Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Apr 302012

So schnell sind neun Tage Urlaub vorbei :-(
Heute hieß es wieder im Kindergarten antreten. Zum GlĂŒck ist morgen ein feiertag, so dass ich nur einen Tag hin muss ehe ich wieder frei habe. So kann ich mich langsam wieder ans richtige Leben gewöhnen.

Am Nachmittag war es – wie schon die letzten Tage- traumhaft schön und warm. Klar, dass wir auf den Spielplatz gingen. Als Papa von der Arbeit nach Hause kam wurde es fĂŒr Mama langsam Zeit fĂŒr das Training. Die Großen mĂŒssen halt öfter ran als wir Zwerge.
Papa und ich verbrachten den restlichen Abend vor der Flimmerkiste.

Beim Training erfuhr Mama dann was echt geniales. Jeder der eine SchwarzgurtprĂŒfung – also die PrĂŒfung zum 1. Dan – macht, muss sich eine SchĂŒlerin oder einen SchĂŒler wĂ€hlen der sein sogenannter PatenschĂŒler wird. Als Meister, der man ja dann ist, solle man damit beweisen, dass man die FĂ€higkeit hat andere etwas zu lehren. Der PatenschĂŒler muss das Gelernte dann bei der SchwarzgurtprĂŒfung zeigen. AusgewĂ€hlt zu werden ist natĂŒrlich fĂŒr jeden SchĂŒler eine große Ehre.
Du ahnst sicher was nun kommt. Richtig! Winny hat sich meine Mama als seine PatenschĂŒlerin ausgesucht. Mit ihr zusammen wird er fĂŒr seine PrĂŒfung im Oktober (in Ägypten) nun eine eigene Hyong kreieren.

Mama konnte es gar nicht glauben. Er hatte zwar schon mal erwÀhnt dass er sie nehmen will. Aber da sie erst so kurz dabei ist hat sie nicht wirklich damit gerechnet. Da machte ihr das Training gleich doppelt soviel Spass und sie war megastolz auf sich ;-)

Apr 292012

Der Quaxi hatte nicht zuviel versprochen: vom Aufstehen weg herrschte superschönes und heißes Wetter. Schnell hatte ich das FrĂŒhstĂŒck erledigt und war auch schon im Garten.

Da verbrachte ich den ganzen Tag beim Plantschen und Spielen. Nur zum Mittagessen war ich kurz drinnen. So lĂ€sst es sich echt leben – Urlaub halt.
Am spĂ€ten Nachmittag wurde es aber dann Zeit sich auf den Heimweg zu machen. Trotz aller Plantscherei vermisste ich Mama schon etwas. Daheim ist daheim und ohne Mama geht’s nun mal nicht – zumindest nicht lange ;-).
Mama wartete auch schon sehnsĂŒchtig auf mich und wir verbrachten den restlichen Abend beim Fernsehkuscheln.

Apr 282012

Wie vereinbart trafen Daniela, Nova und ich uns um pĂŒnktlich um halb zehn mit Mama zum FrĂŒhstĂŒck. NatĂŒrlich beim Mc Donalds – oder was dachtes du?
Bei dem Wetter, es war schon morgens sehr warm, machten wir es uns natĂŒrlich im Freien gemĂŒtlich. Da konnten die Mamis in Ruhe quatschen und wir nach dem Essen beim KlettergerĂŒst mit Rutsche spielen. Nova und ich wollten uns gar nicht trennen. Das erlebt man glaube ich auch selten das sich zwei Kinder so gut verstehen. Daniela und Mama blieben wegen des schönen Wetters aber eh lĂ€nger sitzen, so dass wir uns nicht so schnell trennen mussten.

Erst zu Mittag, das war ein langes FrĂŒhstĂŒck, machten wir uns auf den Heimweg. Papa wartete schon mit uns in den Hof zu gehen. SpĂ€ter machten Papa und ich uns dann auf den Weg nach Zwax um dort den restlichen Tag, die Nacht und den morgigen Tag zu verbringen. Da der Wetterquaxi 30 Grad vorausgesagt hat – und die BĂ€der noch zu haben – nutzen wir den großen Garten beim Fliegeropa um den Swimmingpool „einzuweihen“. Mama hat dann Zeit sich ihren Hyongs zu widmen.

In Zwax angekommen habe ich mich erst gestÀrkt, damit ich genpgend Kraft habe um den restlichen Tag im Garten zu toben und zu plantschen.

Apr 272012

Heute stand meine Übernachtung bei Nova am Programm. Da so eine Übernachtung aber naturgemĂ€ĂŸ erst am Abens beginnt nutzten wir das Traumwetter um gemeinsam einen Ausflug zu machen.

Den Vormittag verbrachten wir jedoch im DZ um fĂŒr Mama einen Tablett-PC zu besorgen (von dem sie schon seit Monaten schwĂ€rmt). Kurz nach zwölf machten Mama und ich uns dann auf den Weg zu Novas Kindergarten. Da trafen wir uns mit den beiden. Im Konvoi ging es auf die Autobahn um nach Laxenburg zu fahren. Dort verbrachten wir den Nachmittag im Schlosspark (passend zur Königsfamilie – guckst du gestern).

Es war einfach nur wunderschön: der herrliche Park, das herrliche Wetter und ein riiiiiesengroßer Spielplatz der keine WĂŒnsche offen lĂ€sst. Bis am spĂ€ten Nachmittag waren Nova und ich am Toben und Spielen. Zum Abschluss spazierten wir eine Runde durch den Park. Mit Stopp am Imbissstand um ein Eis zu schlecken und den Tag im herrlichen Ambiente (samt Teich im Hintergrund) ausklingen zu lassen. Beim Auto angekommen wurde es Zeit dass ich mich von Mama verabschiede. Ich fuhr ja gleich mit Daniela und Nova mit -du weißt noch, wegen der Übernachtung. Darauf freute ich mich schon seit Mittwoch.
Also noch schnell einen dicken Knutscher und tschĂŒss und baba Mama.

Solange dauert es ja nicht bis wir uns wieder sehen. Es war mittlerweile schon fast Abend geworden und morgen um 09:30 Uhr treffen wir uns eh schon wieder zum FrĂŒhstĂŒck.
Bei Nova angekommen ging es erstmal ans Baden. Danach gab es ein leckeres Abendessen, gefolgt von Brettspielen. Zum Hauptabendprogramm – es lief Ein Königreich fĂŒr ein Lama – machten wir es uns alle auf der Couch gemĂŒtlich. Einige frĂŒher, andere (wie ich) spĂ€ter, gingen dann nach der Reihe ins Land der TrĂ€ume.

Apr 262012

Das Wetter heute war, wie auch gestern, schon beim Aufstehen super schön und warm. Und das Beste: es soll bis die nÀchsten Tage noch schöner und bis zu 30° warm werden.

Jedenfalls stand unserem geplanten Tagesausflug in den Family Park am Neusiedlersee nichts mehr im Weg. Schnell waren die benötigeten Dinge zusammengepackt, da haben wir shcon Übung drinnen. Da es ja unter der Woche war und keine Ferien mussten wir uns nicht sonderlich stressen da keine Menschenmasse zu erwarten waren. Trotzdem wollten wir frĂŒh dort sein um den Tag richtig ausnutzen zu können.

Kaum öffnete der Park seine Tore standen wir auch shcon vor der TĂŒr. Es war einfach nur genial. Wir kamen uns vor wie so eine Königsfamilie wegen der der eigentlich geschlossene Park extra geöffnet wird. Wir mussten nirgendwo anstehen, wurden ĂŒberall gleich angesprochen und betreut und wollten wir noch eine Runde fahren hieß es einfach sitzen bleiben solange wir wollen und nicht aussteigen und neu anstellen. Wie es sich fĂŒr eine Königsfamilie eben geziemt.
Es war wie ein Traum. Mama und Papa waren auch total begeistert. Mama schleppte mich spÀter noch in die sogenannte Vogelscheuche. Da setzt man sich rein und wird dann in die Luft geschupft. Das Geschrei kannst du dir sicher vorstellen ;-).

Aber es war echt ein supertoller wunderschöner Tag. Fast wie im MĂ€rchen. Am spĂ€teren Nachmittag machten wir uns dann wieder auf den RĂŒckweg. Mit dem Wissen, dass wir diesen Tag sicher nicht so schnell vergessen werden. In Zukunft werden wir immer nur unter der Woche dorthin fahren.

Apr 252012

Wie fĂŒr den Urlaub bestellt begrĂŒĂŸte uns schon morgens herrliches Wetter. Und das soll laut Wetterquaxi auch die restliche Woche so bleiben.

Gut gelaunt beschlossen wir den Tag sportlich zu beginnen und das FrĂŒhstĂŒck ins Freie zu verlegen. Also schwangen wir uns auf unsere FahrrĂ€der und radelten gemĂŒtlich zum Billa. Dort deckten wir uns mit leckeren Weckerln und SĂŒĂŸem ein. Mit der Beute fuhren wir zum Sandspielplatz, machten es uns da auf der Bank gemĂŒtlich und genossen das herrliche Wetter und das leckere Essen. Jaaahh, so fĂŒhlt isch Urlaub an.

Gegen Mittag machten Mama und ich uns dann auf den Weg in den Donaupark um uns dort mit Daniela und Nova zu treffen. Die beiden hatten wir schon ewig nicht mehr gesehen (da Nova ja im Moment kein Taekwondo macht). Mittlerweile war es so warm geworden, dass wird sogar beim Brunnen pritscheln konnten. Bis zum Abend blieben wir mit den beiden dort und tobten uns so richtig aus. Zum Abschluss gab es dann noch ein leckeres Hot Dog und ein Eis ehe wir uns wieder auf den Heimweg machten.
Ich find‘ Urlaub super!

Apr 232012

AnlĂ€sslich unseres ersten Urlaubstages hatte Mama die Idee, sich doch mal die H2O-Therme in der Steiermark anzusehen. Also packten wir ganz frĂŒh alles zusammen und begaben uns auf die Reise in die grĂŒne Mark.

Nach gut 1¾ Stunden waren wir am Ziel – und damit nur noch wenige Sekunden vom warmen Nass entfernt. Wirklich umgehauen hat es uns die Therme zwar nicht, aber es war sehr schön und nett. Mein persönliches Highlight war die Poolbar – wenn auch nur eine kleine. Das erinnerte mich gleich an Ägypten *g*. Und was ich auch cool fand war so ein rundes eher kleines Becken, das ĂŒber den Raum ragte und aussah wie ein Rapunzelturm. Echt schön.

Erst am spĂ€ten Nachmittag traten wir wieder die Heimreise an. Wenn man schon mal soweit fĂ€hrt soll man das auch ausnutzen. Die Conclusio des Tages: wir habens gesehen, aber eigentlich lohnt die weite Anreise nicht. In der selben Zeit sind wir auch in SĂ vĂ r – und da wird deutlich mehr geboten.
Daheim stand nicht mehr allzuviel auf dem Programm, immerhin waren alle erschöpft vom schwimmen und fahren. Schlafen gehen wollte ich aber auch noch nicht. Immerhin bin ich im Urlaub. Daher machte ich es mir im Spielezimmer gemĂŒtlich und schaute DVDs bis ich freiwillig ins Land der TrĂ€ume verschwand.

Apr 212012

Heute fand im Stadioncenter ein großes Turnier statt. Jetzt weißt du auch, warum Mami diese Woche so viel und hart trainiert hat.

Schin um 10:00 Uhr mussten wir dort sein. Ich wollte eigentlich nicht mitmachen und war nur zum Zuschauen mitgekommen. Ich wurde dann aber so von der ganzen AthmosphÀre angesteckt dass ich mir auch den Dobok anzog um zumindest den Lehrgang mitzumachen. Nur gut dass Mama sich sowas schon gedacht und meinen Dobok mitgenommen hatte.

Die Trainingseinheit der Kleinkinder machten wir mit Kyosanim Kozak um den Leuten zu zeigen, was bei uns im Training so alles gemacht wird. Danach kam das Tunier.
Und auch da wollte ich plötzlich mitmachen. Also meldete Mama mich noch schnell an. Um noch beim Wettbewerb zur Hyong teilzunehmen war es allerdings schon zu spÀt. Was nichtweiter schlimm war, denn ich war eh der einzige Gelbgurt (und somit ohne Konkurenz) *g*. Ich zeigte dem Puplikum aber was ein kleiner Gelbgurt so draufhat indem ich die zweite Hyong prÀsentierte. Danach kam der nÀchste Tunierpunkt, der Bruchtest.

Da konnte ich dann auch mitmachen. Kaum fiel mein Name, hatte ich auch schon das Brett zerhauen. Mama – und die anderen – trauten ihren Augen nicht. Da ich wie gesagt die einzige mit einem gelben Gurt war hatte ich auch den schwersten Bruchtest. Den habe ich aber am besten gemeistert und somit zurecht den ersten Platz gemacht.
Mama und Papa konnten das irgendwie nicht glauben, da ich im Training immer so lasch tue, als wĂŒsste ich manchmal gar nicht was gerade passiert. Aber wenn es drauf ankommt dann – bamm – bin ich voll da.

Langsam wurde es Zeit fĂŒr Mama sich bei der Hyong und beim Bruchtest zu beweisen. Und das hat sie auch. Bei beiden Übungen rĂ€umte sie den 1. Platz ab – und das, obwohl sie am kĂŒrzesten von allen dabei ist. Sie war wirklich mehr als gut und zu recht megastolz. Nachdem das Tunier fĂŒr uns vorbei war zogen wir uns um. Ans Heimfahren dachten wir aber noch nicht. Erstens wollte ich mit Hanni (einer Freundin vom Taekwondo) noch in den kleinen Indoorspielplatz und dann wollten wir natĂŒrlich noch sehen was die anderen so draufhaben.
Bis kurz nach 16 Uhr blieben wir im Stadioncenter. Da wurde es echt noch richtig spannend – vor allem als die Schwarzgurte dran waren.

Am Abend trafen wir uns dann bei Oma und Opa um gemeinsam aus der Pizzerei etwas zu bestellen und bei einer leckeren Torte Oma nochmals richtig zum Geburtstag zu gratulieren. Klar dass wir auch berichteten wie fleissig wir heute waren. Mamas und meine Leistung waren aber auch echt toll und wir freuen uns schon aufs nÀchste Tunier.

Apr 202012

Den Nachmittag heute konnten Mama und ich gemĂŒtlich und ohne Stress verbringen. Da ich ja fĂŒr die restliche Woche von Mama eine Zwangstrainigspause verordnet bekommen habe hatten wir keinen Zeitdruck.

Also erst einmal Rapunzel anzusehen. Hinterher eine Runde Uno. Dann war auch schon Papa zu Hause.
Gegen viertel sechs ĂŒbernahm Papa das Spieleprogramm wĂ€hrend Mama sich auf den Weg zum Taekwondo machte. Sie ist nĂ€mlich nicht vom Training befreit.

Und wieder hat sie ganze drei Stunden hintereinander durchgezogen. Echt ein Wahnsinn. Wenn sie so weiter macht dann wird sie dieses Jahr mit ihrer GĂŒrtelfarbe noch ordentlich weit kommen. Klar, dass ich nach so einem langen Training schon tief und fest schlummerte als sie nach Hause gekommen ist.

Apr 192012

Das Wetter war leider nicht mehr so schön wie gestern. Sah auch irgendwie nach Regen aus.

FĂŒr eine Runde auf dem Radl passte das Wetter aber doch. Und so traten Mama und ich brav in die Pedalen. Wozu haben wir schließlich die neuen FahrrĂ€der?
Nach dem radeln (ist auch ein gutes Cross-Training zum Taekwondo) waren wir noch kurz im Makerhof ehe uns der Regen nach drinnen trieb. Da war es aber eh schon Zeit unsere Trainingssachen zu packen und zum Training zu fahren.

Ich machte heute nur bei den Kleinen mit wĂ€hrend Mama sich bei den Großen drei(!) Stunden gönnte *g*. Ja, sie nennt das gönnen. Papa war so nett uns kam mich holen wĂ€hrend Mama sich von Winny quĂ€len ließ. Jedem das seine.

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