Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Mrz 312011

Nachdem ich ja vor einigen Tagen das Fahrrad fahren gelernt (besser gesagt einfach gemacht) habe bin ich von meinem Rad kaum mehr wegzubekommen. Das merkt man auch an meiner Fahrweise. Es ist ein Wahnsinn, wie sicher und mutig ich nach so kurzer Zeit schon geworden bin.

Am liebsten fahre ich ja die Rampe rauf und dann ganz schnell wieder hinunter. Das war heute meine liebste BeschĂ€ftigung. Celine war mit von der Partie. Mama hingegen blieb jedesmal fast das Herz stehen wenn ich mich so in die Tiefe stĂŒrzte. Erst recht, da sie wusste, dass ich eigentlich keine BRemsen habe (denn an die Bremshebel komme ich nicht so recht ran). Dabei hat mir Opi erzĂ€hlt, dass Mami in diesem Alter auch nicht besser war ;-)
Zum GlĂŒck ist aber nichts passiert und ich habe das wirklich super gemacht.

Mrz 302011

Strahlende Sonne, kein Wind – auch heute war das Wetter einfach perfekt. Also wieder auf zum Spielplatz.

Dort trafen wir heute, neben den ĂŒblichen VerdĂ€chtigen, auch die Schwester von Sabine mit ihrer Tochter. Die heißt ebenfalls Lena. Aber ohne etwas hintendran.
Nachdem wir genug ĂŒber unsere Namen philosophiert hatten widmeten wir uns ganz schnell dem VergnĂŒgen. Ist ja kein Fehler, wenn man noch zusĂ€tzlich jemanden zum Spielen hat.

Die Sonne gab sich alle MĂŒhe und hat auch heute bis zum spĂ€ten Abend durchgehalten. Ich glaube, so langsam sollten wir uns Sonnencreme in den Trolley packen sonst endet der nĂ€chste Spieltag mit einem Sonnenbrand. Das soll ja heuer besonders gefĂ€hrlich sein (wegen der dĂŒnnen Ozonschicht).

Mrz 292011

Jaaaa!!!

Gleich nach dem Kindergarten ab zum Sandspielplatz. Wohin denn auch sonst, bei so einem herrlichen Wetter?
Schon von weitem haben wir gesehen, dass wir nicht die ersten und einzigen sind. Die anderen waren schon vor uns dort. Umso mehr habe ich mich beeilt.

Den ganzen Nachmittag ĂŒber ist uns das Wetter treu geblieben und wir konnten bis ion den Abend hinein im Freien spielen. Ich glaube, heute werde ich gut schlafen.

Mrz 282011

Heute hat mich Omi abgeholt. Bei Mama in der Arbeit gab einiges zu tun war und sie ist lÀnger geblieben.

ZufÀllig wurde sie gerade so fertig, dass Papa sie nach seiner Arbeit mitnehmen konnte und beide gemeinsam heimgekommen sind. Unterwegs haben sie noch ein paar Sachen eingekauft. Als sie dann beim Parkplatzsuchen waren, entdeckte Mama uns im EisgeschÀft. Erwischt!

NatĂŒrlich war das nicht schlimm. Denn was gibt es Schöneres, als an einem (endlich wieder) herrlichen Tag ein Eis zu schleckmen? Auch Papa gesellte sich nach dem Einparken dazu. und ließ sich von Omi auf ein Eis einladen. Mama hat lieber verzichtet, da sie den Gusto lieber fĂŒr die Lasagne aufsparte, die sie spĂ€ter gemacht hat.

Nach dem Eisessen traten wir gemeinsam den Heimweg an. Da habe ich Mama bei der Lasagne geholfen, bis diese im Ofen war. Hhhmm, die ist echt sehr lecker geworden. Aber das war ja klar, immerhin habe ich mitgeholfen.

Mrz 272011

Den Vormittag habe ich mit Sascha beim Spielen in der Wohnung verbracht. Aufgestanden sind wir heute auch frĂŒh, aber auf Grund der Zeitumstellung hatte das eigentlich keinerlei Auswirkungen, da es schon eine Stunde spĂ€ter war.

Gegen Mittag sind meine Eltern gekommen um mich abzuholen. Bei der Gelegeneheit wurde natĂŒrlich noch fleißig getratscht und wir konnten so noch eine Spielrunde einlegen. Dann ging es nach Hause.

Leider war auch heute der Tag sehr dĂŒster und windig. Zwischendurch hat es auch immer wieder mal geregnet. Trotzdem reichte es fĂŒr eine kurze Hofrunde. Da drehte ich noch ein paar Runden mit dem Rad. Das geht jetzt immer besser. Ich kann sogar schon alleine losfahren. Auch lĂ€ngere Strecken schaffe ich schon ganz alleine. Hier der Beweis:

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Auch eine kurze SpielĂŒplatzrunde legten wir ein. Aber das machte nicht so recht Spass, so dass wir uns in die gemĂŒtliche Wohnung zurĂŒckgezogen haben um zu faulenzen.

Mrz 262011

Sascha ist ein echter FrĂŒhaufsteher. Schon zehn Minuten vor sechs Uhr morgens hat er das ganze Haus aufgeweckt. Mama traute ihren Augen kaum als sie auf die Uhr sah.

Nachdem alle schon so frĂŒh auf waren kam gegen acht schon etwas Langeweile auf. Also haben wir beschlossen, den Spielplatz zu besuchen. Wie ihr euch denken könnt gehörte uns der um diese Zeit ganz alleine. Die meisten lagen noch in ihren Betten – die GlĂŒcklichen.

Da es leider etwas windig war wurde es uns nach einiger Zeit etwas frisch. Daher spazierten wir zum Billa. FrĂŒhstĂŒck besorgen. Dann erst einmal in Ruhe frĂŒhstĂŒcken, hinterher spielen bis Saschas Papa kam um ihn abzuholen. Sascha macht nĂ€mlich noch einen Mittagsschlaf. Wir haben ausgemacht, uns wieder zu treffen wenn Sascha ausgeschlafen ist.

Auch ich habe mich zum Spielen in mein Bett verkrochen. Und nach eineinhalb Jahren machte ich mein erstes MittagsschlÀfchen. Da haben Mama und Papa aber geschaut als es auf einmal ganz still war und ich schlief. Aber wenn ich schon vor sechs auf war ist das ja auch kein Wunder.

Nachdem ich ausgeschlafen hatte haben wir uns bei Sascha daheim wieder getroffen. Zur Abwechslung schlafe heute ich bei ihm. SpĂ€ter sind wir in den Stadtpark gegangen. Zum Spielplatz und um Enten zu fĂŒttern . Mal sehen, wann wir morgen aufstehen. Aber dank der Zeitverschiebung wird’s ja nicht so schlimm fĂŒr Dani und Toni, denn die Uhr wird sowieso eine Stunde vorgestellt.

Mrz 252011

Da Mama auf Grund der Lagerinventur heute lĂ€nger arbeiten musste, hat Papa mich abgeholt. Gegen 17 Uhr kam Sascha – der schlĂ€ft nĂ€mlich heute bei uns.

Kaum war er da ging das Spielen und Toben auch schon los. Nach einer Stunde kam auch schon Mama heim. Viel frĂŒher als geplant. Das freute mich, denn so konnten wir noch gemeinsam zu Abend essen. Leider verging die Zeit bis zum Schlafengehen wie im Flug. Aber morgen ist ja auch noch ein Tag.

Vor dem Einschlafen durften wir uns noch einen Film sehen. Dadurch wurde die Schlafenszeit etwas nach hinten verschoben. Aber zu zweit vergeht die Zeit ja doppelt so schnell ;-)

Mrz 242011

Nach dem Abholen musste meine Mami erst einmal zu Sabine (das ist Celines Mama). Ein paar Basteleien fĂŒr Ostern standen auf dem Programm. Die Mamis fanden das sehr witzig, wĂ€hrend Celine und ich schon auf Nadeln saßen um endlich auf denSpielplatz zu können.

Als es dann raus ging wurde es fĂŒr mich ernst. Schon seit einigen Tagen bin ich viel mit dem Laufrad unterwegs. Durch die viele Übung kann ich schon ganz toll das Gleichgewicht halten und auch schon richtig lenken (ist ja doch anders als mit einem Dreirad. Aber das kann Opi auf seiner Motorradseite besser erklĂ€ren). Daher wurde beschlossen, dass ich es heute mal mit einem echten Fahrrad versuchen soll. Wozu habe ich schließlich mein schönes Barbie-Rad? Also auf zu Opi, bei dem das Rad eingewintert war. Er hatte schon die StĂŒtzrĂ€der entfernt, so dass wir gleich losdĂŒsen konnten.

Celine und Lukas haben uns begleitet. Das traf sich gut, denn so konnte Celine – die ja schon Fahrrad fahren kann – mit meinem Rad bis zum Spielplatz fahren. Ich mit dem Laufrad hinterher. Dort angekommen wurden erst einmal alle begrĂŒĂŸt, dann haben wir eine Runde gespielt und gequatscht. Nur keinen Stress.

Dann wurde es ernst. Man weiß ja, auch Rom wurde nicht an einem Tag gebaut und Mama hatte daher gaaaaanz viel Geduld mitgebracht. Celine, die ja fast 2 Jahre Ă€lter ist als ich, fuhr mit ihrem Rad vor um mir zu zeigen wie das geht. Anfangs hat Mama hat mich noch kurz gehalten:
Mama passt auf

Und irgendwann, ohne dass ich es zuerst gemerkt hatte, fuhr ich plötzlich ganz alleine. Es war fast wie fliegen:
geht doch

Binnen weniger Minuten konnte ich Rad fahren. Mama war total baff und ich musste meine neue Kunst gleich allen zeigen.

WĂ€hrend des restlichen Tages habe ich immer wieder ein paar Runden gedreht um zu ĂŒben. Jedesmal ging es etwas besser und ich wurde immer sicherer. Mami konnte es noch immer nicht glauben, dass ich mich einfach draufgesetzt habe und losgefahren bin.

Zwischendurch kam ein Anruf von Omi, die uns zum Eis essen eingeladen hat. Mama fand, das war die perfekte Sache um diesen Tag abzuschließen. Am Telefon wurde noch nichts von meinen neuen FĂ€higkeiten verraten. Wir haben die beiden einfach ĂŒberrascht. Als sie von der Terasse auf den Weg kamen, bin ich ihnen ganz stolz entgegen gefahren. ZufĂ€llig hatte Opi sich heute eine neue Videokamera gekauft die er testen wollte. Ob er etwas geahnt hat?

Das Eis hatte ich echt verdient. Wir marschierten zum Poticelli. Genau genommen marschierten die andern, ich konnte ja fahren. Mit dem Eis setzten wir uns in den 1er Hof und ließen uns die Sonne auf den Bauch scheinen – herrlich.
Leider konnte Papa meine ersten Radmeter nicht sehen, da er in Zwax zum Training war. Aber spĂ€testens am Wochenende kann ich auch ihm zeigen, wie toll ich Rad fahren kann. Bis dahin: „Psssttt, nichts verraten”!

Mrz 232011

Auch heute war das Wetter wieder schön, aber leider auch sehr windig. Daher konnten wir nicht so lange draußen bleiben wie gestern.

Auzf dem Spielplatz hat Marion festgestellt, dass an ihrem Kinderwagen ein Gurt kaputtgegangen war. Wir hatten zufĂ€llig genau so einen – allerdings in blau – zuhause. Mami hat angeboten in ihr zu verkaufen. Es dauerte keine zwei Sekunden dann war die Sache abgemacht. Mami rannte auch gleich los um den Kinderwagen zu holen.

Das war es nun mit dem Kinderwagen. Aber ich bin sowieso schon lange nicht mehr im Wagerl gesessen, so dass dieses eigentlich nur noch herumstand. Trotzdem ĂŒberkam Mama ein wenig Wehmut, als sie sich zurĂŒckerinnerte, wie sie mich damit herumkutschiert hatte.

Nach dem geschĂ€ftlichen haben wir den restlichen Nachmittag bei Patricia verbracht. Da kam auch Andrea zu Besuch, samt ihren zwei Kids. Zu dritt hatten wir noch jede Menge Spass bis es Zeit fĂŒr den Heimweg wurde.

Mrz 222011

Da heute wirklich wunderschönes Wetter war konnte Mama es kaum erwarten, mich abzuholen um mit mir auf den Spielplatz zu gehen. Sie dĂŒste schnell nach Hause, packte alles ein und kam mich abholen. Sie muss geflogen sein, denn kaum 15 Minuten nach ihrem Dienstschluss stand sie schon im Kindergarten auf der Matte.
Lag das am Sonnenentzug?

Auch viele der anderen nutzten das herrliche Wetter. Also trafen wir uns dort mit Daniela, Sabine und Marion inkl. Kids. Nachdem wir ein bisschen gespielt hatten, packte mich der Durst und dann ein großer Gusto auf ein Eis. Ich durfte mit Marcel alleine ins Ekazent gehen und wir durften uns ein Eis kaufen. Auch diesmal hat das super funktioniert (obwohl ich Mama ansehen konnte, dass sie noch ein mulmiges GefĂŒhl dabei hat).

Nach der kleinen StÀrkung haben wir bis zum spÀten Abend getobt, Fangen und Ball gespielt und die Sonne genossen. Erst um halb sechs haben wir die Heimreise angetreten.
Morgen wird es hoffentlich wieder so schön.

© 2007 lena-maries-welt.eu
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