Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Dez 312011

Der Morgen begann, wie im Urlaub ĂŒblich, eher spĂ€t und seeeeehr gemĂŒtlich. Kurz nach acht kuschelte ich mich noch zu Mama ins Bett. Das FrĂŒhstĂŒck spĂ€ter war wie immer herrlich und reichlich. Und wie immer war ich davon wenig beeindruckt und widmete mich lieber dem Spielen im hauseigenen Indoorspielbereich.

Nachdem meine Eltern gefrĂŒhstĂŒckt hatten gingen wir aufs Zimmer um uns in die Badesachen zu schmeißen. Das Wetter war, passend zu meiner Stimmung, hervorragend. Blauer Himmel und jede Menge Sonnenschein begleiteten uns.
Statt eines Kurzbesuches im Freibecken blieben wir bei dem Wetter ĂŒber eine Stunde draußen. Da hatten wir eine Menge Spass beim Spielen und Tauchen.

Wieder drinnen gönnten wir uns eine kurze Pause im Thermenrestaurant. Nicht zum Essen, das Mittagessen stand sowieso bald an, sondern um ein leckeres Eis zu schlemmen. Das gehört an so einem schönen Tag einfach dazu. Fand Mama – und ich konnte und wollte da nicht widersprechen.

Nach der kurzen Pause gleich wieder ins warme Nass. Plantschen und schwimmen bis es Zeit fĂŒrs Mittagessen wurde. Nach dem Mittagessen (ich habe wie ĂŒblich mehr gespielt als gegessen) starteten wir mit dem Nachmittagsprogramm.
Zuerst holten wir uns die Jacken. Da es so warm und schön war brauchten wir die aber kaum als wir auf dem Spielplatz waren. Danach rĂŒber zum Eislaufplatz der sich vorm Hotel befindet.

Jetzt waren wir aufgewĂ€rmt fĂŒrs Silvesterprogramm. Das startete mit einer lustigen „GlĂŒcksuche”. Von Station zu Station ging es rund um Lutzmannsburg. Zum Schluss brachten wir unsere NeujahrswĂŒnsche zu Papier die wir mit einem Stockerlwerfen in den Bach besiegelten ehe es zurĂŒck zum Hotelgarten ging. Mittlerweile war es recht frisch geworden da die Sonne schon fast untgergegangen war. Jetzt freuten wir uns auf drinnen.

Da ging das Programm weiter. Meine Freundin, die ich heute gefunden hatte aber deren Namen ich noch nicht wusste, begleitet mich den Abend ĂŒber. Zuerst beim Essen, das fĂŒr uns nur aus Eis bestand, dann beim Spielen im Untergeschoss. SpĂ€ter beim Schminken und natĂŒrlich auch bei Hermann, dem Zauberer (der war auch bei meinem Geburtstag). Auf Grund meiner einschlĂ€gigen Erfahrung durfte ich beim Zaubern helfenassistieren. Das war sooo genial.

Bis kurz vor 23 Uhr haben wir getobt, gespielt, getanzt, gelacht und natĂŒrlich auch gegessen. Dann eine kurze Pause im Zimmer. Da spielte ich mit meiner Freundin bis es ernst wurde. Um halb zwölf gingen wir wieder nach unten. Beim tanzen mit Mama machte sich dann der lange Tag bemerkbar – ich wurde etwas zickig. Um Mitternacht wurde schnell gebusselt und angestoßen ehe wir und das Feuerwerk ansahen. Mama und Papa fanden es wunderschön, ich war mittlerweile einfach nur noch mĂŒde und wollte ins Bett.
Gleich als das Feuerwerk aus war gingen wir aufs Zimemr. Da bekam ich noch meinen GlĂŒcksbringer fĂŒrs neue Jahr und schon war ich im Land der TrĂ€ume.

Dez 302011

Im Kindergarten erzÀhlte ich stÀndig wie sehr ich mich freute, dass wir heute wieder zum Sunny Bunny fahren. Viele Kinder waren zwar nicht da denen ich das erzÀhlen konnte, aber der Wichtigste war da: Markus, unser Betreuer.
Als Mama mich abholen kam marschierten wir gleich zum Auto.

Unser Auto verbringt die Urlaubswoche in der Werkstatt (um den kleinen Seitenschaden reparieren zu lassen den es sich vor einigen Wochen zugezogen hat). Daher hat Mama sich fĂŒr den Urlaub einen 3008 ausborgen dĂŒrfen. So hatten wir genĂŒgend Platz fĂŒr uns und unser GepĂ€ck.
Der erste Weg fĂŒhrte uns zu Papas Firma. Der hatte gestern und heute Inventur und war noch fleißig am TeilezĂ€hlen. Wir vertrieben uns die Wartezeit beim Tratschen. Ich staubte einen neuen BMW ab (einen kleinen zum Spielen) und wir haben noch angestoßen ehe Papa offiziell dienstfrei hatte und es endlich losging.

Beim Fahren war mir, trotz meiner tollen Malmappe, recht fad. War wohl die NervositĂ€t. Also befolgte ich Mamas Ratschlag doch ein bisschen zu schlafen. So verging die Fahrt wirklich wie im Flug (auch wenn selbst das fĂŒr mich nicht schnell genug ist wie man auf dem Weg nach Ägypten merkte *gg*). Endlich wieder zu Hause, ich meine beim Sunny Bunny. Aber das ist ja schon fast mein zweites Zuhause ;-)

Nach dem Einchecken wurde das Zimmer begutachtet und fĂŒr gut befunden. Beim Auspacken wurden wir von GelĂ€chter und LĂ€rm auf den Gang gelockt. Dort sahen wir, dass in der Lobby gerade ein Bobby Car Grand Prix stattfand. Nichts wie runter und zum Start angemeldet. WĂ€hrend ich warten musste bis ich dran war habe ich das mir zugeteilte GefĂ€hrt auf FunktionstĂŒchtigkeit ĂŒberprĂŒft und mich damit vertraut gemacht.
Dann wurde mein Name aufgerufen wurde und ich fuhr zur Startlinie. Die Spannung stieg.

„Aaauuuuffff die PlĂ€tze, fertig, los!” Ich legte einen Blitzstart hin und raste los. Da ich mehr aus Spass an der Freude teilnahm konnte ich locker an die Sache rangehen. Nachdem ich meine Runden absolviert hatte gingen wir gemĂŒtlich zum Essen. Nach dem Essen bekamen wir noch einen Teil der Siegerehrung mit. Plötzlich wird mein Name aufgerufen und ich wurde zum Siegertreppchen gebeten. Es ging alles soooo schnell, dass ich mich gar nicht auskannte und nicht wusste, auf welchen Platz am Treppchen ich mich stellen sollte.
Dann war es offiziell: ich hatte doch tatsĂ€chlich den 2. Platz gemacht. Mama und Papa waren megastolz auf mich und ich natĂŒrlich auch ;-).

So endete der erste Abend mit einem schönen Erfolg. Dann musste ich aber ins Bett um morgen fit zu sein,. Da wird es ein langer Tag (das nÀchste Mal gehe ich dann erst im nÀchsten Jahr schlafen).

Dez 292011

… besser gesagt Mama packt meinen Koffer. Aber dazu gleich mehr.

WĂ€hrend ich den Nachmittag damit verbrachte mich den vielen Spielsachen zu widmen die mir das Christkind gebracht hat, brachte Mama die Wohnung auf Vorderman. Dann begann sie mit dem Kofferpacken. Immerhin geht es ja morgen schon ab in den Uuurrrlllaaauuubbb zum Sunny Bunny *hurra*.

Ich fand es zwar doof das sie daher nicht mit mir mitspielen konnte, aber das muss ja auch gemacht werden! Aber zu meinem GlĂŒck blieb dann doch noch genug Zeit zum Memory und LSP spielen. Um viertel sieben kamen Nici und Dani, die Arbeitskolleginnen von Mama, zum Essen vorbei. Das hatten die MĂ€dels schon vor einigen Wochen ausgemacht. Da Papa heute Inventur hatte bot sich ein MĂ€delsabend an.

Kurz nach acht machten sich die beiden wieder auf den Weg. Papa hatte, wie auch schon Mama, dieses Jahr die Inventur in Rekordzeit hinter sich gebracht und war im Vergleich zu den letzten Jahren deutlich frĂŒher daheim. Und da ich auch noch auf war konnte ich ihn vor dem Schlafen noch, das war das Beste daran ;-).
WĂ€hrend ich mich dann endgĂŒltig ins Bett verabschieden musste machten Papa und Mama sich daran, den Rest zusammenzupacken. Papa brachte sogar noch alles in Auto damit wir morgen keine Zeit verlieren.

Dez 282011

Wie gestern ausgemacht ging es heute ins Kino. Um zwei kamen Mama, Oma und Opa um mich abzuholen. Kaum war ich angezogen und draußen wartete auch schon Jessica. So konnten wir uns auf gleich den Weg machen.

Mit der U-Bahn ging es zum Donauzentrum. Im DX angekommen holten wir zuerst die reservierten Karten. Bis zur Vorstellung blieb danach noch genĂŒgend Zeit. Oma und Opa nutzten diese zu einem Kurzshopping. Jessica un dich zu einer Runde im Elektroauto. Danach machten wir am Automaten lustige Fotos ehe wir den Fotoautomaten fĂŒr diverse Spiele zweckentfremdete. Wir spielten Kaufmannsladen, Kindergeburtstag und „Ich sehe was, was du nicht siehst” und hatten dabei eine Menge Spass. Jedenfalls verging die Zeit bis zur Vorstellung wie im Flug. Es wurde allerhöchste Zeit sich mit Trinken und Popcorn einzudecken und im Saal Platz zu nehmen.

Bei der Vorschau entdeckte ich gleich noch einen Film den ich mir gerne ansehen wĂŒrde (ist ja wohl auch der Sinn der Vorschau): die Chipmunks 3. Oma hat das gleich mitbekommen und mir versprochen, sich mit mir zusammen den Film baldmöglichst anzusehen – wenn ich das möchte. Aber Hallo? Was fĂŒr eine Frage.

Jetzt aber erstmal Vorhang auf fĂŒr den Gestiefelten Kater. Ich war so gefesselt und begeistert von dem Film, dass ich ganz aufs Popcornessen vergessen habe. Noch fast mein ganzes Popcorn war da – und das heißt echt was *gg*.
Da wir so vom Film gefesselt waren, waren Jessica und ich automatisch die ganze Zeit ĂŒber seeehr brav. Auch Mama, Oma und Opa waren ganz brav und auch ihnen gefiel der Film sehr gut.

In der U-Bahn gab es eine ausfĂŒhrliche Nachbesprechung des Filmes. Beim Ekazent trafen wir auf Michael der Jessica ĂŒbernommen hat. Zu Hause gab es Abendessen samt Berichterstattung an Papa und eine ordentliche Kuscheleinheit. Und schon war es Zeit fĂŒrs Betthupferl.

Dez 272011

Eigentlich war heute nichts besonderes geplant. Als Mama in der Arbeit aber auffiel wie ungewöhnlich schön und warm es heute war, beschloss sie spontan, dass der Nachmittag auf alle FĂ€lle fĂŒr AktivitĂ€ten im Freien genutz werden sollte. NachRĂŒcksprache mit Patricia, die mit Kevin eine Shoppingtour geplant hatte, stand fest, dass auch Jessica sich uns anschliesst. Die freute sich auch, denn dem großen Bruder beim Klamottenaussuchen zuzuschauen ist ja nicht sooo prickelnd ;-)

Knapp bevor Mama sich auf den HeimwWeg machte meldete sich Omi bei ihr. Und die machte ihr ein Angebot, das sie nicht ausschlagen konnte: Sie kam sie samt Opi abholen. Das Angebot wurde dankend angenommen. Im Auto haben Omi und Mama dann so hin und her ĂŒberlegt was man am Nachmittag so anstellen könnte. Man einigte sich auf einen Besuch am Schönbrunner Christkindlmarkt.

Oma und Mama kamen mich um 14:30 Uhr abholen. Als wir aus dem Kindergarten kamen warteten da schon Patricia &Co. da. WÀhrend die sich dem Shoppinghorror hingaben spazierten wir zur U-Bahn und fuhren nach Schönbrunn. Super, der Christkindlmarkt sollte bis in den JÀnner hinein offen haben, hatte aber ausgerechnet heute geschlossen (wegen Umbau der Standln auf Neujahr). Eh klar *g*.

Wirklich schlimm war das aber nicht. Nebenan befindet sich das Kindermuseum – und wir Ladys sind ja flexibel. Im Museum machten wir uns einen lustigen Nachmittag bei dem wir sogar noch etwas ĂŒber „die gute alte Zeit” gelernt haben ;-)
Es war echt total interessant. Wir konnten uns sogar so anziehen wie die Leute frĂŒher – auch wenn wir das wohl heute eher als „Verkleiden” bezeichnen wĂŒrden.

So ein Bildungstripp macht aber auch ganz schön hungrig. Also besorgten wir im Souvenirshop noch schnell ein kleines Andenken ehe wir zum nĂ€chstgelegenen Maronistand pilgerten. Passend zum Tage war der aber schon leergefuttert. Da war die EnttĂ€uschung groß. FĂŒr fĂŒnf Sekunden. Denn Mama fragte, ob sie uns vielleicht mit einem Happy Meal trösten könne. Konnte sie.

Wir fuhren mit der U-Bahn zum Mc Donald am Praterstern wo wir uns ordentlich den Bauch voll schlugen. Beim Essen haben wir uns ĂŒber den Kinofilm Der gestiefelte Kater unterhalten, den Mama und ich uns bald ansehen wollen. Als Jessica meinte, Kevin hĂ€tte den auch schon gesehen aber sie nicht (weil sie damals woanders war), sah ich, dass Mama eine Idee hatte – die sie vorerst aber noch fĂŒr sich behielt. Oma meinte, wir sollen ihr jedefalls Bescheid geben wann wir ins Kino gehen, da sie auch mitgehen will. Wer weiß, vielleicht kann sie auch Opi ĂŒberreden mitzukommen?

Zuerst aber zur U-Bahn und Richtung Heimat. Unterwegs telefonierte Mama mit Patricia, sagte ihr, dass wir auf dem RĂŒckweg sind und erzĂ€hlte ihr von unserem Vorhaben morgen ins Kino zu gehen und dass Jessica doch mitkommen könne. Nachdem das OK gekommen war verriet sie uns ihren Plan. Obwohl wir sowas schon geahnt hatten zeigten wir uns voll begeistert. Am RBW angekommen verabschiedeten wir uns von Jessica die von Michael abgeholt wurde.
Diesmal war es ein Abschied ohne TrĂ€nen da die Vorfreude auf morgen unsere GefĂŒhle beherrschte.

Zu Hause spielte sich nicht mehr viel ab. Immerhin war es schon nach halb sieben als wir daheim waren. Nur noch waschen, ZĂ€hne putzen und ab ins Bett. Ich freu‘ mich schon auf morgen.

Dez 262011

Um halb zehn machten sich Papa und ich auf den Weg nach Zwölfaxing. Da begann der Tag bei einem ausgiebigen FrĂŒhstĂŒck erstso richtig. Danach war erstmal spielen angesagt. Und zwar mein Lieblingsspiel im Moment Schwarzer Peter. Nach einigen Runden Schwarzer Peter machten Papa und ich mal einen Kontrollgang durchs Haus immerhin sollte das Christkind ja auch in Zwax was fĂŒr mich bringen zumindest hat es mir das ĂŒber Mama ausrichten lassen und das kann ja nicht sein das es mich vergessen hat. Als Papa und ich gerade im BĂŒro standen klingelte es auf einmal. Gleich erkannte ich dieses bestimmte Klingeln das konnte nur das Christkind sein also stĂŒrmte ich gleich ins Wohnzimmer und ich hatte recht da waren sie meine ganzen Geschenke nur das Christkind das war schon wieder weg unglaublich wie schnell das ist ;-). Der restliche Tag wurde dann beim spielen mit den Geschenken und einem leckeren Essen verbracht.

Dez 252011

Schon frĂŒh am Morgen erwartete uns ein Besuch von Dani, Toni und Sascha. Auch bei denen hatte das Christkind fĂŒr mich etwas vorbeigebracht. Einen kleinen Kidizoom-Hund. Davon habe ich schon den Hasen und wĂŒnschte mir dazu unbedingt einen Zweiten, da die beiden dann miteinander tanzen und singen. Daher freute ich mich riesig ĂŒber das Geschenk.

Unser Geschenk fĂŒr Sascha hatte das Christkind gleich bei ihm zu Hause vorbeigebracht. Leider hatten wir nur zwei Stunden Zeit zum Spielen, da wir beide noch weitere Einladungen hatten. Als Sascha gegen elf gehen musste hatten wir noch ein wenig Zeit. Daher spielte ich mitmit meinen Eltern mit meinen neuen Sachen. Dann hatte ich aber keine Lust mehr zum Spielen und wollte lieber etwas chillen. Also legte ich mich auf meine Couch im Spielezimmer und zog mir einen Film rein. Auch meine ELtern fanden so etwas Ruhe.

Mama und ich machten uns so um halb drei auf den Weg zu Rita. Da waren wir eingeladen um gemeinsam mit ihr und ihrer Familie Weihnachten zu feiern. Was ja wirklich eine Ehre ist wenn Freunde zu Familienfeiern eingeladen werden. Klar, das auch Emily und Jasmin da waren. Und dazu noch deren Großkusine Rebecca (die ich schon von einer anderen Feier kannte).
Gemeinsam freuten wir uns ĂŒber unsere Packerln, genossen das Essen und sangen, spielten und feierten bis halb acht Uhr abends.

Da ich morgen in der FrĂŒh aber schon weiter muss zum Fliegeropa war fĂŒr uns dann auch Schluss und wir machten uns auf den Nachhauseweg. Papa wartete schon auf uns. Viel Zeit um ihm alles zu berichten hatte ich nicht da es langsam echt an der Zeit war ins Bettzu gehen. Aber morgen beim Fahren haben wir Zeit, da kann ich ihm alles in Ruhe erzĂ€hlen.

Dez 242011

Nachdem ich gestern bis halb elf auf war konnte man meinen, dass ich dafĂŒr heute lĂ€nger schlafen werde. Mama und Papa vermuteten aber schon, dass das aber wohl nicht so sein. Sie sollten recht behalten (na ja, die kennen mich halt doch schon lĂ€nger). Um sech Uhr stand ich neben Mamas Bett. Puhh, das war hart fĂŒr die beiden. Noch dazu wo sie ja noch aufrĂ€umen mussten als ich schon im Land der TrĂ€ume war. Nett wie ich bin habe ich mich dann noch ein Weilchen zu Mama unter die Decke gekuschelt und ein Runderl geschlafen.

Der erste Teil des Vormittags verging sehr schnell. Ich habe mit meinen neuen Spielsachen gespielt. Um halb zwölf machten wir uns auf den Weg zu Patrcia. Da konnten die beiden mir zeigen was sie alles bekommen haben. Gemeinsam mit Mama spielten wir auch eine Runde Memory und – fĂŒr mich eine Premiere – Das verrĂŒckte Labyrinth. So eines habe ich auch zu Weihnachten bekommen. Dann wurde es Zeit fĂŒr die nĂ€chste Feier: Bescherung bei Omi und Opi!

Gegenhalb drei machten wir uns auf den Weg. Zuerst noch einen Sprung nach Hause und dann zu Oma und Opa. Auch dort lagen schon viiiiiiele Packerln unterm Baum:
Christbaum mit Gechenken

Klar, dass ich da nicht einmal bis zur Vorspeise warten konnte ohne etwas auszupacken. Also machte ich einen Deal mit Oma: ich durfte vor dem Essen zwei Packerl aufmachen, dafĂŒr musste ich dann ordentlich essen. Und tatsĂ€chlich haben mich die zwei Packerl zumindest fĂŒr zehn Minuten ruhiggestellt. Nachdem ich zwei Bissen von der Vorspeise unten hatte kam wieder der starke Drang etwas auspacken zu mĂŒssen. Aber Deal ist Deal.

Endlich waren alle mit der Vorspeise fertig. WĂ€hrend Opi die Filets fĂŒr die Hauptspeise anbriet stĂŒrtzte mich in die Packerlschlacht. Schnell und erfolgreich war die Schlacht geschlagen. Da hat sogar Gipsy gestaunt:
alles ausgepackt

Die großen warteten mit dem Packerlaufmachen noch bis nach der Hauptspeise. Da war ich schon lange am Spielen ;-)
Nachdem alle Geschenke ausgepackt waren testeten wir gleich eines meiner neuen Spiele. Wir spieleten zwei Runden Monster-Falle. Echt ein lustiges Spiel. Und obwohl es eigentlich erst ab sechs Jahren ist habe ich mich sehr gut geschlagen und alles gleich verstanden.
Zum Abschluss gab es dann noch leckeres Tiramisu von Mama (das mit viiieeel Creme)…
Tiramisu
ehe die zweite Weihnachtsfeier sich ihrem Ende zuneigte.

Dez 232011

Schon in der FrĂŒh lief ich Mama die ganze Zeit nach und erzĂ€hlte ihr die verschiedensten Dinge. Daran merkte sie, wie nervös ich schon war. VerstĂ€ndlich, immerhin hatte sich fĂŒr heute schon das Christkind angesagt. Scheint, als wĂ€ren wir heuer auf seiner Route so ziemlich die Ersten.

Da wir ja morgen bei O&O eingeladen sind und es auch die restlichen Feiertage drunter und drĂŒber geht hat es ĂŒber Mama ausrichten lassen, dass es bei mir zu Hause schon heute kommt. Einen Umweg muss es da nicht extra machen, denn es fliegt noch weiter zu Jessica und Kevin wo auch heute schon Bescherung ist.

Vorher hieß es aber noch anziehen und ab in den Kindergarten. Dienst ist Dienst … eh schon wissen. Mami musst auch noch in die Arbeit. Am Nachmittag war es dann endlich soweit. Papa kam mich abholen, Mama hielt daheim die Stellung. Man weiß ja nie.

Zu Hause angekommen sah ich aber gleich, dass das Christkind noch nicht dagewesen war. EnttĂ€uscht war ich nicht, weiß ich doch, dass es nicht mehr lange dauern kann. Zum ZeitĂŒberbrĂŒcken verzog ich mich mit Papa ins Spielezimmer. Playmobil spielen. Mama kam dann rein und meinte, wir könnten uns langsam mal umziehen. Draußen wurde es schon immer dunkler und nun konnte es wirklich nicht mehr lange dauern. Schnell rein in die schicken Klamotten und dann weiterwarten.

Als ich gerade so mit Mama am Fernsehen war, hörten wir es plötzlich. Das Klingeln, das nur eins bedeuten konnte: Das Christkind war da!
Ich stĂŒrmte ins Wohnzimmer. Und tatsĂ€chlich, unter unserem schönen Christbaum lagen jede Menge Packerln:
Baum mit Geschenken

Ich freute mich riesig und war total begeistert von all den tollen Sachen. Als die Bescherrung vorbei war wurden die neuen Sache gleich einmal auf Herz und Nieren getestet:
erster Spieletest

Mama nutzte die Zeit und kĂŒmmerte sich um das Weihnachtessen. Um 19 Uhr kamen dann auch unsere GĂ€ste. Da bei Jessica und Kevin das Christkind auch schon heute gekommen ist dachten sich unsere Eltern, wir könnten dann gemeinsam Essen und den restlichen Abend verbringen. Das haben wir auch gemacht:
große Portion

Auch Oma und Opa kamen einen Sprung vorbei um meine vielen Gechenke zu bewundern. Dann machten wir uns ans Essen. Mami hat sich Opis Auflaufformen ausgeliehen und ĂŒberbackene Spaghetti, Gnocchi und Ravioli gemacht. Auch wenn die Portionen riesig waren – es hat lecker geschmeckt.

Bis nach 22 Uhr dauerte das Schlemmen, Spielen und Tratschen. Nachdem dann alle weg waren kuschelte ich noch ein bisschen mit Mama bei meiner Cinderella-DVD die mir das Christkind gebracht hatte. Als dann Mama die Augen zufielen wurde es höchste Zeit fĂŒrs Bett. Immerhin war es da schon halb elf durch. Ich musste dannauch ins Bett. Immerhin brauche ich den Schlaf um bei KrĂ€ften zu bleiben, denn morgen geht es weiter.

Dez 222011

Auch heute warwieder ein besonderer Nachmittag. Zwar gab es nicht so viel Action wie gestern, dafĂŒr wurde es ruhig und besinnlich – ewas auch schön ist.

Im Kindergarten hatten wir unsere alljĂ€hrliche Weihnachtsfeier. Zu der waren auch Eltern und Verwandte herzlich eingeladen. Papa konnte leider nicht da er arbeiten musste, aber Mama ließ sich das natĂŒrlich nicht entgehen. Auch Omi war mit von der Partie.

Gemeinsam wurde gespielt, leckere Kekse und Kuchen genascht und ein guter Punsch getrunklen. So lÀsst sich die Weihnachtszeit aushalten!
Die anderen Kinder wollten gar nicht mehr weg von meiner Mama. Celine bastelte ihr sogaret was und malte ein tolles Herz drauf. Aber ich weiß ja, dass sie trotzdem nur meine Mama ist – und das zeigte sie mir auch.

Nach ĂŒber einer Stunde Spiel und Spass machten wir uns auf den Nachhauseweg. Als Papa von der Arbeit kam zog Mama nochmals los zum Einkaufen. Da ich das, wie du sicherlich weißt, echt nicht mag plant sie die EinkĂ€ufe möglichst so, dass ich bei Papa daheim bleiben kann.

Immerhin steht Weihnachten vor der TĂŒr und ein bisschen was brauchte sie da noch. Was genau, wollte sie mir nicht verraten. Da die Geschenke aber eh das Christkind bringt muss es sich dabei wohl um Deko oder so ein Zeug handeln.

Heute fuhren Papa und ich nicht zum Taekwondotraining. Wir machten blau und uns einen gemĂŒtlichen Abend.

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