Lena-Maries-Welt

Begleite mich,
wenn ich die Welt entdecke

Jan 072011

WĂ€hrend Mama auch heute noch damit beschĂ€ftigt war die TĂŒren (gleich mehrmals) zu lackieren, damit die Magnete und die Kreide gut halten, habe ich den Tag mit Spielen in Zwax verbracht.

Als wir heim gekommen sind war Mama gerade fertig geworden. Nach einer kurzen Trockenphase konnten die TĂŒren wieder eingehĂ€ngt werden und sind ab morgen fĂŒr ihren Einsatz bereit. Bin schon gespannt – und Mama auch – wie das wird. Vor allem ob die Magneten gut halten werden.

Nov 162010

Morgen soll ja der neue Kasten fĂŒr mein Spielzimmer geliefert werden. Davor musste aber das ganze Zimmer ausgerĂ€umt werden. Mama hat das schnell nach der Arbeit erledigt und mich erst danach abgeholt. Damit mir nicht langweilig wird.

Mein ganzes Spielzeug stapelt sich nun bis morgen im Wohnzimmer. Das ist nicht unbedingt ein Nachteil, denn im Wohnzimmer habe ich noch mehr Platz um alles auszurÀumen. Mami war sehr verwundert, als ich hinterher alles fein sÀuberlich wieder eingerÀumt habe. Im Spielzimmer schaffe ich das nie. Vielleicht sollten wir die Spielsachen gleich im Wohnzimmer lassen?

Zum Abendessen waren wir bei Oma und Opa eingeladen. Zur Abwechslung habe ich ordentlich zugelangt. Vor allem in Opis selbstgemachte Kroketten könnte ich mich eingraben.

Sep 092010

Heute war es endlich so weit. Schon seit Tagen wurde davon gesprochen, dass mein Bett zu einem halbhohen Bett umgebaut werden soll. In den letzten Tagen waren die benötigten Teile dazu besorgt worden. Diese wurden auch schon geschliffen und lackiert. Jetzt ging es an den Umbau.

Nach der Arbeit hat Mama mit O&O erst noch ein paar Teile fĂŒr die Montage besorgt (Winkel und Schrauben). Dann gab es keine Ausrede mehr und es ging los. Ich wollte mir das natĂŒrlich nicht entgehen lassen. Omi hat mich abgeholt wĂ€hrend Mama und Opa schon mit dem Umbau begonnen haben. Im Nachhinein betrachtet wĂ€re es wohl besser gewesen, ich wĂ€re noch im Kindergarten geblieben. Da ich nicht helfen konnte war mir so langweilig, dass ich ziemlich stressig war.

Zuerst einmal wurden die Beine meines Bettes verlĂ€ngert (Bild 1). Die Halterungen fĂŒr die Rutsche waren zu klein. Aber was nicht passt wird passend gemacht. Opi hat das mit StichsĂ€ge und Stechbeitel erledigt (Bild 2). Nach gut vier Stunden war der Umbau dann fertig (Bild 3).

Da saß ich schon seit einer Weile in der Badewanne. Beim Pritscheln und Tauchen war mir nicht mehr fad. Als ich richtig durchgeweicht war war auch der Bettenumbau fertig und ich konnte die neue Rutsche testen. Mein Bett wurde auch an einen anderen Platz gestellt. Aber das stört mich nicht. Ich habe im neuen Bett echt sehr gut geschlafen (Bild 4). Ob das an der Höhenluft liegt?

Zum VergrĂ¶ĂŸern anklicken:
Bettumbau 1 Bettumbau 2 Bettumbau 3 Bettumbau 4

Die Prinzessinenkissen und den Bettvorleger hatte Papa noch nach der Arbeit fĂŒr mich besorgt. Jetzt ist mein Prinzessinnenzimmer perfekt. Das war der erste Abend seit Ewigkeiten, an dem es keine Diskussionen beim Schlafen gehen gab.

Sep 062010

Als Mama am Weg von der Arbeit nach Hause war hat sie Oma und Opa an der Kreuzung aufgegabelt. Die beiden waren gerade im Solarium (also Omi war im Solarium, Opi hat sie nur begleitet). Das beweist, wie kĂŒhl es mittlerweile schon geworden ist.

Da eh schon alle beisammen waren, wurde ich gleich im Rudel abgeholt. Alle zusammen hatten wir auch das selbe Ziel: den Hofer. So machten wir daraus einen Family-Spaziergang. Nachdem unsere Hofer-Runde (auch der Lidl war dabei) erledigt und alles im KĂŒhlschrank verstaut war, haben wir uns auf der Terasse wieder getroffen. Denn auf dem RĂŒckweg wurde besprochen, dass wir heute, bei dem zwar kĂŒhlen aber doch noch sonnigen Tag, endlich die Rutsche abschleifen und lackieren könnten. Wer weiß, wie lange das Wetter dazu noch geeignet ist?

Opi stellte Arbeitsböcke auf und zeigte Mama dann, wie sie die Teile der Rutsche abschleifen soll. Mami machte sich auch gleich an die Arbeit. Und keine Angst, natĂŒrlich habe auch ich mitgeholfen, wird ja schließlich mein Hochbett:
Teamwork

Das Schleifen war irgendwie lustig, da meine HÀnde so schön gekribbelt haben.
Nach ein paar Minuten schleifen war dann aber doch der Spielplatz interessanter und ich bin dorthin marschiert. Mama hatte mich von ihrem Schleifplatz in der Wiese aus immer gut im Blick.

Als die Arbeit fĂŒr Mama soweit erledigt war, gingen wir nach Hause. Es wurde schon langsam Zeit sich um das Abendessen zu kĂŒmmern.
Opi hat am Abend noch die Rutsche lackiert und wieder zusammen geschraubt.

Sep 012010

Da ich schon 3½ Jahre alt bin dachte sich Mama, dass man schön langsam mein Bett auf ein hohes, oder zumindest halbhohes, umbauen könnte. Das wĂŒrde auch zusĂ€tzlichen Stauraum bringen.

Also hat sie sich einmal im Internet umgesehen. Nach ein paar Tagen Sucherei wurde sie fĂŒndig und schon heute Nachmittag hat sie mit Oma und Opa die ersten TrĂŒmmerTeile abgeholt. Dazu hat sie in der 4ma einen Kastenwagen ausgeborgt. Opi war der Chauffeur. Die Rutsche wurde bei Opi auf der Terrasse zwischengelagert. In den nĂ€chsten Tagen soll sie noch neu gestrichen werden.
Ein paar Teile fehlen aber noch. Wenn die nicht zu bekommen sind wird sie Opi selbst bauen.

Da Mami ja in Sachen Rutsche unterwegs war musste ich ausnahmsweise ein wenig lĂ€nger im Kindegarten bleiben. NatĂŒrlich habe ich das entschuldigt, denn immerhin war es ja fĂŒr mich.
Und außerdem ist es jetzt kein Problem, wo alles wieder passt.

Sep 042009

Wie du sicher weißt, sind wir vor kurzem umgezogen. Ins Erdgeschoss. Da unsere Loggia in der neuen Wohnung aber weder durch ein Gitter noch durch eine Scheibe gesichert ist, besteht die Gefahr, dass ich beim Herumklettern hinausfalle. Oder, wenn ich grĂ¶ĂŸer bin, unbemerkt auf Leppschi gehe.

Daher hat Opi sich einen Verbau einfallen lassen, der von der Gemeinde und der Baupolizei auch genehmigt wurde. Heute hat er, zusammen mit Walter, erst einmal die Rahmen eingebaut:
Rahmen

In diese kommen dann unten Sicherheitsscheiben und oben ein Gitter. Der erste Schritt zu einem sicheren Balkon und zur EinschrÀnung meiner Freiheit.

Dass ich mir die SĂ€gerei und Bohrerei nicht angetan habe wirst du sicher verstehen. Da war ich lieber mit Mama und Papa in der Wohnung von O&O, wo wir uns gemeinsam Findet Nemo angesehen haben.

Omi hat dann fĂŒr alle noch Lasagne gemacht, so dass das mit dem Abendessen auch gleich erledigt war.
Als ich dann ins Bett musste, hat Mami begonnen die Loggia aufzurÀumen.

Sep 012009

Vom Kindergarten haben mich heute Oma und Opa abgeholt. Mami blieb lÀnger in der 4ma, da ihr Vorgesetzter heute ein JubilÀum feierte: 45 Jahre bei Peugeot.
Das ist schon eine Leistung.

Mama hat also,nach einem Kurzbesuch beim Arzt, bis zum Abend gearbeitet und dann gefeiert.

Ich habe mit Omi auf der Terrasse gespielt. War ja auch echt ein tolles Wetter. So heiß – und dabei hat heute, meteorologisch gesehen, der Herbst begonnen.
Allerdings habe ich den schönen Tag nicht sehr lange genießen können. Denn Opi wollte mit dem Verbau fĂŒr unsere Terrasse beginnen. Kaum hat er zu diesem Zweck die StichsĂ€ge angeworfen, habe ich mich auch schon verzogen.

Mit dem Verbau wurde heute aber noch nichts. Übermorgen kommt der Tischler, dann sehen wir weiter.
So kam ich also doch noch zu einer Schaukelpartie und konnte ein paar Sonnenstrahlen abbekommen, bis mich Papa abgeholt hat. Ich ging dann nach Hause und Omi in den Nachtdienst.

Aug 012009

Heute mussten alle nochmal richtig ranklotzen. Morgen geht es ab in den Urlaub und da muss vorher noch einiges gemacht werden.

Wie schon gestern kurz erwĂ€hnt wurde heute unser WC verfliest. Der Flieger-Opi war pĂŒnktlich da und ging gleich ans Werk. Schnell waren die alten Fliesen an den Seiten abgeschlagen. Dabei ging auch einiges an Putz mit ab. Opi meint, das wĂ€re in diesem Bau normal.
Vor dem neuverfliesen wurden die WĂ€nde frisch verputzt und der alte Boden entfernt:
bereit fĂŒr neue Fliesen

Walter hat die Abschlussleisten an den Holzdecken gemacht und Opi diverse andere Arbeiten. Unter anderem hat er den Styroporbogen vom Wohn- ins Speisezimmer entfernt. Das war eine ordentliche Sauerei. Hinterher sah die Wand vom Kleber nicht besonders schön aus. Mit viel Spachtelmasse, und einem – aus einem Jausenbrett improvisierten – Streichbrett, hat er die Wand verputzt und geglĂ€ttet:
bereit fĂŒr neue Fliesen

Auch das Netzwerkkabel musste verlegt werden. Ene knifflige Abeit, aber es ging alles glatt und funktioniert.
Dann mussten noch Bilder und Boards montiert werden. Mami muste fest mithelfen und hat auch einige Sachen selbst ausgemessen, gebohrt und aufgehÀngt. Papa musste Fliesenschneiden.
Opi meint, noch einmal umziehen und aus den beiden können noch richtige Heim-/Handwerker werden ;-)

WĂ€hrend alle dem Endspurt entgegenwerkten habe ich es mir bei Omi gut gehen lassen. Da störte kein Bohrer meinen Mittagsschlaf und am Nachmittag konnte ich gemĂŒtlich auf der Terrasse plantschen.
Morgen noch ein wenig, dann ist eine Weile Ruhe mit der ganzen Arbeit, denn ĂŒbermorgen geht es mit Mama und Papa ab in den Urlaub. Juhuuuu!!

Jul 312009

Gleich als Papa von der Arbeit da war, machten wir uns auf den Weg um noch einen Handtuchhalter und ein paar Anziehsachen (fĂŒr mich fĂŒr den Urlaub) zu besorgen. Kaum war das alles erledigt, wartete auch schon der Flieger-Opi auf uns.

Er ist mit Papa zum Baumax gefahren ist um die gestern ausgesuchten Fliesen heim zu transportieren. Auch gleich Fliesenkleber und Fugenmasse. Mit dem großen Firmenauto war das kein Problem. Er wird nĂ€mlich morgen das Klo fliesen.

Ich war mit Mama in der Zwischenzeit schnell beim Arzt zur Nachkontrolle (weißt eh, meine BlasenentzĂŒndung). Die bin ich aber wieder losgeworden. Sagt zumindest der Arzt, denn manchmal habe ich noch immer Schmerzen beim Lulu machen. Ich werd das mal wieter beobachten
Nach dem Arztbesuch blieb noch Zeit fĂŒr den Spielplatz.

Als ich mit Mama wieder daheim war, hatte der Flieger-Opi mit Papa schon alles fĂŒr die morgige Fliesenschlacht besorgt. Flieger-Opi hat mir sogar noch ein Geschenk mitgebracht. Eine DVD von Leo der Löwe. Die durfte ich mir auch gleich ansehen, bis es Zeit fĂŒrs Abendessen und dann fĂŒrs Bett wurde.

Ach ja, Meli hat heute Geburtstag. An dieser Stelle nochmals alles Gute von mir!

Jul 282009

Da die Sonne heute nicht so vom Himmel knallte, haben wir uns entschlossen, wieder einmal in den Sonnenhof zu gehen.

Anfangs war ich mit Mama ganz alleine. Wir haben Fangen gespielt und geschaukelt. Etwas spÀter kamen dann noch Marion, Rene, Marcel, Andre und Kim dazu. Wie immer wurde es da sehr lustig.

Blöd fand ich nur die vielen Wespen. Die sind heuer ganz besonders nervig und waren Schuld, dass wir nicht so lange wie sonst im Sonnenhof geblieben sind.
Als Papa von der Arbeit kam waren wir noch beim Baumax. Fliesen schauen. Am Samstag soll unser Klo neu verfliest werden. Da wÀre es gut, wenn man passende Fliesen hÀtte.

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