Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Jun 202011

Nachmittag zuerst auf den Spielplatz. Heute konnten wir aber nicht so lange bleiben, da wir endlich die Kleider fĂŒr die Hochzeit bestellen wollten/mussten. Und zuvor musste ich noch genau vermessen werden. Also habe ich im Akkord herumgetobt um die Zeit ordentlich auszunĂŒtzen.

Daheim hat Mama mir noch einmal das Kleid gezeigt und meine Zusicherung eingeholt, dass es mir auch wirklich gefĂ€llt und ich es anziehen will. Auch Mama hat sich noch einmal ganz genau ĂŒberlegt welches Kleid sie haben will. Endlich war eine Entscheidung gefallen und wir machten uns ans Abmessen.

Mama hat meine Maße genommen, dann wurde sie von Papa abgemessen. Noch die gewĂŒnschten Farben ausgesucht und nach langem Suchen und Messen kann man nun nur hoffen, dass auch wirkllich das Passende bestellt wurde.
So ganz geheuer waren uns die Maße und die Seite zwar nicht, aber jetzt können wir nur mehr abwarten was geliefert wird und wie die Kleider in natura aussehen.

Nach der nervigen Abmesserei haben wir erst eine Runde Musik gehört und getanzt und uns dann leckere Schokopalatschinken in die Figur geschmissen.
Vielleicht hÀtten wir erst nach den Palatschinken messen sollen? ;-)

Jun 192011

Der Morgen begann ganz gemĂŒtlich mit einer Tasse Kakao und einer Runde fernsehen. Draußen war noch alles nass vom nĂ€chtlichen Regen. Mama und Papa haben ĂŒberlegt, was heute so alles ansteht.

Nach dem FrĂŒhstĂŒck zuerst zum Flughafen. Nein, nicht in den Urlaub fliegen. Da haben wir noch ein paar Wochen Zeit. Aber beim Flughafen gibt es einen Billa der auch am Sonntag geöffnet hat. Sogar mit gratis Parkplatz. Da haben wir eingekauft.
Also Mama hat eingekauft. Papa und ich haben mit dem Einkaufswagerl im Rennauto-Look eine ordentliche Gaudi gemacht ;-)

Wieder daheim wurde erst einmal die gekaufte Beute verstaut. Da es immer wieder kurze Regenschauer gab habe ich es mir mit Mama im Spielezimmer bei einem Video gemĂŒtlich gemacht. SpĂ€ter kam Sascha zu Besuch. Wir haben gespielt, die Großen haben das Internet nach Anziehsachen fĂŒr die Hochzeit durchsucht.
Und schon wieder neigte sich ein Wochenende seinem Ende entgegen. Echt ein Wahnsinn wie schnell das immer vergeht.

Jun 182011

Ich war ja diese Woche schon einmal mit Papa in Zwax. Aber da war der Fliegeropi nicht da weil er arbeiten musste. Die letzen Wochenenden habe ich Zwax je gemieden, da der Fliegeropi noch nie Feuchtblattern gehabt hatte und ich ihn nicht anstecken wollte. Wenn man Àlter ist sind die Feuchtblattern oft nicht so harmlos wie bei mir.

Da jetzt aber alles wieder im grĂŒnen Bereich ist, konnte ich ihn sorgenfrei besuchen und ihm sagen, dass ich nun – auch vom Arzt bestĂ€tigt – wieder zum Kuscheln freigegeben bin.

Den Tag haben wir großteils im Garten verbracht. Das Wetter hat so halbwegs gehalten.
Am Abend haben wir uns mit Mama im Gewerbepark getroffen. Schuhe fĂŒr den Urlaub schauen. Die richtigen waren aber nicht dabei.
Daheim noch eine Kleinigkeit essen und schon rief das SandmÀnnchen nach mir.

Jun 172011

Heute war wieder ein ganz normaler Kindergartentag. War aber trotzdem sehr schön.

Am Nachmittag haben mich meine Eltern zusammen abgeholt. Wir haben beschlossen trotz des etwas unsicheren Wetters auf den Spielplatz zu gehen. Mama und ich gingen vor, Papa holte von zu Hause noch ein paar GetrÀnke.

Am Abend waren wir dann bei Opi zum Essen eingeladen. Er hat, extra fĂŒr mich, Knochen gemacht. Also genaugenommen sind es lecker gebrutzelte HĂŒhnerschenkel. Aber da ich gerne auf den HĂŒhnerbeinen herumnage, nenne ich das einfach Knochen.

Das Wetter hat glĂŒcklicherweise gehalten, so dass wir auf der Terrasse essen konnten. Herrlich (und Opi freute sich, dass ich mit den fettigen HĂ€nden nichts angreifen konnte).
In beschaulicher Ruhe ließen wir den Tag ausklingen.

Jun 162011

Ich konnte es kaum erwarten heute morgen in den Kindergarten zu kommen. So schnell hatte ich meinen Kakao noch nie getrunken. Bis Mami auch endlich fertig war versuchte ich fernzusehen, war aber viel zu aufgeregt um viel davon mitzubekommen. Endlich gingen wir los.

Vor lauter Freude wieder da zu sein und wegen der Aufregung wegen dem Ausflug habe ich ganz vergessen, ihr – wie sonst immer – nachzuwinken. Das konnte Mami aber verstehen und war mir dehalb auch nicht böse. Sie freute sich mit mir und war schon gespannt wie es mir auf der Burg gefallen wird.

Und was soll ich sagen? Es war einfach super. Beim Abholen habe ich Mama gleich zugeschwafelt und ihr alles ganz genau erzÀhlt:
Dass ich auf der Hinfahrt neben Christian gesessen bin und beim zurĂŒckfahren neben David, dass es gute WĂŒrstel zu essen gab und wie aufregend es war Falken und Geier von der NĂ€he und „in echt” zu sehen und natĂŒrlich wie mir die Burg gefallen hat.

Leider konnten wir am Nachmittag nicht mehr so viel machen, da sich am Himmel immer mehr dunkle Wolken auftĂŒrmten und man jederzeit mit einem Regenschauer rechnen musste. Trotzdem waren wir auf eine Schaukelpartie bei Opi auf der Terrasse. Allerdings ohne Oma und Opa, die waren nĂ€mlich gerade unterwegs.

So konnten Mama und ich uns noch schön in Ruhe ĂŒber den Ausflug unterhalten. Ich habe ihr meine Erlebnisse erzĂ€hlt und sie mir ihre. Dabei hat sich herausgestellt, dass ich viel braver gewesen bin, denn ich habe nichts angegriffen was wir nicht durften. Mami war da frĂŒher ganz anders. Guckst du:
echt bequem

Ach ja, noch was: WĂ€hrend wir so geplaudert haben habe ich es, so ganz nebenbei und unbewusst, erstmals geschafft, ganz alleine auf die Schaukel zu kraxeln! Somit war der heutige Tag – trotz des am Nachmittags nicht so tollen Wetters – fĂŒr mich ein Erfolg auf der ganzen Linie.

Jun 152011

Den Tag habe ich heute mit Papa in Zwax verbracht. D konnte ich ausgelassen im Garten spielen ohne mir Sorgen machen zu mĂŒssen, dass ich eventuell andere Kinder anstecken kann.

Mama und Papa sind sich aber eh schon ziemlich sicher ich nicht mehr ansteckend bin. Das haben wir uns am spĂ€ten Nachmittag dann auch vom Arzt bestĂ€tigen lassen. Zwar sollte ich die restliche Woche auch noch zuhause bleiben, aber fĂŒr morgen ist ein Ausflug zur Burg Kreuzenstein geplant. Der erste richtig große Ausflug mit dem Kindergarten. Noch dazu &#z132;zu den Rittern”. Da will ich unbedingt mitfahren.

Meine Eltern waren auch schon mal auf der Burg und fanden das ganz toll. Mami schwĂ€rmt noch heute davon, obwohl sie damals jĂŒnger war als ich heute. Hier ein Beweisfoto, das zeigt, dass sie ganz schön Action machte:
Achtung, ich schieße!
Ich werde sicher braver sein (mĂŒssen).

Beim Arzt dauerte es dann. Es wurde echt ein Geduldsspiel da so viele Leute da waren (aber alle ohne Punkterln). Aber die Warterei hat sich gelohnt. Ich bekam die BestĂ€tigung, dass ich keine Gefahr mehr fĂŒr die Restbevölkerung darstelle und nichts gegen eine Teilnahe am morgigen Ausflug spricht.
Ich freu’ mich!

Mama und Papa freuten sich auch fĂŒr mich. Dann war es allerhöchste Zeit fĂŒrs Abendessen. Da ich morgen frĂŒh raus muss ging es kurz danach auch schon ab ins Bett. Aber heute hat mich das ĂŒberhaupt nicht gestört ;-)

Jun 142011

Brav wie Mama ist machte sie nicht einmal an ihrem Geburtstag blau und ging auch heute zur Arbeit.

Nachdem sie aufgestanden war hat sie mich im Spielezimmer beim Fernsehen vorgefunden. Papa, der die nĂ€chsten Tage bei mir daheim bleibt, hat noch geschlafen. Also hat sie mir erst einmal eine Tasse Kakao gemacht. Nachdem sie sich arbeitsfertig gemacht hatte, kam sie nochmal zu mir um mir einen dicken Abschiedskuss zu geben. Da fiel mir ein, sie hat ja heute Geburtstag. Ich drĂŒckte sie ganz fest an mich und wĂŒnschte ihr alles Gute.
Sie war total gerĂŒhrt, dass ich von ganz alleine daran gedacht hatte. Dann musste sie aber echt los um nicht zu spĂ€t zu kommen. Zum GlĂŒck nur bis zwei – so dauerte es nicht lange, bis sie wieder da war.

Papa und ich haben uns die Zeit mit diversen Spielen vertrieben. Gegen Mittag war ich einen Sprung bei Opa. Ich hatte keinen Bock mit Papa zum Arzt zu laufen um eine PflegebestÀtigung zu holen. Da habe ich lieber Opi beim Basteln zugesehen.

Als Mama wieder da war wurde ihr nochmal so richtig gratuliert. SpÀter war ich mit Mami nochmals bei Opi. Diesmal um Kirschen zu holen. Der war gerade dabei ein paar Kilo davon zu Marmelade zu verarbeiten. Die Kirschen haben zwar gut ausgesehen, doch nach der ersten kam ich drauf, dass sie mir nicht so richtig schmecken ;-)

Den Nachmittag haben wir uns, nach RĂŒcksprache mit der Spielplatzcrew (da ich Feuchtblattern habe und die noch ansteckend sein könnten), das erste Mal seit einer Woche wieder unter die Leute gewagt.

Da wurde Mama natĂŒrlich auch fleißig gratuliert und ein Geschenk ĂŒberreicht (DZ Gutscheine, genau das richtige). Zwischenzeitlich hat es auch kurz geregnet, aber das schreckte mich nicht ab. Bis der kurze Schauer vorbeigezogen war haben wir uns einfach untergestellt. Danach gleich zurĂŒck auf den Spielplatz.

Am Abend waren wir noch bei Oma und Opa um auf Mamis Geburtstag anzustoßen. Bevor es Torte und Sekt gab bekamen Patricia und Kevin ihre Impfungen und ich konnte noch eine Runde mit Kevin spielen.
NatĂŒrlich gab es fĂŒr Mami auch ein Geschenk. Und zwar genau das, was sie sich vor Wochen von Omi gewĂŒnscht hatte. NĂ€mlich ein Haus mit Garten:
Haus mit Garten und Pool

FĂŒr den Anfang erst einmal ein Kleines (das dafĂŒr mit AuUto und Pool). Dazu noch Moneten, um schon ‘mal auf das Große zu sparen ;-)

Jun 132011

Zum GlĂŒck war heute ein Feiertag. So waren Mama und Papa zu Hause. Den Vormittag haben wir im Kurpark Oberlaa verbracht. Herrlich, wieder mal lĂ€nger an der frischen Luft zu sein.

Zuerst sind wir zum Regenbogen Spielplatz marschiert. Auf dem Weg dorthin habe ich als kleine Zwischeneinlage auch die hoooohe Treppe bezwungen. Das gehört fĂŒr mich einfach dazu, zu einem Kurparkbesuch. NatĂŒrlich haben wir auch nicht vergessen im Streichelzoo die Ziegen mit Gras und BlĂ€ttern zu fĂŒttern. Denen sind meine Feuchtblattern eh vollkommen egal. Zum Abschluss waren wir erst noch beim anderen großen Spielplatz und zu guter Letzt – ob du es glaubst oder nicht – habe ich mich, samt meinem Rad, in den Biker- und Skaterpark gewagt.

Mama hat mir zwar davon abgeraten, aber ich musste das einfach ausprobieren. Und was soll ich sagen? Es hat mir echt gut gefallen. Wer weiß, vielleicht werde ich einmal ja eine große Bikerin *gg*.

Nach so viel Extremsport (ein ordentlicher Bauchfleck gehört da schon dazu), war das Eis echt verdient. Langsam mussten wir uns dann aber auf den Heimweg machen. Das hat mir natĂŒrlich weniger gefallen, da ich lieber noch eine Weile geblieben wĂ€re. Aber eigentlich bin ich ja noch im „Krankenstand” und sollte es daher nicht ĂŒbertreiben. Und wenn ich ehrlich bin muss ich sagen, dass es schon ganz anstrengend fĂŒr mich war.

Kein Wunder, dass ich im Auto bald eingeschlafen bin. Mit Mami habe ich mich auf der Couch zusammengekuschelt, eine Weile weitergebĂŒselt und einen Film angesehen.

Am spĂ€teren Nachmittag gab es dann nochmal ein Eis. Diesmal beim Ponticello vorne. O&O haben uns begleitet – oder wir sie?
Auch Jaqueline, eine Freundin von Mama, setzte sich auf einen Eisdrink zu uns um die neuesten Vorkommnisse zu berichten. Celine vom Kindergarten habe ich auch getroffen und konnte ein bisschen mit ihr reden und spielen.

Viel zu schnell wurde es Zeit die Heimreise anzutreten und sich auf das Schlafen gehen vorzubereiten. Und auf den morgigen „Feiertag”. Das ist dann aber kein offizieller an dem alle frei haben, sondern Mamas Geburtstag *gg*. Dazu morgen mehr.

Jun 122011

Heute war der Tag der VÀter. Da ich aufgrund der Feuchtblattern die letzten Tage nicht in den Kindergarten kam hatte ich kein Geschenk vorzuweisen. Das liegt nÀmlich noch dort.
Papi nahm mir das aber nicht ĂŒbel und ein dickes Bussi ist ja sowieso das schönste Geschenk.

Wir haben aber Papa den Tag so richtig genießen lassen. Den Vormittag hat er damit verbracht sich, gemĂŒtlich im Bett liegend, das Rennen von Le Mans anzusehen. Mama und ich haben uns im Wohnzimmer zusammengekuschelt und The Incredibles angesehen. Danach wurde im Spielezimmer gemalt. Wir nĂŒtzten die Gelegenheit auch gleich um die Spielekisten etwas auszumisten und neu zu schlichten. Also, Mama hat die Zeit genutzt – ich habe gespielt ;-)

Gegen zwei sind wir dann zu Oma und Opa gegangen. Geplant war eigentlich ein Essen im Wok House. Da ich mit meinen Punkterln aber nicht unter die Leute soll wurde das gecancelt und wir haben uns Essen vom Schnitzelhaus liefern lassen.

Ich habe Opi, im Namen von Mama, sein Vatertagsgeschenk ĂŒberreicht. Das Modell einer 1200 GS. Das bekam natĂŒrlich gleich einen Ehrenplatz im Wohnzimmer.
WĂ€hren die VĂ€ter sich ein Rennen der Moto GP reingezogen haben habe ich mit Mama Dinos gespielt. Omi war fleißig und hat alles fĂŒrs bestellte Essen vorbereitet. Tisch decken, Salate machen ….

Bald wurde auch schon das Essen geliefert. Wir haben gut gespeist. WĂ€hrend sich die Großen ĂŒber ihre Spezial Cordon Bleus hermachten hatte ich mich fĂŒr Chicken Wings mit Pommes entschieden. Ich sage ja einfach HĂŒhnerflĂŒgerl dazu (man muss nicht immer auslĂ€ndisch reden). Die macht ja eigentlich Opi immer soo lecker. Aber der war heute vom Kochen befreit.

Nach dem Essen genossen wir auf der Terrasse das halbwegs passable Wetter. Es war zwar etwas windig und kĂŒhl, aber zum Schaukeln hat es allemal gepasst. Zur Nachspeise alle wieder rein. Milkatorte. Dazu jede Menge Tratscherei und hinterher ein TĂ€nzchen mit Omi und eine kleine Kickerei mit allen – diese natĂŒrlich auf der Terrasse.

Und schon war es sechs Uhr und wir machten uns auf den Heimweg. Da verschwanden Mama und ich gleich im Bad. Ich weiß, dass ich eigentlich nicht duschen soll/darf. Aber Mami musste mir heute einfach einmal die Haare waschen. Bei der LĂ€nge meiner Haare und dem heißen Wetter der letzten Tage wird das sonst langsam grauslich.

Wir passten sehr auf, dass der Rest von mir nicht zuviel Wasser abbekommen hat. Dazu durfte ich sogar mein Pyjamaoberteil anlasssen. Das war irgendwie ganz lustig.
Papa ließ den Vatertag in Ruhe ausklingen und bereitete sich in der Zwischenzeit auf den abendlichen Grand Prix vor.

Frisch gewaschen wurde ich eingeschmiert und in einen neuen Pyjama gesteckt, ehe wir es uns auf der Couch im Spielezimmer gemĂŒtlich machten. Fernsehen bis es Zeit fĂŒr’s Bett wurde – und sogar ein bisschen darĂŒber hinaus ;-)

Jun 112011

Gleich in der FrĂŒh sind wir alle losgezogen um GetrĂ€nke einzukaufen. Unter der Woche, ohne starken Papa und ohne Auto ist das eher schwer.

Danach zu Opi auf die Terrasse. Das Brett fĂŒr den HasenkĂ€fig zuschneiden damit es auf den Balkon passt. Das SĂ€gen wollte ich mir aber nicht anschauen, und vor allem nicht -hören. Es dauerte keine zwei Sekunden und ich verabschiedete mich fluggs auf den Spielplatz.

Mama musste richtig schmunzeln. Aber da sonst keine Kinder unten waren sah sie da kein Problem. Sie hatte schon mit sowas Àhnlichem gerechnet und daher extra das Sandspielzeug mitgenommen.
WĂ€hrend Papa und Opa sich dem Brett widmeten spielten wir in der Sandkiste. Da konnte ich nicht so toben wie sonst immer, sondern musste gesittet am Rand sitzen. Ich soll mich ja nicht schmutzig machen, da ich noch einige Tage Duschverbot habe.

Papa kam dazu, nachdem das Brett zugeschnitten und nach Hause gebracht war. Bis in den Nachmittag haben wir das schöne Wetter genossen. Besonders lustig fand ich das Schaukeln. Da packte Mama das alte SprĂŒcherl vom MĂŒller MĂŒller Sackerl aus. und beim Satz „… schmeiss ma die Lena ĂŒbers Tor …” tauchte sie mich dann immer besonders hoch an.

Den Spruch dichteten wir dann auf Papa um. Nach jedem Antaucher nach vorne klopfte ich ihm auf den Hintern. Das machte großen Spass – zumindest mir. Langsam wurde es dann aber Zeit nach zu Hause gehen ehe die anderen Kinder auf den Spielplatz kommen.

Nach dem spĂ€ten Mittagessen ĂŒbersiedelten wir die Hasen in ihr neues Quartier auf den Balkon. Hinterher blieb noch genĂŒgend Zeit zum Spielen und fernsehen.

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