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Aug232011

Donaupark und dann ins kĂŒhle Nass

Abgelegt unter: Freizeit

In der FrĂŒh beim Aufstehen waren wir uns gar nicht so sicher, wo wir denn eigentlich sind. Es scheint so, als hĂ€tten wir das schöne und heiße Wetter aus Ägypten mitgebracht. Wir hatten schon am Morgen 27 Grad – und so soll es laut Wetterbericht auch noch die restliche Woche so bleiben.

Schnell haben wir Essen und Trinken zusammengepackt und sind zum FrĂŒhstĂŒcken in den Donaupark gefahren. Nach der StĂ€rkung den Spielplatz unsicher machen. Dort gibt es auch so eine Stange zum Runterrutschen wie bei uns im Hof. Und ob du es glaubst oder nicht, nach einem kurzen Anfall von Angst habe ich mich tatsĂ€chlich getraut da ganz alleine hinunter zu rutschen. Die ist zwar nicht ganz so hoch wie die bei uns, aber ein ordentliches StĂŒck weit entfernt.

Bis zu Mittag waren wir auf dem Spielplatz. Zum Abschluss eine Fahrt mit der Donauparkbahn. Gleich 1½ Runden damit wir beim Donauturm aussteigen und zum Auto marschieren konnten. Heute parkten wir gezwungenermaßen etwas weiter hinten, da aufgrund des naheliegenden Arbeiterstrandbad und des traumhaften Wetters weiter vorne kein Parkplatz zu bekommen war.

Der Donaupark war fĂŒr heute aber noch lange nicht die ganze Action. Aber fĂŒr den Spielplatz wurde es langsam echt zu heiß. So haben wir Papa zu Hause abgeliefert und uns, nach einem Kurzbesuch bei Mama in der Firma (wo natĂŒrlich lauthals verkĂŒndet wurde, dass wir jetzt zum Schwimmen gehen ;-) mit Marco getroffen. Dessen Mama hat auf dem Dach in der Wohnanlage ein Schwimmbad. Um die Zeit ist in einem öffentlichen Bad sowieso kein Platz mehr zu bekommen und so freuten wir uns ĂŒber eine Einladung dorthin. Bei der Gelegenheit habe ich gleich vorgefĂŒhrt, wie toll ich schon schwimmen und tauchen kann.

Am spÀteren Nachmittag waren wir dann noch kurz bei Marcos Mama zu Besuch. Da konnte ich mich erst gar nicht von den Hunden und Katzen trennen als wir gehen mussten. Als ich aber hörte, dass wir uns eine leckere Semmel holen und danach nach Leopoldau auf ein Eis fahren, war der Trennungsschmerz geringer als die Vorfreude aufs Essen *gg*. Ich hatte auch echt schon Hunger vom vielen Sport.
Nach dem Eis wurde es dann aber Zeit nach Hause zu fahren. Der Tag war viel zu schnell vergangen und neigte sich schon seinem Ende zu. Ich durfte aber noch etwas fernsehen und musste erst spÀter ins Bett. Immerhin habe ich ja noch Urlaub.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Dienstag, 23. August 2011, 21:08, und wurde abgelegt unter "Freizeit". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

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