Lena-Maries-Welt

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wenn ich die Welt entdecke

Okt 292012

In den Kindergarten bei Schneeregen. Es war aber nicht wirklich kalt. Noch nicht, das kam erst im Laufe des Tages.

Als wir am Abend nach Zwax fuhren war es dann richtig kalt. Dazu ein unangenehmer Wind. Mal sehen, was wir bei so einem Wetter machen werden.

Okt 282012

Den Tag verbrachte ich noch in Zwax bei den Flieger-Gro√üeltern. Es wurde st√ľndlich k√§lter, aber der Schnee der kommen sollte lie√ü sich noch Zeit. Apropos Zeit: die Zeitumstellung habe ich gut √ľberstanden, k√∂nnte man sich aber meiner Meinung nach sparen.

Am späteren Nachmittag kamen mich die Kletter-Großeltern holen. Erst tratschten alle zusammen eine Weile, dann beseitigte der Ketrteropa ein Problem auf Papas Computer und dann fuhren wqir nach Wien.
Schon auf der Fahrt bestellte ich zum Abendessen Palatschinken Рauf die ich plötzlich großenj Gusto hatte.

Opi war so nett mir die extra zu machen. Während ich meine in Nutella ertränkte hat er seine zerschnitten und sich eine Suppe gemacht. Schon toll was man mit Palatschinken alles machen kann.

Okt 212012

Ein hektischer Tag mit viel Aufregung, Tränen und einem Happy End. Aber der Reihe nach.

Mami musste mich vom Kindergarten vorzeitig abholen, da ich mir dort wohl ein paar Läuse eingefangen hatte. Das kann schon mal passieren und ist eigentlich auch nicht weiter schlimm. Nur gerade heute kamn es extrem unpassend. Mami musste eigentlich schon eine Trainingsstunde geben. Also brachte sie mich zum Opi. Der wiederum war gerade auf dem Sprung um nach Mistelbach zu fahren und sein bestelltes Fahrrad abzuholen. Nach einigem hin und her durfte ich bei ihm bleiben.

Wir spazierten Hand in Hand in die Apotheke um ein geeignetes Mittel samt Lausrechen zu besorgen. Das Mittel wurde gro√üz√ľgig aufgetragen und musste mindestens eine Stunde einwirken. Solange wareteten wir nicht. Opi packte mich ins Auto. Der Kindersitz, im Kopfbereich durch ein Plastksackerl gesch√ľtzt, kam heute einmal auf den Vordersitz. Hinten wurde der Platz f√ľrs Fahrrad ben√∂tigt.
Im Gesch√§ft dauerte es noch eine Weile (irgendwelche Probeme mit einer Bremse). Ich verk√ľrzte mir die Wartezeit mit Zuckerln naschen.

Nachdem wir zur√ľck waren kamen Rad und Kindersitz auf die Loggia. Dann wurde es ernst. Mit zwei K√§mmen k√§mpfte sich Opi durch meine langen Haare. Das dauerte und hat auch ziemlich gezupft. Es flossen zwar ein paar Tr√§nen, aber ich hielt brav still. Als das Striegeln geschafft war ging es unter die Dusche. Weil ich so brav war durfte ich mir was zum Abendessen w√ľnschen. Opi machte mir die bestellten Berner. Kaum waren die fertig kam Omi heim und wir konnten gemeinsam essen.
Das letzte St√ľck hatte ich gerade geschluckt da kam mich meine Mami abholen.

Abends kam dann mein gro√üer Fernsehauftritt. Ich war bei „Die gro√üe Chance” im Fernsehen zu sehen. Hier ein Ausschnitt meines Auftrittes:

die große chance:

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