Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Jun 222012

Heute brachten mich Mama und Papa nach langem wieder mal gemeinsam in den Kindergarten.

Den Nachmittag habe ich zuerst mit Papa und dann bei Oma und Opa verbracht. Als ich hinkam war Opi gerade in seiner Werkstatt beim SĂ€gen. Ich stattete ihm einen Besuch ab. Als ich die SĂ€ge sah wollte ich natĂŒrlich auch einmal probieren.
Aber erst kommt die SchutzausrĂŒstung – Opoi ist da etwas pinbelig. Nachdem ich Ohrstöppsel und eine Schutzbrille verpasst bekommen hatte wurde fĂŒr sicherfen Stand gesaorgt. Erst dann wurde die Maschine angeschaltet. Ich sĂ€gte mit Opi, so auf die Schnelle., einen Baum:
der nachwuchs an der sÀge

Klar, dass ich etwas Respekt vor der maschine hatte, aber Spass machte es trotzdem. Zumindest das SĂ€gen, das Schleifen ĂŒberließ ich Opi.
Danach das ĂŒbliche O&O-Programm: spielen, Filme schauen, essen (heute einmal etwas Bestelltes, da Opi vor lauter SĂ€gerei keine Lust hatte zu kochen) und Vorlesen. Bis ich dann geschlafen habe dauerte es etwas. Aber dafĂŒr ist man ja bei den Großeltern!

Nov 012011

Da es laut Quaxi heute sonnig und nicht zu frisch werden sollte vereinbarten wir ein Treffen mit Dani, Marco, Emily und Jasmin im Donaupark. Um 10 Uhr waren wir dort und mussten gleich feststellten, dass auf Quaxi auch kein Verlqass mehr ist. Es war nÀmlich ganz schön frisch. Aber da es zumindest trocken war und uns beim toben sowieso warm wird machten wir uns auf den Weg zum Spielplatz.

Dort tobten wir uns alle mal wieder richtig aus. Nicht nur die Kleinen, auch die Großen (wahrscheinlich, damit ihnen nicht kalt wird). Gegen Mittag kam dann langsam der kleine Hunger. WĂ€hrend Emily und Jasmin sich auf den Heimweg machten um dort zu essen leitet uns der Hunger zielsicher zum Mc Donalds *gg*.
Marco hat sich uns angeschlossen.

Nachdem wir alle gestĂ€rkt und aufgewĂ€rmt waren hatte Mama noch eine Überraschung fĂŒr mich. Vor ein paarTagen hatte ich sie nĂ€mlich gefragt, ob ich nicht auch mal mit dem Auto fahren darf. Sieht ja nicht so schwer aus. Heute wollte sie mir diesen Wunsch erfĂŒllen – ich ahnte davon aber nichts.
Marco, der in den Plan eingeweiht war meinte, das könnten wir ja bei ihm zuhause (da mussten wir ihn sowieso abliefern) auf dem Parkplatz machen könnten und erkönnte Fotos machen. Das war natĂŒrlich noch besser. Plötzlich fragte mich meine Mami: „Und Mausi, magst jetzt mal Auto fahren?”

Ich war natĂŒrlich ziemlich verdutzt, denn damit hatte ich jetzt echt nicht gerechnet. Aber ich war nicht zu ĂŒberrascht um mit „Ja” zu antworten. Also bogen wir auf den nĂ€chsten Parklplatz ein. Ich krabbelte zu ihr auf den Schoß und drehte fast durch vor lauter Freude. Mama dachte sich schon dass ich mich das freuen wird, aber gleich so? Ich glaube, so sehr habe ich mich bicher ĂŒber noch nichts gefreut.

Kurz bekam ich etwas Angst. Wenn man vorne sitzt sieht die Sache dann doch etwas anders aus. Und so viele Schalter und Knöpfe. Aber ich hatte ja Hilfe. Da ich natĂŒrlich zu klein bin um Gas zu geben oder zu bremsen ĂŒbernahm das Mami. Ich musste mich nur aufs lenken konzentrieren. Das machte so viel Spass, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte. Aber alles hat auch mal ein Ende (und das Schöne meist schnell) und außerdem wartete zuhause schon Papa. Der wollte schließlich auch noch etwas Zeit mit uns verbringen.

Also haben wir Marco abgeliefert und den restlichen Tag mit Papa beim Spielen verbracht. NatĂŒrlich habe ich ihm gleich von meiner „wilden” Autofahrt erzĂ€hlt. Auch bei Oma und Opa waren wir einen Sprung. Denen habe ich natĂŒrlich auch gleich von meinen FahrkĂŒnsten erzĂ€hlen mĂŒssen *gg* (da kam dann zu Sprache, dass Opi meine Mami auch fahren ließ als sie noch ganz klein war. Die durfte sogar in eine Tiefgarage hineinfahren).
Das war echt ein tolles Erlebnis – meine Mama ist ja doch die beste!

Aug 162011

Kurz nach acht begann unser 9. Tag in Ägypten. Wie immer bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel. Das ist irgendwie schon cool wenn man sich immer sicher sein kann dass es am nĂ€chsten Tag schön ist und man schwimmen gehen kann.

Heute war animationsfrei. Das heißt, es gab keine Schwimmstunde und keinen Kiddy Club. Das machte uns aber nicht viel aus. Wir verbrachten den Vormittag mal wieder gemĂŒtlich am Pool beim Plantschen, Tauchen und Schwimmen lernen. Und ob du es glaubst oder nicht, heute mussten Mama und Papa wohl zum letzten Mal meine SchwimmflĂŒgerl aufblasen. Nachdem ich fleißig mit den beiden geĂŒbt hatte kann ich jetzt tatsĂ€chlich schwimmen! Und nicht nur so ein bisschen den Kopf ĂŒber Wasser halten sondern richtig ein paar Meter weit:
Ich kann schwimmen

Und mein Tauchstil hat sich auch verbessert. Klar, wenn man schwimmen kann kann man diese Bewegungen auch beim Tauchen nutzen. Mama und Papa platzen fast vor Stolz. Na ich bin schon gespannt was mein Schwimmlehrer morgen dazu sagen wird. Schwimmen habe ich zwar von Mama und Papa gelernt (so soll es ja auch sein) aber er kann das ganze ja noch verfeinern ;-)

Nach der ganzen Schwimmerei und einem Snack zwischendurch an der Poolbar haben wir um 13:30 Uhr beschlossen, im Zimmer zu relaxen und das Mittagessen heute einmal auszulassen. Hunger hatten wir eh alle noch keinen. Am Zimmer habe ich mir ersteinmal einen Film angesehen. Danach ist mir eingefallen, dass ich in der Mini Bar vor kurzem ein Mars gesichtet hatte. Und ich habe schon so lange keine Schokolade mehr gegessen. Ich weiß ja schon gar nicht mehr wie die schmeckt. So habe ich Mama gefragt ob ich mir den Marsriegel schnappen darf auch wenn der was kostet. Sie verstand meinen Gusto, denn bis auf Schokopalatschinken und das Eis am Nachmittag habe ich ja wirklich nie genascht, so dass sie es gleich erlaubt hat. Da sie aber auch wusste das noch ein zweites Riegel in der Minibar liegt meinte sie, ich solle diesen Papa geben. Hmmmm lecker war die Schoki.
Danach wurde weiter Film geschaut. Dabei sind mir immer mal die Augen zugefallen:
Schwimmen macht mĂŒde

Gegen vier machten wir uns auf den Weg zum Strand. Burger essen gegen den kleinen Hunger zwischendurch. Dann wurde es wieder Zeit fĂŒrs kĂŒhle Nass. Heute blieben wir allerdings nicht so lange am Pool da meine Eltern seit kurzem von einem fiesen Ausschlag geplagt werden. Papa vorne im Brust- und Halsbereich, Mama am RĂŒcken. Wir vermuten, entweder kommt der von der Sonne oder vom Chlor. Jedenfalls wurde es bei Mama so unangenehm, dass wir beschlossen haben es fĂŒr heute genug sein zu lassen. Nur noch schnell das Chlor abduschen …
abduschen

… und wir konnten gehen.
Nachdem wir trocken gelegt waren wiruns dann auf den Weg in die Lobby. Immerhin musste ich ja Oma und Opa gleich berichten, dass ich schwimmen kann. In der Lobby hat Papa auch gleich nach dem Arzt gefragt um das mit dem Ausschlag abklĂ€ren zu lassen. Also schnell die E-Mails geschrieben, den Laptop zurĂŒck aufs Zimmer gebracht und weiter zum Doktor. Der bestĂ€tigte dass der Ausschlag eine Sonnenallergie ist. Dagegen gibt es eine gute Lotion in der Pharmacy. natĂŒrlich haben wir die gleoich besorgt. Der Apotheker erzĂ€hlte uns, dass es einige andere Urlauber auch erwischt hat. Aber die Lotion einfach drei Tage lang ĂŒber Nacht (klingt paradox) auftragen sollen, morgens abwaschen und ganz normal mit Sonnencreme eincremen. Sonnenverbot haben sie keines bekommen. Zum GlĂŒck! Scheint also nicht weiter schlimm zu sein.

Zum Abschluss des Tages machten wir noch einen Spaziergang zum Steg. Gutes Timing, denn so konnten wir etwas unvergessliches erleben. Zuerst haben wir ein paar nette Leute getroffen die uns mittels Taschenlampe Fische zeigten. Sie erklĂ€rten uns auch, dass die Lichter im Wasser von Tauchern stammen, die gerade auf dem Weg zurĂŒck zum Steg sind. Echt faszinierend das Ganze. Dann haben wir den Mondaufgang beobachtet. Einfach unglaublich wie das aussah:
Zuerst dachte ich es wÀre die Sonne die da den Horizont streift, denn er war blutrot. Aber da er auf der falschen Seite war musste es wohl der Mond sein.

Auf dem RĂŒckweg lief uns dann mitten am Strand noch eine Katze ĂŒber den Weg. Zum GlĂŒck keine schwarze ;-)
Jetzt wurde es jetzt aber doch langsam Zeit fĂŒrs Abendessen. Heute war German Night angesagt. Mit Schinkennockerl, PĂŒree und Ćevapčići (obwohl ich die jetzt nicht unbedingt als „deutsch” bezeichnen wĂŒrde) haben wir uns den Bauch vollgeschlagen. Dann ab ins Zimmer. War ja animationsfrei – somit gab es klarerweise auch keine Abendschow. Mittlerweile war es aber eh schon wieder neun Uhr geworden. Auch ohne Show gehe ich hier deutlich spĂ€ter ins Bett als daheim in Wien. Aber immerhin habe ich ja Urlaub. Wir haben noch gemeinsam etwas ferngesehen. Aber schon bald sind uns die Augen zugefallen.

Jul 242011

Das Wetter wird immer schlechter. Mein Drang nach Wasserspielen trotzdem immer grĂ¶ĂŸer. Das liegt wohl an der inneren Uhr die voll auf Sommer eingestellt ist.
Also wurden die Badesachen eingepackt und wir fuhren nach Oberlaa. Endlich wieder nach Herzenslust rutschen und plantschen. Und – du wirst es nicht glauben – es gab heute zwei Premieren:

  • ich bin das erste Mal vom 1 Meter Brett gesprungen – und das ganz alleine
  • ich habe meinen ersten freien Schwimmversuch gemacht (ganz ohne diese nervigen SchwimmflĂŒgerl). Und das hat gar nicht mal so schlecht geklappt.

Wer weiß, vielleicht komm ich ja aus dem Ägyptenurlaub zurĂŒck und kann schon schwimmen? Das wĂ€re ein „Mitbringsel” und eine tolle Story wenn man sagen kann, dass man in Ägypten schwimmen gelernt hat ;-)
Nach fast drei Stunden, die wir wirklich durchgehend im Wasser verbracht haben, waren wir nicht nur schrumpeliger als die Àlteste Oma der Welt, sondern hatten auch einen Hunger zum Oma verspeisen. Also ab unter die Dusche und auf zum Futterfassen.

Am Nachmittag haben wir uns dann zu Hause von den Anstrengungen erholt. Wir waren echt K.O.

Mai 092011

Der Nachmittag begann ganz entspannt mit einem guten Eis. Trotz Naschverbot! Aber bei so einem Wetter kann Mama mich nicht leiden sehen.

Es war wirklich heiß (und so soll es die ganze Woche bleiben). Gestern, als zum Muttertag viele MĂŒtter (manche, wie man hört, auch gegen ihren Willen) durch die Gegend kutschiert wurden, war es wolkig und hat sogar geregnet, und heute, wo alle arbeiten mĂŒssen, ist das schönste Wetter. So ungerecht kann es zugehen.

Du fragst dich jetzt vielleicht warum ich wohl Naschverbot habe. Na ja, sagen wir mal ich haben Mama laaaaange sekiert ;-)

SpÀter kam Marion vorbei die heute nicht auf dem Spielplatz war (da sie einen Termin hatte) und die ich zufÀllig vorher schon bei ihrer Stiege getroffen hatte als ich mit dem Rad unterwegs war. Die hat Mama dann erzÀhlt was ich da Schlimmes gemacht habe. Ich habe nÀmlich, ganz ohne Grund, Marcel geschimpft- und das ganz ordentlich.

Mama sagte erst einmal nichts zu mir. Da ich gerade am Spielen war hĂ€tte das auch nur wenig Sinn gemacht. Am Abend, als dann Ruhe eingekehrt war, haben Mama, Papa und ich uns im Wohnzimmer hingesetzt und darĂŒber gesprochen. Und ich habe versprochen das nicht mehr zu machen da ich nun weiß,dass auch Worte sehr verletzen können. Mein Hauptproblem am Spielplatz ist halt leider, dass ich mich sehr leicht von anderen verleiten lasse.
Mama hat aber nochmal betont, dass ich meine Regeln habe und an die muss ich mich halten. Egal, was andere dĂŒrfen oder machen.

Apr 042011

Mir istschon klar dass das Wetter nicht immer schön sein kann. Aber ein paar Tage mehr wĂ€re schon gut gewesen. Jedenfalls war es heute grauslich, dĂŒster und kalt.

Mama und ich mussten drinnen bleiben. Wir nutzten die Zeit um uns mit einem Lernbuch fĂŒr Zahlen zu befassen. Sie hatte gerade es erst vor einigen Tagen gekauft. Bis 10 zĂ€hlen kann ich ja schon lĂ€nger. Heute wollten wir uns steigern. Wenn möglich bis 20.

Danach haben wir uns Rapunzel angeschaut bis es Zeit zum Kochen wurde. Ich leistet Mama in der KĂŒche Gesellschaft. WĂ€hrend sie gekocht hat habe ich es mir mit meinem LÜK-Kasten auf der Arbeitsplatte neben ihr gemĂŒtlich gemacht. So konnte ich bei ihr sein und zugleich etwas fĂŒr meine Bildung tun.

Als Papa daheim war konnten wir essen. Zum Tagesabschluss haben wir uns dann gemeinsam den König der Löwen angesehen. Also ein Tag mit Lernen und Filme schauen.

Mrz 242011

Nach dem Abholen musste meine Mami erst einmal zu Sabine (das ist Celines Mama). Ein paar Basteleien fĂŒr Ostern standen auf dem Programm. Die Mamis fanden das sehr witzig, wĂ€hrend Celine und ich schon auf Nadeln saßen um endlich auf denSpielplatz zu können.

Als es dann raus ging wurde es fĂŒr mich ernst. Schon seit einigen Tagen bin ich viel mit dem Laufrad unterwegs. Durch die viele Übung kann ich schon ganz toll das Gleichgewicht halten und auch schon richtig lenken (ist ja doch anders als mit einem Dreirad. Aber das kann Opi auf seiner Motorradseite besser erklĂ€ren). Daher wurde beschlossen, dass ich es heute mal mit einem echten Fahrrad versuchen soll. Wozu habe ich schließlich mein schönes Barbie-Rad? Also auf zu Opi, bei dem das Rad eingewintert war. Er hatte schon die StĂŒtzrĂ€der entfernt, so dass wir gleich losdĂŒsen konnten.

Celine und Lukas haben uns begleitet. Das traf sich gut, denn so konnte Celine – die ja schon Fahrrad fahren kann – mit meinem Rad bis zum Spielplatz fahren. Ich mit dem Laufrad hinterher. Dort angekommen wurden erst einmal alle begrĂŒĂŸt, dann haben wir eine Runde gespielt und gequatscht. Nur keinen Stress.

Dann wurde es ernst. Man weiß ja, auch Rom wurde nicht an einem Tag gebaut und Mama hatte daher gaaaaanz viel Geduld mitgebracht. Celine, die ja fast 2 Jahre Ă€lter ist als ich, fuhr mit ihrem Rad vor um mir zu zeigen wie das geht. Anfangs hat Mama hat mich noch kurz gehalten:
Mama passt auf

Und irgendwann, ohne dass ich es zuerst gemerkt hatte, fuhr ich plötzlich ganz alleine. Es war fast wie fliegen:
geht doch

Binnen weniger Minuten konnte ich Rad fahren. Mama war total baff und ich musste meine neue Kunst gleich allen zeigen.

WĂ€hrend des restlichen Tages habe ich immer wieder ein paar Runden gedreht um zu ĂŒben. Jedesmal ging es etwas besser und ich wurde immer sicherer. Mami konnte es noch immer nicht glauben, dass ich mich einfach draufgesetzt habe und losgefahren bin.

Zwischendurch kam ein Anruf von Omi, die uns zum Eis essen eingeladen hat. Mama fand, das war die perfekte Sache um diesen Tag abzuschließen. Am Telefon wurde noch nichts von meinen neuen FĂ€higkeiten verraten. Wir haben die beiden einfach ĂŒberrascht. Als sie von der Terasse auf den Weg kamen, bin ich ihnen ganz stolz entgegen gefahren. ZufĂ€llig hatte Opi sich heute eine neue Videokamera gekauft die er testen wollte. Ob er etwas geahnt hat?

Das Eis hatte ich echt verdient. Wir marschierten zum Poticelli. Genau genommen marschierten die andern, ich konnte ja fahren. Mit dem Eis setzten wir uns in den 1er Hof und ließen uns die Sonne auf den Bauch scheinen – herrlich.
Leider konnte Papa meine ersten Radmeter nicht sehen, da er in Zwax zum Training war. Aber spĂ€testens am Wochenende kann ich auch ihm zeigen, wie toll ich Rad fahren kann. Bis dahin: „Psssttt, nichts verraten”!

Mrz 072011

Zum Geburtstag bekommen, heute erstmals angewendet: meinen Kididog. Der kann nicht nur sprechen, seinen Gesichtsausdruck Àndern oder MÀnnchen machen, der kann mich auch aufwecken.

Lette Woche war da noch nicht nötig, da Papa zu Hause war und ich lĂ€nger schlafen konnte. Heute kam Kididog erstmalig zum Einsatz. PĂŒnktlich um 06.45 wurde mein Kididog munter, spielte eine lustigen Melodie und weckte mich indem er „Aufstehen!” rief. Ich habe natĂŒrlich gehorcht und bin schnell aus dem Bett gesprungen und zu Mami gelaufen. Die war zwar schon munter, aht aber im Bett gewartet ob ich auch alleine komme. Hat super funktioniert. Wieder ein kleiner Entwicklungsschritt geschafft. Wenn das so weitergeht bin ich bald groß (auch wenn Mami das noch nicht will). Vier Jahre hab eich ja schon geschafft.

Am Nachmittag habe ich zu Hause gespielt, wĂ€hrend Mama einen Großputz veranstaltet hat (da warte ich doch noch mit dem großwerden).

Feb 172011

Heute war wieder Baden angesagt. Was soll man denn auch machen, bei dieser ewigen KĂ€lte? Also ab ins warme Nass und frisch drauflos gespielt.

Nach einer Weile war ich schrumpliug aufgeweicht und hatte genug vom Plantschen. Also habe ich nach Mama gerufen. Kaum stand sie neben mir, habe ich es mir aber anders ĂŒberlegt und sie wieder weggeschickt. In Hörweite wartete sie ab, was ich nun wohl wieder anstellen wĂŒrde. Nix ist passiert. Zumindest nichts Schlimmes.

Fix fertig abgetrocknet und angezogen kam ich quietschvergnĂŒgt aus dem Badezimmer gesprungen. Sogar meine Spielsachen hatte ich brav in die Kiste gerĂ€umt. Das gab natĂŒrlich ein großes Lob. Mama war ganz stolz und freute sich, dass ich wieder etwas mehr alleine machen kann. Es wird, es wird ;-).

Zur StĂ€rkung gab es Faschierte Laibchen mit KartoffelpĂŒrre.

Nov 092010

Nicht nur mein Talent fĂŒrs Puzzeln scheint ĂŒbermĂ€ĂŸig entwickelt zu sein (mittlerweile mache ich auch Puzzles mit mehr als 100 Teilen schon im Schlaf). Jetzt habe ich eine neue Herausforderung fĂŒr mich entdeckt.

Vor einiger Zeit hat Mama mir mal einen LÜK-Kasten geschenkt. Mit Heften, die eigentlich fĂŒr Vorschulkinder gedacht sind. Mama kann es kaum glauben, aber ich kann das ganz alleine spielen und richig lösen.

Zuerst hat Mama die schweren Aufgaben mit mir gemacht um mich spielerisch zu fördern. Die KĂ€sten fĂŒr mein Alter schienen mir viel zu einfach. Vor kurzem habe ich einfach so den Kasten zur Hand genommen und versucht die Aufgabe zu lösen. Was mir auch auf Anhieb gelungen ist. Mama ist total beeindruckt und stolz. NatĂŒrlich war auch Papa ganz stolz als ich es ihm vorgezeigt habe.

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