Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Sep 162011

Nachdem wir ja die letzten Male Julia und Meli in Obersiebenbrunn besucht hatten, dachten sich die beiden, heute k├Ânnten sie doch mal zu uns kommen. Gedacht – getan.
Gemeinsam verbrachten Julia und ich den Tag beim Spielen und die Mamis beim Tratschen. Gegen 17 Uhr kamen dann Papa und Fliegeropi von ihrer Mission Wohnzimmerschrank zur├╝ck.

Wie ihr wisst suchen meine Eltern ja schon einige Zeit lang ein Sideboard in einer zum Wohnzimmerschrank passenden Farbe. Aber bisher wurde nichts so wirklich passendes gefunden. Mama entdeckte dann genau den selben Wohnzimmerschrank wie ihn wir schon haben um 130 Euro. Gebraucht, aber in sehr gutemn Zustand. Also dachte sie: „Warum f├╝r ein Kasterl, das noch dazu nicht genau passt, das Doppelte zahlen?” Da nimmt sie gleich den kompletten Verbau noch einmal und macht was draus. Genau die Teile haben Papa und Opi heute geholt.
Der Rest (was kommt wohin, was muss umgebaut werden …) folgt in den n├Ąchsten Tagen.

Bis halb sieben tobten Julia und ich noch durch die Wohnung dann musste sie leider los und Mami sich ums Abendessen k├╝mmern. Da stand heute etwas ganz besonderes auf dem Speiseplan: ich hatte mir n├Ąmlich W├╝rstel mit Kartoffeln und Spinat(!) gew├╝nscht. Ich, freiwillig! Gem├╝se!
Der schmeckt nicht einmal Mama so wirklich. Aber wenn ich schon mal freiwillig etwas gr├╝nesgesundes essen will machen nat├╝rlich alle mit. So wegen Vorbild und so.

Mai 182010

Das Wetter ist leider immer noch nur regnerisch und windig. Also war ich heute ein wenig l├Ąnger Kindergarten.

Mama war nach der Arbeit einen Sprung bei Patricia. Nach dem Abholen und kam dann um mich abzuholen. Daheim haben wir uns dem Betten├╝berziehen und dem Swiffern gewidmet. Mit „uns” meine ich haupts├Ąchlich Mama ;-)
Ich habe zumindest ein wenig geholfen und ansonsten brav alleine gespielt. Ist ja auch eine Hilfe.

Jan 252010

Schon als Papa in der Fr├╝h anrief und meinte dass er mit dem Auto liegengeblieben ist, ahnte Mama, dass es diesmal keine Kleinigkeit sein w├╝rde.
Sie sollte leider recht behalten.

Zu Mittag stand dann fest, dass unser treuer BMW seinen schweren Verletzungen erlegen ist – und zwar einem Motorschaden. Ein finaler Schaden ohne jede Aussicht auf Rettung.
So ist das leider. Einmal m├╝ssen sie alle gehen ;-)

Mal sehen, was es diesmal wird. Wenn m├Âglich sollte es wieder ein BMW werden. Schau mer mal.
Als kleinen Trost waren wir zum Essen bei Oma und Opa eingeladen.

Okt 202009

Schon am Morgen g├Ąhnte mich der K├╝hlschrank mit leeren F├Ąchern an. Daher war nach dem Kindergarten nichts mit Spielen. Zuerst einmal musste f├╝r NAchschub gesorgt werden.
Also haben wir die Spielezeit etwas verschoben und uns auf den Weg gemacht.

Wenn es nicht zu oft ist habe ich ja auch Spass daran, obwohl es manchmal schon ein Stress ist. Aber ich darf mir immer eine Kleinigkeit aussuchen. Und an der Wursttheke bekomme ich eine leckere Wurstsemmel.

Nachdem alles beisammen war musste der Eikauf nach Hause gebracht werden. Dann wurde alles verstaut und der K├╝hlschrank wieder gef├╝llt.
Danach blieb leider nicht mehr viel Zeit zum Spielen. Aber daf├╝r haben wir jetzt wieder genug Vorr├Ąte zu Hause um die n├Ąchsten Tage zu ├╝berstehen. Und das ist auch schon was.

Okt 032009

Wie schon berichtet bin ich in letzter Zeit manchmal etwas zickig. Um genau zu sein, geht das so, seitdem ich der Meinung bin, dass ich auch ohne Mittagsschlaf gut auskommen kann.

So war es auch heute. Der Vormittag war durchaus noch ruhig. Wir konnten sogar problemlos einige Besorgungen im Gewerbepark erledigen. Am Nachmittag haben wir uns mit Dani & Co in Simmering bei einem gro├čen Stra├čenfest getroffen. Da war anfangs noch alles Bestens und ich habe mich pr├Ąchtig am├╝siert.
Aber je sp├Ąter es wurde, desto mehr sp├╝rte ich den fehlenden Schlaf. Es kam die M├╝digkeit und mit dieser auch die schlechte Laune.

Im gro├čen und ganzen war es aber trotzdem ein toller Tag (vor allem, wenn man sich die letzte Stunde am Strassenfest wegdenkt). Mami hat schon angedroht, dass ich morgen zu Mittag so lange im Bett bleiben muss, bis ich ein wenig geschlafen habe.

Das klingt jetzt ziemlich streng, aber ich bin wohl doch noch etwas zu klein, um den Tag ganz ohne Mittagsruhe durchzuhalten. Das haben die letzten Tage eindeutig bewiesen.

Mrz 182009

Auch heute wurde die Windel gleich gegen eine Unterhose gewechselt. Das funktioniert jetzt schon recht gut.

Also hat Mami beschlossen, alle meine Bodys zu entsorgen, da ich diese nun wohl nicht mehr brauchen werde. Immerhin bin ich schon ├╝ber zwei Jahre alt – und Bodys sind ja wohl eher etwas f├╝r Babys.

Das mit dem Klo gehen funktioniert eigentlich ganz gut, nur f├╝rs gro├če Gesch├Ąft habe ich noch lieber eine Windel. Das hat Papa heute auch gemerkt:
Mami musste kurz weg als er von der Arbeit heim gekommen ist. Da hatte ich nur die Unterhose an. Und die war dann bald voll.

Zeit genug um aufs Klo zu gehen w├Ąre ja gewesen. Aber wie gesagt, gro├č mache ich lieber noch wie gewohnt. Mami hofft, dass sich das bis in den Sommer hinein dann einpendelt. Mal sehen.

Dez 222008

Nachdem Mama mich vom KiGa abgeholt hatte ging es ab nach Hause zum Spielen. Auf dem Heimweg haben wir schnell einen Sprung zur Omi gemacht. Wir wollten ja unbedingt spionieren, wie Opi den Christbaum aufgeputzt hat. Ist sehr sch├Ân geworden.

Zuhause wurde dann aber nicht nur gespielt. Ich habe Mami auch beim Aufr├Ąumen geholfen. Schlie├člich kommt in zwei Tagen das Christkind – und da muss alles gl├Ąnzen. Mami sagt, in eine schmutzige Wohnung kommt das Christkind nicht (da werden einige wohl leer ausgehen).

Papa hatte in der Zwischenzeit ein Beratungsgespr├Ąch wegen einer Augen-OP. Er will sich die Augen lasern lassen. Damit er keine Brille mehr tragen muss.
Am Abend war er dann noch mit seinen Arbeitskollegen zum Essen. Mami und ich sind zu Hause geblieben. Wir haben getanzt und gespielt bis es Zeit zum Schlafen war.

Apr 122008

Den Vormittag habe ich mit Mama und Papa zu Hause verbracht. W├Ąhrend ich dann meinen Mittagsschlaf absolviert habe, war Mama mit Oma im DeZi. Karin war auch mit.

Als sie dann wieder zu Hause war, sind wir zu Meli, Alex und Julia gefahren. Die Zeit bis zum Abendessen bei Omi musste herumgebracht werden. Das ging sehr schnell bei Spiel und Tratsch.

Zum Abendessen bei Omi und Opi gab es dann etwas ganz Besonderes – und f├╝r mich Neues: Fondue!
Ich habe zwar schon viel dar├╝ber geh├Ârt, habe mir aber nie etwas darunter vorstellen k├Ânnen. Meist h├Ârte ich nur, dass es zwar recht lustig sein soll, aber man oft nicht so recht zum Essen kommt, sondern sich mehr mit Geb├Ąck und So├čen sattessen muss.

Umso mehr war ich ├╝berrascht, dass es gar nicht so war. Der Trick dabei war n├Ąmlich, dass meine Gro├čeltern erstmals einen elektrischen Fonduetopf zum Einsatz brachten. Dieser hat im Unterschied zu den sonst ├╝blichen Spirituskochern den Vorteil, dass das ├ľl immer gleich hei├č bleibt und nicht leicht abk├╝hlt.
So ging das Bruzzeln der Fleischst├╝cke sogar so schnell, dass man kaum mit dem essen nachgekommen ist.

Wir hatten alle jedenfalls eine Menge Spass beim Fondue. Ich habe nat├╝rlich meinen ├╝blichen Saustall fabriziert, aber das tat der guten Stimmung keinen Abbruch.
Alle haben zum Abschluss auch gemeint, dass wir das bald wieder einmal machen sollten. Da bin ich gerne wieder dabei.

Apr 032008

Um ¼ acht bin ich munter geworden. Nach dem Fr├╝hst├╝ck habe ich mich mit meinen Spielsachen besch├Ąftigt. Dann ging es zum Einkaufen.

Wir sind ja alle zum Abendessen eingeladen und Opi m├Âchte ein neues Rezept ausprobieren. Dazu waren einige Zutaten zu besorgen.

Am Nachmittag hat Opi dann angefangen das Essen vorzubereiten. Mittendrin haben sich kurzfristig die Strobls angesagt. Die waren gerade in der N├Ąhe und sind auf einen Kaffee vorbeigekommen. Als sie wieder weg waren ging die Kocherei weiter.

Als dann meine Eltern von der Arbeit nach Hause kamen, konnte das Experiment beginnen. So sah der Thunfischauflauf aus:

Opis Thunfischauflauf

Er hat wirklich gut geschmeckt. Auch Mami meint, dass man so etwas bald wieder einmal kochen kann.
Ich habe es sogar geschafft, den einen oder anderen L├Âffel mit essen alleine in den Mund zu bekommen. Aber gro├čteils wurde es doch noch die ├╝bliche Patzerei. Aber bei jedem Versuch geht es ein kleines Bisschen besser.

Noch etwas habe ich heute gelernt:
Wenn ich huste, halte ich mir (manchmal zumindest) die Hand vor. Das hat mir Opi gezeigt.

Mrz 312008

Kurz nach dem Aufstehen sind wir schon zum Hofer aufgebrochen.
Da gab es heute Gummistiefel und Regenanz├╝ge f├╝r Kleine. Klar, dass Mami da auch f├╝r mich etwas besorgen musste. Aber die Sachen sind ja auch wirklich supers├╝├č:

Regenschutz; © Hofer

Jetzt k├Ânnte es von mir aus ruhig ein paar Tage regnen, damit ich sie gleich ordentlich einweihen kann.

Danach sind wir zu Jaqueline gefahren. Gemeinsam haben wir dann eine Runde durch diverse M├Âbelh├Ąuser gemacht: Lutz, M├Âmax dann noch zum Ikea. Dort haben wir die beiden abgesetzt und sind nach Hause gefahren (es war auch schon Zeit f├╝r meinen Mittagsschlaf).

Als ich wieder munter war, sind wir auch schon wieder los, um mit Opi Omi von der Arbeit abzuholen. Am Nachmittag haben wir uns dann nochmal mit Jaqueline (diesmal im DZ) getroffen. Als Papa von der Arbeit kam sind wir mit ihm dann noch eine Runde zum Bipa spaziert.

Aber geregnet hat es da immer noch nicht!

© 2007 lena-maries-welt.eu
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