lecker.

Jan 192011

Schon auf dem Weg in den Kindergarten wurde der Tag interessant. Ich habe Mama ausgefragt, wie es denn in meinem Leben so weitergehen wird. Sie war erstmal erstaunt, dass mich solche Dinge in meinem Alter schon interessieren. Nachdem sie sich gefangen hatte gab sie mir aber bereitwillig Auskunft:

Sie sagte mir, dass ich in etwa 2½ Jahren in die Schule komme. FĂŒr mindestens neun Jahre. Danach geht es ans arbeiten oder auf eine einer höheren Schule. Auch werde ich wohl frĂŒher oder spĂ€ter einen Partner oder eine Partnerin finden. Irgendwann sollte ich dann auch meine eigene Wohnung – und eventuell eine Familie – haben.

Da machte ich gleich einen Einspruch. Mit der BegrĂŒndung, dass ich immer bei Mama wohnen und nie weg will von ihr. Außerdem kann ich alleine sowieso nicht woanders hin, weil ich mit der U-Bahn immer in die falsche Richtung fahren will. Das brachte Mama natĂŒrlich zum Schmunzeln. Aber dann erklĂ€rte sie mir, dass ich bis dahin wohl wissen werde in welche U-Bahn ich einsteigen muss und ich dann auch bestimmt schon alleine wohnen will u,nd eine eigene Familie grĂŒnden. Trotzdem beharrte ich darauf fĂŒr immer bei Mama zu. Sie meinte nur, dass das fĂŒr sie kein Problem ist, ich habe immer einen Platz bei ihr. Im Stillen hoffte sie aber wohl doch, das ich mir das noch ĂŒberlege und irgendwann doch ausziehen werde ;-)

Da heute unser Auto durchgecheckt werden musste ist Papa extra frĂŒher von der Arbeit gekommen um mich abzuholen. Das Auto wurde bei Mama in der Firma ĂŒberprĂŒft, so dass sie etwas lĂ€nger bleiben musste. Papa und ich wollten aber nicht so lange warten und sind nach Hause spaziert.
Wir haben gespielt bis Mama mit der erfreulichen Botschaft ankam, dass unser Auto absolut in Ordnung ist. Gut zu wissen!

Jan 182011

Da das Wetter auch heute gnÀdig war, was warm bedeutet, wanderten wir auf den Spielplatz. Da konnte ich mich an der frischen Luft so richtig austoben.

Hinterher war ein Sprung in die Badewanne notwendig. WĂ€hrend ich weitergespielt habe wurde ich so ganz nebenbei wieder sauber.

Jan 172011

Eines meiner Lieblingshobbies, das auch noch einen Sinn macht, ist das Baden. Klar, was gibt es Schöneres fĂŒr ein Kind als jede Menge Wasser, Schaum, Knisterpulver und Wasserspielzeug?

Da aber nach Papas Heimkehr ein Shoppingtrip in die SCN geplant war – und das lĂ€nger dauern kann – wurden die Wasserspiele vorverlegt. Gleich nach dem Kindergarten ging es ans Plantschen. So konnte ich mich danach ganz entspannt den Besorgungen und einem Einkauf beim Merkur hingeben.

Jan 162011

Der Tag heute war fĂŒr JĂ€nner außergewöhnlich warm. Daher stand schon kurz nach dem Aufstehen fest, dass wir diesen Tag nicht drinnen verbringen werden. Zuerst aber einmal zum Mc Donalds – fĂŒhstĂŒcken. Und um Details zu besprechen. Hhhmmm, das FrĂŒhstĂŒck dort ist wirklich lecker.

Im Laufe des Vormittags bekamen wir dann einen Anruf von Roland und Sandra. Mit den beiden haben wir uns im Kurpark Oberlaa getroffen. Das schöne Wetter haben wir zum Spaziergang und auf dem Spielplatz verbracht. Auch die Schafe dort haben die Sonne genossen.

Jan 152011

Der Tag bei den Großeltern heute war sehr abwechslungsreich. Ich habe viel gesehen und erlebt und beim >MĂ€ci gegessen. Was will man mehr?

Details in opi’s blog – ich mag nicht allen nochmals schreiben ;-)

Jan 142011

Heute hat Papa mich abgeholt. WĂ€hrend wir uns die Zeit mit diversen Spielen vertrieben haben, hetzte Mama durchs DZ. Sie meinte, sie benötigt eine neue Haarfarbe. Ihre Entscheidung: ein Aufheller und Braun. Kaum daheim, ĂŒberkamen sie dann aber doch Zweifel.

Ehe sie mit Papa zum Bipa gepilgert ist haben sie mich bei Oma und Opa abgeliefert. Dort werde ich die heutige Nacht und den morgigen Tag verbringen. WĂ€hrend ich einen gemĂŒtlichen Abend mit Filme schauen und spielen hatte, tauschte Mama die gekauften Farben dann doch wieder auf das ĂŒbliche Schwarz um. Das passt ihr eh viel besser.

Jan 132011

Die meiste Zeit haben wir mit dem Spongebobspiel verbracht. Das finde ich lustig.

Zwischendurch waren wir einen Sprung bei Oma und Opa um zu sehen was es bei denen Neues gibt. Der Nachbar ist wieder da (war lange im Krankenhaus). Ich habe mich gar nicht gefĂŒrchtet, wie sonst immer. Vielleicht liegt das daran, dass er im Rollstuhl sitzt?

Jan 122011

Heute stand ein Besuch bei Sascha auf dem Programm. Da wir aber noch ein bisschen Zeit hatten, fuhren wir vorher noch auf einen Sprung ins DZ. Dort entdeckten wir einen Fotoautomaten. Spontan entschlossen wir uns dazu, ein lustiges Foto von uns zu machen.
Dabei haben wir auch entdeckt, dass man auch Passfotos mit lustigen Frisuren machen kann. Das wollte ich natĂŒrlich unbedingt ein paar solche Bilder machen. Mama war total begeistert wie toll ich das mit unterschiedlichen GesichtsausdrĂŒcken gemacht habe und ich fand das sehr lustig:
Spassfotos

Hinterher noch eine kleine Shoppingtour. Dabei hĂ€tten wir fast die Zeit ĂŒbersehen. Also schnell ins Auto und ab zu Sascha. Den restlichen Tag haben wir gespielt bis zum Umfallen.

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