Lena-Maries-Welt

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Apr072012

Ein erster Gruß vom Osterhasen

Abgelegt unter: Freizeit

Da die Hose trocken und mein Benehmen seit Vertragsabschluss einwandfrei war, konnte ich mich uneingeschränkt auf den heutigen Tag freuen. Als wir uns gerade auf den Weg machten wollte Mama auf einmal wissen, ob ich denn heute schon im Kinderzimmer war. Erst mal Ăźberlegen ob ich dort einen Saustall hinterlassen oder sonst etwas angestellt hatte. Als mir nichts derartiges einfiel antwortete ich wahrheitsgemäß mit „nein”. Ich hatte ja im Spielezimmer auf der Couch geschlafen und brauchte nichts aus dem Kinderzimmer. Sie meinte, ich sollte trotzdem einmal nachschauen.

Das Zimmer schien unverändert. Erst nach einem Blick aufs Bett entdeckte ich es: Da stand ein (Schoko)Gruß vom Osterhasen für Emily und Jasmin. Und natürlich auch für mich.
Dann mussten wir aber echt los. Schon um neun trafen wir uns mit Daniel, Dani, Emily und Jasmin am Indoorspielplatz um den Tag tobenderweise zu beginnen. Von dort weiter zum Toys. Da durfte Jasmin sich ein spätes Geburtstagsgeschenk aussuchen.
Aber auch ich ging nicht leer aus, hatte das Osterhasi doch bei Dani und Daniel etwas Geld für mich hinterlegt. Woher wusste das Osterhasi bloß, dass wir uns heute sehen und zum Toys fahren werden?. Jedenfalls durfte ich mir auch etwas aussuchen.

Ich entschied mich fßr das Nintendo DD Spiel Der gestiefelte Kater. Das kostete zwar etwas mehr, aber Mama legte den Rest drauf (dafßr dar5f sie auch mit dem DS spielen). Auch Emily bekam eine Kleinigkeit. Frisch beschenkt weiter zum Mc Donalds. Mittagessen. Hinterher blieb noch etwas Zeit ehe es zum nächsten Ziel ging. Die verbrachten wir bei uns zu Hause beim Spielen und Tratschen.

Gegen 15 Uhr machten wir uns auf den Weg in die SCN. Kino war angesagt. Der Film hieß „Piraten”. So wirklich der Knaller war der nicht. Aber da das Geburtstagskind unbedingt mal wieder ins Kino wollte mussten wir nehmen was gerade lief und fĂźr uns zugelassen war.
Mit dem Film war die Action aber noch nicht vorbei. Anstatt dass sich unsere Wege trennten wurde beim Merkur eingekauft. Dann fuhren wir zu uns nach Hause und spielten. tratschten und lachten da bis 22 Uhr weiter.

Das war echt ein genialer Tag. Stell dir vor, fast hätte ich das verpasst – nur weil ich zu faul bin rechtzeitig aufs Klo zu gehen. Bin ich froh dass Mama aud die Idee mit dem Vertrag kam. Jetzt ist aber Schluss fĂźr heute, ich bin nämlich echt hundemĂźde.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Samstag, 7. April 2012, 23:04, und wurde abgelegt unter "Freizeit". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

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