Lena-Maries-Welt

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wenn ich die Welt entdecke

Mai 112013

W├Ąhrend ich bei meinem Papa in Zwax war hat meine Mama ihre Akrobatikpr├╝fung im Taekwondo gemacht. Omi und Opi haben sie begleitet.

zusammenschnitt der pr├╝fungsaufgaben:

Nov 042012

Schon kurz vor sieben Uhr kletteret ich zu O&O ins Bett. Fast eine Stunde habe ich es noch ausgehalten, dann musste ich aufstehen. Omi auch, Opi blib noch ein Weilchen liegen.

Der Vormittag ging shcnell rum. Beim Mittagessen leistete mir Opi Gesellschaft, die Omi isst erst sp├Ąter. Daf├╝r verschleppte ich sie in den Indoorspielplatz. Da musste sie in den n├Ąchsten Stunden alles m├Âgliche mit mir machen. Da kam sie ordentlich dran.

Opi kochte auf unseren Wunsch hin ├╝berbackene Spaghetti Carbonara. Hat er echt gut hinbekommen. Noch ein Runderl spielen, dann bettfertig machen. War eh schon deutlich ├╝ber der Zeit. Ein paar Minuten durfte ich noch fernsehen, dann war f├╝r heute Schluss.

Okt 282012

Den Tag verbrachte ich noch in Zwax bei den Flieger-Gro├čeltern. Es wurde st├╝ndlich k├Ąlter, aber der Schnee der kommen sollte lie├č sich noch Zeit. Apropos Zeit: die Zeitumstellung habe ich gut ├╝berstanden, k├Ânnte man sich aber meiner Meinung nach sparen.

Am sp├Ąteren Nachmittag kamen mich die Kletter-Gro├čeltern holen. Erst tratschten alle zusammen eine Weile, dann beseitigte der Ketrteropa ein Problem auf Papas Computer und dann fuhren wqir nach Wien.
Schon auf der Fahrt bestellte ich zum Abendessen Palatschinken – auf die ich pl├Âtzlich gro├čenj Gusto hatte.

Opi war so nett mir die extra zu machen. W├Ąhrend ich meine in Nutella ertr├Ąnkte hat er seine zerschnitten und sich eine Suppe gemacht. Schon toll was man mit Palatschinken alles machen kann.

Okt 212012

Ein hektischer Tag mit viel Aufregung, Tr├Ąnen und einem Happy End. Aber der Reihe nach.

Mami musste mich vom Kindergarten vorzeitig abholen, da ich mir dort wohl ein paar L├Ąuse eingefangen hatte. Das kann schon mal passieren und ist eigentlich auch nicht weiter schlimm. Nur gerade heute kamn es extrem unpassend. Mami musste eigentlich schon eine Trainingsstunde geben. Also brachte sie mich zum Opi. Der wiederum war gerade auf dem Sprung um nach Mistelbach zu fahren und sein bestelltes Fahrrad abzuholen. Nach einigem hin und her durfte ich bei ihm bleiben.

Wir spazierten Hand in Hand in die Apotheke um ein geeignetes Mittel samt Lausrechen zu besorgen. Das Mittel wurde gro├čz├╝gig aufgetragen und musste mindestens eine Stunde einwirken. Solange wareteten wir nicht. Opi packte mich ins Auto. Der Kindersitz, im Kopfbereich durch ein Plastksackerl gesch├╝tzt, kam heute einmal auf den Vordersitz. Hinten wurde der Platz f├╝rs Fahrrad ben├Âtigt.
Im Gesch├Ąft dauerte es noch eine Weile (irgendwelche Probeme mit einer Bremse). Ich verk├╝rzte mir die Wartezeit mit Zuckerln naschen.

Nachdem wir zur├╝ck waren kamen Rad und Kindersitz auf die Loggia. Dann wurde es ernst. Mit zwei K├Ąmmen k├Ąmpfte sich Opi durch meine langen Haare. Das dauerte und hat auch ziemlich gezupft. Es flossen zwar ein paar Tr├Ąnen, aber ich hielt brav still. Als das Striegeln geschafft war ging es unter die Dusche. Weil ich so brav war durfte ich mir was zum Abendessen w├╝nschen. Opi machte mir die bestellten Berner. Kaum waren die fertig kam Omi heim und wir konnten gemeinsam essen.
Das letzte St├╝ck hatte ich gerade geschluckt da kam mich meine Mami abholen.

Abends kam dann mein gro├čer Fernsehauftritt. Ich war bei „Die gro├če Chance” im Fernsehen zu sehen. Hier ein Ausschnitt meines Auftrittes:

die gro├če chance:

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Mrz 272011

Den Vormittag habe ich mit Sascha beim Spielen in der Wohnung verbracht. Aufgestanden sind wir heute auch fr├╝h, aber auf Grund der Zeitumstellung hatte das eigentlich keinerlei Auswirkungen, da es schon eine Stunde sp├Ąter war.

Gegen Mittag sind meine Eltern gekommen um mich abzuholen. Bei der Gelegeneheit wurde nat├╝rlich noch flei├čig getratscht und wir konnten so noch eine Spielrunde einlegen. Dann ging es nach Hause.

Leider war auch heute der Tag sehr d├╝ster und windig. Zwischendurch hat es auch immer wieder mal geregnet. Trotzdem reichte es f├╝r eine kurze Hofrunde. Da drehte ich noch ein paar Runden mit dem Rad. Das geht jetzt immer besser. Ich kann sogar schon alleine losfahren. Auch l├Ąngere Strecken schaffe ich schon ganz alleine. Hier der Beweis:

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Auch eine kurze Spiel├╝platzrunde legten wir ein. Aber das machte nicht so recht Spass, so dass wir uns in die gem├╝tliche Wohnung zur├╝ckgezogen haben um zu faulenzen.

Aug 122010

Gleich in der Fr├╝h zur Oma. Zusammen sind wir zum Einkaufen gegangen. Damit wir beim Klettern nicht hungern m├╝ssen.
Opi war auch unterwegs. Er hat gleich alle Formalit├Ąten (Kaufvertrag, Zahlung, …) wegen des Motorrades erledigt. Um neun kam er schon mit der Nummertafel daher.

Jetzt war alles soweit erledigt und wir konnten nach M├Âdling fahren. Marco war auch mit dabei, mein Papa hatte keine Lust. Beim Efeugrat angekommen, wurde erst einmal ordentlich gefr├╝hst├╝ckt. Zu Essen hatten wir ja ausreichend mit (das h├Ątte f├╝r noch drei Klettertage gereicht). Dann ging die Kletterei los.

Opi hat sich eine neue Variante f├╝r eine 3er-Seilschaft ├╝berlegt. Heute erfolgte der Praxistest:
3er-Seilschaft

Funktioniert echt super.

Ich war mit Mama im Wald, dann haben wir es uns auf der Picknickdecke gem├╝tlich gemacht. Nat├╝rlich habe ich auch ein wenig beim Sichern geholfen:
beim Sichern

Sp├Ąter habe ich Kletterversuche am Fels gemacht. „Mit ohne Schuhe”:
Klettern am Fels

Wieder daheim bin ich gleich bei O&O geblieben. Schmutzig wie ich war gab es erst eine gr├╝ndliche Reinigung. Dann traute sich Omi mit mir wieder auf die Stra├če und wir sind zum Einkaufen gefahren. Nach einem Vollbad gab es eine leckere B├Ąrensuppe. Opi hat noch ein Frankfurter-W├╝rstel reingeschnitten.

Nach dem ├╝blichen Abendritual bin ich noch bis nach halb zehn munter gewesen. Erst nach einem strengen Wort von Opa habe ich mich hingelegt und geschlafen.

Aug 112010

Nachdem ich ausgeschlafen und gefr├╝hst├╝ckt hatte sind wir r├╝ber zu den Gro├čeltern. Opi musste ins Burgenland fahren und wir sollten ihn begleiten. Die lange Fahrt hat er uns mit einem Abstecher zum Neusiedlerseee schmackhaft gemacht – wir sind prompt darauf reingefallen.
Aber der Reihe nach:

Nach einigem hin und her haben wir uns entschieden, mit nur einem Auto zu fahren. Und zwar mit unserem. Opi, ein bekannt schlechter Beifahrer, ├╝bernahm das Steuer. Die anderen quetschten sich dazu. Ich hatte es gut, ich hatte meinen eigenen Sitz.
Die Fahrt dauerte knapp 1½ Stunden verlief aber ohne Probleme. Nur hei├č war┬┤s.

Am Ziel angekommen erst einmal ausl├╝ften. Opi ist gleich ins Gesch├Ąft und kurz darauf stand das Motorrad zur Probefahrt bereit. Ich durfte gleich einmal probesitzen. Nachdem er sich ordentlich angezogen hatte fuhr er los. Nach einer Weile war er wieder da. Wir sa├čen da schon gem├╝tlich in einem Gasthof gegen├╝ber.
Nun musste sich auch Omi anziehen und sie fuhren zu zweit los. Als sie wieder da waren gl├Ąnzten seine Augen. Es schien ihm also gefallen zu haben. Bei einem Getr├Ąnk schilderte er seine Erlebnisse. Es ging haupts├Ąchlich um Schr├Ąglage, Beschleunigung und so Zeugs. Ich habe mir eigentlich nur einen Satz davon gemerkt: „Bist du deppat …”.

Wir machten uns auf den R├╝ckweg. Laut Navi war es bis nach Neusiedl sehr weit. Also beschlossen wir (zumindest die Gro├čen) lieber nach Oberlaa zu fahren. Wie sich zeigte, eine weise Entscheidung.

Ehe es in den Park ging machten wir Halt beim Mc Donalds. Eine St├Ąrkung war f├Ąllig. Dann aber ab in den Park.
Zuerst bin ich mit Mami unterhalb der Kaskaden herumgeturnt:
Wasserspiele

Dann gab es ein Eis und wir haben zwei Spielpl├Ątze unsicher gemacht. Da war ich schon ohne Schuhe unterwegs. Man ist ja schlie├člich kein Weichei.
Weiter Richtung Regenbogenspielplatz. Der liegt ganz woanders als er auf der Karte eingezeichnet ist (sagt zumindest Opi).

Unterwegs eine kleine Klettereinlage. Ich habe die hohen Stufen bis zu einem komischen Gebilde erklommen:
Treppen steigen

Danach war ich etwas m├╝de und wollte nicht mehr laufen. Also rauf auf mein Motorrad und los ging die wilde Fahrt. Anfangs noch eher gem├Ąchlich. Als die Stra├če aber steil abfallend wurde nahm ich immer mehr Geschwindigkeit auf (buhh, ich wusste gar nicht, dass mein Mopperl so schnell geht). Der Weg gabelte sich. Auf Grund der hohen Geschwindigkeit konnte ich mich nicht f├╝r rechts oder links entscheiden. Also erst einmal eine Vollbremsung.

Mit blo├čen F├╝├čen auf Asphalt entsprach die erhoffte Verz├Âgerung allerdings in keinster Weise meinen Vorstellungen. So schwach die Bremswirkung, so stark die Reibung. Nach wenigen Metern qualmten meine Fu├čsohlen. Zur Abk├╝hlung musste ich meine F├╝├če daher wieder kurz anheben und in den Fahrtwind halten. Da ich gleich wieder voll beschleunigte war der Wind zur K├╝hlung mehr als ausreichend. Allerdings fuhr ich jetzt geradewegs und ungebremst in die Wiese. Vollen Karacho unter einer Standorttafel durch. An dieser versuchte ich mich durch Hochhalten der Arme abzubremsen, kam aber nicht ganz ran.
Da sich mir jetzt auch noch ein dicker Baum in den Weg stellte blieb als letzter Ausweg nur noch eine kleine Stunteinlage. Ich lie├č mich seitlich vom Bike fallen. Dabei habe ich mir eine Rippe etwas angehaut. Das war aber schnell vergessen.

Nachdem ich mir den Staub vom Kleid gewischt und ein Trostbussi von Mama bekommen hatte konnte die Fahrt weitergehen.
Mittlerweile wurde der Himmel immer dunkler. Schwarze Wolken t├╝rmten sich immer h├Âher und der Wind frischte auf. Keine guten Zeichen. Also beeilten wir uns zur Mostschenke und zu den Pferden zu kommen. Damit das schneller ging habe ich mich abwechselnd von den Gro├čen tragen lassen.
Aber der ganze Stress war sowieso umsonst. Die Pferde waren schon im Stall.

Opi ist daf├╝r das Schild aufgefallen und er meinte, ich solle froh sein dass es kein Reiten mehr gibt. Warum?
Nun, er kennt Pferdereiten, Ponyreiten, Eselreiten und sogar Kamelreiten. Aber Kinderreiten?
Kinderreiten

Auf den letzten Metern zum Auto fielen die ersten schweren Tropfen. Wir schafften es gerade noch so trocken ins Auto zu kommen. Auf der Heimfahrt begann es immer heftiger zu regnen. Hinzu kamen Blitz und Donner. Mitten drin auch noch Hagel.
Da hat Mama sich gro├če Sorgen um unser Auto gemacht. Zeitweise krachte der Hagel ganz ordenlich aufs Blech. Das h├Ârte sich echt nicht mehr gut an (um es vorweg zu nehmen: dem Auto ist nichts passiert).
Als wir durch den letzten Tunnel fuhren war der Regen pl├Âtzlich vorbei. Bei uns schien sogar die Sonne.

Aber nicht mehr lange. Denn als ich ins Bett musste hat es auch bei uns geregnet. Da war mir das aber schon egal.

Jun 182009

Mann, war das heute hei├č. Wir haben sogar den heutigen ├ľsterreichrekord gehalten.

Vom Kindergarten haben mich O&O abgeholt. Was wir dann unternommen haben kannst du hier nachlesen.

Vor allem das Plantschen im Becken hat mir besonders gefallen. Da lie├č sich die Hitze gleich viel leichter ertragen.
Den Abend und die Nacht habe ich auch bei den Gro├čeltern verbracht. Aber das hast du sicher schon im Webtagebuch vom Opi gelesen.

Jan 292009

Den ganzen Vormittag ├╝ber hat es recht fest geschneit. Nach dem Mittagsschlaf lie├č der Schneefall aber etwas nach und bis mich Mami ageholt hat und wir zusammen auf den Rodelh├╝gel gegangen sind, hatte es ganz aufgeh├Ârt zu schneien.

Jedenfalls hatten wir beim Rodeln, eigentlich war es ja Bob rutschen, eine Menge Spass. Auch als ich von ganz oben runtergefahren bin hatte ich keine Angst:
Schlitten fahren

Nach der Schlittenpartie sind wir noch einen Sprung zu Opa gegangen. Mami hatte heute ja einen Termin in der Arbeiterkammer gehabt. Dazu hat Opi ihr auf dem Computer schnell etwas f├╝r die 4ma geschrieben.

Nov 292008

Die Nacht verlief relativ ruhig. Zwar haben mich mehrmals Hustenanf├Ąlle gequ├Ąlt, aber geschlafen habe ich recht gut. Munter wurde ich kurz nach acht Uhr. Da wollten ich aber nicht gleich aufstehen, sondern habe mit Omi noch ein paar Minuten gekuschelt.

Sp├Ąter habe ich bei Opi mitgefr├╝hst├╝ckt (die Heidelbeermarmelade war etwas gew├Âhnungsbed├╝rftig. Anfangs b├Ąhh, aber dann hat sie eh gut geschmeckt).

Ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft musste nat├╝rlich auch sein. Wir haben f├╝r das Abendessen eingekauft und waren auf der Bank und in der Apotheke.
Da ich immer noch ziemlich verk├╝hlt bin, hat mir Omi eine Brustsalbe gekauft. Da brodelt es noch immer heftig und auch die Nase l├Ąuft wie eine Wasserleitung.

Ansonsten habe ich viel mit O&O gespielt. Wir haben uns versteckt, haben herumgeturnt, gelesen und gezeichnet.

Apropos zeichnen: Opi hat mir eine Tafelfolie an seine Eingangst├╝re geklebt. Dazu gab es bunte Kreiden. Jetzt habe ich meine eigene Tafel auf der ich nach Herzenslust kritzeln und zeichnen darf. Das musste ich nat├╝rlich gleich ausprobieren:
Zeichentalent

Nach dem Mittagsschlaf ging es mit dem Herumtoben weiter bis mich meine Eltern abgeholt haben. Da war ich dann f├╝r eine gute Stunde in unserer Wohnung ehe wir schon wieder zu O&O hinunter mussten.

Zeit zum Abendessen. Da ich so brav mitgegessen habe, bekam ich zur Nachspeise auch ein St├╝ck Torte. Die war eigentlich recht lecker, nur die Himbeeren waren mir zu sauer. Hab ich sie halt Mami gegeben.

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