Lena-Maries-Welt

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Sep202007

Eine De Cillia gibt niemals auf

Abgelegt unter: Freizeit

Heute haben Mama und ich Oma von der Arbeit abgeholt. Gemeinsam sind wir zu einem Streifzug durch diverse GeschĂ€fte aufgebrochen, um doch etwas zu finden, mit dem wir einen schönen Abdruck von einer Hand und/oder einem Fuß machen können. Schließlich sollte der Bilderrahmen ja genĂŒtzt werden.

Zu unserem Erstaunen war auch schnell etwas Passendes gefunden. Da wir mit einer lÀngeren Suche gerechnet hatten, nutzten wir die nun gewonnene Zeit, um in den Gewerbepark zu fahren. Oma hat mir dort etwas zum Spielen und ein Paar Strumpfhosen gekauft.

Wieder daheim angekommen war erst einmal ein kurzes Nickerchen fĂ€llig. Als ich ausgeschlafen hatte, gingen Mama, Omi, Opi und ich zur Post. Dort war ein Paket (von der Firma Lundl) fĂŒr Mami hinterlegt (sie hatte da nĂ€mlich ein paar schöne Sachen fĂŒr mich bestellt).

Von der Post sind wir dann nicht direkt nach Hause gegangen, sondern haben eine große Runde gedreht. Das Wetter war sehr schön und spĂ€tsommerlich warm. Das wollten wir unbedingt ausnutzen. Wer weiß schon, wie lange wir heuer noch so ein mildes Wetter genießen können?

Kaum bei den Großeltern in der Wohnung, starteten wir einen neuerlichen Versuch, um zu ein Paar schönen AbdrĂŒcken meiner ExtremitĂ€ten zu kommen. Diesmal hat es auf Anhieb funktioniert. Perfekt sogar (wahrscheinlich auch, weil ich besonders aufgepasst habe, dass die Großen diesmal alles richtig machen).
Naja, als De Cillia gibt man anscheinend niemals auf. Ich bin gespannt, ob ich auch so ergeizig werde wie der Rest der Familie.
Aber wenn ich da so an meine Krabbelversuche denke, kann man mir einen gewissen Ehrgeiz wohl nicht absprechen – De Cillia eben.

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Mit vereinten KrÀften Ob es diesmal klappt? Sieht doch gut aus

Jetzt lassen wir die AbdrĂŒcke noch ordentlich trocknen. Dann wird Opi sie bemalen und beschriften. Wenn das fertig ist, können sie im Rahmen montiert und aufgehĂ€ngt werden.

Nach dem ganzen Herumwerken war ich so aufgedreht, dass ich mir die Strumpfhose ĂŒber den Kopf ziehen musste (ok, ich geb es zu, dabei hatte ich Hilfe). So bin ich dann als Lena-Eulenspiegel herumgedĂŒst:

Lena-Eulenspiegel

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Donnerstag, 20. September 2007, 22:09, und wurde abgelegt unter "Freizeit". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

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