Lena-Maries-Welt

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Mrz062012

Einkaufstour mit Rollenspiel

Abgelegt unter: Dies und das,Taekwondo

Gleich nach dem Kindergarten fuhren wir zum Toys. Immerhin hatte ich 30 Euronen (von Walter & Co. zum Geburtstag) die in die Wirtschaft gepumpt werden mussten.

Erst einmal in Ruhe umschauen. Als ich meine Auswahl getroffen hatte machte ich mir in einen Jeep gemĂŒtlich *g*. Mama wollte noch weiterschauen und hatte die Idee, ich könne ja die VerkĂ€uferin sein und sie eine Kundin die fĂŒr ihre Tochte etwas sucht. Bei Rollenspielen bin ich immer mit dabei und so legten wir los.

Ich beriet sie so gut, dass ich am Ende sogar meine ausgesuchten Sachen zurĂŒck brachte und mir das nahm, was ich ihr als VerkĂ€uferin empfohlen hatte. Das fand sie echt genial.

Langsam mussten wir aber weiter. Immerhin stand noch mein Training am Programm.
Auf dem Weg dorhin wurde ich dann von der VerkÀuferin zur Prinzessin und die Rollenspiele gingen bis zum Training weiter.

Mein Training begann bei den Kleinkindern. Als die Stunde vorbei war wollte ich unbedingt wieder bei den Großen mitmachen. Mama warnte mich noch (weil heute Markus das Training leitete). Sie meinte, Donnerstag oder Freitag, mit Alba oder Winni wĂ€ren vielleicht besser. Aber ich wollte unbedingt.

FĂŒr alle die ihn nicht kennen: das Training bei Markus Ă€hnelt einem Boot Camp. Er macht auch bei mir keine Ausnahme – zumindest keine deutliche ;-). Ich wollte aber unbedingt dabei sein.
Was Mama umhaute war, dass ich alles wegsteckte ohne einen einzigen Raunzer.

WĂ€hrend ich mich dem anstrengenden AufwĂ€rmprogramm stellte quatschte Mama mit Winni. Die beiden unterhielten sich ĂŒber meine Fortschritte und die letzte PrĂŒfung. Dann fraghte Winni – wieder mal – warum Mama nicht auch mit dem Taekwondo anfĂ€ngt? Überhaupt jetzt, wo ich bei den Großen mitmache… und dise sowieso auf mich warten muss…
Sie will sich das die nĂ€chsten Tage genau ĂŒberlegen und sagt ihm dann Bescheid.

Ich stelle mit in der Zwischenzeit dem Zweikampf. Sogar als ich einem MĂ€dchen gegenĂŒber stand das gut einen Kopf grĂ¶ĂŸer war als ich (und mir mit einem ordentlichen Tritt das Target ins Gesicht schleuderte) machte ich keinen Muckser. Das muss ich noch lernen. Das Target richtig festhalten – und am besten seitlich, nicht vorm Gesicht.

Nachdem die Stunde vorbei war kam Mama gleich zu mir und umarmte mich weil ich so tapfer war. FĂŒr mich war das jetzt aber gar nicht so besonders. Bis auf den Schlag ins Gesicht und ein paar Schwierigkeiten mit links und rechts machte ich echt toll mit.

Auf dem Heimweg war ich dafĂŒr wieder eine Prinzessin. Und die blieb ich, bis es ins Bett ging.

Dieser Beitrag wurde geschrieben am Dienstag, 6. MĂ€rz 2012, 22:03, und wurde abgelegt unter "Dies und das, Taekwondo". Du kannst die Kommentare verfolgen mit RSS 2.0. Du kannst hier einen Kommentar hinterlassen, oder einen Trackback senden von deiner eigenen Seite.

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