Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Sep 302011

Da Papa heute fr√ľher aus hatte kam er mich abholen.

Während Mami losfuhr um einen Arbeitskollegen im Krankenhaus zu besuchen (der hatte vor ein paar Tagen einen Motorradunfall) haben Papa und ich den Nachmittag beim Spielen und Malen mit Wasserfarben verbracht. Neben dem ganzen Sport soll auch das Musische nicht zu kurz kommen.

Sep 292011

Der Tag begann heute weniger entspannt. Wie gestern erwähnt, war ich etwas länger auf um mir mit Mama den Film fertig anzusehen. Dadurch bekam ich weniger Schlaf was sich heute mit schlechter Laune bemerkbar machte. Noch dazu war ich megazickig.

Mama hat beschlossen, mich einfach ausspinnen zu lassen. Vorher hat sie mir noch erkl√§rt, dass es woh das letzte Mal f√ľr lange Zeit war, dass ich unter der Woche l√§nger aufbleiben durfte. Au√üerdem sei sie auch m√ľde und keift mich trotzdem nicht an. Ich soll mich im Kindergarten zu Mittag etwas ausruhen und sie hofft, dass sich meine Laune bis zum Nachmittag deutlich bessert.

Den Rat mit dem Ausruhen habe ich mir zu Herzengenommen. So sah die Sache am Nachmittag schon wieder ganz anders aus. Quietschlebendig freute ich mich auf den Spielplatz. Erst eine Runde Fussball spielen. Daanch hatte ich noch ein cooles Spiel auf Lager. Das spiele ich im Kindergarten öfters mit einer Freundin. Es heißt Pantomime und geht so:

Jemand zeigt etwas vor ohne dabei Geräusche zu machen oder zu reden. Der andere muss dann erraten was er darstellt. Mama war ganz begeistert davon, wie toll ich das Zeigen und Raten konnte. Aber ich hatte ja Übung. Sie freute sich aber auch, dass wir wieder etwas Neues haben, das wir gemeinsam spielen können.

Als Papa kam ging es weiter zum Taekwondo. Da gab es gleich die n√§chste √úberraschung. Ich habe heute so gut mitgemacht, dass Winni beschlossen hat, mich nun fix auf die Pr√ľfungsliste f√ľr den gelb-wei√üen G√ľrtel zu setzen. Meine Eltern freute das riesig und die trauen mir das auch voll zu.

Damit ich die erste Hyong bei der Pr√ľfung gut kann wird Mama daheim mit mir √ľben. Zu diesem Zweck hat sie den ersten Bewegungsablauf, die Chon-Ji aufgenommen.

Nach diesen Aussichten schmeckte mir das Abendessen gleich nochmals so gut.

Sep 282011

Heute waren Mama und ich nach dem Kindergarten ganz alleine im Makerhof. Da hatte ich die Idee mir einen Ball von Opis Terrasse zu holen um mit ihr Fussball zu spielen. Das klappte echt gut und mir hat es total gefallen. Sogar so gut, dass Mama meinte, wir könnten ja mal mit Papa reden um einen richtigen Fussball zu kaufen.

Das w√§re dann doch etwas anderes als diese Plastikb√§lle, mit denen wir sonst spielen. Die sind ja nicht gerade das Wahre. Bis jetzt hatte ich mich da aber nie so daf√ľr interessiert dass sich das ausgezahlt h√§tte. Auch war die Kraft f√ľr einen Lederball noch nicht so da. Aber durch mein regelm√§√üiges Training habe ich mehr Kraft.

Nachdem wir uns beim Kicken ausgetobt hatten kam auch bald Papa von der Arbeit. Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum Merkur. Einkaufen -musste sein. Da haben wir auch gleich ein Grillhenderl mitgenommen. Das wurde zu Hause samt einer gro√üen Protion Pommes verdr√ľckt.
Hinterher habe ich mich mit Mama auf die Couch gekuschelt und Rapunzel angesehen. So kam ich zu einer etwas längeren Aufbleibzeit.

Sep 272011

Als wir gerade gem√ľtlich aus dem Kindergarten Richtung Makerhof spazierten um dort auf dem Spielplatz den Nachmittag zu verbringen, schallte uns beim Durchgang lautes Rufen entgegen. Zu unserer √úberraschung sa√ü Patricia, samt Family, bei uns im Hof. Und meinte auch gleich, dass sie uns schon angerufen haben um zu fragen, ob wir auch kommen. Jetzt waren wir ja da.

So verbrachte ich den Nachmittag beim Spielen mit Jessica, w√§hrend sich die Gro√üen unterhalten haben. Ein coole Idee hatten Jessy und ich auch. Die mussten wir nat√ľrlich gleich unseren Mamas erz√§hlen: Da wir uns so gut verstehen dachten wir, dass wir doch in den gleichen Kindergarten gehen k√∂nnten.

So leicht ist das aber nicht, erkl√§rten uns die beiden. Au√üerdem sehen wir uns eh auch oft auf dem Spielplatz. Na ja, war ja nur mal so ’ne Idee *gg*.
Kurz vor halb f√ľnf kam auch Papa von der Arbeit. H√∂chste Zeit, denn mein Taekwondotraining stand noch an. Also schnell ins Auto und ab zum Winni, auf eine dreiviertel Stunde Drill.

Heute habe ich richtig gut mitgemacht. Daher stehen die Chancen sehr gut, dass ich am 15. Oktober zu meiner ersten Pr√ľfung antreten kann. Danach war ich aber etwas geschafft und freute mich schon auf das Abendessen. Und bis zum Betthupferl dauerte es dann auch nicht mehr lange.

Sep 262011

Da Jaqueline heute frei hatte nutze sie die Gelegenheit und das schöne Wetter, um den Nachmittag mit uns und einem Teil der Spielplatzcrew im Hof zu verbringen. Als sie mich abholen kam wollte ich zu Mamas Überraschung aber nicht alleine mitgehen. In der Hand hatte ich eine große, zerzauste und nicht gerade schöne Puppe:
Fundst√ľck

Markus kl√§rte Mama dann auf, dass die heute aus einem Fenster geflogen kam als wir gerade einen Spaziergang machten, und ich mich jetzt um sie k√ľmmern will. Also kam sie erst einmal mit auf den Spielplatz. Dort gab es wie immer eine Mischung aus Tratsch, Spiel und Essen. Gegen vier machten wir uns dann auf den Heimweg. Da h√§tte ich doch fast meine Puppe vergessen. Mama, die zuerst schon mit dem Gedanken spielte sie einfach sitzen zu lassen hat, mich dann aber doch daran erinnert dass ich jetzt Verantwortung √ľbernommen habe.

Daheim verschwand der Familienzuwachs f√ľrs erste im W√§schekorb. Mama will sie unbedingt vorher waschen, ehe ich zuhause damit spiele. Und wenn sie dann sauber ist werden wir auch ein Umstyling starten ;-).
Bald kam dann auch Papa und Jacqueline machte sich auf den Heimweg. Klar das ich ihm gleich von der Puppe erzählt habe. Danach gab es noch ein leckeres Essen und der Tag war auch schon wieder vorbei.

Sep 252011

Diesen Sommer lag unser Schwerpunkt bei den Wochenendunternehmungen eindeutig beim Schwimmen. Was auch sonst bei zwei Wochen √Ągyptenurlaub und einem Sommer, der, zumindest ab August, doch noch wusste was sich geh√∂r?
Daher schafften wir es bis heute nicht einmal in den Märchenpark Neusiedlersee. Obwohl wirvon dem alle drei eigentlich mehr als begeistert sind.

Bevor es wieder kalt wird mussten wir also unbedingt noch da hin. So nutzten wir den heutigen, wieder sehr schönen, Tag aus und machten uns um 09:00 Uhr, bewaffnet mit einem Rucksack voll Proviant, auf den Weg ins Burgenland. Nicht ganz eine Stunde später waren wir im Kinder- (und auch Erwachsenen)paradies angekommen.
Der erste Weg f√ľhrte uns zu den B√§renpiraten. Weil die so sch√∂n singen ;-) Danach ging es bis am Nachmittag von einer Fahrattraktion zu n√§chsten. Es war, wie immer, einfach nur toll und wir hatten eine Menge Spass ;-).

Nur muss jeder Spass auch einmal ein Ende haben (wer sagt das?). Daher machten wir uns am sp√§ten Nachmittag wieder auf den Weg zur√ľck nach Wien. Ist ja ein ordentliches St√ľck bis nach Hause. Zur√ľck in Wien g√∂nnten sich Mama und Papa abwechselnd noch einen Besuch im Soli w√§hrend ich immer im Auto wartete. Warum man bei so einem Wetter ein Soli braucht verstehich nicht, aber bitte.
Daheim holte ich den versäumten Badetag in der Badewanne nach. Ganz verschrumpelt bekam ich dann die tägliche Dosis Kuscheln.
Ach ja, falls es dir nicht aufgefallen ist: Seit heute 19:23 Uhr bin ich genau 55 Monate auf der Welt!

Sep 242011

Zeitig machten wir uns auf den Weg zum Shoppen. Momentan lassen einen die warmen Te,peraturen nur ungern an Winterkleidung denken, aber ehe wir dann nichts mehr bekommen zogen wir heute los um ein paar Sachen f√ľr die ersten kalten Tage zu besorgen. Die kommen sowieso schneller als mir lieb ist.

Gegen Mittag hatten wir den Einkauf fast erledigt und bekamen einen Anruf von Oma. Die teilte uns mit, dass mein Gro√ücousin J√ľrgen samt seinem Papa aus K√§rnten gekommen sind. J√ľrgen habe ich das letzte Mal zu meiner Taufe gesehen. Das war 2008 und ich kann mich kaum mehr daran erinnern. Trotzdem freute ich mich, denn das bedeutet, dass es eine Opfer mehr zum Spielen gibt *g*.

Vorher wurde aber erst einmal der EInkauf erledigt und eine Pizzaschnitte verdr√ľckt. Mit jeder Menge Sackerln beladen machten wir uns auf den Heimweg. Damit war der unangenehme Teil des Tages erledigt (ja, ich gehe immer noch nicht gerne einkaufen) und ich freute mich auf den den geplanten Ausflug am Stadlauer Kirtag. Dank J√ľrgen fand dieser fr√ľher statt als geplant. Kaum waren wir n√§mlich zu Hause angekommen rief Omi wieder an und meinte, dass J√ľrgen gerne schon jetzt zu uns kommen w√ľrde um zu quatschen und uns dann auf den Kirtag zu begleiten. Klar waren wir einverstanden.

Ich zeigte im gleich meine ganzen Spielsachen. Da J√ľrgen aber schon um halb sechs wieder bei Oma sein musste machten wir uns bald auf den Weg. Immerhin sollte er ja auch was davon haben. Dort angekommen schauten wir uns mal alles an und dann wurde eine Attraktion nach der anderen durchprobiert. Luftrutschen, Z√ľge, Karussells, Auto fahren – eins nach dem anderen.
Als Mama nach einer Weile meinte, dass jetzt langsam Schluss sein muss, denn immerhin kostete jede Fahrt zwei Euro und morgen wollen wir noch in den Märchenpark, war meine Trauer klarerweise groß. Sie glaubte, dass ich nur deswegen meine so wenig gemacht zu haben weil ich es nicht selber bezahlen muss. Dann hatte sie eine Idee:
Sie nahm 10 Euro aus ihrer Geldb√∂rse uns sagte zu mir das die mir geh√∂ren und ich damit machen kann was ich will. Ich soll aber bedenken, dass ich damit nur 5 mal fahren kann und ich Zuckerwatte auch noch haben wollte. Ich wollte auch unbedingt was „normales” essen. Mama hat gesagt, dass sie das nat√ľrlich bezahlt. Nur halt die Extras (fahren und naschen) muss ich mir selbst √ľberlegen und einteilen.

Jetzt sah die Sache nat√ľrlich ganz anders aus. Mama, Papa und J√ľrgen mussten richtig schmunzeln als ich immer wieder fragte: „Wenn ich das oder das mache, was kann ich dann noch machen? Und geht sich dann eh noch die Zuckerwatte aus. Und das will ich auch machen aber zahlen will ich es nicht von meinem Geld. Kannst du mich einladen, Mama ?
Mama fand das ganz witzig. Sie hätte sich nicht gedacht, dass sie diese Methode schon anwenden wird wenn ich vier bin. Aber wenn es wirkt?
Um dreiviertel f√ľnf wurde J√ľrgen von Opa abgeholt, mit dem Motorrad. Wir machten uns auf den Weg zu einer B√ľhne um uns noch ein bisschen Wiener Wahnsinn anzuh√∂ren (eine Austro Rockband, die Mama schon lange vom Hummel kennt und die mittlerweile ordentlich an Bekanntheitsgrad und Fans zugelegt hat). Nach einigen Liedern wurde es aber doch etwas frisch und wir beschlossen den R√ľckzug anzutreten.

Auf dem R√ľckweg trafen wir Ulli. Klar, dass wir noch auf ein Safterl Halt machten. Da fand ich noch einen neuen Freund zum Spielen, wie praktisch. Dessen Eltern haben sich auch gleich mit Mama und Papa und Ulli unterhalten. Und waren gerade dabei ein J√§germeisterpr√§sent nach dem anderen zu ertrinken. Das fand Mama nicht so toll. Es geh√∂rt sich einfach nicht, sich in Begleitung seines Kindes zuzupl√§tschern. Auch wenn sie ganz nett war machten wir uns dann auf den Weg weil Mama das einfach nicht will, dass ich da mittendrin bin wenn andere sich die Kante geben. Muss ja echt nicht sein. Also schnell von Ulli verabschieden und dann ging es ab ins Auto und nach Hause.
Da konnte ich noch mit Mama vor dem Fernseher kuscheln bis es Zeit f√ľrs Betterl wurde.

Sep 232011

Das Wochenende steht an und das schöne Wetter soll uns erhalten bleiben. Somit stand auch heute einem Spielplatzbesuch nichts im Weg.

Diesmal zog es uns wieder einmal zu den anderen auf den Sandspielplatz. Die hatten wir nämlich getroffen als ich vom Kindergarten abgeholt wurde. Wir wollten vorher nur noch schnell die Jacken nach Hause bringen. Daheim schnappte ich noch mein Puppenwagerl samt Baby drinnen und schon waren wir unterwegs.

Der Nachmittag verging beim Spielen, Quatschen und Naschen wie im Fluge. Und obwohl Mama gen√ľgend Spielsachen mit dabei hatte musste ich nat√ľrlich genau die Sachen haben, die auch Kim hatte. Aber wie sagt man so sch√∂n: „Wer schnorrt, der spoart”.

Als Papa von der Arbeit gekommen war habe ich ihn erst einmal ordentlich durch den Hof gejagt. Nach dem Fangen spielen zur Entspannung eine Runde Verstecken. Am späten Nachmittag gingen wir dann noch schnell einkaufen und machten uns danach ein leckeres Abendessen.

Sep 222011

Auch heute Nachmittag war wieder herrliches Wetter. Da hob sich auch gleich Mamas Motivation.
Zuerst holten wir uns im Ekazent ein leckeres Eis (man muss das Wetter ausnutzen solange es geht). Danach machten wir uns auf den Weg in den Makerhof zum Spielen und Toben.

Etwas sp√§ter kamem die Leute vom Jugendzentrum dazu. Gemeinsam mit den anderen Kindern bin ich dann Seil gesprungen und habe eine riesige Zielscheibe auf den Boden gemalt. Kurz vor halb f√ľnf mussten wir dann aber weg. Zum Training.

Das war heute versch√§rft, da Mitte Oktober ja die Pr√ľfungen anstehen und Winni bis dahin entscheiden muss, wer weit genug ist um anzutreten und wer nicht. So wurde eine gewohnte √úbung etwas abgewandelt um zu sehen, welche Kicks wir schon k√∂nnen. √úblicherweise hockt er sich immer mit einem Target auf den Boden. Dann m√ľssen wir mit der Faust so fest reinschlagen, dass er umf√§llt. Diesmal wollte er, dass wir uns einen beliebigen Kick auf das Target aussuchen sollen.
Mama fragte sich gleich, ob das eine so gute Idee ist. Was, wenn jemand das Ziel nicht trifft?

Dreimal darfst du raten wer das Target nicht getroffen hat und daf√ľr den Trainer zu Boden schickte *gg*.Genau! Mama konnte sich kaum halten vor Lachen und auch die anderen fanden es lustig. Ok, Winnie vielleicht weniger.
Nach dem Training habe ich mich bei ihm entschuldigt. Auch wenn das wohl „Berufsrisiko” ist geh√∂rt sich das einfach. Also das Entschuldigen, nicht das Treten.

Jetzt versp√ľrten Mama und ich aber schon gro√üen Hunger. Also d√ľsten wir schnell zum Billa Abendessen besorgen. Daheim wartete schon Papa auf uns. Dem musste ich meine Trainingserlebnisse nat√ľrlich gleich berichten. Vorzeigen durfte ich es allerdings nicht. Weichei!

Sep 212011

Nach dem Abholen spazierten Mama und ich ins Ekazent wo ich mir ein K√§seleberk√§ssemmerl g√∂nnte. W√§hrend wir im Bensihof auf einer Bank sa√üen und tratschten, verspeiste ich diese gen√ľsslich. Eigentlich wollten wir danach noch kurz zum Lidl zum Einzukaufen. Da sich bei mir aber ein anderes dringendes Bed√ľrfnis meldete lie√üen wir den Einkauf aus und machten uns auf den Heimweg.

Dort erleichterte ich mich erst von der Jacke, dann noch anders*gg*. Dank des schönen Wetters konnten wir danach noch auf den Spielplatz gleich bei uns gehen. Sogar ohne Jacke. Mama war aber heute nicht mehr so richtig motiviert zum Toben.
In der Arbeit war es wohl recht stressig gewesen, so dass sie ordentlich erledigt war. Wir wollten daher nur kurz auf den Spielplatz.

Es wurde dann sogar noch k√ľrzer, da ich schon bald wieder ein dr√§ngendes Bed√ľrfnis versp√ľrte. Wir blieben dann gleich drinnen und ich verzog mich in mein Spielezimmer bis es Zeit f√ľrs Abendessen wurde. Vor dem Schlafen gab es dann aber noch ein paar Kuscheleinheiten (ich kann ja nichts daf√ľr wenn in der 4ma so viele … arbeiten).

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