Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Dez 082011

Am Vormittag schickten wir Mama los um die letzten Kleinigkeiten – und eine Jause fĂŒr die Fahrt – zu besorgen. Um 12 Uhr ging es dann endlich los.

Allerdings mit einer kleinen Extrarunde. Oma und Opa hatten ihre Autobahnvignette zu Hause liegen gelassen anstatt angeklebt. Das merkten sie erst, als sie von der Autobahn schon so gut wie wieder runter waren. Ist aber nix passiert. Wir haben ihnen das Pickerl nachgebracdht (damit die RĂŒckreise ohne Probleme geht).
In Sopron legten wir einen kurzen Zwischenstopp ein und trafen uns mit Oma und Opa. Das restliche StĂŒck fuhren wir im „Konvoi”.

Dort angekommen waren wir gleich einmal begeistert: ein wunderschönes und modernes Hotel. Das macht schon mal Hoffnung.
Bevor wir uns aber ins warme Nass (klar, Thermalbad) stĂŒrzen konnten stand erst das Einchecken und AusrĂ€umen an. Wir waren nicht die einzigen die heute eincheckten, so dauerte es ein paar Minuten. WĂ€hrend die Ladys auf die Zimmer gingen fuhren die Boys die Wagen hinters Haus.

Im Zimmer dann ein kleiner Schreck: kein Bett fĂŒr mich. Das wurde reklamiert und kurzu darauf stand ein Zusatzbett auf dem Zimmer:
Bettenlager

Schnell war unser Zeugs ausgerĂ€umt und verstaut. Dann konnte mich nichts mehr halten. Schnell in Badehose und -mantel geschlĂŒpft und ab in die Therme (da musste man zwar einen langen Gang entlang gehen, aber alles drinnen und in Badeklamotten). WĂ€hrend wir uns schon ordentlich Spass im Wasser hatten machte es Opi sich auf einer Liege gemĂŒtlich. Omi wurde kurzerhand zur Kundschafterin ernannt und als solche gleich auf eine Erkundungsrunde geschickt.
Es dauerte ein Weilchen (ist aber auch ein großes Bad), aber dann hatte sie den Kinderbereich gefunden (obwohl sie den im hintersten Teil versteckt haben) – guter Kundschafter.
Wir ließen Opi liegen gingen nach hinten. Immer der Omi nach. Da war es echt toll. Jede Menge Rutschen (auch ganz lange), Wasserspiele und Schwimmbecken. Sogar eine Kletterwand gibt es da:
Wasserspiele

Bis kurz vor 18 Uhr plantschten und tobten wir im Wasser. Danach aufs Zimmer zum Duschen. Als ob ich nicht schon genug Wasser abbekommen hĂ€tte. Jedenfalls ging ich tiefenrein und weichgespĂŒlt zum Abendessen.
Und auch da war alles perfekt. Das Essen super lecker, die Leute super nett und wir haben gleich einen eigenen Raum in Beschlag genommen (occupy Extrazimmer quasi). Den werden wir die nÀchsten Tage sicher nicht mehr hergeben ;-).

Nach dem Essen ging es noch weiter an die Bar. Daneben liegt ein Spielezimmer wo ich mich noch auspowern konnte. Da fand ich aucgh gleich eine neue Freundin. Die heißt auch Lena, nur halt ohne Marie.

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