Der Morgen begann, wie im Urlaub üblich, eher spät und seeeeehr gemütlich. Kurz nach acht kuschelte ich mich noch zu Mama ins Bett. Das Frühstück später war wie immer herrlich und reichlich. Und wie immer war ich davon wenig beeindruckt und widmete mich lieber dem Spielen im hauseigenen Indoorspielbereich.
Nachdem meine Eltern gefrĂĽhstĂĽckt hatten gingen wir aufs Zimmer um uns in die Badesachen zu schmeiĂźen. Das Wetter war, passend zu meiner Stimmung, hervorragend. Blauer Himmel und jede Menge Sonnenschein begleiteten uns.
Statt eines Kurzbesuches im Freibecken blieben wir bei dem Wetter ĂĽber eine Stunde drauĂźen. Da hatten wir eine Menge Spass beim Spielen und Tauchen.
Wieder drinnen gönnten wir uns eine kurze Pause im Thermenrestaurant. Nicht zum Essen, das Mittagessen stand sowieso bald an, sondern um ein leckeres Eis zu schlemmen. Das gehört an so einem schönen Tag einfach dazu. Fand Mama – und ich konnte und wollte da nicht widersprechen.
Nach der kurzen Pause gleich wieder ins warme Nass. Plantschen und schwimmen bis es Zeit fĂĽrs Mittagessen wurde. Nach dem Mittagessen (ich habe wie ĂĽblich mehr gespielt als gegessen) starteten wir mit dem Nachmittagsprogramm.
Zuerst holten wir uns die Jacken. Da es so warm und schön war brauchten wir die aber kaum als wir auf dem Spielplatz waren. Danach rüber zum Eislaufplatz der sich vorm Hotel befindet.
Jetzt waren wir aufgewärmt fĂĽrs Silvesterprogramm. Das startete mit einer lustigen „GlĂĽcksuche”. Von Station zu Station ging es rund um Lutzmannsburg. Zum Schluss brachten wir unsere NeujahrswĂĽnsche zu Papier die wir mit einem Stockerlwerfen in den Bach besiegelten ehe es zurĂĽck zum Hotelgarten ging. Mittlerweile war es recht frisch geworden da die Sonne schon fast untgergegangen war. Jetzt freuten wir uns auf drinnen.
Da ging das Programm weiter. Meine Freundin, die ich heute gefunden hatte aber deren Namen ich noch nicht wusste, begleitet mich den Abend über. Zuerst beim Essen, das für uns nur aus Eis bestand, dann beim Spielen im Untergeschoss. Später beim Schminken und natürlich auch bei Hermann, dem Zauberer (der war auch bei meinem Geburtstag). Auf Grund meiner einschlägigen Erfahrung durfte ich beim Zaubern helfenassistieren. Das war sooo genial.
Bis kurz vor 23 Uhr haben wir getobt, gespielt, getanzt, gelacht und natĂĽrlich auch gegessen. Dann eine kurze Pause im Zimmer. Da spielte ich mit meiner Freundin bis es ernst wurde. Um halb zwölf gingen wir wieder nach unten. Beim tanzen mit Mama machte sich dann der lange Tag bemerkbar – ich wurde etwas zickig. Um Mitternacht wurde schnell gebusselt und angestoĂźen ehe wir und das Feuerwerk ansahen. Mama und Papa fanden es wunderschön, ich war mittlerweile einfach nur noch mĂĽde und wollte ins Bett.
Gleich als das Feuerwerk aus war gingen wir aufs Zimemr. Da bekam ich noch meinen Glücksbringer fürs neue Jahr und schon war ich im Land der Träume.