Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Apr 032008

Um ¼ acht bin ich munter geworden. Nach dem FrĂŒhstĂŒck habe ich mich mit meinen Spielsachen beschĂ€ftigt. Dann ging es zum Einkaufen.

Wir sind ja alle zum Abendessen eingeladen und Opi möchte ein neues Rezept ausprobieren. Dazu waren einige Zutaten zu besorgen.

Am Nachmittag hat Opi dann angefangen das Essen vorzubereiten. Mittendrin haben sich kurzfristig die Strobls angesagt. Die waren gerade in der NĂ€he und sind auf einen Kaffee vorbeigekommen. Als sie wieder weg waren ging die Kocherei weiter.

Als dann meine Eltern von der Arbeit nach Hause kamen, konnte das Experiment beginnen. So sah der Thunfischauflauf aus:

Opis Thunfischauflauf

Er hat wirklich gut geschmeckt. Auch Mami meint, dass man so etwas bald wieder einmal kochen kann.
Ich habe es sogar geschafft, den einen oder anderen Löffel mit essen alleine in den Mund zu bekommen. Aber großteils wurde es doch noch die ĂŒbliche Patzerei. Aber bei jedem Versuch geht es ein kleines Bisschen besser.

Noch etwas habe ich heute gelernt:
Wenn ich huste, halte ich mir (manchmal zumindest) die Hand vor. Das hat mir Opi gezeigt.

Mrz 062008

Nachdem ich ausgeschlafen war, so gegen halb sieben, wurde erst einmal gefrĂŒhstĂŒckt. Bald darauf hat Opi mich warm eingepackt (es ist wieder recht frisch geworden, vor allem in der FrĂŒh).

Um ¾ 8 Uhr sind wir schon vorm Lidl gestanden. NatĂŒrlich in der Pole-Position. Und keine Minute zu frĂŒh! Kaum hatten wir uns den Spitzenplatz erobert, strömten die Massen von allen Seiten herbei, quollen aus den Autos und kamen sogar zu Fuß.

Du musst wissen, dass es heute ein paar tolle Dinge zu einem wirklich guten Preis gab. Und da auch Opa das eine oder andere haben wollte, stĂŒrzten wir uns ebenfalls in die Schlacht.
Kaum ging die TĂŒre auf, sprintete Opi schon los, wie vom wilden Affen gebissen. Die Kindesitze waren schnell gefunden. Schnapp, schon war einer verstaut.
Gleich weiter zu den Inlineskatern. Schnell je ein Paar Gr. 43 und 44 aufgeladen.
Daneben gab es die Protektorensets. Gleich jeweils zwei Paare in allen GrĂ¶ĂŸen.

So, das Gröbste war nun geschafft. WĂ€hrend ich die VerkĂ€uferinnen unterhielt, hat Opi in aller Ruhe erst einmal die Skater probiert. Die in GrĂ¶ĂŸe 44 passten besser (und boten noch eine kleine Reserve fĂŒr dickere Socken). Also das andere Paar zurĂŒckgebracht.
Dann die Protektoren probiert. Das passende Paar behalten, das andere zurĂŒck. Ein Paar fĂŒr Gerlinde mitgenommen und nach knapp 10 Minuten standen wir mit unserer Beute schon an der Kassa.

Beute

Ach ja, fast hĂ€tte ich es vergessen: Auf dem Weg zur Kassa hat Opi noch ein Radwerkzeug (um gerade einmal zwei Euro) entdeckt. Das musste natĂŒrlich auch noch mit, wurde eh alles mit der Karte von Omi bezahlt ;-)

Radwerkzeug

Jetzt aber schnell alles im Auto verstaut. Ich habe Gott sei Dank ja meinen eigenen Sitz im Auto, sonst wÀre es eng geworden. Dann konnte es nach Hause gehen. Kaum war alles in die Wohnung geschleppt, hat Opi auch schon begonnen, den Sitz zu montieren.
Klar, dass ich ihm dabei geholfen habe. Zuerst einmal alle Teile auspacken:

nichts vergessen?

Eine Stunde lang haben wir dann geschraubt und gebastelt. Am Ende waren gleich zwei FahrrĂ€der mit einer Halterung fĂŒr (m)einen Kindersitz ausgerĂŒstet.
Bei dem Sitz waren nÀmlich zwei Halterungen dabei. Und das um diesen Preis. Wirklich ein guter Kauf.
Jetzt kann der Sitz mit nur einem Handgriff von einem Rad auf das andere ummontiert werden. So kann auch Omi mich mit dem Rad mitnehmen.
Nach einer Stunde war alles erledigt. Noch das Werkzeug verrÀumen und wir konnten unser Werk betrachten:

fertig montiert

Sieht doch nicht schlecht aus, oder? Das ich danach natĂŒrlich ziemlich schmutzig war, ist klar. Aber einen Mechaniker stört das nicht.
Opi hat mich trotzdem einer Grundreinigung unterzogen. Dann sind wir zu Omi in die 4ma gefahren um sie abzuholen.
Da habe ich auch gleich zu Mittag gegessen, ehe wir nach Hause fuhren (mit einem kleinen Abstecher zum Penny).

Mittlerweile war es 12 und jetzt gab es keinen Pardon mehr – ich musste ins Bett. Nach ein paar Minuten quengeln bin ich dann eingeschlafen (so eine Schrauberei macht ja auch mĂŒde). Bis ¾ 3 habe ich dann geschlafen.

Danach gab es meine Nachmittagsjause. Dann noch eine Weile Omi und Opi beschÀftigen und bald waren auch schon meine Eltern da, um mich abzuholen.
Der Tag heute ist wirklich schnell vergangen.

Feb 272008

Beim Weg in die Arbeit hat Papa heute leider unser Auto demoliert. Nicht immer sind AbkĂŒrzungen wirklich schneller.
Gott sei Dank ist ihm nichts passiert.

Mami hat dann schnell Opis Auto ausgeborgt um zu sehen, was los ist. Nachdem das Auto in der 4ma war, stellte sich bald heraus, dass sich der Schaden halbwegs in Grenzen hĂ€lt (Querlenker, Spurstange, … aber nicht die Achse). Mami ist gleich weitergefahren, um gĂŒnstige Ersatzteile zu organisieren.

Ich war in der Zwischenzeit bei meinen Großeltern. Die hatten wieder Waschtag. Das hat mich aber nicht davon abgehalten, sie zusĂ€tzlich auf Trab zu halten. Ich habe erst Ruhe gegeben, als ich alle Stofftiere aus der ganzen Wohnung zusammengeklaubt hatte. Ich kenne mittlerweile ja alle PlĂ€tze, an denen sie sich herumtreiben:

Sammelwut

Feb 222008

Langsam wird es Zeit, dass ich lerne mit Besteck zu essen. Das glaubt zumindest Mami.
Ich habe es damit nicht so eilig. Aber da ich nicht so bin, ĂŒbe ich Mami zuliebe hin und wieder:

Mir schmecktÂŽs

Es geht jedesmal ein bisschen besser.

Jan 272008

Mein Morgenflascherl hat mir noch Omi gegeben. Dann ist sie aber schon nach Ungarn aufgebrochen und ich war mit Opi alleine.

Die meiste Zeit haben wir gespielt, meistens mit meinem Ball. Dann hat Opi aber festgestellt, dass meine FingernÀgel schon sehr lang sind (ob ich ihn da unabsichtlich gekratzt habe?).
Also hat er seine Nagelzange geholt, ein ordentlich großes GerĂ€t:

Nagelzange

Interessiert habe ich ihm zugesehen, wie er sich selbst die FingernĂ€gel gekĂŒrzt hat. Dazu machte er immer „schnipp- schnapp” – und jedesmal machte es einen Knipser und sein Fingernagel war ein StĂŒck kĂŒrzer.

Als er das dann bei meinen FingernĂ€geln machte, habe ich mich gar nicht gefĂŒrchtet und brav still gehalten. Es hat auch gar nicht weh getan. Im Gegenteil, bei jedem Knipser musste ich lachen.

Nach dem Mittagessen hat mich Mami abgeholt (die war dann schon ausgeschlafen). Beim nĂ€chsten Besuch bei Opi sind wahrscheinlich meine FußnĂ€gel dran. Ich habÂŽ da was lĂ€uten gehört.
Wenn schon, ich fĂŒrchte mich nicht!

Dez 142007

Mama arbeitet, ich bin bei Opa. Wie es mir heute erging, kannst du im Blog von Opi nachlesen.

Nov 302007

Mama musste heute ja wieder Geld verdienen ;-) so dass mich meine Oma schon gleich nach dem Aufstehen geholt hat. Den Vormittag ĂŒber haben wir die meiste Zeit gespielt. Abwechselnd habe ich dabei Oma und Opa beschĂ€ftigt.

Gegen Mittag haben sie mich dann eingepackt (nicht zu warm, denn draußen war es strahlend schön und nur wenig windig), und wir sind zum Einkaufen gegangen. Gegangen deshalb, weil das Auto in der Werkstatt zur Begutachtung war.
Wir waren noch nicht ganz fertig mit dem Einkaufen, da hat schon meine Mami angerufen, dass das Auto abgeholt werden kann.

Also schnell den Einkauf nach Hause gebracht und schon waren wir unterwegs zu Mami in die 4ma. Kaum wieder zu Hause, war auch schon Papa da und hat mich gleich aus dem Auto heraus ĂŒbernommen.

Noch etwas muss ich dir erzÀhlen:
Als ich mich heute unter dem Esstisch versteckt hatte, habe ich gesehen, wie Oma ein kleines Paket ausgepackt hat.

Beobachtungsposten

In diesem war ein Besteck. Sie hat es gleich wieder versteckt, aber ich glaube, dass es fĂŒr mich ist. Warum sonst sollte mein Name darin eingraviert sein?

Besteck

Ich bin gespannt, wann ich es bekomme? Wahrscheinlich, sobald ich halbwegs mit einem Löffel essen kann. Also fange ich gleich morgen an ,zu ĂŒben!

Okt 272007

Lange hat es gedauert. Viele Versuche, viele gute AnsÀtze. Aber heute habe ich es endlich geschafft.

Opi hat mir gestern noch mehrmals vorgemacht, wie das mit dem Krabbeln funktioniert. Dabei habe ich sehr gut aufgepasst und gleich versucht, das Gesehene umzusetzen. Anscheinend habe ich es nun auch begriffen. Heute bin ich völlig selbststÀndig auf allen Vieren losgekrabbelt.

Jetzt heißt es aufpassen, denn nun ist nichts mehr vor mir sicher!

Endlich mobil
Auf die PlÀtze, fertig, los!

Sep 022007

Von Freitag bis heute Nachmittag war ich bei meinen Großeltern. Mami und Papi brauchten anscheinend etwas Ruhe (vor mir?) und sind ein paar Tage in eine Therme gefahren.

Bei Omi und Opi habe ich gezeigt, dass ich fast tÀglich etwas dazu lerne und mich stÀndig weiterentwickle. Unternommen haben wir auch einiges:

VitamintropfenJeden Morgen musste ich erst einmal meine Vitanmintropfen nehmen. Das ist fĂŒr mich mittlerweile die leichteste Übung: Schnabel auf, Tropfen rein, hinunterschlucken, fertig.

HochstuhlMeine Mahlzeiten bekam ich bei den Großeltern immer im Hochstuhl serviert. Ich kann ja schon recht gut sitzen und so lasse ich mich einfach leichter fĂŒttern, meint Opi (das geht auch nicht so aufs Kreuz). Und ehrlich gesagt, schmeckt es mir selbst so auch besser. Nur beim Flascherl in der FrĂŒh und am Abend liege ich, denn ein bisschen Kuscheln muss auch sein.

RegenschutzGestern waren wir lange spazieren. Fast zu lange, denn wir kamen in einen ordentlichen Regenguss. Obwohl wir schon fast zu Hause waren, mussten wir unter ein Vordach flĂŒchten und den Ă€rgsten Regen abwarten, sonst wĂ€ren wir alle bis auf die Knochen nass geworden.

Aber auch so bekamen wir einige Regenropfen ab. Aber ich fand das eher lustig, wie mir auf der Flucht ein paar Regentropfen ins Gesicht spritzten. Wie man sieht, war das Dach gerade groß genug um uns vor dem Regen zu schĂŒtzen.

BadewanneDanach war aber ein heißes Bad fĂ€llig, damit ich mir keine VerkĂŒhlung hole.
In der Badewanne hat es mir richtig git gefallen. Ich habe fest geplantscht und gespritzt (Opa war das egal, der war schon vom Regen nass).

GymnastikNach dem Baden hat mich Omi ordentlich tockengerubbelt und angezogen. Danach machte ich ein paar GymnastikĂŒbungen. Bei der Gelegenheit konnte ich gleich nachschauen, ob auch meine FĂŒĂŸe ordentlich gewaschen wurden. Hat aber eh alles gepasst!

mĂŒdeVor dem Abendessen habe ich noch meine Beine trainiert. Dazu bin ich mit dem Lauflernweagerl durch die Wohnung geglĂŒht. Aber nach einer Weile kam ich zu der Erkenntnis, dass meine Rennfahrerkarriere noch etwas warten wird mĂŒssen. Ich brauchte einfach eine kleine Pause. War aber auch ganz schön anstrengend der ganze Tag.

Jeden Tag habe ich auch versucht auf alle Viere zu kommen um endlich zu krabbeln. Es fehlt nicht mehr viel, dann klappt auch das. Ich werde fleißig weiterĂŒben.

Mein „Kosenamen” hat sich ĂŒbers Wochenende auch geĂ€ndert. Nannten mich bisher alle liebevoll Saurier (da ich immer so schreie und grunze wenn ich gut aufgelegt bin), sagen Omi und Opi jetzt Bam-Bam zu mir.
Ob das damit zu tun hat, dass ich immer mit den FĂŒĂŸen stampfe und trete und alle Leute zwicke und kratze?

Aug 072007

Am Abend waren meine Eltern noch bei Omi und Opi zum Essen eingeladen.
Dort wurde untertags auch der neue Kinderwagen abgegeben, den Mama und Papa fĂŒr mich bestellt hatten.

Kaum wieder zu Hause wurde er gleich ausgepackt und aufgebaut. Der sieht richtig schick aus – und ist ganz fĂŒr mich allein, juhuu!

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