Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Okt 312011

Kaum hatte Mama mich um viertel drei abgeholt machten wir uns auch schon auf den Weg um Julia vonm ihrem Kindergarten abzuholen. Da sie ja jetztwieder in Wien wohnt hat sie seit ein paar Tagen hier auch wieder einen Kindergarenplatz. Was mich natĂŒrlich sehr freut. Und auch Julia freute sich, denn so musste sie nicht bis zum Abend im Kindergarten bleiben.

Aber erst mussten wir sie, besser gesagt den Kindergarten, einmal finden. So circa ungefĂ€hr in etwa wusste Mama ja wo er war, oder zumindest sein sollte. Und wieviele KindergĂ€rten kann es in einer Straße schon geben?
Kaum in die SchĂŒttaustrasse eingebogen entdeckten wir auch gleich einen Kindergarten. Schnell eingeparkt und rein mit uns. Nachdem wir uns einige Zeit durchgefragt und das GebĂ€ude (das zugleich auch eine Schule und ein Hort ist) systematisch durchsucht hatten war klar, dass wir hier falsch sind. Die Dame war aber so nett und zeigte uns einen weiteren Kindergarten – natĂŒrlich am Ende der Straße. Also sind wir da hinmarschiert. Kaum angekommen entdeckten wir auch schon Julia und nahmen sie mit. Mission erfolgreich abgeschlossen *gg*.

Wir spazierten gemĂŒtlich zum Auto zurĂŒck und fuhren zu uns nach Hause. Den restlichen Nachmittag brachten wir beim Spielen schnell herum. Erst um 19 Uhr musste Julia nach Hause. Und da Meli kein Auto hat war Papa so nett, Julia zu chauffieren. So musste Meli nicht extra mit den Öffis hin- und herfahren. Ich hĂ€tte ihr zwar angeboten bei mir zu schlafen – und Mama war auch einverstanden – aber Julia wollte nicht. Was bei mir einen kleinen Heulanfall auslöste.
Mama erklĂ€rt mir dann, dass Julia ja nicht soviel Zeit mit ihrer Mama verbringen kann und deswegen jede Minute davon ausnĂŒtzen will. Das habe ich verstanden und meine TrĂ€nen versiegten.

Aber eas wird sich sicher bald wieder eine Möglichkeit ergeben wo sie bei mir schlafen kann. Immerhin wohnt sie ja nun ganz in meiner NÀhe ;-)

Okt 302011

Obwohl wir gestern erst gegen 22 Uhr abgestĂŒrzt sind begann unser Tag heute schon um 06:00 Uhr! Man muss die Zeit ja nĂŒtzen.

Meli haben wir aber nicht gleich aus dem Bett gejagt sondern nur von Zeit zu Zeit besucht. Gegen halb zwölf ist dann meine Mama gekommen. Wir zeigten ihr gleich die Reste unserer selbstgemachten Pizza. Bei der Gelegenheit konnten wir gleich noch ein StĂŒck davon verdrĂŒcken. War immer noch lecker.

WÀhrend Meli sich dann ausgehfertig machte hat Mama mit uns Memory und Schnipp Schnapp gespielt. Leider war ich heute ziemlich zickig, schnell eingeschnappt und gehÀssig. Das merkte man schon beim Spielen. Wohl doch zu wenig Schlaf abbekommen?

Auch beim Herrichten fĂŒr die Halloweenparty gab es einen Zickenanfall. Den hat bMama aber einfach ignoriert. Als ich mich wieder eingekriegt hatte und Einsicht zeigte konnten wir losfahren. Vor dem CC trafen wir auf Daniela, Jasmin und Emily. Die wollten sich die Party auch nicht entgehen lassen. Wie schon letztes Jahr. Das traf auch auf Marco zu.

Bis zum EInlass war aber noch eine Runde Warten angesagt. Auch wenn uns die Warteerei wie eine kleine Ewigkeit vorkam, ging es objektiv betrachtet eigentlich eh recht schnell und wir konnten ins VergnĂŒgen starten.
Beim Tanzen und Toben hatten wir eine Menge Spass. Das Beste war dann noch, dass ich Emilio und Tiffany vom Taekwondo getroffen habe. Da ging es erst richtig ab.

Gegen fĂŒnf machten wir und dann auf den Heimweg. Der Schlafentzug der letzten Nacht machte sich schon deutlich bemerkbar und so ließen wir den Tag in Ruhe bei einem guten Essen vor dem Fernsehen ausklingen. Lange hielt ich da aber nicht merh durch.

Okt 292011

Am morgen schickten wir Mama los um Zutaten fĂŒr ein leckeres FrĂŒhstĂŒck zu besorgen. Als sie wieder da war verarbeitete Papa einen Teil der gekauften Sachen zu einem leckeren Omlett das wir uns schmecken ließen. Mittlerweile waren auch Meli und Julia wieder da. Die hatten sich gestern Abend unser Auto ausgeborgt (ich habe da schon fest geschlafen) und wollten dieses nun zurĂŒck bringen.

So konnte ich noch ein bisschen mit Julia spielen. Wir haben auch gleich den Abend und Nachmittag geplant. Heute werde ich das erste Mal bei ihr in der MĂ€dchen-WG ĂŒbernachten, worauf ich mich schon riesig gefreut habe. Einmal habe ich zwar schon bei Julia ĂŒbernachtet, aber da wohnte sie noch im Haus. Am nĂ€chsten Morgen haben wir ein gewaltiges Chaos in der KĂŒche veranstaltet und es „FrĂŒhstĂŒcksparty” genannt. Das werden wir aber diesmal bleiben lassen, denn die Erwachsenen fanden das damals komischerweise nicht so witzig wie wir. Aber wir werden sicher auch so eine Menge Spass haben *gg*.

Aber ehe es soweit war mussten wir uns erst noch fĂŒr ein paar Stunden wieder trennen. Was uns nicht leicht fiel. Aber Meli – und auch wir – mussten noch einkaufen und sonst noch einiges erledigen. Also schnell in die WĂ€sche und los.
Zuerst fuhren wir in den Gewerbepark um HalloweenkostĂŒme fĂŒr Julia und mich zu besorgen. Weiter zum Billa damit unser KĂŒhlschrank sich nicht so langweilt.

Als wir so am einkaufen waren meldete sich Thomas. Ein Freund von Mama, der Lackierer ist und ihr sagte, dass er gerade Zeit hĂ€tte sich unser Auto anzusehen (du weißt schon, wegen dem Parkschaden den Mama in der Garage fabriziert hat). Daher lieferten wir Papa samt den EinkĂ€ufes daheim ab und machten uns auf den Weg zu Marco. Da wartete schon Thomas auf uns.
Er schaute sich die Sache grĂŒndlich an und vereinbarte mit Mama das weitere Vorgehen. Da wir nicht wirklich im Stress waren blieben wir noch eine Weile picken und machten dabei diverse SpielplĂ€tze im Bau unsicher.

Kaum daheim ging es ans packen. Ist zwar nur fĂŒr eine Nacht aber eine Dame braucht da schon einen Trolley voll mit wichtigen Sachen. Omi meint immer, ob man eine Nacht oder eine Woche fort ist macht beim GepĂ€ck nicht viel Unterschied (nur etwas mehr Gewand). Da hat sie recht.

Bei Julia in der Wohnung erst eine Runde spielen. Dann haben wir die Salzteigsachen, die sie kĂŒrzlich gebacken hatten, angemalt. Jetzt wurde es Zeit, Mama und Papa nach Hause zu schicken.Immerhin war ich ja zum Übernachten eingeladen und nicht wir alle *gg*.
Beim Spielen, DVD schauen, Pizza backen und Quatschen verging die Zeit viel zu schnell. Es war daher schon fast zehn Uhr als wir unseren heroischen Kampf gegen die MĂŒdigkeit verloren haben. Aber wir haben es echt versucht!

Okt 282011

Der Tag im Kindergarten war wie meistens ganz lustig. Trotzdem freute ich mich, dass nun endlich das Wochenende vor der TĂŒr steht (da gibt es ja eine Kinderfaschingsparty im CC und meine Übernachtung bei Julia).

Mamas Tag war etwas angenehm verlaufen. Das begann mit einer Telefonrechnung ĂŒber 105,00 Euro (weil sie die Anzahl der Gratis-SMS etwas ĂŒberschritten hatte). Ging dann weiter mit der Kamera die wir vor einigen Wochen beim Niedermeyer in die Reparatur gegeben hatten. Das klĂ€rte sich zwar nach langem hin und her dann zwar doch noch, aber nicht zu ihrer 100%igen Zufriedenheit. Wir bekamen als Ersatz einen anderen Fotoapparat angeboten, der aber nicht unseren Vorstellungen entsprach (zu geringe Auflkösung, nur mit Batterien …). Daher mussten wir noch 160 Euro aufzahlen um wieder eine gleichwertige Kamewra zu haben.
Letztlich endete es mit einem Schaden am Auto. Beim Ausparken in der Garage (noch geladen von der Kamerageschichte) streifte Mama mit dem Wagen die Wand. Und das nach acht Jahren unfallfreiem fahren. Klar, dass sie da nicht sonderlich gut drauf war.

Aber trotzdem sind es genau betrachtet nur materielle SchÀden. Das lÀsst sich alles lösen. Seien wir froh, dass nicht mehr passiert ist. Nach einem kurzen Anruf bei Omi (die ist mit Opi gerade in KÀrnten bei der Taufe von Nelly) ging es ihr wieder etwas besser und wir konnten den restlichen Tag halbwegs entspannt verbringen.

Okt 272011

Heute gab es beim Abholen eine Überraschung: Mama holte mich diesmal nicht alleine ab sondern sie kam in Begleitung ihres Freundes Gernot. Den kenne ich ja mittlerweile auch schon.

Da es fĂŒr den Spielplatz etwas zu kalt war haben wir beschlossen, das Nachmittagstratscherl samt Spielerei nach drinnen zu verlegen. Bei mehreren Runden Memory und Uno erzĂ€hlten wir wie unser Sommer war, was sich denn so getan hat, wie der Urlaub war …
Kurz vor halb fĂŒnf mussten wir uns dann aber los, zum Taekwondotraining. Papa, der gerade von der Arbeit kam, hat gleich draußen auf uns gewartet und wir sind gemeinsam zum Training gefahren. Vorher haben wir uns natĂŒrlich noch von Gernot verabschiedet.

Das Training verlief ganz ordentlich. Wie meistens. Danach machten wir noch einen Abstecher zum Billa um ein paar EinkÀufe zu tÀtigen. Dann endete der Tag wie schon viele andere vor ihm: mit einem leckeren Abendessen und einer Kuschelrunde.

Okt 262011

Der heutige Nationalfeiertag wurde damit verbracht mal wieder Ordung zu schaffen im Hause De Cillia. Bei dem Wetter konnte man eh nicht raus, da bot es sich an.

Begonnen wurde mit dem UmrĂ€umen des Kellers, dann folgte ein Großputz in der Wohnung. Abwechselnd wurde ich von Mama und Papa beschĂ€ftigt, wĂ€hrend sich der andere darum kĂŒmmerte, das etwas erledigt wurde und die Wohnung bis zum Abend wieder glĂ€nzte. Alle Sachen, die im Moment nicht gebraucht werden, fanden ihren Weg in den Keller. Wenn es gar nicht anders ging auch in Opis neuen Keller. Aber da nur vorĂŒbergehend.

Jetzt wo alles erlöedigt ist können wir das auf ein ruhiges Wochenende freuen. Da können wir relaxen oder anderen schönen Dingen widmen ;-)

Okt 252011

Heute stand im Kindergarten der Elternsprechtag an. Ich machte mir da jetzt nicht wirklich Sorgen dass Markus meinen Eltern weiß Gott was erzĂ€hlen wird. Aber so ganz brav bin ich auch nicht immer, so dass ich mir zumindest ein paar Gedanken machte was denn da so ĂŒber mich geredet wird.

Ehe es soweit war erst einmal zum Taekwondotraining. Da sich das zeitlich mit dem Elternabend ĂŒberschnitt war Oma so lieb mit mir zum Training zu fahren wĂ€hrend Mama und Papa zum Elternabend gingen. Dort haben sie erfahren, was wir im ersten Jahr mit Markus so gelernt haben, was es mit dieser komischen Portfoliomappe auf sich hat und was fĂŒrs nĂ€chste Jahr so geplant ist.
NatĂŒrlich wollte Mama auch wissen wie ich mich denn so mache. Mit dieser Antwort hatte sie dann aber nicht gerechnet. Zwar findet sie, wie wohl alle Eltern, dass ich fĂŒr mein Alter schon sehr klug und sie fördert mich ja auch dementsprechend. Aber auch Markus meinte, dass ich mir alles superschnell merke – sogar schneller als er – und ĂŒberall toll mitmache, mich schnell auskenne und sehr brav bin.
Da schauten Mama und Papa aber *gg*. Ob Markus wirklich von ihrem Kind redete? NatĂŒrlich waren beide megastolz so ein Lob vor allen Eltern zu hören.

Nach dem Elternabend kamen die beiden auch zu Oma und Opa. Ich hatte da mit Opi mit seinen Halloween-Figuren gespielt und mich danach in die Wanne gesetzt. Da ĂŒberraschte mich Mami.
Erst wollte sie mich schocken, stĂŒrmte ins Bad und sagt mit drohender Stimnme: „Was habe ich da von die gehört?” Ganz verlegen fragte ich: „Was denn?” Da lachte sich aber schon und meinte, das war nur ein Scherz. Sie ist sehr stolz auf mich, wie toll ich mitmache, und dass ich so brav bin und so. Und dass man hier und da mal Blödsinn macht das gehört dazu.

Nebenbei wurden Schnitzel bestellt. Opi hatte einen Kartoffelsalat gemacht (besser gesagt einen gekauften Salat aufgepimpt) und wir ließen es uns schmecken. Wenn man so gelobt wurde schmeckt das Essen gleich noch besser. Ist auch irgendwie komisch, ist aber so.

Okt 242011

Da der Nachmittag heute fĂŒr die Jahreszeit eigentlich recht warm war haben wir diesen natĂŒrlich draußen verbracht. Auf dem Spielplatz beim Schaukeln, Rutschen und Spielen.

Heute aber nicht nur mit Mama alleine, denn Laura – meine Freundin aus dem Kindergarten – war mit ihrer kleinen Schwester und ihrer Mama auch da. So hatte ich noch jemanden zum Spielen was natĂŒrlich toll war.

Da es zu dieser Zeit am Nachmittag aber recht schnell kĂŒhl wird verzogen wir uns kurz bevor Papa von seiner Schicht nach Hause kam. Im Warmen machten wir uns alle zusammen noch einen schönen Abend.

Okt 232011

Den Vormittag haben Mama, Papa und ich damit verbracht mal wieder das Playmobilhaus aufzubauen und damit zu spielen. Soviel spielen machte Hunger und weckte die Lust auf etwas SĂŒĂŸes. Mama hatte dann die geniale Idee zum Flughafenbilla zu fahren um etwas zum Essen und Keksebacken einzukaufen. Gesagt getan.

Nachdem alles besorgt und wir wieder zu Hause waren wurde zuerst gegessen. Danach bereitete Mama alles fĂŒrs Keksebacken vor. Gemeinsam wurde der Teig ausgerollt und die Kekse ausgestochen. Ein besonderes Highlight war, dass Mama auch Buchstaben hatte sodass wir die Kekse sogar beschriften konnten.

Wie es bei mir (und vielen anderen Kindern) aber so ist, verließ mich bald einmal die Lust und ich verzog mich wieder zum Spielen. Mit der Bitte, mich zu rufen wenn die Kekse fertig sind *gg*. Auch Oma, die zwischendurch angerufen hatte um zu fragen wie es uns geht, hatte sich fĂŒr eine Kostprobe angekĂŒndigt.

Nach einer guten Stunde waren die Kekse fertig gebacken und schön verziert. Ein bisschen mussten sie noch trocknen und dann habe ich angerufen und O&O zur Verkostung geladen. Hmmm waren die lecker – also die Kekse, nicht O&O ;-)

Nachdem die Kekse vertilgt waren machte ich es mir in der Badewanne gemĂŒtlich. Was gibt’s schöneres bei so einem kalten Wetter: Kekse essen und in der Badewanne plantschen*gg*.

Okt 222011

Den heutigen Tag habe ich mit Papa in Zwax verbracht.

Da ich ja schon einige Wochen nicht mehr dort war gab es etliches zu berichten. Es blieb aber auch noch genĂŒgend Zeit zum Spielen.

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