Lena-Maries-Welt

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wenn ich die Welt entdecke

Sep 202011

Die neuen Möbel sind zwar nicht vom schwedishcen Möbelhaus, aber trotzdem sollten sie heute endlich an ihren Platz kommen. Und da es draußen wie aus Eimern goss – und der Spielplatz somit keine echte Option war – nutzen wir das gleich aus. Und Opi auch.

WĂ€hrend Mama, Oma und Opa unser Wohnzimmer komplett umbauten und dafĂŒr sorgten, dass dann auch alles wieder sicher steht und hĂ€ngt, habe ich es mir im Spielezimmer gemĂŒtlich gemacht. Bei einer DVD. Zwischendurch schaute ich mal bei den Arbeitern vorbei, malte ein Bild, organisierte mir eine SchĂŒssel mit Cornflakes oder tratschte mit Oma und Mama wenn die gerade mal Zeit hatten.
Da der Umbau (zeit)aufwĂ€ndiger wurde als gedacht ließen wir das Taekwondo-Training heute ausnahmsweise einmal sausen.

Als dann alles an seinem Platz war kĂŒmmerte Mama sich erst ums Abendessen und dann um mich. Das Um- und EinrĂ€umen der SchrĂ€nke machte sie gemeinsam mit Papa. Da lag ich schon trĂ€umend in meinem Bett.

Sep 192011

Nach der Arbeit zogen Mama und ich los um fĂŒrs Abendessen einzukaufen. Mit dem Einkauf sputeten wir uns nach Hause. Jaqueline wartete schon vor der TĂŒre.

Gemeinsam verbrachten wir den Nachmittag beim Barbie und Plastilin spielen. In der Wohnung, denn draußen war es wettertechnisch heute sehr ungemĂŒtlich. Immer wieder regnete es und dazu wehte noch ein unangenehme Wind.

Nachdem Jaqueline gegangen war bereitete Mama das Abendessen vor. Da wir beide schon sooo einen Hunger hatten fielen wir geich darĂŒber her ohne lange auf Papa zu warten. Nebenbei lief die Rapunzel-DVD. Nach dem Essen – schnell hatten wir alles verschlungen – gammelten wir auf der Couch um den Film zu Ende zu schauen.
Als Papa da war leistete er uns Gesellschaft. Und natĂŒrlich bekam er auch noch etwas zu essen.

Sep 182011

Schon beim Aufstehen strahlte uns die Sonne an. Es war zwar noch etwas kĂŒhl aber ersichtlich, dass der Tag schön und warm werden wird. Was also damit anfangen?
Da wir es dieses Jahr, mit dem ganzen Urlaub fliegen und sonstigen Unternehmungen, noch nicht einmal schafften, einen Tag im Prater zu verbringen war das Ziel fĂŒr heute schnell gefunden.

Wir machten uns auf den Weg zur U- Bahn. Beim Praterstern stiegen wir aus und stĂŒrmten erst einmal den Billa . FrĂŒhstĂŒck holen. Dort gibt es auch einen Mc Donald’s. Papa hatte kĂŒrzlich einen Werbespot fĂŒr ein neues FrĂŒhstĂŒck gesehen, so dass wir natĂŒrlich kurz stehen blieben damit er sich eine Kleinigkeit mitnehmen kann.
Du wirst es nicht glauben, ich wollte gar nichts haben. Damit nicht genug habe ich Papa auch gerĂŒgt, warum er da jetzt extra noch etwas kauft, wenn wir gerade erst beim Billa waren. Außerdem soll er nicht den ganzen Tag nur essen.
Mama und er lachten sich daraufhin fast kaputt.

Jetzt aber ans eigentliche Ziel. Beim Karussel fahren, Autodrom fahren, Zug fahren, Teetassen fahren, Pferdereiten und im Kinderland herumtoben powerte ich mich bis 15 Uhr so richtig aus. Zum Abschluss noch eine Runde Donau Jump fĂŒr alle, ehe wirden Heimweg antraten. Gegen vier waren wir wieder zu Hause und beendeten einen herrlichen Sonntag bei einem gemĂŒtlichen Film. Dazu Popcorn fĂŒr alle.
Jetzt kann die neue Woche kommen.

Sep 172011

Da ich mittlerweile schon zwei Monate nicht mehr in Zwax war – man glaubt nicht wie schnell die Zeit vergeht – war es heute mal an der Zeit zu sehen, was es dort so Neues gibt.

Also verbrachten Papa und ich den heutigen Tag bei den Flieger-Großeltern. Da aben wir im Garten gespielt und natĂŒrlich berichtet, wie es mir in Ägypten so gefallen hat, dass ich schwimmen kann uswusf.

Sep 162011

Nachdem wir ja die letzten Male Julia und Meli in Obersiebenbrunn besucht hatten, dachten sich die beiden, heute könnten sie doch mal zu uns kommen. Gedacht – getan.
Gemeinsam verbrachten Julia und ich den Tag beim Spielen und die Mamis beim Tratschen. Gegen 17 Uhr kamen dann Papa und Fliegeropi von ihrer Mission Wohnzimmerschrank zurĂŒck.

Wie ihr wisst suchen meine Eltern ja schon einige Zeit lang ein Sideboard in einer zum Wohnzimmerschrank passenden Farbe. Aber bisher wurde nichts so wirklich passendes gefunden. Mama entdeckte dann genau den selben Wohnzimmerschrank wie ihn wir schon haben um 130 Euro. Gebraucht, aber in sehr gutemn Zustand. Also dachte sie: „Warum fĂŒr ein Kasterl, das noch dazu nicht genau passt, das Doppelte zahlen?” Da nimmt sie gleich den kompletten Verbau noch einmal und macht was draus. Genau die Teile haben Papa und Opi heute geholt.
Der Rest (was kommt wohin, was muss umgebaut werden …) folgt in den nĂ€chsten Tagen.

Bis halb sieben tobten Julia und ich noch durch die Wohnung dann musste sie leider los und Mami sich ums Abendessen kĂŒmmern. Da stand heute etwas ganz besonderes auf dem Speiseplan: ich hatte mir nĂ€mlich WĂŒrstel mit Kartoffeln und Spinat(!) gewĂŒnscht. Ich, freiwillig! GemĂŒse!
Der schmeckt nicht einmal Mama so wirklich. Aber wenn ich schon mal freiwillig etwas grĂŒnesgesundes essen will machen natĂŒrlich alle mit. So wegen Vorbild und so.

Sep 152011

Schon letztens als wir im Lucky Wok speisten war ich hin und weg. Ein großes Buffet mit lauter Leckereien und gaaaanz viel SĂŒĂŸem – was gibt es Besseres? Und wenn man gerade keinen Hunger hat ein paar Goldfische zum Beobachten. Jedesmal wenn wir vorbeigefahren sind fragte ich, ob wir nicht bald wieder reingehen könnten. Heute war es endlich soweit.

Vorher verbrachten wir den schönen Nachmittag aber erst auf dem Spielplatz. Danach ein Sprung in die Badewanne und fĂŒr den Abend im Restaurant schön gemacht. Dann machte sich der gesamte Clan (Oma und Opa waren wieder aus KĂ€rnten zurĂŒck) auf den Weg.
Dort angekommen stĂŒrmten wir gleich das Buffet. Zwischen den einzelnen GĂ€ngen ließ ich mir nicht nur von den Fischen sondern auch von neu gefundene Bubenfreunden (wie ich sie nenne) die Zeit vertreiben. Beim Essen wurde dann noch klargestellt, dass Restaurant ein Oberbegriff ist.
Ich dachte immer wenn es heißt wir gehen ins Restaurant, dass dieses Lokal gemeint ist. Aber eigentlich heißt alles, wo man sich zum Essen hinsetzen kann und bedient wird Restaurant. Dieses hier heißt Lucky Wok. Bitte, wieder etwas dazugelernt.

Erst als es schon höchste Zeit fĂŒrs Betterl wurde, rollten wir uns satt und zufrieden nach Hause.

Sep 142011

Heute war das Wetter leider nicht mehr ganz so toll. Daher haben Mama und ich die Zeit bis Papas Heimkunft zu Hause vebracht und mit meinen Barbies gespielt. Auch das Abendessen haben wir schon vorbereitet, so dass es nur noch in den Ofen geschoben werden musste.

Kaum war Papa da fuhren wir gleich zum Möbelix. Immer noch auf der Suche nach einem Sideboard. Richtig was Passendes gefunden haben wir aber auch da nicht. Ehe wir unverrichteter Dinge die Heimreise antraten wurden beim Spar noch schnell ein paar Sachen eingekauft. Dann wurde es höchste Zeit die vorbereitete Lasagne in den Ofen und danach in den Mund zu schieben.
Und schon war der Tag rum.

Sep 132011

Den ersten Teil des Nachmittags habe ich mit Mama alleine auf der Terrasse verbracht. Wir haben Uno gespielt, ein Buch gelesen und ich habe geschaukelt. Kurz vor vier machten wir uns dann auf den Heimweg um mit Papa zum Taekwondo zu fahren.

Heute war es eine besondere Stunde. Winni hat diese Woche seine Dan PrĂŒfung und daher wurden wir von Markus trainiert. Der hat zwar „erst” den blauen Gurt, ist aber spezialisiert auf FallĂŒbungen. Diese brachte er uns heute bei.
Anfangs waren wir aber alle etwas skeptisch. Und da ich nicht abstreiten kann Mamas Kind zu sein, sprach ich aus, was sich wohl alle dachten: Der sieht ja aus wie ein Schulkind. Das soll unser Trainer sein? Mama schmunzelte.

Kaum hatte das Training begonnen wurde schnell klar, dass man vom Aussehen getĂ€uscht werden kann. Markus machte ein zwar strenges, aber sehr faires und tolles Training. Da haben alle geschaut und fanden es wirklich super. Begeistert verließen wir die Taekwondoschule.
Zum Abschluss des Tages sahen wir uns beim Mömax noch nach einem Sideboard um und besorgten was zum Essen.

Sep 122011

Heute ist Papa extra frĂŒher von der Arbeit nach Hause gegangen um mich abzuholen. Gemeinsam haben wir den Nachmittag beim Spielen zu Hause vebracht. Mama war bei Richy.

Das ist ihr TĂ€towierer. Mit dem hat sie besprochen, wie es denn mit ihrem RĂŒcken weitergehen soll. Eigentlich war ja ausgemacht dass noch das eine oder andere gemacht werden soll. Da Mamas PlĂ€ne aber grĂ¶ĂŸer geworden sind als ursprĂŒnglich gedacht hat sie zwei neue Termine bekommen und heute auf die Nadelstiche verzichtet. Bei den neuen Terminen wird der Rest an zwei aufeinanderfolgenden Tagen gemacht. Das spart die doppelte Pflege.

Durch die Terminverschiebung war sie noch rechtzeitig da um mir Gute Nacht zu sagen. Da schlafe ich gleich viel besser ;-)

Sep 112011

Kaum zu glauben dass wir schon den 11. September haben wennman sich das Wetter anschaut. Saugeiles Badewetter, als wollte der Sommer sich fĂŒr das Wetter im Juli entschuldigen.

Da ich ja schon seit langem wieder mal ins GÀnsehÀufel wollte nutzen wir die unerwartete Gelegenheit. Auch Mama und Papa konnten sich bei dem Wetter nichts Besseres vorstellen. Familie Gruber, die von unserem Plan Wind bekommen hatte, wollte etwas spÀter nachkommen.

FrĂŒh am Morgen packten wir unser Badezeug zusammen um pĂŒnktlich dort zu sein. Wir schafften es, kurz vor neun im Bad zu sein und uns einen tollen Platz zu sichern. Weit und breit nur einige Menschen und ein paar Bademeister (die sind natĂŒrlich auch Menschen, gehören aber zum Inventar). Sonst niemand. Wie cool ist das denn?

Erst etwas frĂŒhstĂŒcken und Sonne tanken ehe es zum Becken bzw zur Rutsche ging. Das erste mal rutschte ich mit Papa runter bis Mama sah, wie toll ich schon alleine zurĂŒck an den Rand schwimme. Da wollte sie wissen, ob ich mich auch ganz alleine rutschen traue. Und wie ich mich traute.

Wir haben uns so richtig ausgetobt und Gas gegeben. Mama und Papa waren voll Stolz als sie gesehen haben, wie toll ich das alleine mache: rutschen, zum Rand schwimmen, rausklettern und dann das Ganze von vorne. So machte das gleich noch mehr Spass.

Nach und nach kamen dann etwas mehr Leute und auch Roland, Sandra und Lea (die sehr wasserscheu zu sein scheint) stießen zu uns. Am Nachmittag lieferten sich Mama, Papa, Roland und ich eine Minigolfpartie. Bei der Hitze zogen sich die 18 Löcher aber doch uns so freuten wir uns alle wieder aufs kĂŒhle Nass *herrlich*.
Bis gegen 16 Uhr genossen wir das herrliche Wetter, das Wasser und vor allem die Rutsche. Da morgen aber wieder Kindergarten angesagt ist und zu Hause noch Arbeit auf uns wartete wurde es dann Zeit sich auf den Weg zu machen. Immerhin waren wir schon ĂŒber sieben Stunden im Bad gewesen und haben es da ordentlich krachen lassen. Mama taten vom vielen Rutschen schon direkt die Beckenknochen weh. So hat sie wenigstens noch ein paar Tage eine schöne Erinnerung an diesen herrlichen Badetag *gg*.

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