Lena-Maries-Welt

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wenn ich die Welt entdecke

Jun 302012

Der heutige Tag brach alle bisherigen Juni-Temperaturrekorde. Offiziell waren es 37,7° C. Aber ich bin sicher, bei uns war es noch heißer!

Bei der Hitze ĂŒberließen wir nichts dem Zufall und stellten uns extra den Wecker um rechtzeitig aus dem Haus zu kommen. Zuerst zum Billa, Proviant besorgen. Danach gleich weiter zum GĂ€nsehĂ€ufel. Dort trafen wir gleich mal Marion mit Sabine, inklusive Kids. Es blieben an diesem Tag aber nicht die einzigen bekannten Gesichter ;-)
Erstmal zu den wichtigen Sachen – zur AbkĂŒhlung.

Da wir so frĂŒhzeitig gekommen waren fanden wir schnell ein gemĂŒtliches PlĂ€tzchen im Schatten um uns auszubreiteten. Geschwind alles ausgepackt dann ging es auch gleich weiter. Mama entschied, dass wir den harten Weg nehmen sollen. Anstatt sich langsam ins kĂŒhle Nass zu tasten ging es ĂŒber die Rutsche. Kurz und schmerzlos. Zu unserer Überraschung war das Wasser zwar schon frisch, aber nicht unangenehm.
Plantschen, rutschen, spielen und natĂŒrlich essen – schon war es Nachmittag. Jetzt wurde es im Bad richtig voll und langsam unangenehm. Aber wir hatten schon einen Ersatzplan parat.

Da es morgenso heiß weitergehen soll brachte Mama uns nach Zwax. Da können wir den restlichen heutigen und den ganzen morgigen Tag im Pool verbringen. Ohne lĂ€stige Menschenmassen! Kaum angekommen sprang ich in den Pool um den Tag richtig auszunutzen.

Jun 292012

Obwohl die Nacht fĂŒr Sascha und mich erst nach 22 Uhr begann waren wir trotzdem schon recht frĂŒh munter. Das lag wohl an der Aufregung dass ich heute nicht in den Kindergarten muss sondern plantschen gehen darf.

Sachen packen und ab ging’s ins Kinderbad. Das ist praktischerweise gleich in der NĂ€he. WĂ€hrend meine Eltern in der Arbeit schwitzten verbrachte ich den Tag beim Pritscheln und Toben. Erst am spĂ€ten Nachmittag haben mich Dani und Toni wieder nach Hause gebracht. Da ging ich mit Mama, Marion, Marcel und Kim noch auf ein leckeres Eis ehe sich ein weiterer heißer Tag dem Ende zuneigte. Macht aber nichts, denn nun ist Wochenende. Und morgen soll es noch (viel) heißer werden als heute was bedeutet, dass es auf jeden Fall ins Freibad geht.

Und da Dani und Toni nĂ€chste Woche noch Urlaub haben und ich so brav war – und Sascha auch viel angenehmer ist wenn ich da bin – darf ich wohl nĂ€chste Woche ein- oder sogar zweimal den Kindergarten schwĂ€nzen. Ist Sommer nicht super?

Jun 282012

Gestern hat Mama einen Anruf von Dani bekommen. Sascha vermisst mich schon so und da sie zurzeit Urlaub haben fragte Dani nach, ob ich nicht bei ihnen schlafen will und morgen, anstatt in den Kindergarten, mit ihnen zum Schwimmen gehen will.

Was glaubst du wohl wie ich mich entschieden habe?
Genau! FĂŒr den Kindergarten … natĂŒrlich nicht! Die drei kamen mich am spĂ€teren Nachmittag holen. Bis zum Schafden gehen habe ich dann mit Sascha gespielt.

Jun 272012

Das Wetter war auch heute wieder absolut Spielplatz geeignet. Also schnell mein Fahrrad holen und ab ging die Lucy.

Erst ins Ekazent. Ich brauchte was zu trinken. Weiter zum Schulhof. Da vertrieben wir uns die Zeit mit Rollenspielen und quatschen. Gegen 16 Uhr kam Ruben vorbei. Mit ihm gemeinsam drehten wir eine kurze Hofrunde und ließen uns dann fĂŒr eine Weile im EisgeschĂ€ft bei uns an der Ecke nieder.

Als Papa von der Arbeit nach Hause kam ĂŒbernahm er das Abendprogramm fĂŒr mich. Mama blieb mit Ruben im EisgeschĂ€ft picken. SpĂ€ter stieß noch Patrik dazu. FĂŒr mich ging’s aber leider bald ab ins Bett.

Jun 262012

Heute störte es mich gar nicht das ich in den Kindergarten musste. Stand dort doch ein Ausflug nach Schönbrunn auf dem Programm worauf ich mich riesig freute.

Schnell den Rucksack gepackt und los ging’s. Erst am Nachmittag waren wir wieder zurĂŒck. Gerade rechtzeitig, dass Mama mich wie gewohnt abholen konnte. Da das Wetter den ganzen Tag einfach nur toll war gingen wir gleich direkt weiter zum Spielplatz. Da blieben wir bis zum Kleinkinder-Training.

Nach dem ganzen Training fĂŒr Die Große Chance ließ ich mich da wieder mal blicken ;-)
Die Folgestunde bei den Großen wollte ich auch mitmachen. Zumindest anfangs. Mittendrin verließ mich dann die Lust – und auch etwas die Kraft – immerhin war ich schon ewig nicht mehr im normalen Training. Erst recht nicht zwei Stunden hintereinander (noch dazu gab Winny ordentlich Gas). Ich setzte mich hinten ab und schaute zu. Als Mama sich auch kurz absetzen musste da die höher Graduierten dran waren machte sie mir aber klar, dass es so nicht immer sein kann, sonst meldet sie mich ab.
Das will ich natĂŒrlich nicht. Ich brauch‘ nur wieder eine kleine Eingewöhnungsphase.

Nach dem Training gabs Essen. Danach machte ich es mir im Spielezimmer gemĂŒtlich. Da Papa morgeneinen Zahnarzttermin hat – und ich somit ausschlafen kann – durfte ich, wie sonst nur am Wochenende, im Spielezimmer schlafen.

Jun 252012

Heute widmeten wir den Nachmittag der Wohnung. Ist zwar nicht gerade meine LieblingsbeschĂ€ftigung – und Mama und Papa versuchen das auch meistens zu machen wenn ich schlafe – aber heute gings nicht anders.
Nach einem kurzen Protest habe ich sogar brav mitgeholfen. So dauerte die Sache gleich nur noch halb solange.

Nachdem die Wohnung wieder besuchertauglich war machte ich es mir in der Badewanne bequem, Mama kĂŒmmerte sich derweil ums Abendessen. Als ich frisch gebadet und satt war kuschelten Mama und ich uns vorm Fernseher zusammen ehe es mit Papa zum ZĂ€hne putzen ging. Eigentlich wollte Mama sich ja ins Schlafzimmer kuscheln und ein Buch lesen aber das verweigerte ich. Es spielte nĂ€mlich gerade Cosmo und Wanda – und die BĂŒcher laufen ja nicht davon *g*

Jun 242012

FĂŒr heute waren 30° C angesagt. Daher packten Papa und ich unsere Sachen zusammen und verbrachten den Tag bei den Flieger-Großeltern, großteils im Pool.

Mama wĂ€re ja gerne mit uns zum Schwimmen gegangen aber die BĂ€der waren sicher wieder mehr als voll und in Zwölfaxing habe ich meine Ruhe und kann machen was ich will. Das Highlight fĂŒr mich war, dass ich ĂŒber den Winter soviel gewachsen bin, dass ich im großen Pool stehen kann.
Bis zum Abend nutzten wir das herrliche Wetter. Zu Hause angekommen wurde gemeinsamzu Abend gegessen ehe es Zeit fĂŒrs Bett wurde.

Jun 232012

Der Morgen begann wettertechnisch alles andere als gut. Beim Aufstehen schĂŒttete es – und das blieb den Vormittag ĂŒber so. Also hat Mami mich ein paar Stunden geholt und am frĂŒhen Nachmittag wieder zu O&O gebracht (die in der Zwischenzeit einkaufen waren). Bis dahin war die Sonne gekommen und trocknete schnell alles auf. So konnten Oma und Opa doch noch mit mir aufs Donauinselfest gehen.

Unser Inseltripp dauerte fast sechs Stunden. Und nicht eine Minute davon war mir fad. Hier ein paar EindrĂŒcke davon:

Zum VergrĂ¶ĂŸern anklicken:
Donauinselfest 1 donauinselfest 2 Donauinselfest 3 Donauinselfest 3

Die Heimfahrt war etwas chaotisch, aber wir fanden nach Hause. Omi lieferte mich gleich bei meinen Eltern ab. Ich war echt geschafft – aber es war superschön. Und Omi hat gesagt, ich habe mich echt toll benommen.

Jun 222012

Heute brachten mich Mama und Papa nach langem wieder mal gemeinsam in den Kindergarten.

Den Nachmittag habe ich zuerst mit Papa und dann bei Oma und Opa verbracht. Als ich hinkam war Opi gerade in seiner Werkstatt beim SĂ€gen. Ich stattete ihm einen Besuch ab. Als ich die SĂ€ge sah wollte ich natĂŒrlich auch einmal probieren.
Aber erst kommt die SchutzausrĂŒstung – Opoi ist da etwas pinbelig. Nachdem ich Ohrstöppsel und eine Schutzbrille verpasst bekommen hatte wurde fĂŒr sicherfen Stand gesaorgt. Erst dann wurde die Maschine angeschaltet. Ich sĂ€gte mit Opi, so auf die Schnelle., einen Baum:
der nachwuchs an der sÀge

Klar, dass ich etwas Respekt vor der maschine hatte, aber Spass machte es trotzdem. Zumindest das SĂ€gen, das Schleifen ĂŒberließ ich Opi.
Danach das ĂŒbliche O&O-Programm: spielen, Filme schauen, essen (heute einmal etwas Bestelltes, da Opi vor lauter SĂ€gerei keine Lust hatte zu kochen) und Vorlesen. Bis ich dann geschlafen habe dauerte es etwas. Aber dafĂŒr ist man ja bei den Großeltern!

Jun 212012

Heute Nachmittag war es zwar nicht so heiss wie gestern aber trotzdem sehnte man sich nach einer AbkĂŒhlung. Zum GlĂŒck waren Oma und Opa nicht nur zu Hause sondern hatten auch nichts besonderes vor. Opi hatte die wichtige Arbeit (das Einölen der Bretter) schon erledigt. Es stand der Plantschsaison-Eröffnung also nichts im Wege.

Mit vereinten KrĂ€ftenwurde meine altbewĂ€hrte Muschel (in der ich schon viele schöne Stunden verbrachte) aufgestellt und angefĂŒllt – und schon saß ich drinnen. WĂ€hrend die Erwachsenen im Schatten Neuigkeiten austauschten plantschte und spielte ich bis Papa von der Arbeit kam.
Opi schenkte mir auch zwei Holztiere:
saurier
Einen Dinosaurier und einen kleinen SĂ€belzahntiegr. Die beiden hatte er gestern fĂŒr mich gebastelt.

Alle zusammen gingen wir dann noch auf ein leckeres Eis ehe die gewohnte Abendprozedur folgte: Essen, Waschen, Schlafen gehen.

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