Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Mrz 312012

Zeitig brachte Mama mich zur Oma. Die ging am Vormittag mit mir zum Indoorspielplatz, Mama und Papa erledigten in der Zwischenzeit nervige Erwachsenensachen (wie etwa Einkaufen).
Es war sooo cool! Oma und ich tobten ordentlich herum. Das ist schon super, wenn man noch so eine junge und fite Omi hat ;-). Es wurde getanzt, gerutscht, mit Kanonen geschossen und … und … und natĂŒrlich auch geklettert:
Klettermaxe

Als wirwieder daheim waren hatten Mama und Papa alle unangenehmen Dinge erledigt und waren schon am kochen. Bis das Essen fertig war legte ich mich, doch etwas ausgepowert – vor den Fernseher und genoss noch ein wenig Ruhe.
Lang wĂ€hrte die Ruhe nicht und Daniel, Dani, Emily und Jasmin standen vor der TĂŒr. War auch so ausgemacht.

Gemeinsam haben wir den restlichen Tag verbracht. Mit esen aber vor allem spielen.
WÀhrend MÀdls und ich das Kinder- und Spielezimmer in Beschlag genommen haben, spielten die Erwachsenen im Wohnzimmer Harry Potter Scene it. Ein geniales Spiel zum Film bei dem es auch darum geht sich Filmausschnitte anzusehen und Fragen dazu zu beantworten. Die Zeit bei so lustigen Sachen vergeht leider immer viel zu schnell. Schon war es wieder spÀter Abend und somit Zeit sich zu verabschieden.

Lange wÀhrt der Trennungsschmerz aber nicht, denn nÀchsten Samstag sehen wir uns wieder (da ist ein gemeinsamer Ausflugs zu Ehren von Jasmins Geburtstag geplant). Sie hat zwar schon am Montag Geburtstag, aber die Osterwoche verbringt sie mit dem Hort auf dem Appelhof. Also wird dann nachgefeiert.

Mrz 302012

Gleich nach dem Kindergarten startete die ganze Familie zu einem Großeinkauf. Zu Mamas Verwunderung ging das nach einer kurzen Vorbesprechung diesmal ganz ohne Zickerei meinerseits. Im Gegentum, es schien fast so aus als freute ich mich sogar darauf. Mama versteht das sowieso nicht, immerhin will ich ja auch was zum Essen zu Hause haben und kann mir sogar aussuchen was ich am liebsten mag. Das fĂ€llt wohl unter die Kategorie „So sind Kinder nun mal”.

Am Ende war das Auto bis oben hin mit leckeren Sachen vollgefĂŒllt war fuhren wir nach Hause um alles in Kasterln und KĂŒhlschrank zu verstauen. Dann war wieder Trainingszeit. Ab zu Youn Ung.
Hinterher gab es dann ein leckeres Abendessen und eine Kuscheleinheit ehe ich mich vor die Glotze im Spielezimmer legte. Dort darf ich seit einigen Wochenenden fernschauen – und auf meiner ausziehcouch schlafen. Immerhin bin ich echt schon alt genug um, wie es sich gehört, vor der Flimmerkiste einzuschlafen *g*.

WĂ€hrend ich nach und nach im Land der TrĂ€ume versank machten sich Mama und Papa an den Wohnungsputz. Bis nach 22 Uhr schrubbten die beiden die Wohnung und bereiteten auch was fĂŒr das morgige Mittagessen. Mama machte dazu Palatschinken und ein Erdbeertiramisu. Morgen kommen ja die Tettis zum Essen (das sind Dani, Daniel, Emily und Jasmin).

Mrz 292012

Der Nachmittag heute begann ganz ohne Zickerei meinerseits. Es geht ja doch!
So verbrachten Mama und ich die Zeit bis zum Taekwondo friedlich zu Hause ;-)

Beim Training war dann soweit auch alles okay. Allerdings war ich mehr damit beschÀftigt meinen offenen Gurt zu bestaunen, als mich aufs Training zu konzentrieren. Aber wer kann schon immer 100% geben?

Mrz 282012

Der Nachmittag begann etwas zickig da ich nicht zum Billa marschieren wollte. Warum ich das nicht wollte ist Mama eigentlich ein RÀtsel, immerhin gingen wir wegen mir dorthin. Ich sollte mir nÀmlich eine Belohnung aussuchen. Naja, mir wÀre es halt lieber gewesen wenn die zu mir gekommen wÀre ;-)

Im GeschÀft war aber alles wieder gut und wir gingen zufrieden nach Hause. Mit meinem Belohnungshefterl und ein paar EinkÀufen. Daheim wollte ich dann ein bisschen malen. Mama wollte noch schnell duschen und sich dann zu mir gesellen.
Als sie aus der Dusche kam hatte ich aber keinen Bock mehr zum Malen. Zumindest nicht auf Papier. Stattdessen bemalte ich meine Fnger. Ist bei Kindern jetzt nicht so untypisch dass sie sowas machen, allerdings sind die meistens erst zwei und nicht schon fĂŒnf. Was Mama aber noch mehr Ă€rgerte war, dass ich sie angelogen habe und meinte, dass wĂ€re einfach so passiert weil ich mit dem Stift abgerutscht bin. Das dies nicht ganz stimmen kann wenn die ganze Hand fast völlig mit Farbe bedeckt ist war wohl nicht schwer zu erraten.

Mama verfrachtete mich in die Badewanne. Bei der Frage, warum ich auf auf so komische Ideen komme ist mir auch nicht wirklich eine plausible Antwort eingefallen. War einfach eine „Eingebung” *g*.
Den restlichen Tag wurde ferngesehen.

Mrz 272012

Obwohl heute wieder Training war machten wir uns nach dem Kindergarten auf den Weg zum Spielplatz. Nach kurzer Zeit trieb uns der starke Wind aber nach Hause. Wir holten uns Hauben und starteten einen neuerlichen Versuch. Bald war uns aber klar, dass auch die Haube den Spielplatznachmittag nicht retten kann. Dazu war es durch den Wind einfach zu ungemĂŒtlich.

Machten wir es uns halt zu Hause bei einer Jause gemĂŒtlich. Mama, die heute das Mittagessen ausfallen ließ hatte schon einen ordentlichen Hunger – und ich bin sowieso immer dabei wenn es ums Essen geht *g*.
Als wir gut gespeist hatten wurde es schon Zeit sich auf den Weg zum Training zu machen.

Anfangs war ich heute nicht so recht motiviert und ĂŒberlegte mir sogar, bei den Großen nicht mitzumachen. Letztendlich machte ich aber doch mit – und das sogar ganz ordentlich. Mama war natĂŒrlich voll dabei und freute sich das erste Mal in Weiss-Gelb zu trainieren. Was nach unserer „Fressorgie” gar nicht so leicht war.

Mrz 262012

Da heute nach dem Kindergarten zur Abwechslung einmal nichts geplant war (das gibt es auch) konnten wir den Nachmittag auf dem Spielplatz verbringen. Es war glĂŒcklicherweise recht warm und sonnig.

Kim und Marion hatten ebenfalls nichts vor und so blieben wir nicht lange alleine sondern nutzten das schöne Wetter gemeinsam.

Mrz 252012

Der heutige Tag begann Ă€ußerst entspannt. Es war nur ein Training geplant – und das erst am gegen Mittag. Mama war allerdings ein wenig aufgeregt denn ihr stand eine PRĂŒfung bevor.

Nach dem Mittagstraining wurde verkĂŒndet wer heute eine PrĂŒfung ablegen kann. Mami stand natĂŒrlich auf der Liste, was sie sehr stolz machte (immerhin hat sie erst letzten Mittwoch mit Taekwondo angefangen). So eine Streberin, echt.
Jedenfalls wurden nach dem Training die Koffer gepackt. Aber die Abreise musste verschoben werden.
Alle PrĂŒflinge (und die, die zuschauen wollten) sammelten sich im Hotelgarten. Begonnen wurde ganz spektakulĂ€r mit einer PrĂŒfung zum 1. Dan (= Schwarzgurt). Da kommt man ans grĂŒbeln ob man wirklich witermachen soll.
Danach ging es mit Rot- und Blaugurt-PrĂŒfungen weiter ehe Mama an die Reihe kam.

Obwohl es ja „nur” die PrĂŒfung zum Weiss-Gelbgurt war – und Mama top vorbereitet war – war sie schon nervös. Auch Papa und ich bekamen ein bisschen das Zittrige.
Wir du dir denken kannst meisterte sie die PrĂŒfung aber ohne Probleme. Auch der Bruchtest klappte gleich beim ersten Mal. Ganz stolz ließ sie sich den neuen Gurt umbinden und strahlte dabei bis ĂŒber beide Ohren (ich weiß nicht ob wegen dem Gurt oder wegen Dr. Held). NatĂŒrlcih waren Papa und ich auch megastolz, dass sie nach gerade mal einer Woche Training so eine PrĂŒfung hinlegt. Sie war von den Weissgurten mit Abstand die Beste. Aber echt!

Da die Anspannung weg war konnten wir in Ruhe bei ein paar anderen PrĂŒfungen zusehen ehe wir uns auf den Heimweg machten. Im Auto verabschiedete ich mich dann recht bald ins Land der TrĂ€ume. Kurz bevor wir zu Hause waren wachte ich wieder auf.
GsD gab es eine Essensverabredung mit Oma und Opa. Nach der ganzen Aufregung hatten wir alle großen Hunger. Noch dazu hatten wir heute nur gefrĂŒhstĂŒckt. Ok, wir hatte schon ein paar Snacks zwischendurch (so Knabbernossi und Cornyriegel) aber das zĂ€hlt nicht.

Wir verschwendeten nicht viel Zeit mit Auspacken sondern machten nur die wichtigsten Dinge. Dann ab zum Essen. Dieses wurde in der „Pizzerei” bestellt.
Beim Essen wurde natĂŒrlich ausfĂŒhrlichst ĂŒber das aufregende Wochenende berichtet. Hinterher wurde es bald Zeit sich wieder auf den Heimweg zu machen. Morgen gehts ja wieder ins „richtige” Leben – so mit Arbeit und Kindergarten.

WĂ€hrend ich dann schon tief geschlafen habe kamen Oma und Opa im Fernsehen. Opi spielte bei einem Tatort einen Hafenarbeiter:

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Omi war in einer Dokumentation ĂŒbers Donauspital zu sehen:

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Mrz 242012

Gerade erst das SandmĂ€nnchen aus den Augen gewischt stand auch schon das erste Training des Tages am Programm. Obwohl, eigentlich konnten wir ja noch froh sein, denn die Rot- und Schwarzgurte waren noch frĂŒher dran. Wie auch schon gestern war das Wetter einfach nur schön. Nachdem wir den Morgen mit einer ordentichen Trainingsrunde im Freien gestartet hatten ging es endlich zum FrĂŒhstĂŒck.

Danach wurde es Zeit fĂŒr ein bisschen Entspannung in der Therme – immerhin waren wir ja heute schon fleissig. Vom Freibecken aus hatten wir einen tollen Blick auf die Wiese auf der wir trainieren. Wir konnten zusehen, wie sich die anderen abstrampelten.
Was uns aber besonders interessierte, war, wie das Dr. Andreas Held machte? Der hatte gar keine Pausen, denn entweder trainierte er mit uns oder den anderen. War also immer eingespannt. Wahnsinn! Und er kommandierte nicht nur sondern machte auch alles mit. Echt mehr als beeindruckend ihm zuzusehen.
Also Mama und Papa beeindruckt es sehr. Mich lÀsst das auf Grund meines Alters noch eher kalt *ggg*.

Auch Winni und einige andere die gerade kein Training hatten trafen wir beim Schwimmen *g*. Nach zwei Stunden PlanschvergnĂŒgen wurde es wieder ernst. Also raus aus dem Wasser, rein in den Dobok (= Kampfanzug) und ab auf die Wiese zum Training.
Diesmal war Freikampf dran. Mama war begeistert. Am liebsten hĂ€tte sie das den ganzen Tag gemacht. Und sie bekam sogar Lob und durfte bei der zweiten Hyong mitgehen (nicht wie die anderen Weißgurte noch die erste ĂŒben musste).
Als Partner zugeteilt wurden sagte er zu einer. „Geh zu Desiree, die kennt sich eh schon gut aus.„ Na da war Mama gleich ein paar Zentimerter grĂ¶ĂŸer ;-)

Nach dem Mittagstraining war der restliche Nachmittag trainingsfrei. Die Zeit verbrachten wir im Hotelgarten beim Minigolf spielen und bei einem leckeren Essen – dazu fĂŒr mich jede Menge Kakao *g*. Auch die Hose meines Doboks bekam einen ordentlichen Schluck Kakao ab. Ein schneller Sprint aufs Zimmer und das Problem war gelöst.
Das Abendtaining durfte ich allerdings wieder auslassen – meine Hose war bis dahin nicht trocken geworden.
Es stand aber eh nur „Taekwondospezifisches Dehnen” am Programm. Und da ich noch mehr als gelenkig bin wĂ€re ich aber auch ohne den Zwischenfall vom Training befreit gewesen.

Kaum kam Mama gut gedehnt zurĂŒck wurde es auch schon Zeit fĂŒrs Abendessen. Vorher noch eine schnelle Runde Monster-High-Uno in der Lobby. Dazu einen Cocktail. So lĂ€sst es sich leben.
Echt ein Wahnsinn wie schnell der Tag vergangen ist. Aber fleißig waren wir.

Mrz 232012

Schon frĂŒhmorgens waren wir alle etwas nervös, denn heute sollte es ins Taekwondo-Camp nach BĂŒk gehen. Trotz der großen Vorfreude kam zuerst die PFlicht: Arbeit und Kindergarten.

Am frĂŒhen Nachmittag ging es dann endlich los. Erst hat Omi mich, dann wir zusammen Mama abgeholt. Opi machte den Chauffeur nach Ungarn. Freitag Nachmittag und eine Menge los auf den Straßen. Trotzdem kamen wir rechtzeitig beim Hotel an. Wie Opi voraussagte, gab es noch einige Campteilnehmer die erst nach uns eintrafen (da hatten wir schon eingecheckt).

Jedenfalls blieb genĂŒgend Zeit uns in Ruhe auf das Eröffnungstraining um 16 Uhr vorzubereiten und zu schauen, wo was genau ist ;-). WĂ€hrend Mama und ich uns dann zur BegrĂŒĂŸung und zum Eröffnungstraining verabschiedeten zogen Oma und Opa los um ein paar EinkĂ€ufe zu erledigen.

FĂŒr uns gab es zuerst eine kurze Info. Unser Systemleiter (Dr. Andreas Held, seines Zeichens 4. Dan) erklĂ€rte uns wie, was, wo und wann stattfinden wird. Dann gings auch gleich los.
Da das Wetter passte trainierten wir im Freien. Geplant war das Training in der Tennishalle. Aber so war es uns natĂŒrlich lieber.
Ganz stolz war Mama als Dr. Andreas Held mich mit drei anderen Kindern nach vorne rief und uns als die JĂŒngsten vorstellte. In diesem Camp bin ich sogar die JĂŒngste. Um unser Können unter Beweis zu stellen sind wir ganz alleine die erste Hyong gegangen. Mama war ganz schön stolz als ich das vor so vielen Leuten fehlerlos schaffte.

Gegen Trainingsende waren Oma und Opa wieder da und schauten uns zu. Omi machte auch ein paar Fotos zur Erinnerung. Gemeinsam haben wir nach dem Training noch etwas getrunken ehe die beiden sich auf den Heimweg machten und wir beim Training der höheren Grade zuschauten. Kaum waren O&O weg war Papa da.
Gemeinsam genossen wir das herrliche Wetter im Hotelgarten und beobachteten das Training ehe wir Papa unser sehr kleines aber feines Zimmer zeigten ;-).

Am Abend stand dann noch eine Trainingsrunde am Programm. Da ich beim Eröffnungstraining so toll mitgemacht habe meinte Mama aber dass ich, wenn ich möchte, dieses Training auslassen kann um die Zeit mit Papa in der Therme zu verbringen. ich nahm das Angebot natĂŒrlich gerne an.
So testeten Papa und ich das Thermenangebot wÀhrend Mama sich ordentlich auspowerte.

Nach dem Training von Mama und dem PlantschvergnĂŒgen von uns machten wir uns fertig fĂŒrs Abendessen. Beim großen Buffet schlugen wir uns ordentlich die BĂ€uche voll und ließen den ersten Tag in Ruhe zu Ende gehen.

Mrz 222012

Schon frĂŒh Morgens herrschte gute Stimmung im Hause De Cillia. Papa hat sich entschlossen morgen nach der Arbeit nach BĂŒk nachzukommen um das Wochenende mit uns zu verbringen. So ging ich heute locker in den Kindergarten.

Vor kurzem hatten wir mal darĂŒber gesprochen wie cool es wĂ€re wenn ich im Auto auch mal vorne sitzen dĂŒrfte. Da vom Gesetz her grundsĂ€tzlich nichts dagegenspricht meinte sie, wenn das mit dem versprochenen brav sein funktioniert kann man darĂŒber nachdenken.
Als sie mich abholen kam hatte sie nicht nur einen Spielplatzplan parat sondern auch den Kindersitz vorne montiert. Das war cool! Ich vorne, mit offenem Fenster, Sonnenbrille und lauter Musik. Wir sind ja echt die Coolsten *g*.

Ich war ganz aus dem HĂ€uschen. Dann kam das nĂ€chste Highlight. Da der Akku an ihrem Handy leer war war Mama heute irgendwie zeitlos da sie ja keine Uhr trĂ€gt. Daher wussten wir nicht wann das Training anfĂ€ngt. Das war fĂŒrs erste nicht schlimm, denn es war noch genug Zeit. So wollte sie mich erst auf eine KĂ€seleberkĂ€ssemmel und ein Eis einladen. Als wir zum Greisler marschierten entdeckten wir einen Juwelier und hatten beide den gleichen Gedanken: Was könnte uns besser helfen das Training nicht zu verpassen als eine Uhr?

Ich entdeckte eine ganz tolle Fix und Foxi Kinderuhr im Schaufenster. Da die Uhr wirklich sehr gĂŒnstig war – und ich seit meinem Versprechen brav zu sein auch wirklich brav war – spendierte Mama nicht nur Semmel und Eis sondern auch die coole Uhr. Was fĂŒr ein Tag, ein Highlight jagt das nĂ€chste.
Im Park verputzten wir genĂŒsslich unsere Semmeln. Ich dann noch mein Eis ehe es Zeit fĂŒrs Training wurde. Dank Fix und Foxi kamen wir da auch pĂŒnktlichhin.

Anfangs war beim Training alles bestens. Aber dann beim gemeinsamen Training mit Mama wollte ich nicht so recht. Liegt wohl daran, dass sie jetzt auch mitmacht und ich daher ziemlich abgelenkt bin. Das wird schon werden.
Trotzdem gab es nach dem Training eine ernste Unterhaltung. Ich zeigte Tendenzen, wieder in mein schlechtes Bennehmen zu verfallen. Daher wurde meine neue Uhr einkassiert ehe ich einen kompletten „Überflieger” kriege. Wenn mein Benehmen passt kann ich sie morgen wieder haben.

ErzĂ€hlt habe ich Papa natĂŒrlich trotzdem von unserem tollen Tag und meiner schönen neuen Uhr. ZHeigen werde ich sie ihm halt dann wenn ich sie wieder habe. Vielleicht schon morgen?

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