Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Aug 312011

Der Nachmittag stand heute ganz im Zeichen der Schönheit. Zumindest fĂŒr Mama.
Omi un dOpi holten mich vom Kindergarten ab. Wir warteten ein paar Minuten auf der Straße und schon kam Mami vorbei und wir fuhren alle zusammen nach Ungarn. Opi, der eigentlich bei solchen Dingen lieber zuhause bleibt, wollte auch einmal sehen wo Oma und Mama sich denn sonst so rumtreiben. Er machte uns den Chauffeur.

In Sopron ließ Mami sich fĂŒr die Hochzeit die Haare nachfĂ€rben und schneiden. WĂ€hrend Oma sich eine Massage gönnte und Mamas Haare bearbeitet wurden machten Opi und ich es uns auf der Couch gemĂŒtlich und schauten zu. Nebenbei schaute ich einen Film, spielte mit meiner Konsole und leistete Mama beim Warten Gesellschaft und saß beim Haarewaschen auf ihrem Schoß und erzĂ€hlte ihr was. Das fand sie ganz witzig.

Langsam wurde mir dann aber doch ein bisschen fad . Daher war ich froh, als Mama und Oma mit allem fertig waren. Frisch aufgepimpt drehten wir noch eine Runde durch das Einkaufszentrum ehe wir uns auf den RĂŒckweg machten.
In Wien angekommen war es auch schon Zeit fĂŒrs Abendessen. Der Einfachheit halber besorgten wir das wurde beim Mc Donalds. Und schon war wieder ein Tag rum.

Aug 302011

Der heutige Nachmittag stand ganz im Zeichen des Taekwondo. Nach einer dreiwöchigen Pause wurde es höchste Zeit mich dort mal wieder blicken zu lassen. Klar das es jede Menge zu erzÀhlen gab bevor wir uns dem Training widmeten.

Es zeigte sich, dass auch Winni ein begeisterter Ägyptenurlauber ist und sogar Hobbytaucher. Wer weiß, vielleicht trifft man sich dort auch mal *gg*. Das Training verlief dann zwar gut, aber die drei trainingsfreien Wochen merkte man deutlich an der fehlenden Konzentration.

Winni zeigte sich aber soweit zufrieden und meinte, dass ich im Oktober wohl schon zu meiner ersten PrĂŒfung antreten kann. Da sagts nichts jetzt mehr. Nach dem Training fuhren Mama, Papa und ich weiter ins DZ. Am Freitag steht ja eine Hochzeit an und da brauche ich noch unbedingt ein paar passende Schuhe. Zum GlĂŒck wurden wir relativ bald fĂŒndig und wir konnten nach dem Training und dem Shoppen den Abend zuhause in Ruhe ausklingen lassen.

Aug 292011

Heute begann wieder der Ernst des Lebens. Nach drei Wochen halli galli hieß es fĂŒr mich wieder frĂŒh aufstehen und ab in den Kindergarten. Mama und Papa mussten in die Arbeit. Da blieb das Geheule natĂŒrlich nicht aus.

Obwohl im Kindergarten wirklich alle total lieb zu mir und die MĂ€dels gleich angerannt kamen um mit mir zu spielen und mir alle Neuigkeiten zu berichten, gehe ich nicht wirklich gerne dorthin. Dabei kann ich ja froh sein. Nicht nur, dass alle lieb zu mir sind bin ich ja eh nicht lange im Kindergarten, da Mama immer schon um 14 Uhr und mich gleich holen kommt.
Mama wundert sich nur imnmer, dass ich ihr beim Abholen dann immer erzÀhle wie schön es nicht war und wieviel Spass ich hatte. So war es auch heute wieder.

Den Nachmittag haben wir gemeinsam mit den ĂŒblichen VerdĂ€chtigen auf dem Spielplatz verbracht. Da habe ich endlich Marion und Co wiedergesehen. Die letzte Woche waren wir ja immer am Teich schwimmen und nicht auf dem Spielplatz. Aber jetzt sind wir wieder alle glĂŒcklich vereint. Bis zum Abend haben wir gemeinsam im Hof gespielt und getobt.

Und schon war der erste Tag der Woche wieder vorbei und wir haben schon einen Tag weniger bis zum nÀchsten Urlaub ;-)

Aug 282011

Der Regen gestern verschaffte uns fĂŒr den heutigen Tag eine ordentliche AbkĂŒhlung. Das machte uns aber wenig aus denn in unseren drei Wochen Urlaub, die heute ihr Ende faden, hatten wir tĂ€gliches herrliches Badewetter – unglaublich oder?

Wenn auch etwas kĂŒhler, war der Himmel heute schon wieder blau und die Sonne strahlte herunter. Optimales Ausfluswetter also. Bei der Gelegenheit haben wir mal bei Roland, Sandra und Lea vorbeigesehen. Die haben wir schon ewig nicht mehr gesehen. Und da die auch so gerne AusflĂŒge machen bot sich eine gemeinsame Unternehmung an. Eine kurze RĂŒcksprache und dann stand fest dass wir den heutigen Tag in Schönbrunn beginnen werden.

Nachdm der Rucksack mit Essen und GetrĂ€nken gefĂŒllt war fuhren wir los. Kurz nach neun sind wir in Schönbrunn angekommen. Zuerst spazierten wir schon mal runter um uns ein Leiterwagerl zu besorgen. Die sind nĂ€mlich immer besonders schnell vergriffen. Danach verbrachten wir die Zeit auf dem Spielplatz und sahen uns die FĂŒtterung der Robben an. Dann traf die Familie Gruber ein. Zumindest ein Teil davon, denn Roland suchte verzweifelt nach einem Parkplatz. Um diese Zeit nicht leicht, aber er hat es dann doch geschafft.
Gemeinsam verbrachten wir einen wunderschönen und wirklich lustigen Tag im Tiergarten. Und da Lea jetzt auch schon grĂ¶ĂŸer ist und ich mit ihr was anfangen kann hatten wir nach einer kleinen Auftauphase jede Menge Spass beim spielen, Viecher schauen und im Leiterwagerl *gg*.
WĂ€hrend wir beim Elefantengehege das Baby bestaunten was glaubst du wer da an uns vorbeigefahren ist? Dieter Bohlen! Der ist aufrgund des Super Talent Castingszur Zeit in Wien.

Gegen 15 Uhr wurde es dann richtig voll. Daher beschlossen wir uns langsam auf den Weg zu machen. Sandra machte den Vorschlag, doch gemeinsam zur ihrer Oma in den Garten zu fahren. Dort gibt es ein Pool, eine Sandkiste und Rutschen fĂŒr uns (das scheint bei Omas wohl so ĂŒblich zu sein). Gerne folgten wir der Einladung.
Vorher aber noch kurz zuhause vorbeischauen. So endete unser letzter Urlaubstag bei wunderschönem Wetter und guter Unterhaltung in netter Runde. Was will man mehr?

Am Abend war dann wieder zeitiges ins-Bett-gehen angesagt. Ich finde das soo gemein, dass der Urlaub schon vorbei ist. Aber Mama hat versprochen, dass, wenn wir wieder brav arbeiten und in den Kindergarten gehen, der nÀchste Sommerurlaub genauso schön wird. Ich hoffe nur, dass auch nÀchstes Jahr das Wetter so toll mitspielt.
Aber jetzt geht erst einmal wieder der Alltagstrott los. Bis morgen in alter Frische ;-)

Aug 272011

Erst um neun Uhr bin ich heute aufgewacht. Ganz zur Freude von Oma und Opa. Aber die sollten ja auch in den Genuss kommen lange zu schlafen, Mama und Papa wurden diesbezĂŒglich in Ägypten schon von mir verwöhnt *gg*.
Als Omi mich zum Mc Donalds einladen wollte lehnte ich dankend ab. Ich wollte lieber in Ruhe zu Hause ein SchĂŒsserl mit Cini Minis verdrĂŒcken.

Gegen Mittag machte ich mich mit Oma und Opa auf den Weg zum Ziegelhofteich. Mama und Papa ließen nicht lange auf sich warten. Die beiden hatten am Vormittag noch den Einkauf fĂŒr nĂ€chste Woche erledigt und die Wohnung auf Vordermann gebracht. Gemeinsam haben wir dann den Tag mit Oma, Opa, Patricia und Co am Ziegelhofteich verbracht. Mit dabei eine aufblasbare Insel (was man nicht so alles im Keller findet). Gott sei Dank konnten wir zum Aufblasen eine Luftpumpe ausleihen. Sonst wĂ€re sich das heute nicht mehr ausgegangen. Jedenfallss faden wir alle darauf Platz und hatten eine Menge Spass.

Am spĂ€ten Nachmittag fuhren O&O nach Hause. Opi wollte das Wetter ausnĂŒtzen um noch einmal den Griller anzuschmeißen. Klar, dass wir da gleich einverstanden waren. Was gibt es im Sommer Besseres als eine zĂŒnftige Grillerei.
Nach und nach zog es aber immer mehr zu und der Wind frischte auf. Daher beschlossen wir, uns auf den Heimweg zu machen. Zu Hause waren wir gemĂŒtlich duschen und rĂ€umten alles aus ehe wir uns auf den Weg zu den Großeltern machten, wo es schon herrlich nach Gegrilltem roch.

Leider war das Wetter mittlerweile so schlecht geworden, dass wir das Essen nach drinnen verlegen mussten. Aber das tat dem Genuss keinen Abbruch und so fand der Tag einen perfekten Abschluss.

Aug 262011

Der Wetterbericht hatte wieder nicht zuviel versprochen. Auch heute war das Wetter einfach nur perfekt und mehr als badetauglich. Da sonst nichts anstand, machten wir uns bald nach dem Aufstehen auf den Weg um AbkĂŒhlung zu finden. Zuerst zum GĂ€nsehĂ€ufel. Dort wollte ich eigentlich mal gerne wieder in einem Pool schwimmen, da man da einfach besser tauchen kann (man sieht da einfach mehr als im aufgewĂŒhlten Teichwasser). Leider bekamen wir dort keinen Parkplatz vor der BrĂŒcke und konnten uns so leicht ausmalen, wie lange die Warteschlange ist.

Schnell ahben wir daher umdosponiert und uns wieder fĂŒr den Ziegelhofteich entschieden. Dort bekommt man eigentlich zu jeder Tageszeit einen guten Platz. Begeistert war ich natĂŒrlich nicht so. Du weißt schon, wegen der Tauchgeschichte. Aber wenn man dann im Pool keinen Platz hat macht das auch wenig Sinn. Aber auch so wurde es dann ein schöner und entspannter Tag beim Schwimmen. Opi kam auch einen Sprung vorbei und machte es sich mit seinem Ebook-Reader im Schatten gemĂŒtlich.

Am Abend haben wir uns dann bei Oma und Opa auf der Terrasse zum Wurstsalatessen eingefunden. Zumindest fĂŒr die Großen gab es Wurstsalat – fĂŒr mich WĂŒrstel *gg*. Den sĂŒĂŸen Abschluss des Essens holten wir uns dann beim Eissalon in unserer Gasse.
Und als sich Mama und Papa spĂ€ter auf den Heimweg machten blieb ich die Nacht ĂŒber bei O&O. Das hatte ich mir mit Oma nĂ€mlich schon am Tag unserer Ankunft in Wien ausgemacht. Es wurde einiges nach neun Uhr bis ich endlich eingeschlafen war. Omi sah das aber nicht so eng, denn ich bin ja immer noch im Urlaub.

Aug 252011

WĂ€hrend Papa und Opa frĂŒhmorgens damit beschĂ€ftigt waren unseren Keller fĂŒr den bevorstehenden Tausch auszurĂ€umen und im Badezimmer nach dem Grund zu suchen warum unsere HandtĂŒcher im unteren Schrank nass werden, sind die Frauen des DCC >(De Cillia Clan) zu einem Kontrolltermin beim Arzt gefahren. Untersucht wurde aber nur die Ă€ltere Generation, also Mama und Oma. Ich war da nur Begleiterin, denn ich hab‘ da noch ein paar Jahre Zeit.

Nach kaum einer Stunde war auch schon wieder alles erledigt und wir machten uns, mit einem kurzen Abstecher zum MĂŒller, auf den Heimweg. Aber auch die MĂ€nner des Clans waren nicht untĂ€tig geblieben und hatten ganze Arbeit geleistet. Der Keller war umgerĂ€umt und die Ursache fĂŒr die nassen HandtĂŒcher gefunden. Wir brauchen eine neue Waschbeckenarmatur.

FĂŒr Omi wurde es höchste Zeit, dass sie nach ihrem Nachtdienst endlich ins Bett kam. Wir fuhren lieber zum Teich. Die Temperatur war schon wieder ordentlich nach oben geklettert. Wie sich spĂ€ter herausstellte war heute sogar der heißeste Tag diesen Jahres in Wien!
Am Teich angekommen hat Papa gleich die Luftmatratze aufgeblasen. Mit dieser machten wir uns zu dritt auf zu einer TeichĂŒberquerung. Aus Platzmangel hielt sich Papa an der Luftmatratze nur fest und machte uns den Außenbordmotor, wĂ€hrend Mama und ich es uns auf der Matratze gemĂŒtlich machten. Trotzdem haben wir auch unseren Beitrag zur Fortbewegung geleistet.
Auf der anderen Seite angekommen entdeckten wir eine kleine Insel aus schwazen PlastikwĂŒrfeln. Das Neuland wurde von uns kampflos (war ja niemand da) erobert. Eine Zeit lang nĂŒtzten wir es zum Spielen. Dann paddelten wir zurĂŒck.

Mittlerweile war Patricia samt Familie gekommen. Jessica und Kevin haben sich riesig gefreut mich zu sehen. Die Freude war auch ganz auf meiner Seite. Hat uns richtig gut getan, dass wir uns mal ein paar Wochen nicht gesehen hatten. So gab es jede Menge zu erzĂ€hlen und auch das Spielen machte wieder riesig Spass – vor allem beim Wasser. Ich zeigte natĂŒrlich auch allen wie toll ich schon schwimmen kann.
Etwas spĂ€ter kam dann auch Jacqueline vorbei. Auch Oma und Opa bekĂ€mpften die Hitze am Wasser. Nachdem Omi sich etwas ausgeruht hatte kamen die beiden, mit LiegestĂŒhlen bewaffnet, auch zum Badeteich. In erster Linie aber kamen sie um sich meine SchwimmkĂŒnste anzusehen ;-)
Alle gemeinsam verbrachten wir einen superlustigen und schönen Tag am Teich.

Am Abend besorgetn Mami und Opi noch eine neue Armatur. Opi hat sie auch gleich montiert, so dass wieder alles passt und die HandtĂŒcher trocken bleiben. Jetzt konnte der Tag zu Ende gehen.

Aug 242011

Am Vormittag waren wir bei Oma und Opa auf der Terrasse. Beim Spielen und Kuchen essen. Nebenbei probierten wir unsere Kleider fĂŒr die Hpochzeit an. Margit war nĂ€mlich auch da und hatte die in Ungarn geĂ€nderten Kleider mitgebracht.

Mein Kleid passt perfekt. Ich sehe darin aus wie eine Prinzessin. Auch das Kleid von Mama ist wunderschön. Es muss noch ein kleines bisschen gekĂŒrzt werden (da Mama vorher noch nicht wusste, welche Schuhe sie anziehen wird). Zu Mittag war dann alle bequatscht so dass wir uns auf den Heimweg machen konnten um die Schwimmsachen zu packen.

Auch heute war es einfach zu heiß um ohne einen Sprung ins kĂŒhle Nass durch den Tag zu kommen. Also alles rein ins Auto und ab zum Ziegelhofteich. Dort haben wir July, inklusive Family, getroffen. Denen wurde natĂŒrlich ausfĂŒhrlich von unserem Urlaub berichtet. Dann trafen wir auch noch Natascha, eine Arbeitskollegin von Patricia. So hatte ich eine Spielkameradin mit der ich bis zum Abend plantschen und spielen konnte.

Aug 232011

In der FrĂŒh beim Aufstehen waren wir uns gar nicht so sicher, wo wir denn eigentlich sind. Es scheint so, als hĂ€tten wir das schöne und heiße Wetter aus Ägypten mitgebracht. Wir hatten schon am Morgen 27 Grad – und so soll es laut Wetterbericht auch noch die restliche Woche so bleiben.

Schnell haben wir Essen und Trinken zusammengepackt und sind zum FrĂŒhstĂŒcken in den Donaupark gefahren. Nach der StĂ€rkung den Spielplatz unsicher machen. Dort gibt es auch so eine Stange zum Runterrutschen wie bei uns im Hof. Und ob du es glaubst oder nicht, nach einem kurzen Anfall von Angst habe ich mich tatsĂ€chlich getraut da ganz alleine hinunter zu rutschen. Die ist zwar nicht ganz so hoch wie die bei uns, aber ein ordentliches StĂŒck weit entfernt.

Bis zu Mittag waren wir auf dem Spielplatz. Zum Abschluss eine Fahrt mit der Donauparkbahn. Gleich 1½ Runden damit wir beim Donauturm aussteigen und zum Auto marschieren konnten. Heute parkten wir gezwungenermaßen etwas weiter hinten, da aufgrund des naheliegenden Arbeiterstrandbad und des traumhaften Wetters weiter vorne kein Parkplatz zu bekommen war.

Der Donaupark war fĂŒr heute aber noch lange nicht die ganze Action. Aber fĂŒr den Spielplatz wurde es langsam echt zu heiß. So haben wir Papa zu Hause abgeliefert und uns, nach einem Kurzbesuch bei Mama in der Firma (wo natĂŒrlich lauthals verkĂŒndet wurde, dass wir jetzt zum Schwimmen gehen ;-) mit Marco getroffen. Dessen Mama hat auf dem Dach in der Wohnanlage ein Schwimmbad. Um die Zeit ist in einem öffentlichen Bad sowieso kein Platz mehr zu bekommen und so freuten wir uns ĂŒber eine Einladung dorthin. Bei der Gelegenheit habe ich gleich vorgefĂŒhrt, wie toll ich schon schwimmen und tauchen kann.

Am spÀteren Nachmittag waren wir dann noch kurz bei Marcos Mama zu Besuch. Da konnte ich mich erst gar nicht von den Hunden und Katzen trennen als wir gehen mussten. Als ich aber hörte, dass wir uns eine leckere Semmel holen und danach nach Leopoldau auf ein Eis fahren, war der Trennungsschmerz geringer als die Vorfreude aufs Essen *gg*. Ich hatte auch echt schon Hunger vom vielen Sport.
Nach dem Eis wurde es dann aber Zeit nach Hause zu fahren. Der Tag war viel zu schnell vergangen und neigte sich schon seinem Ende zu. Ich durfte aber noch etwas fernsehen und musste erst spÀter ins Bett. Immerhin habe ich ja noch Urlaub.

Aug 222011

Die heutige Nacht verlief wieder ruhig. Mama wachte als erster auf, noch bevor der Wecker – der fĂŒr acht gestellt war – lĂ€utete. Noch nicht einmal die Augen offen wurde sie schon nervös, denn heute fliegen wir ja zurĂŒck. Sie sprang aus dem Bett und machte sich frisch und packte dann den Rest ihrer Sachen. Bei Papa dauerte es auch nicht viel lĂ€nger. Auch er schaffte es noch vor dem WeckerlĂ€uten. WĂ€hrend er seine Sachen zusammenpackte schlummerte ich weiter. Nur keinen Stress, immerhin sind wir noch im Urlaub.

Um acht musste ich dann aber auch langsam aufstehen. Immerhin wollten wir noch unser letztes FrĂŒhstĂŒck in Ruhe genießen ehe um 09:20 unser Bus zum Flughafen fuhr. Das war spĂ€ter als geplant, unser Flug wurde von 10:50 Uhr auf 12:05 Uhr verschoben. Das haben wir gestern in der RĂŒckreiseinfo erfahren. Die Ankunftszeit bleibt aber mit 16 Uhr gleich was darauf schließen lĂ€sst, dass es wohl keine Zwischenlandung in Sharm El Shek gebn wird. Nicht dass uns das stören wĂŒrde, denn so sparen wir uns einmal starten und landen und eine Stunde Warterei im Flieger *hurra*

Trotzdem fiel mir das Aufstehen heute besonders schwer. Ich war ziemlich weinerlich, grantig und anhĂ€nglich. Das zog sich bis nach dem FrĂŒhstĂŒck hin. Mama machte das aber nicht aus. Sie konnte verstehen, dass es nach so vielen Tagen der Entspannung nicht einfach ist aufeinmal wieder so „frĂŒh” aufstehen zu mĂŒssen. Noch dazu, wen man dann nicht zum Schwimmen gehen kann.
Also ließ ich mich zum FrĂŒhstĂŒckstisch tragen und von Mama bedienen, ich war ja soo mĂŒde ;-). Auch Papa schlug nochmal ordentlich zu. Zuhause gibt es beim FrĂŒhstĂŒck nicht soviel Auswahl.

Nach dem FrĂŒhstĂŒck wurden wir schon in der Lobby erwartet. Nach wenigen Minuten kam auch schon unser Bus da und wir konnten unser GepĂ€ck einladen, dass schon vom Personal vors Hotel gebracht worden war. Dann fuhren wir los. Ein letzter Blick zurĂŒck – mit Wehmut im Blick.
Unterwegs haben wir noch eine weitere Familie von einem anderen Hotel mitgenommen und nach 40 Minuten waren wir am Flughafen von Marsa Alam.
Jetzt hieß es anstellen, Pass- und Sicherheitskontrollen und Check in. Die Zeit verging aber eh sehr schnell.

Nach gut 50 Minuten in der Wartehalle wurden wir mit einem Bus zu unserem Flugzeug gebracht. Und obwohl das Boarding sich um 25 Minuten verzögerte, hoben wir letztlich mit nur zehn minĂŒtiger VerspĂ€tung ab. Also um 12:15 statt 12:05. Und das Beste war ja noch immer, das wir non-stop nach Wien fliegen, ohne die gefĂŒrchtete Zwischenlandung.

Kaum in der Luft kam auch schon der Hunger.Zumindest bei Mama und mir. Wir haben beim FrĂŒhstĂŒck ja nicht so zugelangt wie Papa. Das hat man davon. Als endlich die Reiseflughöhe erreicht war dauerte es auch nicht mehr lange bis das Essen verteilt wurde. Diesmal war es megalecker hmmm – oder lag das am Hunger?
FĂŒr die Erwachsenen standen WĂŒrstel mit PĂŒree auf der Speisekarte. AberMama musste sich etwas lĂ€nger gedulden. Daher gab ich ihr ein wenig von meinem Essen ab,m in der Hoffnung, dafĂŒr bei ihren WĂŒrsteln mitessen zu können.

Bis auf ein paar Turbulenzen, und meinem Geraunze weil das Fliegen so elend langweilig ist, verlief der Flug gut und ruhig *gg*. Nach knapp vier Sunden kam der Schwechater Boden in Sicht. Ein paar Minuten mussten wir aber kreisen. In der Luft war viel los und wir waren erst als Siebte dran zum Landen.
Kaum zu glauben, dass wir sogar beim Fliegen im Stau „stehen”. Da merkt man gleich, dass man wieder zu Hause ist *gg*.
Es dauerte aber nur ein paar Minuten und dann setzten wir zum Landeanflug an. Auch diesmal ohne jegliche Probleme (Ohrenschmerzen oder so). Mein ResĂŒmee was das Fliegen betrifft: außer langweilig ist es nichts.

Nach einer kurzen Passkontrolle gelangten wir in die GepĂ€ckhalle. Mama und ich mussten mal fĂŒr kleine MĂ€dchen, Papa kĂŒmmerte sich um unsere Koffer. Als wir zurĂŒck kamen waren alle Koffer da und uns trennte nur noch eine große TĂŒre von der Ankunftshalle. Als diese aufging sahen wir schon Oma und Opa, die ganz vorne an der Absperrung auf uns warteten.
Wir haben uns riesig gefreut sie wiederzusehen.

Nach der BergĂŒĂŸung spazierten wir zum Parkhaus zu den Autos. Das Beste war, dass es in Wien genauso traumhaftes Wetter gab wie wir es von Ägypten gewohnt waren. Da wir ja jede Menge GepĂ€ck hatten machten wir ein MĂ€dels- und ein Jungsauto. In beiden wurden gleich die wichtigsten Neuigkeiten besprochen.

Wieder daheim haben wir fĂŒrs Erste nur das Wichtigste ausgepackt und uns akklimatisiert ehe wir uns bei Oma und Opa auf der Teerasse versammelten. Auf dem Weg dahin habe ich Celine auf dem Spielplatz entdeckt. Klar das ich nicht lange auf der Terasse blieb ehe ich mich wieder in meinem gewohnten Leben einfand *ggg*
Wir haben Schnitzel bestellt, dazu Pommes und Salat. So ließen wir den Tag bei einem zĂŒnftigen Essen ausklingen. So nebenbei konnten wir unsere Urlaubserlebnisse berichten.

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