Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Jan 312012

Der Nachmittag heute war wieder wesentlich ereignisreicher als der gestrige. Zuerst wurde ich von Mama mit einem lustigen Riesen Malbuch und jeder Menge neuen LÜK-BĂŒchern ĂŒberrascht (vor kurzem hatte ich mich nĂ€mlich beschwert, dass ich meine LÜK-BĂŒcher schon alle auswendig kann). Interessanter war aber erst einmal das Malbuch.

Viel Zeit blieb nicht um sich zum Malen hinzusetzen. Das Taekwondotraining wartete. Dort hat Winni Mama heute ziemlich ĂŒberrascht:
Nach dem Training meinte er, dass Flori, Ermir und ich wohl bald soweit wĂ€ren um bei den Großen (ab 6 Jahren) mitzutrainieren. Mama traute da ihren Ohren nicht. Sicher, ich trainiere immer sehr brav mit, mache gute Fortschritte und bin eine der ganz wenigen, die wirklich nie rumraunzen oder so. Aber bei den Großen mittrainieren ist ja dann doch eine ordentliche Stufe rauf. Immerhin bin ich ja noch nicht mal fĂŒnf Jahre.

Da das aber eh noch nicht gleich in den nĂ€chsten Tagen passiert heißt es abwarten Tee trinken und stolz sein ;-)
Nach dem Training ging es nur noch nach Hause, Abendessen und ab ins Bett.

Jan 302012

Da Papa heute von der Arbeit zu Hause geblieben war – er musste zum Arzt – durfte ich mir beim Aufstehen Zeit lassen und musste nicht mit Mama schon ganz frĂŒh in die KĂ€lte. Ich wurde erst spĂ€ter, als Papa zum Arzt ging, von ihm in den Kindergarten gebracht.

Trotz meines spĂ€ten Aufstehens war ich am Nachmittag nicht wirklich zum Spielen motiviert. Lieber machte ich es mir im Schlafzimmer gemĂŒtlich um eine DVD anzusehen. Immerhin spiele ich ja eh den ganzen Tag im Kindergarten. Da darf ich am Nachmittag ruhig mal faul sein ;-)
Und den ersten Tag der Woche sollte man sowieso möglichst gemĂŒtlich verbringen damit genug Energie fĂŒrs Wochenende bleibt, das mit Sicherheit kommt. Auch wenn es heute noch weit entfernt erscheint.

Jan 292012

Der Tag begann, wie jetzt ĂŒblich, wieder recht frĂŒh aber soweit ruhig.
Sascha und ich beschĂ€ftigten uns die meiste Zeit alleine. Zwischendurch setze Mama sich dann mit uns – besser gesagt mit mir – hin um ein bisschen zu malen. Sascha spielte in der Zwischenzeit. Malen sei ihm zu fade, meinte er. Wunderte mich nicht wirklich, denn da mĂŒsste er ja ruhig sitzen – und das ist nicht so seins ;-).

Nachdem ich ein wenig gemalt hatte spielten wir wieder gemeinsam weiter. Gegen 14 Uhr kamen Dani und Toni. Mit reichlich Essen vom MÀci im GepÀck. Das haben wir noch gemeinschaftlich verputzt (also das Essen, nicht das GepÀck) ehedie Familie Kus sich auf den Heimweg machte.
Und Familie De Cillia verbrachte den restlichen Tag beim Fernsehen und Kuscheln. Bei der KĂ€lte genau das Richtige.

Jan 282012

Die Nacht verlief sehr ruhig. Wir ließen den Tag auch ruhig angehen und sind erst gegen halb acht aufgestanden. Das ist fĂŒr Großen am Wochenende zwar noch immer mitten in der Nacht, aber fĂŒr uns schon eher spĂ€t ;-).

Am Vormittag haben wir in der Wohnung gespielt. Draußen war es recht frisch (nicht einmal Plusgrade). Das merkten wir, als wir uns kurz nach 12 Uhr angezogen und auf den Weg nach Kagran gemacht haben. Dort trafen wir uns mit Mama und Papa beim Haus der Begegnung. Da fand die jĂ€hrliche Faschingsfeier statt, fĂŒr uns ein Pflichttermin im jĂ€hrlichen Partykalender.

Dani und Toni hatten noch einiges zu tun uns so machten sich die beiden auf den Weg wĂ€hrend meine Eltern das Kommando ĂŒbernommen haben. Wie immer war es super lustig, wir haben getanzt und gespielt. Nur Sascha war etwas mĂŒhsam und wollte nicht wirklich folgen. Daher hat er mehr Zeit beim Sitzen als beim Spielen verbrachte. Sogar ich verstand das nicht ganz, denn wie kann man da nicht folgen, wenn die einzige Anordnung lautet: „Habt Spass, aber bleibt im vorderen Bereich der TanzflĂ€che damit wir euch sehen können!”.

Aber Sascha fand es wohl witzig dauernd unter die Sessel und Tische ganz hinten im Saal zu kriechen. Mama und Papa fanden das weniger lustig – und auch ich nicht. Ich hingegen war heute sehr sehr brav. Warum auch schlimm sein, wenn man eh nach Herzenslust tanzen, spielen, herumlaufen und toben kann und dbaei nur im Raum bleiben muss? Also da hab ich Sascha echt nicht verstanden und ihm öfter gesagt er solle doch vorne bleiben. Aber naja, villeicht fehlte ihm auch seine Mutti?

Jedenfalls war die Party fĂŒr mich trotzdem so lustig wie immer, wenn auch etwas anstrengender. Aber auch Sascha hatte seine Momente wo er sich benehmen konnte und wir gemeinsam tanzten und spielten. Nachdem wir (vor allem aber ich) drei Stunden getobt und gespielt hatten und Sascha lange gesessen ist ;-) gingen wir los um noch ein paar Dinge einzukaufen. Dann fuhrren wir nach Hause.

Da wir gestern ja auch etwas lÀnger auf waren gab es beim Schlafen gehen und Einschlafen keine Probleme und wir waren recht bald im Land der TrÀume.

Jan 272012

Heute war es nach vielen Wochen – besser gesagt Monaten – endlich soweit, dass Sascha und ich ein Übernachtungswochenende starten konnten.

Bevor Dani, Toni und Sascha gekommen sind hatten Mama und ich noch ein bisschen Zeit um unsere schönen Hello Kitty Ausmalbilder weiter zu machen die wir so nebenbei mal angefangen hatten ;-). Ganz fertig geworden sind wir aber wieder nicht bis Familie Kus im Anmarsch war.
Als dann auch Papa da war zog ich mit Dani, Toni und Sascha los um den restlichen Tag und die Nacht bei ihnen zu verbringen.

Obwohl ich mich schon die ganze Woche darauf gefreut hatte – und Sascha und ich schon regelrecht darauf gedrĂ€ng hatten das endlich mal wieder zu machen – ließen sich ein paar TrĂ€nen nicht vermeiden. Was soll ich sagen es ist halt immer schwer sich von Mama zu trennen. Da bin ich im Gegensatz zu meinen Freunden eher die Ausnahme. Wie auch meine Mama, denn auch ihr fĂ€llt so eine Trennung schwer.

Es dauerte aber nicht lange da war der Trennungsschmerz vergessen und ich verbrachte einen tollen Abend bei Sascha wĂ€hrend Mama und Papa den Abend zu Hause verbrachten (um die ersten Sachen fĂŒr meine Geburtstagsparty zu bestellen).

Jan 262012

Der heutige Nachmittags begann weniger stressig als gestern. Ganz gemĂŒtlich verbrachten wir die Zeit bis zum Taekwondotraining bei Memory, Uno, Schnipp Schnapp und einem Biene Maja Spiel wo man Sachen zuordnen muss.

Dann mussten wir los. Zum Training fuhren wir heute wieder mit der U-Bahn. Dabei war es heute deutlich kĂŒhler und daher weniger angenehm. Vielleicht kommt ja doch noch der Winter? Auf so eine Rodelpartie hĂ€tte ich schon Lust.
Trotzdem fĂŒhrte ich Mama verlĂ€sslich und bestens gelaunt zur Taekwondoschule. Wie immer trainierte ich brav mit. Da ich heute aber eher die Ausnahme war mit dem brav trainieren und Winni daher schlechte Laune hatte, strich er uns die Pickerl.
Mir machte das aber eh nichts aus und Mama betonte nochmal, dass ich nichts damit zu tun hatte.

Nach dem Training ist Papa gekommen um uns abzuholen. Gemeinsam sind wir noch zum Billa gefahren um uns etwas fĂŒrs Abendessen zu holen und schon bald war auch der 4. Tag dieser Woche bald um.

Jan 252012

Nachdem Mama mich heute vom Kiga abgeholt hatte blieb uns nicht viel Zeit. Da Meli heute bis zum spÀten Abend arbeiten musste hat sie Mama gebeten, Julia auch abzuholen. Also kam sie kurz nach 15 Uhr um erstmal mich abzuholen.

Wir gingen zur Omi um uns das Auto auszuborgen. Die hat aber gleich angeboten auf mich aufzupassen wÀhrend Mama Julia mit dem Auto holt. Ein guter Vorschlag, vor allem wenn man bedenkt, dass sie ja nur einen Kindersitz im Auto hat. Etwas Zeit hatte sie aber noch und ie verbrachten wir zu Hause.

Als es dann doch Zeit wurde packte ich noch schnell ein paar Spiele ein (vor allem Looping Louie, das Opi unbedingt spielen wollte). Kaum hatten wir eine Runde English Memory gespielt waren Mama und Julia auch schon da. Wir luden Julia noch zu ein paar Runden Looping Louie ein, ehe wir zu uns in die Wohnung gingen um den restliche Tag bei diversen Spielen rumzubringen.

Wir saßen gerade beim Abendessen als Meli kam um Julia abzuholen. Genau rechtzeitiog, ehe der Tag den Kampf gegen die Nacht verlor und es Zeit wurde fĂŒrs Betterl ;-)

Jan 242012

Auch heute klappte das Aufstehen wieder einwandfrei. Was Mama natĂŒrlich sehr freute.

Nachdem sie mich abgeholt hatte verbrachten wir die Zeit bis zum Taekwondotraining damit das neue Puzzle zu machen das mir das Christkind bei Roland und Sandra hinterlassen hatte ;-) Danach haben wir noch ein bisschen ferngesehen und schon wurde es Zeit zur U-Bahn zu marschieren um rechtzeitig zu Training zu kommen.
Wie immer machte mir das U-Bahn fahren eine Menge Spass. DafĂŒr nehme ich das bisschen Gehen auch gerne in Kauf.

Heute war es sogar noch besser als sonst. Ich sagte zu Mama, dass ich den Weg mittlerweile auch schon ganz alleine finde. Daraufhin vertraute sie sich ganz meiner FĂŒhrung an und ließ sich von mir leiten. Sie war ganz stolz als ich sie an einer roten Ampel zurĂŒckzog. Sie wollte wohl testen ob ich da drauf achte. Aber hallo! Gleich hielt ich sie zurĂŒck und machte sie auf das rote Licht aufmerksam. Da war sie echt sehr beeindruckt.

Nach dem Training ging es auf dem selben Weg – wieder unter meiner FĂŒhrung – zurĂŒck nach Hause. Mama und Papa hatten vereinbart, dass Papa uns diesmal nicht abholen muss, uns dafĂŒr aber eine leckere Lasagne macht. So wurden wir bei unserer Ankunft zuhause schon von einem leckeren Eessen erwartet. Danach hieß es auch schon bald ab in die Falle denn morgen heißt es wieder frĂŒh aufstehen ;-)

Jan 232012

Ab muss Mama 35 Stundenin der Woche werkeln. Lange hat sie ihre 30-Stunden-Woche erfolgreich verteidigt. Aber ihr Chef will sie unbedingt lĂ€nger haben (wahrscheinlich, weil sie am meisten von allen kann und daher ĂŒberall aushelfen kann).

Wie so oft machte es ihr tausendmal mehr aus als mir das sie mich so frĂŒh aus den Federn holen musste. Eigentlich ist es ja nicht sooo schlimm: ich muss zwar schon frĂŒher im Kindergarten sein aber sie holt mich kurz nach 15 Uhr ab – was nicht soviel spĂ€ter ist als bisher. Aber du kennst ja meine Mama. Ihr tut es um jede Minute leid.

Dabei bin ich eh eine der ganz wenigen die schon so frĂŒh abgeholt werden. Und das bisschen lĂ€nger schaffe ich auch noch – wie ich Mama heute schon bewiesen habe. Denn es war alles wie immer als sie mich (etwas spĂ€ter) abgeholt hat. Allerdings war ich etwas mĂŒder. Muss mich wohl erst ans frĂŒhere Aufstehen gewöhnen – genau wie Mama ;-)

Den geplanten Bastelnachmittag habe ich daher verschoben uns stattdessen einen DVD-Nachmittag mit Mama gemacht. Gemeinsam haben wir uns die SchlĂŒmpfe angesehen und dazu Popcorn geknabbert. Danach spielten wir Memory und Uno. Am Abend, Papa war auch schon da, haben wir gemeinsam zu Abend gegessen und meinen ersten langen „Arbeitstag” gemĂŒtlich ausklingen lassen.

Jan 222012

Heute stand etwas Bekanntes auf dem Programm: der Indoorspielplatz. Nicht das mich das stören wĂŒrde. Neben der Therme gibt es im Winter nichts Besseres. DafĂŒr aber jemand Neues.
Endlich trafen wir mal wieder Daniela, Emily und Jasmin. Die hatten wir schon seit Weihnachten nicht mehr gesehen. Umso grĂ¶ĂŸer daher unsere Freude.

Leider hatten wir alle nur bis zu Mittag Zeit, da die drei – wie wir auch – danach Einladungsverpflichtungen hatten.
Es war so lustig, dass die Zeit viel zu schnell verging. Wir tobten und spielten durch den gesamten Bereich. Kein Vergleich zu letzter Woche. Wenn es nach mir ginge könnten wir das ruhig jede Woche machen (vorrausgesetzt ich bin ausgeschlafen und meine SpielgefÀhrten mutig genug ;-)).

Gegen Mittag mussten wir uns dann, wie schon erwÀhnt, leider verabschieden. Haben einander aber versprochen uns bald wieder zu sehen. Zu Hause angekommen haben wir erst gegessen und danach ein bisschen entspannt. Dann fuhren wir zu Roland und Sandra. Dort war alles ganz still da Lea gerade ihren Mittagsschlaf hielt.
Eine halbe Stunde spÀter, als sie aufwachte, kam endlich Leben in die Bude. Bis zum Abend spielten und tratschten wir und auch Rolands Sandra kam noch dazu.

Klar, dass ich gar nicht gehen wollte. Aber: „Was muss, das muss!” . Und morgen ist ja nicht nur wieder Kindergarten, sondern auch die erste Woche in der Mama 35 Stunden arbeiten muss (lange konnte sie sich ja dagegen wehren). Das heißt fĂŒr mich, frĂŒher raus und ein bisschen lĂ€nger im Kindergarten bleiben.
Abends gönnte ich mir noch ein heisses Bad zur Entspannung und ein leckeres Abendessen. Dann war endgĂŒltig Schlafenszeit.

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